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Adam Haslett

    24. Dezember 1970
    Adam Haslett
    Mothers and Sons
    Are We Feeling Better Now? Fiktion und Autobiografie
    Stellt euch vor, ich bin fort
    Union Atlantic
    Hingabe
    • Ein Mann, ein manischer Pläneschmied, versucht, Zugang zu seinem entfremdeten Sohn zu finden. Eine Dame aus bester Familie, seit langem Insassin eines Pflegeheims, wird zur Ratgeberin eines liebeskranken Jungen. Ein ältliches Geschwisterpaar, vereint durch Jahrzehnte stiller Resignation, erwartet den Besuch eines Mannes, der vor langer Zeit beider Leben verändert hat. Adam Hasletts Geschichten erzählen von Verlust, Beschädigung und von Liebe. Sie sind erschütternd schön und sehr bewegend. «Adam Haslett ist eine wunderbare Rarität: ein altmodischer jugendlicher Erzähler, der etwas Drängendes, Neues und radikal Intelligentes zu sagen hat. Hasletts große Gaben als Autor – insbesondere seine Unerschrockenheit – sind auch für den Leser große Gaben. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie diese Geschichten nicht nur lieben, sondern sich nach der Lektüre auch gestärkt fühlen werden.» Jonathan Franzen

      Hingabe
      4,6
    • Union Atlantic

      • 393 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Eine pensionierte Geschichtslehrerin, ein Investmentbanker und der junge, haltlose Nate – unweit von Boston, in einer Kleinstadt am See, treffen sie zum ersten Mal zusammen: drei Generationen, drei Menschen, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Sie werden sich streiten, sich verlieben und fast ruinieren – und am Ende dieses Sommers eine noch viel weiter reichende Krise heraufdämmern sehen. Adam Haslett hat den großen Roman zur internationalen Finanzkrise geschrieben: ein tief berührendes Porträt der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts – hellsichtig, menschlich und klug.

      Union Atlantic
      3,5
    • „Stellt euch vor, ich bin fort“ wurde in der englischsprachigen Presse «atemraubend» genannt, «überwältigend und herzzerreißend», wurde als «Literatur höchsten Ranges» gefeiert und für den Pulitzer Preis, den National Book Award und den National Book Critics Circle Award nominiert. Ein moderner Familienroman in der Tradition einer welthaltigen und weltläufigen US-Literatur. Alles beginnt mit einem Unglück auf einer Landpartie in Maine. Nein, früher: Es beginnt in den 1960er Jahren in London, als die junge Amerikanerin Margaret erfährt, dass John, ihr Verlobter, nicht einfach verschwunden, sondern manisch-depressiv in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden ist. Vor die Wahl gestellt, entscheidet sie sich für ein Leben an seiner Seite, ein Leben mit seiner Krankheit. Was daraus folgt, ist die Geschichte einer Familie über zwei Generationen, die Geschichte einer erblichen bipolaren Störung, einer mal glanzvollen und häufiger noch prekären Existenz, durchzogen von den Spuren eines großen Verlusts. Adam Haslett erzählt von Mutterliebe und Geschwisterbanden mit derselben Glaubwürdigkeit und Präzision wie vom Hummerfischen, von Clonazepam oder Funk, Techno und House. „Stellt euch vor, ich bin fort“ ist ein Meisterwerk des psychologischen Realismus, genauso einfühlsam wie einfallsreich, ein Roman, der unseren Blick auf die Menschen, die uns am wichtigsten sind, dauerhaft verändern kann.

      Stellt euch vor, ich bin fort
      3,7
    • In diesem Band der Tübinger Poetik-Vorlesungen 2009 untersuchen Jonathan Franzen und Adam Haslett das Wechselspiel zwischen Leben und Schreiben. Poetikvorlesungen bieten Wissen, das aus Erfahrung und persönlichen Erlebnissen stammt, und sollen keine bloßen Wiederholungen bereits veröffentlichter Texte sein. Stattdessen wird eine biografisch gesättigte Reflexion über das eigene Schreiben und Lesen angestrebt. Diese Vorlesungen thematisieren die Funktion, Wirkung und Rolle des Autors, wobei nicht nur die Rolle im Text, sondern auch die Person des Autors, seine Stimme, Geschichte und Präsenz im Mittelpunkt stehen. Die Frage nach dem Autobiografischen im Roman ist für den Autor von Bedeutung und geht über literaturwissenschaftliche Überlegungen hinaus. Franzen sieht einen Roman als persönlichen Kampf an, während Haslett betont, dass Schriftsteller die Bücher schreiben, die sie selbst lesen möchten. Beide Autoren reflektieren über die Herausforderungen, die das Schreiben mit sich bringt, und die Sehnsucht nach Anerkennung der inneren Konflikte. Franzen, geboren 1959, ist bekannt für Werke wie „Die Korrekturen“, während Haslett, Jahrgang 1970, mit „Union Atlantic“ über die Finanzkrise des 21. Jahrhunderts schrieb.

      Are We Feeling Better Now? Fiktion und Autobiografie
    • Mothers and Sons

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      A mother and son, long estranged, confront the secret that has kept them apart in this highly anticipated novel by a talented American writer. At forty, Peter, an asylum lawyer in New York City, grapples with isolation and an empty life, filled only with the struggles of immigrants and fleeting connections. His world shifts when the asylum case of a young gay man forces him to confront a traumatic event from his past that he has avoided for two decades. Ann, his mother, who runs a women’s retreat center after leaving his father, feels the weight of their estrangement yet has built a life she cherishes. She has long suppressed the decision that severed their bond. As Peter delves deeper into his case, memories of his first love and a night of violence resurface, compelling both him and Ann to face the truth that tore them apart. With profound emotional depth, the narrative explores the cost of ignoring the past and the potential for healing through reconciliation. In this spellbinding work, Adam Haslett showcases his literary prowess, offering a rich, moving exploration of family dynamics and the complexities of love. Critics praise it as an epic saga with extraordinary emotional resonance.

      Mothers and Sons