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Pierre Magnan

    19. September 1922 – 28. April 2012

    Pierre Magnan war ein gefeierter französischer Autor von Kriminalromanen, die tief in seinem geliebten Provence verwurzelt waren. Sein Ermittler, Commissaire Laviolette, wurde für die Leser untrennbar mit dem Land des Lavendels verbunden. Magnans spätere Schaffensjahre waren außergewöhnlich produktiv, mit über 30 geschriebenen Büchern und Adaptionen für das französische Fernsehen und Kino. Er scheute sich nicht zu experimentieren und wechselte mühelos zur Sachliteratur, darunter ein einfühlsames Porträt von Giono und eine Studie über provenzalische Romane.

    Pierre Magnan
    Das ermordete Haus
    Tod unter der Glyzinie
    Commissaire Laviolette und das ermordete Haus
    Tod in Bronze
    Das Mädchen vom Ende der Welt
    Kommissar Laviolettes Geheimnis
    • Mit seinem Kommissar Laviolette, der mehr mit dem Bauch als dem Kopf ermittelt, gerne auch mal ein Beweismittel zurückbehält und dessen Phantasie vor nichts zurückschreckt, wurde Pierre Magnan in Frankreich, vielen europäischen Ländern und inzwischen auch in Deutschland berühmt. In diesen drei Kriminalerzählungen lüftet sich das eine oder andere Geheimnis um den bärbeißigen Kommissar …

      Kommissar Laviolettes Geheimnis
      4,0
    • Das Mädchen vom Ende der Welt

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Grandioses Spätwerk des großen Pierre Magnan, einfühlsam übertragen von den vielfach ausgezeichneten Übersetzern Irène Kuhn und Ralf Stamm. Die Provence ist in Magnans über dreißig Büchern allgegenwärtig, insbesondere in Bezug auf Schauplätze und die Liebe zur rauen Landschaft. In seinen Romanen, von „Unverhofftes Morgenrot“ bis „Das Mädchen vom Ende der Welt“, geht es um die Condition humaine, die alle Menschen betrifft. Die Geschichte spielt in einem abgelegenen Dorf in der Haute-Provence Anfang der 1950er-Jahre, wo das Leben von harter Bauernarbeit geprägt ist. Der Großvater Chassabut bringt seiner Enkelin Laure die harte Realität näher: „Glücklich? Das ist ein Zeitvertreib für reiche Leute.“ Laure, zunächst eine zarte Frühgeburt und von ihrer Mutter abgelehnt, scheint von Anfang an die schlechtesten Karten zu haben. Doch das Magnan’sche Wunder entfaltet sich: Die untergründige Poesie des Romans wirkt unwiderstehlich. Es ist eine erschütternde Chronik und ein einfühlsamer Entwicklungsroman, der das tapfere, lebensfrohe Mädchen und die raue Lebenswelt eindrucksvoll schildert. Am Ende bleibt Pierre Magnans unverwechselbare Erzählweise und seine magisch „unmoderne“ Sprache, die das Mädchen unvergesslich machen.

      Das Mädchen vom Ende der Welt
      3,0
    • In Manosque geht ein geheimnisvoller Mörder um: Wo er zuschlägt, riecht es nach Mandelblüte - mitten im Winter. Und immer kommt Kommissar Laviolette um eine Haaresbreite zu spät. Ein Champagnerkorken führt Laviolette zwar in den Kreis der potenziellen Opfer, aber leider nicht auf die Spur des Mörders.

      Tod in Bronze
      4,0
    • Große Kriminalliteratur aus der Provence In einem Dorf in der Haute Provence wird eine ganze Familie brutal ausgelöscht. Fünf Menschen wird die Kehle durchgeschnitten, einziger Überlebender ist ein Säugling, Séraphin. Dieser kommt dreiundzwanzig Jahre später in sein Heimatdorf zurück und erfährt zum ersten Mal von der schrecklichen Geschichte. Séraphin beschließt, sein Haus Stein für Stein abzutragen, den Zeugen des Mordes seinerseits zu zerstören. Mit bloßen Händen »ermordet« er das Haus und entdeckt dabei in einem Mauerloch eine Dose voller Goldstücke und drei Schuldscheine mit den Namen der Mörder seiner Familie, wie der junge Mann glaubt. Doch der wahre Hergang ist ein ganz anderer, und Séraphins Verdächtige – deren Töchter sich um den schönen, geheimnisvollen Séraphin streiten – finden nacheinander den Tod, denn es gibt jemanden, der alles weiß … »Ein literarisch brillanter Außenseiter unter den französischen Krimiautoren!« Hamburger Abendblatt

