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Katja Lange-Müller

    13. Februar 1951
    Die Letzten
    Verfrühte Tierliebe
    Die Enten, die Frauen und die Wahrheit
    Unser Ole
    Das Problem als Katalysator
    Bahnhof Berlin
    • Unser Ole

      Roman

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      In diesem bewegenden Roman von Katja Lange-Müller treffen drei Frauen, die unter der Vernachlässigung ihrer Mütter leiden, auf einen kognitiv beeinträchtigten Jungen. Ein unerwarteter Tod bringt ihre komplexen Geschichten und emotionalen Verletzungen ans Licht. Der Roman erforscht Sehnsucht nach Zuneigung und die Widersprüche der Identität.

      Unser Ole2024
      3,0
    • Das Problem als Katalysator

      Frankfurter Poetikvorlesungen

      • 185 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Poetologie des Brühwürfels – über das Schreiben und Lesen von Literatur. Wer schreiben will, muss auch lesen können: Katja Lange-Müllers Berichte aus der eigenen Werkstatt und über die Geheimnisse der großen »Kollegen«, von Herman Melville, Johann Peter Hebel, Mark Twain, Heinrich von Kleist bis zu Adolf Endler und Wolfgang Hilbig. Die Schriftstellerin Katja Lange-Müller ist ein Glücksfall für die deutsche Literatur der Gegenwart, weil sie in ihren Büchern literarische Brillanz mit einem umwerfenden Humor verbindet. Dieses Kunststück gelingt ihr nun in gleicher Weise in den Frankfurter Poetikvorlesungen, in denen sie 2016 über das literarische Schreiben, das Lesen von Literatur, über ihre eigene literarische Biografie und vor allem über die von ihr hochgeschätzte literarische Gattung der Erzählung spricht. Dabei nimmt Katja Lange-Müller die Zuhörer mit auf eine ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Reise durch die Weltliteratur bis in die Gegenwart. So werden den Lesern Lichter aufgesetzt über das »Brühwürfel-Prinzip«, das heißt die Extremverdichtungen, die große Erzählungen der Weltliteratur auszeichnen, über den Ursprung der Komik als Waffe der Schwachen gegen die Starken und über die immer wieder aktuelle Frage, »wann wir es mit Literatur zu tun haben« (und wann nicht).

      Das Problem als Katalysator2018
      4,0
    • Drehtür

      Roman

      • 215 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Asta Arnold ist nach 22 Jahren im Dienst internationaler Hilfsorganisationen am Münchener Flughafen gestrandet. Von den Kollegen weggemobbt aus der Klinik in Nicaragua, wo sie zuletzt tätig war, steht sie neben einer Drehtür und raucht. Sie wollte eigentlich gar nicht zurück. Aber weil sich ihre Fehlleistungen häuften, bekam sie ein One-Way-Ticket geschenkt. Nun weiß sie nicht, wie es weitergehen soll. Einigermaßen wohl fühlt sie sich nur, wenn sie gebraucht wird. Und wer könnte sie, die ausgemusterte Krankenschwester, jetzt noch brauchen? Während Asta über sich nachdenkt, beobachtet sie ihre Umgebung - und meint, Menschen wiederzuerkennen, denen sie im Laufe ihres Lebens begegnet ist: den Koch der nordkoreanischen Botschaft, der eines Abends mit geschwollener Wange in einem Berliner Hauseingang hockte, ihre Kollegin Tamara, die ein glühender Fan von Tamara "Tania" Bunke war, ihren Exfreund Kurt, mit dem sie turbulente Wochen in einer tunesischen Ferienanlage verbrachte, einen amerikanischen Schauspieler, der einen Nazi-Arzt darstellte, und einige andere mehr. Mit jeder Zigarette taucht Asta tiefer in ihre Vergangenheit ein - und mit jeder Episode variiert die Erzählerin ein höchst aktuelles und existenzielles Thema: das Helfen und seine Risiken. Katja Lange-Müller liefert mit diesem Roman einen weiteren Beweis ihrer großartigen Erzählkunst.

      Drehtür2016
      2,9
    • Das Buch enthält zwanzig unveröffentlichte Texte von Preisträgern der LiteraTour Nord (1993-2012), darunter Erzählungen, Feuilletons und Gedichte. Die Autoren, wie W. G. Sebald und Robert Gernhardt, reflektieren ernsthaft und verspielt über das Leben und die Herausforderungen der Welt.

