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Bookbot

John Fante

    8. April 1909 – 8. Mai 1983

    John Fante gehörte zu den ersten Schriftstellern, die die harten Zeiten vieler Menschen in Los Angeles festhielten. Sein Werk und Stil beeinflussten Autoren wie Charles Bukowski und Jack Kerouac. Fantes Schreiben wird als eine „kriminell vernachlässigte“ Stimme anerkannt, die eine rohe Perspektive auf das Leben und den Kampf des Künstlers bietet.

    John Fante
    Westlich von Rom. Roman
    Ich - Arturo Bandini
    Warte bis zum Frühling, Bandini
    Warten auf Wunder
    Arturo Bandini
    Es war ein merkwürdiges Jahr. Roman
    • Dominic Molise, ein junger, aus ärml. Verhältnissen stammender Italo-Amerikaner, träumt Anfang der 30er Jahre von einer grossartigen Karriere als Baseballstar.

      Es war ein merkwürdiges Jahr. Roman
      4,3
    • Arturo Bandini

      • 608 Seiten
      • 22 Lesestunden

      »Fante war mein Gott.« Charles Bukowski. Die Bandini-Romane sind das opus magnum von John Fante, dem großen, erst kürzlich weltweit triumphal wiederentdeckten Outsider der amerikanischen Literatur. Die Romane erzählen die Geschichte von Fantes Alter Ego Arturo Bandini, einem aus bitterarmen Verhältnissen stammenden jungen Italiener. Beseelt von dem unbändigen Wunsch Romane zu schreiben und Bedeutung zu erlangen, entflieht er seiner engstirnigen Heimat Colorado, um sein Glück im Los Angeles der Dreißigerjahre zu suchen. Nach langer Zeit sind nun sämtliche Romane der Reihe wieder lieferbar, allesamt in glänzender Übersetzung von Alex Capus. »Ich habe angefangen zu schreiben, weil ich von John Fante so begeistert war.« Benjamin von Stuckrad-Barre. »John Fante ist einer der ganz großen West-Coast-Autoren – italienische Leidenschaft gepaart mit californischer Coolness.« Alex Capus

      Arturo Bandini
      4,3
    • Arturo Bandini, ein erfolgloser Schriftsteller, verdient sich seinen Lebensunterhalt als Hilfskellner. Doch als überraschend eine seiner Erzählungen von einer Zeitschrift angenommen wird, beginnt sich sein Leben mit einem Schlag zu ändern. Er bekommt neue Jobs angeboten, in denen er es nie lange aushält, und er lernt neue Frauen kennen – hinreißende, aber leider meist unnahbare Frauen. Ein Mann wie Arturo Bandini gibt allerdings niemals auf, egal wie oft er eine Abfuhr erhält. Denn er weiß: Irgendwo wartet das Paradies …

      Warten auf Wunder
      4,2
    • Die Weihnachtszeit in Rocklin, Colorado, gerät bei den Bandinis, italienischen Einwanderern in ärmlichen Verhältnissen, zur großen Krise. Svevo, der Vater des jungen Arturo Bandini, verliebt sich in die reiche Witwe Hildegarde, und seine Frau kratzt ihm aus Eifersucht beinahe die Augen aus. Und auch der vierzehnjährige Arturo wandelt auf Freiersfüßen. Doch die schöne Rosa, die er anbetet, will von ihm nichts wissen.

      Warte bis zum Frühling, Bandini
      4,2
    • Ich - Arturo Bandini

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Schöne Frauen und schneller Ruhm: Das ist es, was den jungen Arturo Bandini interessiert. Nur geht es mit beidem nicht so recht voran. Doch dann lernt Arturo die eigenwillige Kellnerin Camilla kennen - und zwischen den beiden entwickelt sich eine Hassliebe voller Wut und Leidenschaft ...

      Ich - Arturo Bandini
      4,2
    • Gemischte Gefuhle

      • 231 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Liebevoll-ironisch schildert der amerikanische Autor, wie sein Vater, ein Handwerker italienischer Herkunft, ihm und seiner hochschwangeren Frau bei der Renovierung ihres Hauses hilft.

      Gemischte Gefuhle
      4,1