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Phan Huy Duong

    Bitterer Reis
    Myosotis
    Memories of a Pure Spring
    • Memories of a Pure Spring

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Memories of a Pure Spring is a mesmerizing portrait of modern Vietnam and its people who struggle to survive under the complexities of a post-war regime. During the Vietnam war, Hung, a well-known composer, becomes enchanted by the voice and beauty of a young peasant girl named Suong. He invites her to join his troupe; she becomes his wife and his star performer. But after the war, Hung loses his job, setting off a series of events that drive him and Suong into a destructive spiral. One of Vietnam's most popular writers, Duong Thu Huong draws on her own experiences to describe life at the battlefront, the conditions of a "re-education" camp, and the texture and rhythm, scents and sounds, of a provincial Vietnamese city. Most of all, she tells a haunting, universal story of failed love.

      Memories of a Pure Spring
    • Hàng versucht, als Arbeiterin in einer Fabrik in der Sowjetunion ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Im Zug nach Moskau wird sie an das Bett ihres kranken Onkels gerufen, was ihr die Gelegenheit bietet, in eine schmerzhafte Vergangenheit einzutauchen. Onkel Chinh, ein eifriger Mitglied der Kommunistischen Partei, war einer der leidenschaftlichen Diener der Agrarreform in Vietnam. Hàngs Mutter, aus brüderlicher Pietät und aus Respekt vor den Traditionen, hat nie gewagt, sich ihrem Bruder zu widersetzen. Nicht einmal, als er ihren Ehemann, einen Lehrer, zwang, das Dorf zu verlassen, und die Klasse seiner Familie verachtete, die er als „tödliche Feinde der Landbevölkerung“ betrachtete. Gezwungen, sich in Hanoi niederzulassen und ihre Tochter allein großzuziehen, wird sie diejenige sein, die Chinh unterstützt, der mit seinem mageren Gehalt als Beamter nicht in der Lage ist, seine Kinder zu ernähren. In diesem Jugendbuch hinterfragt Duong Thu Huong durch ein familiäres Drama eine kollektive Tragödie und beleuchtet bereits den marxistischen Traum... den aller Blindheit.

      Bitterer Reis
      3,8