Mit Detailkenntnis, Anteilnahme und einer guten Portion Humor zeichnet de Rosa das Bild eines tiefgläubigen, liebenswerten und doch tatkräftigen Mannes auf dem Stuhl Petri. Der irische Papst Patrick, gewählt im Jahr 2009, versucht der Kirche die ihr entsprechende Rolle zu sichern - in einem Jahrtausend, das von den wachsenden Spannungen zwischen zwei politischen Supermächten geprägt ist: den USA unter der Führung eines katholischen Präsidenten und der Föderation Islamischer Republiken.
Peter de Rosa Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
De Rosa schreibt sowohl Belletristik als auch Sachbücher mit Schwerpunkt auf katholischer und irischer Geschichte. Seine Werke tauchen tief in tiefgreifende Fragen des Glaubens und der Identität ein und verwenden oft einen fesselnden Erzählstil, der die Leser in komplexe historische und theologische Landschaften entführt. Seine Prosa zeichnet sich durch intellektuelle Tiefe und die Fähigkeit aus, komplexe Konzepte in eine zugängliche und doch zum Nachdenken anregende Form zu übersetzen.







- 1998
- 1994
Forbidden Fruit
- 408 Seiten
- 15 Lesestunden
A woman describes the story of her affair with Eamonn Casey, who later becomes the Bishop of Galway, the birth of their son, and her years of hardship. Reprint.
- 1993
Peter de Rosa plädiert Buch für eine Veränderung der katholischen Kirche von innen heraus. Er fordert den Vatikan auf, umzudenken und nicht länger an veralteten Dogmen festzuhalten, sondern sich aufgeschlossen mit den Problemen unserer Zeit, wie zum Beispiel dem der Überbevölkerung, auseinanderzusetzen.
- 1991
Der Jesus-Mythos
Über die Krise des christlichen Glaubens
- 1991
- 1991
Peter de Rosa, ein kritischer Katholik aus Irland, fordert in diesem Buch zum Umdenken in Glaubensfragen auf. Er plädiert dafür, daß die Gläubigen einen radikalen Bruch vollziehen mit der in Dogmen und Lehrmeinungen erstarrten römischen Kirche. Statt dessen sollten sie sich wieder auf die Mythen des Christentums besinnen und einlassen. "Vom Jesus-Mythos zu sprechen bedeutet nicht, Jesus abzuwerten oder die Tatsache zu bezweifeln, daß er gelebt, gelehrt, gelitten hat und auf Golgatha gestorben ist," sagt de Rosa. "Im Gegenteil: Der Jesus-Mythos ist die Spur eines wirklich Menschen."




