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Andreas Beyer

    29. September 1957
    Die Kunst des Klassizismus und der Romantik
    Die vier Bücher zur Architektur
    Toskana
    Die Kunst der Renaissance
    Gärten
    Künstler, Leib und Eigensinn
    • Cellini

      Ein Leben im Furor

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Biografie beleuchtet das faszinierende Leben und die künstlerischen Meisterwerke von Benvenuto Cellini, einem der bedeutendsten Künstler der Renaissance. Der Autor, ein ausgewiesener Kenner der Epoche, kombiniert rauschhafte Drastik mit filigraner Perfektion, um Cellinis Schaffen und seine bedeutendsten Werke wie den »Perseus« und die »Saliera« eindrucksvoll zu präsentieren. Diese umfassende Darstellung bietet tiefgehende Einblicke in die Kunst und das Leben eines außergewöhnlichen Genies.

      Cellini2024
    • CLOSE-UP

      Berthe Morisot, Mary Cassatt, Paula Modersohn-Becker, Lotte Laserstein, Frida Kahlo, Alice Neel, Marlene Dumas, Cindy Sherman, Elizabeth Peyton

      • 344 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Gender interventions and formal innovations in female portraiture, through works by Kahlo, Sherman, Neel, Dumas, Peyton and more This superbly conceived publication looks at nine women artists whose careers were devoted primarily to portraiture, analyzing both the work they produced and the unique ways in which each artist captured her subjects’ likenesses and the spaces they inhabited.These artists represent the development of modernist art since 1870; each has made significant contributions to art history as they complicate long-held notions of the gaze and explore the relationship between the self, the subject and the artist.Close-Up examines women painters and photographers who are known primarily for self-portraiture, such as Paula Modersohn-Becker, Frida Kahlo and Cindy Sherman; it also looks at female artists who depicted the daily lives of women and children in a creative environment that was largely disinterested in such subjects, such as Berthe Morisot, Mary Cassatt and Lotte Laserstein. Still other women―Alice Neel, Marlene Dumas and Elizabeth Peyton―embrace familiarity completely and depict friends and family as well as famous figures in their paintings.In essays by nine different authors, these artists and their subjects are considered individually and as part of a chronology of modern portraiture, with an emphasis on the dynamics of gender.

      CLOSE-UP2021
      3,5
    • Die Alpen als grandioses Naturspektakel – diese Sicht ist erstaunlich neu. Erst im 18. Jahrhundert begann man, schroffe Gebirgszüge als »erhaben« und ästhetisch zu empfinden. Der Schweizer Landschaftsmaler Caspar Wolf (1735–1783) war einer der ersten, der sich auf ausgedehnten Streifzügen die noch weitgehend unerschlossene Alpenwelt als künstlerisches Sujet eroberte. Der in Süddeutschland und Paris ausgebildete Wolf wurde mit einer umfassenden Bilderserie über die Schweizer Alpen beauftragt, die er in den Jahren von 1773 bis 1779 umsetzte. Im Atelier komponierte der Künstler aus direkt vor Ort entstandenen Naturstudien rund 180 imposante Gemälde. Die Publikation zeigt, wie er dabei das Gesehene nach ästhetischen Kriterien umformte: In den furiosen Bildschöpfungen versperren riesige Felsbrocken, tosende Wildbäche und Gletscher den Weg, oder aber gewaltige Panoramen tun sich auf, vor denen der staunende Mensch als winzige Figur erscheint. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3833-0) Ausstellung/Exhibition: Kunstmuseum Basel 19.10.2014–1.2.2015

      Caspar Wolf und die ästhetische Eroberung der Natur2014
    • Monopoly

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Tausende spielen es täglich rund um die Welt, nahezu 200 Millionen Mal verkaufte es sich seit seiner Patentierung vor 76 Jahren. Das blassgrüne Quadrat des Spielbretts, das von bunten Straßen gesäumt wird, birgt vor allem für Jugendliche, die strategischen Spielwitz und Glück auf sich vereinen, scheinbar unerschöpfliche Möglichkeiten der Geldvermehrung. Erwachsene dagegen betrachten das Spiel oft mit Argwohn als Einübung in die Regeln eines vermeintlich rüden, urtümlichen Kapitalismus. Kein Wunder, dass Monopoly in allen sozialistischen Ländern streng verboten war – und als Schmuggelware stets reißenden Absatz fand. Andreas Tönnesmann setzt hinter diese vorschnelle Bewertung ein entschiedenes Fragezeichen. Er entführt den Leser in die Entstehungszeit des Spiels und erzählt die Glücksgeschichte seines Erfinders Charles Darrow. Und er zeigt, dass Monopoly eine Stadt ist, in der sich widersprüchliche ökonomische Denkansätze – Privateigentum und Preiskontrolle, staatliche Alimentierung und freie Konkurrenz – zu einer einzigartigen Utopie, zu einem künstlichen Wirtschaftssystem verbinden. Aber es ist auch Abbild eines geometrisch geordneten Gemeinwesens, eine »Idealstadt«, zu deren Ahnherren Thomas Morus, Albrecht Dürer, Jules Verne oder Frank Lloyd Wright gehören.

      Monopoly2011
    • Klassizismus und Romantik wurden lange Zeit als einander entgegengesetzte Epochen der Kunst betrachtet. Dieser Band zeigt, dass in beiden zugleich der Ursprung der Moderne liegt, dass sie auf vergleichbare Krisen der Kunst reagierten und dass sie mehr verbindet als trennt. Andreas Beyer stellt die Epoche mit ihren Protagonisten und Hauptwerken in Malerei, Architektur und Skulptur vor. Er umreißt das Panorama einer Kunstperiode, die einen frühen internationalen Stil ausbildete und in vielem vorwegnahm, was die Kunst bis heute charakterisiert und belebt.

