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Hans-Georg Gadamer

    11. Februar 1900 – 13. März 2002
    Hans-Georg Gadamer
    Zeitschichten
    Platos dialektische Ethik
    Philosophisches Lesebuch 1-3
    Wer bin ich und wer bist du?
    Gedicht und Gespräch
    Hermeneutik. Tl.2
    • Hermeneutik. Tl.2

      • 548 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Aus dem Vorwort: Nun ist gewiss praktische Philosophie nicht selber solche Vernunftigkeit. Sie ist Philosophie, das heisst, sie ist eine Reflexion, und zwar uber das, was menschliche Lebensgestaltung zu sein hat. Im selben Sinne ist die philosophische Hermeneutik nicht selbst die Kunst des Verstehens, sondern die Theorie derselben. Aber die eine wie die andere Form von Bewusstmachung steigt aus der Praxis auf und bleibt ohne sie ein blosser Leerlauf. Das ist der besondere Sinn von Wissen und Wissenschaft, den es von der Problematik der Hermeneutik aus neu zu legitimieren galt. Das war das Ziel, dem ich auch nach Vollendung von 'Wahrheit und Methode' meine Arbeit gewidmet habe

      Hermeneutik. Tl.2
      5,0
    • Wer bin ich und wer bist du?

      • 155 Seiten
      • 6 Lesestunden

      „›Atemkristall‹ ist der erste Zyklus des Gedichtbuches ›Atemwende‹, das 1967 im Suhrkamp Verlag erschien. Gadamer sieht in diesem Zyklus einen »Höhepunkt der Celanschen Kunst«; er versucht, ihn real interpretierend und kommentierend zu entschlüsseln und darzustellen.“

      Wer bin ich und wer bist du?
      4,4
    • In seinem ersten Buch, »Platos dialektische Ethik«, legt Hans-Georg Gadamer die Fundamente für sein späteres Lebenswerk, die Begründung der Hermeneutik als einer Disziplin der Philosophie (Wahrheit und Methode, 1960). Bereits hier gelangt er, so sein Selbstzeugnis im Vorwort, zu der »hermeneutischen Einsicht von Gewicht: dass literarische Schöpfungen wie die kunstvollen platonischen Dialoge und auf der anderen Seite Arbeitspapiere, wie die im corpus aristotelicum vereinigten Texte, nicht mit dem gleichen Maße gemessen, nicht ohne hermeneutische Vorkehrungen überhaupt aufeinander bezogen werden können«. Nicht, dass platonische ‚Ethik‘ dialektisch sei, wird hier behauptet, sondern ob und wie platonische Dialektik ‚Ethik‘ ist, wird gefragt. Diese Frage ist der Leitfaden der im zweiten Kapitel versuchten Interpretation des ‚Philebos‘. Im Dienst dieser Interpretation sucht das erste Kapitel zu zeigen, dass die Theorie der Dialektik bei Plato die Theorie der sachlichen Möglichkeit des Dialogs ist.

      Platos dialektische Ethik
      4,1
    • Zeitschichten

      • 399 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Reinhart Koselleck (1923–2006), Professor in Bochum, Heidelberg und Bielefeld, Mitglied zahlreicher Akademien und Kollegien. Bahnbrechende Studien zur Geschichte der europäischen Aufklärung, zur Theorie der Geschichte und zur Begriffsgeschichte.

      Zeitschichten
      4,0
    • Wahrheit und Methode

      • 494 Seiten
      • 18 Lesestunden

      "Nun ist gewiß praktische Philosophie nicht selber solche Vernünftigkeit. Sie ist Philosophie, das heißt, sie ist eine Reflexion, und zwar über alles, was menschliche Lebensgestaltung zu sein hat. Im selben Sinne ist die philosophische Hermeneutik nicht selbst die Kunst des Verstehens, sondern die Theorie derselben. Aber die eine wie die andere Form von Bewußtmachung steigt aus der Praxis auf und bleibt ohne sie ein bloßer Leerlauf. Das ist der besondere Sinn von Wissen und Wissenschaft, den es von der Problematik der Hermeneutik aus neu zu legitimieren galt."

      Wahrheit und Methode
      4,1
    • Der Anfang der Philosophie

      • 175 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Beschäftigung mit den frühgriechischen Denkern steht seit jeher im Zentrum von Gadamers Philosophieren, an ihnen bewährt sich seine hermeneutische Methode in besonderer Weise. Die hier erstmals auf deutsch publizierten Neapler Vorlesungen von 1988 zeichnen in bewundernswerter Klarheit die Entwicklung des griechischen Denkens nach, wie sie schon von Platon und Aristoteles vermittelt wurde. Der Begriff des Anfangs erhält von daher seine universale Bedeutung für das Wesen der Philosophie. Vom Autor revidierte Fassung

      Der Anfang der Philosophie
      4,1