      Commissaire Laviolette und das ermordete Haus
      3,7
    • Tod unter der Glyzinie

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Eigentlich wollte Kommissar Laviolette nur Urlaub machen und sich in dem kleinen Städtchen Sisteron die Freilichtspiele ansehen. Doch eine Szene ist nicht gespielt: Die Ermordete hieß Jeanne. Bei seinen Ermittlungen stößt Kommissar Laviolette auf eine Mauer des Schweigens ...

      Tod unter der Glyzinie
      3,5
    • In einer Poststation in der Haute Provence wird eine ganze Familie brutal ausgelöscht. Nur ein Säugling in seiner Wiege überlebt, sein Name ist Séraphin Monge. Dreiundzwanzig Jahre später kehrt der damals wie durch ein Wunder Gerettete an den schrecklichen Ort zurück, auf der Suche nach den Mördern seiner Familie. Stein um Stein, mit bloßen Händen trägt er das Haus ab, in dem sich das Drama abspielte, in der Hoffnung einen Hinweis auf die Mörder zu finden.

      Das ermordete Haus
      3,6
    • Große Kriminalliteratur aus der Provence von Pierre Magnan Emile Pencenat gräbt Sonntag für Sonntag an seinem eigenen Grab auf dem Friedhof von Barles. Eines Tages findet er dort einen Brief ohne Absender und gibt ihn bei der Post auf. Bald darauf wird die Empfängerin des Schreibens ermordet. Emile findet weitere Briefe, deren ordnungsgemäße Zustellung jedes Mal einen Mord nach sich zieht. Kommissar Laviolette ermittelt in der Familie der Adressaten ...

      Der Mörder mit der schönen Handschrift
      3,2
    • Kommissar Laviolette liebt Trüffel-Omelettes. Doch in den Eichenwäldern rund um das Provencedörfchen Banon gedeihen nicht nur die köstlichen Trüffel, es treibt sich dort auch manch komisches Gewächs herum, wie die geheimnisvolle Gestalt mit dem schwarzen Schleier. Als kurz nacheinander fünf junge Leute verschwinden – alles Kinder von angesehenen, reichen Eltern der Gegend -, ist es mit der Dorfidylle vorbei. Kommissar Laviolette wird mit den Ermittlungen betraut und reist nach Banon. Doch noch bevor er sich richtig einrichten kann, wird der Erste der Verschwundenen in einer Hotel-Kühltruhe gefunden. Nun hat Laviolette erst recht keine Zeit mehr, sich mit seinem alten Freund in Banon zu treffen, der ihm aufgeregt etwas über den Diebstahl eines alten, kostbaren Buches erzählen will. Ein verhängnisvoller Fehler, wie sich herausstellen wird.

      Laviolette auf Trüffelsuche
      3,4
    • Nach dem begeisterten Echo von Lesern und Presse auf „Das ermordete Haus“ erscheint der erste der lang erwarteten Laviolette-Romane des großen provenzalischen Autors auf Deutsch. Mit seinem Kommissar Laviolette, der mehr mit dem Bauch als dem Kopf ermittelt, gerne auch mal ein Beweismittel zurückbehält, wurde Pierre Magnan in Frankreich und vielen europäischen Ländern berühmt. „Sie haben sich vielleicht gefragt, sagte Laviolette, warum ich in den Mundwinkeln diese tiefen Bitterkeitsfalten habe, mit denen ich aussehe wie ein alter Vorstehhund? Ich habe sie schon sehr früh bekommen. Ebenso bin ich sehr früh dick geworden. Eines Tages habe ich zu essen angefangen, um mich über die Menschen hinwegzutrösten, so wie manche Frauen zu essen anfangen, um sich über die dahingegangene Liebe hinwegzutrösten.“

