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Nathalie Peronny

    Code kaputt
    Nomaden der Arbeit
    Tiny Sunbirds Far Away
    La déclaration
    Das dunkle Schweigen der Mädchen
    • Das dunkle Schweigen der Mädchen

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      In Garner County heißt es, junge Frauen hätten die Macht, Ehemänner aus ihren Betten zu locken und Jungen in den Wahnsinn zu treiben. Um ihnen diese Kräfte auszutreiben, werden sie für ein Jahr aus ihrem Dorf verbannt. Wer zurückkommt, wird verheiratet oder landet im Arbeitshaus. Doch es kommen nie alle lebend zurück. Und so ist Tierney nur in ihren Träumen frei, umgeben von Rebellinnen. Als ihr eigenes Gnadenjahr beginnt, spürt sie, wie tief der Hass verwurzelt ist. Ihr wird klar, dass nicht die brutalen Wilderer, die ihnen auflauern, die größte Gefahr darstellen. Es sind die Mädchen, die mit ihr im Lager sind. (www.buchhandel.de)

      Das dunkle Schweigen der Mädchen
      4,1
    • Tiny Sunbirds Far Away

      • 470 Seiten
      • 17 Lesestunden

      The touching and beguiling first novel from the author of The Language of Kindness

      Tiny Sunbirds Far Away
      4,1
    • Nomaden der Arbeit

      Überleben in den USA im 21. Jahrhundert - Die Buchvorlage für den Oscar-prämierten Film »Nomadland«

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die Verfilmung wurde mit 3 Oscars, 2 Golden Globes und dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. Zehntausende Menschen in Amerika leben in Wohnmobilen, Vans und Anhängern, übernachten auf Supermarkt-Parkplätzen, neben Highways und in der Wüste. Sie arbeiten in verschiedenen Berufen, von der Zuckerrübenernte in North Dakota bis hin zu zwölf Stunden Schichten im Amazon-Versandzentrum in Texas. Viele von ihnen sind älter und haben durch die Finanzkrise der 2010er Jahre ihre Existenzgrundlage verloren, was sie zwingt, als Nomaden von Job zu Job zu ziehen. Jessica Bruder begleitete diese Menschen ein Jahr lang und dokumentierte ihren Lebensweg durch Amerika. Ihre Reportage beleuchtet Themen wie Ausbeutung, Ungerechtigkeit und prekäre Lebensumstände, bietet aber auch Einblicke in die altersweise Beharrlichkeit, den Gemeinschaftssinn und das Abenteuer, das nur ein amerikanischer Highway verspricht. Die Geschichte wurde 2021 mit 3 Oscars und dem Goldenen Löwen 2020 ausgezeichnet und gilt als herausragendes Werk, das an John Steinbecks "Früchte des Zorns" erinnert. Es wurde von der New York Times als „Buch des Jahres“ sowie mit dem Discover Great New Writers Award prämiert.

      Nomaden der Arbeit
      4,0
    • Code kaputt

      Macht und Dekadenz im Silicon Valley

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Anna Wieners Reportage über das Silicon Valley während des digitalen Goldrausches ist mehr als eine Coming-of-Age-Geschichte: Sie enthüllt Sexismus, Machtbesessenheit und Dekadenz der Start-up-Elite, die unseren digitalen Alltag prägt. Mit Mitte zwanzig ist Wiener Teil der New Yorker Literaturszene und erhält zufällig einen Job bei einem Startup, was ihr Leben auf den Kopf stellt. Sie taucht in den digitalen Goldrausch an der Westküste ein und wird Teil des aufstrebenden Hightech-Kapitalismus, während sie die digitale Parallelwelt des Silicon Valley erkundet. Doch je länger sie in dieser Welt bleibt, desto klarer wird ihr, dass Hybris, Risikokapital und übersteigerte Männlichkeit die treibenden Kräfte sind, nicht Ideale. Wiener beleuchtet die Dominanz junger weißer Männer in der Start-up-Szene und die damit verbundenen Themen wie unregulierte Überwachungstechnologie und sexuelle Belästigung. Sie dokumentiert präzise die Geburt des Start-Up-Kapitalismus und wie eine Generation ihre Illusionen verliert. Trotz der unangenehmen Themen ist das Buch eine Freude zu lesen und bietet scharfe Beobachtungen der Tech-Szene. Es wird als herausragend und vergleichbar mit den Arbeiten von Joan Didion beschrieben.

      Code kaputt
      3,6