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Bookbot

Stefan Schmitz

    12. Oktober 1958
    Der Revolutionär Gottes
    Psychologie. Eine umfassende Darstellung aus ganzheitlicher Sicht
    Psychologie
    Psychologie. Band 1
    Manifest für eine klimagerechte Urbanität
    In Menschen der Bibel sich wiederfinden
    • Manifest für eine klimagerechte Urbanität

      Erfahrungen von Köln bis Ulaanbaatar

      Die heutige Stadt ist mit nie dagewesenen Herausforderungen konfrontiert: Ihr rasantes Wachstum, die Begrenztheit natürlicher Ressourcen und nicht zuletzt der Klimawandel erzeugen Probleme, die allein mit technischen Mitteln nicht zu bewältigen sind. Aufbauend auf seinen Erfahrungen mit Großprojekten in China und der Mongolei plädiert der Kölner Stadtplaner Stefan Schmitz deshalb für eine neue, zukunftsweisende Urbanität. Im Kern geht es dabei um einen zivilisatorischen Wandel, bei dem das Streben nach immer mehr materiellem Wohlstand durch einen Fokus auf soziale Qualitäten abgelöst wird. Vom »öffentlichen Individualverkehr« bis zur Bürgerbeteiligung auf Stadtteilebene: In seinem Buch zeigt Schmitz beispielhaft, wie diese Transformation der Gesellschaft durch die Aktivierung einer Gemeinschaft im Kleinen gelingen kann. Ziel ist nicht weniger als das »gute Leben« auch für zukünftige Generationen.

      Manifest für eine klimagerechte Urbanität
    • Mir selber seltsam fremd

      Russland 1941-44 | Was macht Krieg mit einem Menschen? | Ein Kriegstagebuch

      Eine einmalige, erschütternde Anklage gegen den Krieg Ein ungewöhnlicher Fund: Das Manuskript zu einem Buch, das 1941-44 an der Ostfront entstand. Ein Dokument des Grauens, das zeigt, was Krieg in uns Menschen auslöst. Von einem Soldaten geschrieben in den wenigen freien Zeiträumen außerhalb der Schützengräben und manchmal selbst dort. »Aber bald fand ich keine Ruhe mehr und keinen Weg zu mir selber zurück. Wie Furien verfolgten mich die Erinnerungen. Immer wieder erlebte ich die Schrecken des Winterkriegs, hörte wieder das Heulen der Granaten und das Schreien der Verwundeten, sah Soldaten stürmen und sterben und mich wie einen Fremden in meinem Schicksal des Niemandslands.« Ein Zeitzeugnis, das das wahre Wesen des Krieges offenbart Ein schonungsloser, tiefgehender Einblick in das Leben eines Soldaten Ein Stück Zeitgeschichte: erschütternd, erschreckend, erklärend »Ich kehre heim, ein armer Wanderer Den keiner liebt, keiner kennt Ich bin ein Fremdling und ein anderer Als ihr mit eurem Namen nennt«

      Mir selber seltsam fremd
      3,8