      Das Zimmer hinter dem Spiegel
      3,4
    • Große Kriminalliteratur aus der Provence Commissaire Laviolette liebt Trüffel-Omelettes. Doch in den Eichenwäldern rund um Banon gedeihen nicht nur die köstlichen Trüffel, es treiben sich dort auch merkwürdige Gestalten herum. Als nacheinander fünf junge Leute verschwinden, ist es mit der Dorfidylle vorbei. Doch endgültig vergeht Laviolette der Appetit, als in einer Hotel-Kühltruhe die Leiche eines hinduistischen Brahmanen und in einer Kapelle auf dem Friedhof die fünf Vermissten tot aufgefunden werden. »Ein literarisch brillanter Außenseiter unter den französischen Krimiautoren!« Hamburger Abendblatt

      Commisaire la Violette auf Trüffelsuche
    • Le bouquet de violettes

      • 149 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Monsieur Laviolette wird in einer Kirche nachts Zeuge eines unheimlichen Geschehens. Er beobachtet genau und denkt scharf nach. Der Tourist wird zum Detektiv. Pierre Magnan , 1922 geboren, hat mit seinem Kommissar Laviolette internationalen Erfolg. Er gilt inzwischen als Maigret des Südens.

      Le bouquet de violettes
    • Innocence

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      It is June 1945. The war is over. Early one morning as dawn breaks over the hills of Provence, Pierrot, a 15-year-old by hunting for snails, stumbles across the body of Capitaine Patrocle, a hero of the local Resistance. He has been murdered.In the dead man's wallet Pierrot finds a letter, written on blue paper, which he conceals beneath his beret. It provides the key to the dramatic events that lie at the heart of this haunting and unforgettable story of illicit passions and pitiless revenge, and leads, ultimately, to the boy's association with the beautiful Madame Henry and to his introduction to the mysteries of love.

      Innocence
      3,8
    • Beyond The Grave

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      The mysterious, enigmatic Seraphin Monge, having avenged the horrific murder of his family, has vanished as abruptly as he appeared. His brief sojourn in the village of his birth has touched the lives of the villagers, and he is much mourned by the women who claim to have been in love with him. But is Seraphin dead or alive?

      Beyond The Grave
    • Les charbonniers de la mort

      • 367 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Un homme noir à l'odeur de forêt arrive à Cobe-Madame, dans la montagne de Lure. C'est Generoso Mosca. Il apporte un précieux adjuvant au produit aphrodisiaque que son frère Attilio, pauvre charbonnier, vend aux notables du village. Mais c'est trop tard : le petit Rosito est déjà parti sur son âne livrer les cornets de poudre pour la fête " galante " de la Saint Pancrace. Le Président Serennes, le notaire Boutedieu et sa " particulière " meurent d'amour. Le minotier se jette dans une fosse. Le conseiller d'Ardantes et le sous-préfet sont malades. Un seul indice pour le brigadier Laviolette : un rempailleur de chaises a croisé un enfant sur un âne, qui portait dans sa main comme un bouquet de cornet gris, et laissait derrière lui une odeur de souris. D'autres savent et se taisent. Et voilà que le mystère s'épaissit encore, se complique d'autres morts, et que de plus en plus de monde semble mêlé à cette énigmatique affaire...

      Les charbonniers de la mort
      4,0
    • "Je parle surtout d'une Provence disparue. Celle de mon enfance et de ma jeunesse. Je parle aussi d'une Provence inconnue, celle qui ne se voit pas, celle sur quoi il faut pointer le doigt pour attirer l'attention. Je parle enfin d'une Provence restreinte. En fait, celle-ci ne dépasse pas les limites des Alpes-de-Haute-Provence, pays qui en dépit qu'on en ait reste mystérieux et secret. Le livre est écrit à la demande de mes lecteurs qui achètent mes ouvrages comme des guides pour se promener dans mes paysages, car si les histoires que je raconte sont inventées, les lieux où elles se déroulent en revanche sont rigoureusement conformes à la réalité."Pierre Magnan.

