Jeden Mittwoch kommt eine junge Frau im roten Mantel in Alain Bonnards kleines Pariser Programmkino, und immer sitzt sie auf demselben Platz in Reihe 17. Eines Abends fasst sich Alain ein Herz und spricht sie an. Sie verbringen den Abend miteinander, doch in der Woche darauf taucht sie nicht mehr auf. Obwohl er von ihr kaum mehr als ihren Vornamen weiß, begibt sich Alain auf die Suche nach ihr und erlebt eine Geschichte, wie sie kein Film schöner erzählen könnte...
Ein turbulentes, charmantes Verwirrspiel um die Liebe: Aurélie, der Besitzerin eines kleinen Restaurants in Paris, fällt ein Roman in die Hände, der in ihrem Lokal spielt und in dem auch sie vorkommt. Sie will unbedingt den englischen Autor kennenlernen - kommt aber nur zum französischen Lektor.
Jean-Luc muss die geheimnisvolle Unbekannte finden, die die verführerischsten Briefe der Welt schreibt und sein Herz erobert hat. Der charmante Galerist, von seinen Freunden 'Jean-Duc' genannt, hat es bei den Damen leicht. Sein Leben mit seinem treuen Dalmatiner Cézanne könnte so weitergehen, bis ein Brief, den er eines Morgens erhält, alles verändert. Der Liebesbrief, adressiert an 'den Duc', ist bezaubernd, doch die Identität der Verfasserin bleibt ein Rätsel. Sie verwendet eine Sprache, die an das neunzehnte Jahrhundert erinnert, und unterschreibt als 'Die Principessa'. Verwirrt, aber fasziniert, beschließt Jean-Luc, sich auf das Spiel der Principessa einzulassen und antwortet an die im Brief angegebene E-Mail-Adresse. Er ist entschlossen, die Identität der geheimnisvollen Frau zu enthüllen, die scheinbar viel über ihn weiß. Plötzlich sieht er alle Frauen in seinem Umfeld mit anderen Augen. Wie ein Detektiv durchforstet er sein Leben, folgt den Hinweisen in den Briefen und bemerkt nicht, dass er sich in die Gedanken und Fantasien dieser Frau verliebt. In die Frau, deren Wesen er bald besser kennt als die Bilder in seiner Galerie – und die er vielleicht doch schon einmal gesehen hat.