      Wie etwas in die Welt tritt. Die Anthologie der LiteraTour Nord2013
    • Böse Schafe

      Roman

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Westberlin im Jahr 1987: Soja, gelernte Schriftsetzerin, Republikflüchtling, Aushilfsblumenhändlerin mit weitem Herzen, trifft Harry, groß, frei, still-entschlossen, abgründige Vergangenheit, düstere Zukunft. Und fortan bestimmt sein Schicksal ihr Leben. »Eine Liebesgeschichte voll unheimlicher Spannung und Dynamik, ein psychologisches Meisterporträt: Der neue Roman von Katja Lange-Müller ist eine jener großen Liebesgeschichten, wie sie in der Literatur aller Zeiten rar waren und sind.« Ingo Schulze, Der Spiegel »Die literarische Stimme Berlins« Die Welt »Es ist dies ein unerhört wesentlicher Roman des Überlebens für all jene, die sich bedenken- und grenzenlos dem Leben ausliefern.« Berliner Zeitung

      Böse Schafe2007
      3,5
    • »Katja Lange-Müller ist eine Meisterin des Understatement.« Katharina Döbler, NZZDas Leben steckt voller Geheimnisse – Katja Lange-Müllers Erzählungen aus den letzten acht Jahren sind Kabinettstücke der genauen Beobachtung. Lakonisch und komisch berichten sie von »biotopischen Zuständen« im Alltag. Katja Lange-Müller hat sich hineinbegeben in das Leben, hingesehen und zugelangt – und dann darüber geschrieben. Entstanden sind Texte der besonderen Art, die einem ihrer Lieblingsobjekte gleichen – den Sie wölben sich am Hut, stülpen sich aus und lassen sich sammeln, doch in der Tiefe bilden sie ein verzweigtes Geflecht, das sie zusammenhält und das weiter wächst. In ihren kunstvollen, von Fabulierlust vorangetriebenen Erzählungen geht es um Artverwandtes und -fremdes, um Tiere im Zoo und in freier Wildbahn, um Städte und Wälder, um amerikanische Baseballstadien, südamerikanische Strände und Berliner Bezirke, vor allem aber um die Wesen, die diese Orte bevölkern. Ihnen ist Katja Lange-Müller auf der Spur, mit Liebe zum Detail, Gefühl für Stimmungen und einer außergewöhnlichen Sprachpräzision, die den Leser hineinzieht in die Exotik des Alltags. Dabei führt sie die hohe Schule der Erzählkunst Storys in klassischer Manier, nach dem Modell des Hemingwayschen Eisbergs, bei denen das Entscheidende unter der Oberfläche bleibt.

      Die Enten, die Frauen und die Wahrheit2003
      3,9
    • Was weiß die Katze vom Sonntag?

      Fotografien - Mit Texten von Katja Lange-Müller und Monika Maron

      • 110 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Katzen sind bekanntlich eigenwillige Tiere, und auf eigenwillige Weise erobern sie ihre Lebensräume. Auf seinen Reisen hat der Berliner Fotograf Jonas Maron zunächst aus einer persönlichen Vorliebe heraus, wann immer sich die Gelegenheit bot, in den unterschiedlichsten Ländern und Städten Katzen fotografiert. Über die Jahre ist so eine Serie entstanden, wie weit über das hinausgeht, was man zunächst erwarten würde. Es sind nicht nur dichte, anspruchsvolle, stimmungsreiche und kompositorisch ausgereifte Schwarzweißfotografien, als Serie eröffnen sie auch einen ungewohnten Blick auf ein allgegenwärtiges Haustier. Man meint, unterschiedliche Charaktere in einer jeweils zu ihnen passenden Umgebung zu sehen; und so erzählen die Bilder – in bester Duotone-Qualität – auf subtile Weise auch viel über verschiedene Städte von Halle über Florenz bis New York. Die Berliner Schriftstellerinnen Katja Lange-Müller und Monika Maron, beide bekennende Katzenliebhaberinnen, haben sich durch diese ungewöhnliche Bilderserie zu Texten über das Leben ihres Lieblingstiers in den Städten dieser Welt inspirieren lassen.

      Was weiß die Katze vom Sonntag?2002
    • Vom Fisch bespuckt

      Neue Erzählungen von 37 deutschsprachigen Autorinnen und Autoren

      • 293 Seiten
      • 11 Lesestunden
      Vom Fisch bespuckt2002
    • Die Letzten

      • 135 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Ein Panoptikum von Originalen: Püppi, die stets liebeskranke, linkshändige Setzerin, Manfred, der schizophrene Drucker mit reichlich düsterer Vergangenheit, Fritz und Willi bilden die Belegschaft von Udo Posbichs privater Druckerei im Ostberlin der 70er Jahre. In einer virtuosen Sprache und mit einzigartigem Humor erzählt Katja Lange Müller die unvergesslichen Lebensgeschichten von vier umwerfenden Verlierertypen. Ihr gelingt es, „mit Genauigkeit und mit Teilnahme von einem vergangenen Beruf und Milieu zu erzählen und die Leser zwischen Lachen und Gänsehaut im Gleichgewicht zu halten“ (Ingo Schulze)

      Die Letzten2000
      3,5