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Carmen Bas Álvarez

    Das Lächeln der Frauen
    Eines Abends in Paris
    Du findest mich am Ende der Welt
    • Jean-Luc muss die geheimnisvolle Unbekannte finden, die die verführerischsten Briefe der Welt schreibt und sein Herz erobert hat. Der charmante Galerist, von seinen Freunden 'Jean-Duc' genannt, hat es bei den Damen leicht. Sein Leben mit seinem treuen Dalmatiner Cézanne könnte so weitergehen, bis ein Brief, den er eines Morgens erhält, alles verändert. Der Liebesbrief, adressiert an 'den Duc', ist bezaubernd, doch die Identität der Verfasserin bleibt ein Rätsel. Sie verwendet eine Sprache, die an das neunzehnte Jahrhundert erinnert, und unterschreibt als 'Die Principessa'. Verwirrt, aber fasziniert, beschließt Jean-Luc, sich auf das Spiel der Principessa einzulassen und antwortet an die im Brief angegebene E-Mail-Adresse. Er ist entschlossen, die Identität der geheimnisvollen Frau zu enthüllen, die scheinbar viel über ihn weiß. Plötzlich sieht er alle Frauen in seinem Umfeld mit anderen Augen. Wie ein Detektiv durchforstet er sein Leben, folgt den Hinweisen in den Briefen und bemerkt nicht, dass er sich in die Gedanken und Fantasien dieser Frau verliebt. In die Frau, deren Wesen er bald besser kennt als die Bilder in seiner Galerie – und die er vielleicht doch schon einmal gesehen hat.

      Du findest mich am Ende der Welt
      3,6
    • Eines Abends in Paris

      Geschenkausgabe

      • 386 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Alain Bonnard, der Besitzer eines kleinen Programmkinos in Paris, ist ein überzeugter Nostalgiker. In seinem Cinéma Paradis gibt es keine Popcorn-Eimer oder Hollywood-Blockbuster, was sein Überleben gefährdet. Dennoch hält Alain an seinen Qualitätsansprüchen fest und möchte Filme zeigen, die Träume schenken. Besonders angetan ist er von einer schüchternen Frau im roten Mantel, die jeden Mittwoch in Reihe 17 sitzt. Eines Abends lädt er sie zum Abendessen ein, und eine zarte Liebesgeschichte beginnt. Doch dann wird das Cinéma Paradis Schauplatz für Allan Woods' neuen Film Zärtliche Gedanken an Paris. Solène Avril, die Lieblingsschauspielerin des Regisseurs, hat sich vorgenommen, dort zu drehen, da sie das Kino aus ihrer Kindheit kennt. Alain ist überwältigt, als er den kapriziösen Star trifft, und plötzlich steht das kleine Kino im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Die Vorstellungen sind ausverkauft, doch Alain ist beunruhigt: Die Frau im roten Mantel ist verschwunden. Ist das ein Zufall? Entschlossen begibt sich Alain auf die Suche nach ihr und erlebt eine Geschichte, die kein Kino schöner erfinden könnte.

      Eines Abends in Paris
      3,6
    • Das Lächeln der Frauen

      • 334 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die junge Restaurantbesitzerin Aurélie hat Liebeskummer: Von einem Tag auf den anderen wurde sie von ihrem Freund verlassen. Unglücklich streift sie durch Paris und stößt in einer kleinen Buchhandlung auf einen Roman, der gleich in den ersten Sätzen nicht nur ihr Lokal, sondern auch sie selbst beschreibt. Begeistert von der Lektüre, möchte Aurélie den Autor des Buchs kennenlernen, doch der ist leider sehr menschenscheu, erfährt sie vom Lektor des französischen Verlags. Aber Aurélie gibt nicht auf …

      Das Lächeln der Frauen
      3,5