      Die Kunst des Klassizismus und der Romantik2011
      3,6
    • Orte der Sehnsucht

      Mit Künstlern auf Reisen: Katalog zur Ausstellung im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kultugeschichte, Münster, 2008/2009

      • 494 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Ob Albrecht D|rer in Venedig, Peter Paul Rubens in Mantua und Rom, August Macke und Paul Klee in Tunesien, Paul Gauguin auf Tahiti oder Vincent van Gogh in Paris - der Begleitband zur Ausstellung f|hrt zu den Sehnsuchtsorten bedeutender K|nstler von der Fr|hen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert.

      Orte der Sehnsucht2008
    • Gärten

      • 391 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Enth. u.a. (S. 326-333): Paul Klees botanische Metamorphosen und Garten-Phantasien / Barbara Eschenburg. - Betr. ferner u.a. Werke von Ferdinand Hodler und weitere Werke von Paul Klee.

      Gärten2006
      4,4
    • Kleine Kunstgeschichte Roms

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Erstmals seit 50 Jahren bietet dieser Band einen kompakten Überblick über die Kunst der Stadt Rom seit der Spätantike. Der Autor erläutert lebendig und sachkundig mehr als 1500 Jahre römischen Kunstschaffens, unterstützt von 76 sorgfältig ausgewählten Abbildungen, die Schlüsselwerke der römischen Kunst dokumentieren. Von den frühen Katakomben bis zu den imposanten Pilgerkirchen, von den Stadtpalästen der Kardinäle bis zur Urbanistik des Barock und des 19. Jahrhunderts, sowie von der faschistischen Architektur bis zum zeitgenössischen Filmschaffen zeigt sich, dass römische Kunst eng mit dem Mythos Rom verbunden ist. Diese Konstanz ist paradox mit ihrer Innovationskraft verknüpft. Die Grundlagen der bildlichen Selbstdarstellung Roms liegen in der christlichen Ikonographie und einem auf liturgische Funktionen abgestimmten Baurepertoire. Die Strategien der führenden Auftraggeber, insbesondere der Päpste und des hohen Klerus, prägen die Kunstproduktion. Die ‘Hofkunst’ am Stuhl Petri und die Legitimationszwänge, die durch die Glaubensspaltung entstanden, sowie die Erneuerungsbewegungen der Bildkunst im 19. Jahrhundert sind von den Prägungen des Mythos Rom beeinflusst, ebenso wie die opulenten Produktionen von Cinecittà und bedeutende Strömungen der modernen Malerei seit dem Zweiten Weltkrieg. Dieser Band bietet einen präzisen und unverzichtbaren Überblick über mehr als 1500 Jahre römischer Kunst für Reisende und Studierende.

      Kleine Kunstgeschichte Roms2002
    • Pienza

      Städtebau und Humanismus

      Angesichts der großen Besucherscharen, die jedes Jahr durch das toskanische Pienza ziehen, vermag man sich kaum vorzustellen, dass dies einst ein abgelegenes Provinznest war. Der heute fein herausgeputzte Ort bietet nicht nur den berühmten Pecorino und den atemberaubenden Blick auf das Weltkulturerbe Val d’Orcia. Die malerischen Gassen beherbergen ein einzigartiges Kunstwerk, die erste geplante Stadt der Renaissance. Papst Pius II. Piccolomini, zentrale Figur des Humanismus und bekannt durch viele Schriften, hat seinen Geburtsort Corsignano für nur wenige Jahre (1458–1464) dem Schlaf entrissen und nach einem Entwurf des Florentiner Architekten Bernardo Rossellino zur »Piusstadt« umbauen lassen. Das Denkmal, das er sich selbst gesetzt hat – mit Dom, Wohnpalast, den Residenzen und profanen Gebäuden –, gibt ein genaues Bild seiner künstlerischen und intellektuellen Vorstellung eines idealen Gemeinwesens. Piccolomini leistet damit, wie Andreas Tönnesmann gewohnt mitreißend und anschaulich darstellt, einen wichtigen Beitrag in der zeitgenössischen Auseinandersetzung um die Gestalt der Stadt.

      Pienza1996
    • Die vier Bücher zur Architektur

      • 470 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Andrea Palladio (1508-1580) hat ein umfangreiches architektonisches Gesamtwerk hinterlassen, das besonders heute stark diskutiert wird. Zu seinen vorwiegend im Veneto gebauten Villen pilgern jahrlich Tausende von Kunstinteressierten. In der Folge verbreitete sich der Palladismus in der ganzen Welt. Seinen Ruhm begrundeten aber auch die aus eigener Bautatigkeit und aus Uberlegungen zu architektonischen Grundsatzfragen entstandenen Vier Bucher zur Architektur. Im ersten Buch bespricht Palladio alle Grundelemente, die bei der Errichtung eines Gebaudes zu beachten sind. Das zweite Buch ist dem privaten Wohnungsbau in Stadt und Land gewidmet. Die offentlichen Profanbauten und die Stadtbaukunst sind Themen des dritten Buches. Das vierte und umfangreichste Buch schlielich befasst sich mit dem antiken Sakralbau.

      Die vier Bücher zur Architektur1993
      4,2
    • Toskana

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden
      Toskana1986
      3,0
    • Florenz

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden
      Florenz1983