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Bookbot

Paul Collier

    1. Jänner 1949

    Paul Collier ist ein führender Ökonom, dessen Arbeit sich mit den tiefgreifenden wirtschaftlichen Herausforderungen der Welt befasst. Seine Schriften untersuchen rigoros die Ursachen von Armut, Konflikten und Ungleichheit und bieten aufschlussreiche Analysen sowie umsetzbare Lösungen. Colliers Stil zeichnet sich durch Klarheit, logische Argumentation und den Wunsch aus, akademische Forschung mit praktischen Auswirkungen für globale Gerechtigkeit zu verbinden. Durch seine Arbeit bemüht er sich, komplexe wirtschaftliche Phänomene zu beleuchten und den Dialog über den Aufbau einer gerechteren und wohlhabenderen Welt anzuregen.

    Paul Collier
    Aufstieg der Abgehängten. Wie vernachlässigte Regionen wieder erfolgreich werden können
    Sozialer Kapitalismus!
    Die unterste Milliarde
    Exodus
    Gefährliche Wahl
    Das Ende der Gier
    • Paul Collier erläutert in seinem Buch die wirtschaftlichen Probleme wohlhabender Regionen und Länder, die heute abgeschlagen sind. Er kritisiert die einheitlichen Ansätze der angloamerikanischen Wirtschaftstheorie und plädiert für eine lokal orientierte Wirtschaftspolitik, die individuelle Lösungen fördert und die Kraft kollektiven Handelns betont.

      Aufstieg der Abgehängten. Wie vernachlässigte Regionen wieder erfolgreich werden können2024
    • The world-renowned economist offers a ground-breaking new vision for inclusive prosperity Left behind places can be found in prosperous countries--from South Yorkshire, integral to the industrial revolution and now England's poorest county, to Barranquilla, once Colombia's portal to the Caribbean and now struggling. More alarmingly, the poorest countries in the world are diverging further from the rest of humanity. Why have these places fallen further behind? And what can we do about it? World-renowned development economist Paul Collier has spent his life working in neglected communities. In this book he offers his candid diagnosis of why some regions and countries are falling further behind, and a new vision for how they can catch up. Collier lays the blame for widening inequality on stale economic orthodoxies that prioritize market forces and centralized bureaucracies like the UK Treasury. In contrast, a new wave of academic research has revealed the crucial role of collective learning, social capital and local agency in reversing decline and equalising life-chances. Drawing on insights from social psychology, moral philosophy and behavioural economics, as well as a range of illuminating case studies, Collier shares a galvanizing vision for a more inclusive, prosperous world.

      Left Behind2024
      4,4
    • Das Ende der Gier

      Wie der Individualismus unsere Gesellschaft zerreißt - und warum die Politik wieder dem Zusammenhalt dienen muss

      Wie der radikale Individualismus unsere Gesellschaft zerreißt - und wie die Politik dagegensteuern kann Warum werden die demokratischen Gesellschaften der westlichen Welt in ihrem Kern immer weiter ausgehöhlt? Wie war es möglich, dass unter dem Firnis der Demokratie Extremismus und Populismus gedeihen? Die beiden weltweit renommierten britischen Ökonomen Paul Collier und John Kay zeigen in ihrem leidenschaftlichen Debattenbuch, wie der Ethos des extremen Individualismus unser Gemeinwesen zerrüttet – nicht nur durch das noch immer vorherrschende Ideal kapitalistischer Gewinnmaximierung und das Trugbild des Homo Oeconomicus, sondern vor allem durch die permanente Ausweitung individueller Rechte zulasten des Gemeinwohls. Sie führen vor, wohin die Gier des Einzelnen führen kann - und was politisch geschehen muss, um das Auseinanderbrechen der Gesellschaft zu verhindern.

      Das Ende der Gier2021
      3,5
    • Greed Is Dead

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      "Two of the UK's leading economists call time on selfishness as the engine of prosperity. The idea that people are basically driven by individualism and economic incentives, and that prosperity and good societies come from top-down leadership, has dominated politics for the last thirty years (from some perspectives, much longer). This book shows that the age of homo economicus and centralisation is coming to an end. Instead, Collier and Kay argue that community and mutuality will be the drivers of successful societies in the future - as they are already in some parts of the world. They show how politics can reverse the move to extremes of right and left in recent years, that the centre can hold, and that if we think differently we can find common ground to the benefit of all"--Amazon.com

      Greed Is Dead2020
      3,5
    • "Europe is facing its greatest refugee crisis since the Second World War, yet the institutions responding to it remain virtually unchanged from those created in the post-war era. As neighbouring countries continue to bear the brunt of the Syrian catastrophe, European governments have enacted a series of ill-considered gestures, from shutting their borders to welcoming refugees without a plan for their safe passage or integration upon arrival. With a deepening crisis and a xenophobic backlash in Europe, it is time for a new vision for refuge. Going beyond the scenes of desperation which have become all-too-familiar in the past few years, Alexander Betts and Paul Collier show that this crisis offers an opportunity for reform if international policy makers focus on delivering humane, effective and sustainable outcomes (both for Europe and for countries that border conflict zones). Refugees need more than simply food, tents and blankets, and research demonstrates that they can offer tangible economic benefits to their adopted countries if given the right to work and education. An urgent and necessary work, Refuge sets out an alternative vision that can empower refugees to help themselves, contribute to their host societies, and even rebuild their countries of origin"--Provided by the publisher.