      Ma Provence d'heureuse rencontre
      1,0
    • L'enfant qui tuait le temps

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Chassés du ciel comme des malpropres par son nouvel occupant, Chronos et Zeus font halte en Trièves, sous une pluie battante. Ils trouvent refuge à L'auberge au bord de la route le soir même où l'épouse du patron accouche d'un petit garçon, Élie. La table étant bonne et les hôtes charmants, Zeus décide de faire un don au nouveau-né : l'enfant aura le pouvoir d'arrêter le temps...Entre sagesse et merveilleux, une parenthèse pleine d'émotion et de tendresse dans l'œuvre d'un maître du roman noir.

      L'enfant qui tuait le temps
      3,4
    • L'arbre

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Connaissez-vous la légende du chêne, immense et majestueux, qui domine le petit village de Montfuron depuis la nuit des temps ? On raconte que, lorsque la mort rôde, l'arbre se met à brûler... Les étranges pouvoirs de cet oracle mystérieux déchaînent les peurs, les passions et les convoitises. Certains sont prêts à tout, même à tuer, pour s'en emparer.

      L'arbre
      3,6
    • Le parme revient à Laviolette

      • 243 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Le célèbre commissaire Laviolette dépérit à cause d'un chagrin d'amour, ce qui, à soixante-quinze ans, pourrait paraître comique à tous ceux qui n'ont pas encore soixante-quinze ans. Le juge Chabrand lui confie l'enquête sur deux crimes qui auraient pu passer pour des accidents si le tueur n'avait pris la peine de fixer sur ses victimes une page d'agenda à l'aide d'une épingle à linge. Son inépuisable connaissance de la Haute-Provence et le hasard feront le reste. Quant à savoir si le parme convient à Laviolette...

      Le parme revient à Laviolette
      3,2
    • Chronique d'un château hanté

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Février 1349. Un rat moribond appartenant à un saltimbanque vient choir dans l'immense chaudron d'une daube mijotant pour les festivités de Mardi gras : c'est le début de la Peste noire à Manosque... Sous les remparts du village, un cavalier se régale du funeste spectacle : Lombroso, peintre officiel du duc de Mantoue, est venu trouver dans les cadavres encore chauds de la peste provençale une inspiration pour achever sa "descente aux Enfers". La même nuit, une procession de jeunes nonnes du couvent des clarisses de Mane quitte le château des Hospitaliers de Jérusalem, à Manosque. Ployant sous l'effort, elles tirent derrière elles un lourd chariot dissimulant une forme non identifiée qu'elles cachent dans leur crypte avant d'être soudain massacrées... Histoire d'un trésor inestimable quoique sans valeur, Chronique d'un château hanté fait revivre la Provence d'autrefois en racontant les aventures de six générations, du XIVᵉ siècle à nos jours. Étourdissant son lecteur d'un suspense baroque, Pierre Magnan orchestre une palpitante remontée dans le temps et la nature de l'homme.

      Chronique d'un château hanté
      3,2
    • La Folie Forcalquier

      Texte intégral

      • 496 Seiten
      • 18 Lesestunden

      " C'était un alignement de cinq cadavres dans un ordre parfait. À égale distance les uns des autres, les orteils dressés vers le ciel, les paletots reboutonnés, même s'il était patent qu'ils eussent subi quelque désordre, les mains ouvertes dans le prolongement des bras collés au corps, les yeux fermés et tous comme au garde-à-vous. On avait dû profiter de ce qu'ils étaient encore chauds pour procéder à cette mise en scène. " Crime politique, affrontement entre bandits de grand chemin ou implacable vengeance ? Félicien Brédannes, l'herboriste de Forcalquier qui fait cette macabre découverte, va malgré lui et peut-être par amour pour la comtesse Gaussan, conduire l'enquête. Sa subtile connaissance des senteurs de la montagne de Lure et du parfum des femmes de Forcalquier ne sera pas la moindre de ses armes.

      La Folie Forcalquier