      Refuge : transforming a broken refugee system2018
      4,2
    • Sozialer Kapitalismus!

      Mein Manifest gegen den Zerfall unserer Gesellschaft - Mit einem exklusiven Vorwort für die deutsche Ausgabe

      Der Alarmruf eines weltbekannten Ökonomen - ausgezeichnet mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis Paul Collier, einer der bedeutendsten Ökonomen unserer Zeit und besonders in Deutschland hochgeschätzt, legt ein Manifest für einen erneuerten Kapitalismus vor. Seine Diagnose: Es geht nicht nur um Verteilung zwischen Arm und Reich, viel gefährlicher ist der neue Riss durch das Fundament unserer Gesellschaft - zwischen den städtischen Metropolen und dem Rest des Landes, zwischen den meist urbanen Eliten und der Mehrheit der Bevölkerung. Eine Ideologie des Einzelnen greift um sich, die auf Selbstbestimmung beharrt, auf Konsum abzielt und sich dabei von der Idee gegenseitiger Verpflichtungen verabschiedet. „Die Rottweiler-Gesellschaft“, so Collier, “verliert den Sinn für sozialen Zusammenhalt" - und in dieses Vakuum stoßen Populisten und Ideologen. Schonungslos und leidenschaftlich verurteilt der konservative Ökonom diese neue soziale und kulturelle Kluft. Und er präsentiert ein sehr persönliches Manifest für einen sozialen Kapitalismus, der auf einer neuen Ethik der Gemeinschaft beruht.

      Sozialer Kapitalismus!2018
      3,8
    • Exodus

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Wohl kaum eine Frage wird heute so heftig debattiert wie die der Einwanderung. Dürfen wir Menschen an der Grenze abweisen und sie wieder in ihre Heimatländer zurückschicken, auch wenn dort Armut und Hunger herrschen? Einwanderungspolitik, schreibt Paul Collier, ist bislang eine Mischung aus viel Emotion und wenig Wissen. In seinem neuen Buch zeigt er, warum es sich lohnt, einen völlig neuen Blick auf die weltweite Migration zu werfen. Wer darf ins Land kommen und wer nicht? Profitieren wir von der Einwanderung – oder hilft der Massenexodus nur den Migranten selbst? Paul Collier erforscht, welche Kosten und welchen Nutzen die weltweite Migration mit sich bringt: für die aufnehmenden Ländern (vor allem Europa und die USA), für die Einwanderer selbst und für jene Länder, die die Migranten zurücklassen. Vor allem diese Staaten, die oft zu den Ländern der „ärmsten Milliarde“ gehören, müssen wir im Blick behalten, so Collier, wenn wir über die Gewinner und Verlierer von Migration sprechen. Nur so wird es möglich sein, neue, gerechte Einwanderungsregeln zu finden, von denen möglichst viele Menschen profitieren und die keiner Gesellschaft schaden.

      Exodus2013
      3,8
    • The Plundered Planet

      Why We Must and How We Can Manage Nature for Global Prosperity

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Argues that technological innovation, environmental protection, and regulation are key to managing the planet's natural resources and ensuring equitable development

      The Plundered Planet2010
      3,6
    • Wars, Guns & Votes

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      The world is in a mess. For more than a billion people, everyday life is played out against the backdrop of civil wars, military coups and failing economies. For them, the peaceful democracy taken for granted in the West seems an impossible pipe-dream.

      Wars, Guns & Votes2010
      3,8
    • Die unterste Milliarde

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Welt besteht ökonomisch aus einem Kuchen mit sechs Stücken: Das erste Sechstel lebt im Wohlstand, überwiegend im Westen. Die nächsten vier Sechstel sind Entwicklungsländer, die langsam aufwärts streben. Das letzte Sechstel umfasst die fünfzig ärmsten Länder, in denen die unterste Milliarde lebt. Hier ist die Lebenserwartung auf 50 Jahre gesunken, und jedes siebte Kind stirbt vor dem 5. Lebensjahr. Seit den 90er Jahren befinden sich die Ökonomien dieser Länder im freien Fall. In nur 250 Seiten erklärt Paul Collier, wie diese extreme Armut entstanden ist und was dagegen unternommen werden kann. Seine präzise und gut belegte Analyse ist unbequem für sowohl radikale Globalisierungsgegner als auch neoliberale Freihandelsoptimisten, bietet jedoch realistische Lösungen für eine der größten Krisen unserer Zeit. Colliers Werk ist eine brillante Einführung in die globale Ökonomie und ein eindringlicher Appell, die ärmste Milliarde nicht zu vergessen. Die Argumente reichen von „Die Globalisierung wird es regeln“ bis hin zu „Sie brauchen mehr Protektion“ oder „Entwicklungshilfe fördert Korruption“. Wer sich jemals auf einer dieser Seiten befunden hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

      Die unterste Milliarde2007
      3,9