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Paula Fox

    22. April 1923 – 1. März 2017

    Paula Fox war eine amerikanische Autorin, deren Werke sich oft mit der Komplexität menschlicher Beziehungen und der Suche nach Identität befassten. Ihr Schreiben zeichnete sich durch scharfe psychologische Einblicke in ihre Charaktere und eine feinfühlige Darstellung der menschlichen Erfahrung aus. Fox verband meisterhaft Themen wie Verlust, Erlösung und Widerstandsfähigkeit und bot den Lesern tief bewegende und zum Nachdenken anregende Erzählungen. Ihre unverwechselbare Stimme in der Literatur hinterließ einen unauslöschlichen Eindruck.

    Paula Fox
    Der kälteste Winter
    In fremden Kleidern
    Ein Bild von Ivan
    Luisa
    Der Schattentänzer
    Ein Dorf am Meer
    • Ein kleines literarisches Meisterwerk Weil Emmas Vater im Krankenhaus liegt und von ihrer Mutter versorgt wird, muss Emma eine Zeitlang bei Verwandten wohnen, die sie kaum kennt. Sie spürt schon bei ihrer Ankunft, dass sie nicht willkommen ist, obwohl ihr Onkel sich sehr um sie bemüht. Aber ihre Tante ist ein Ekel. Nur wenn Emma am Strand spielt, kann sie dem Alltag entfliehen. Meisterlich gelingt es Paula Fox, die gespannte Atmosphäre und Emmas Gefühle in Worten wiederzugeben.

      Ein Dorf am Meer
      4,5
    • Die fünfzehnjährige Catherine und ihr Vater machen ihren ersten gemeinsamen Urlaub in Nova Scotia und lernen sich endlich kennen.

      Der Schattentänzer
      4,0
    • Luisa

      Roman

      Luisa de la Cueva, die auf der kleinen Karibikinsel San Pedro zur Welt kommt, ist die Tochter eines reichen Plantagenerben und einer Küchenhilfe. In ihrer frühen Kindheit vor allem von der Schönheit der Insel und der Liebe ihrer Großmutter erfüllt, wird Luisa schon bald mit den dunklen Seiten des Lebens konfrontiert: Machtkämpfe, die harschen Gesetze sozialer Hierarchie. Als Revolutionsgerüchte aufkommen, emigriert die Familie nach New York, lebt in einer Kellerwohnung, wo der einst klingende Name des Vaters nichts mehr bedeutet. Luisa geht zur Schule, lernt Englisch, wird erwachsen, putzt bei fremden Leuten – eine stille Zeugin und Beobachterin fremder Leben, die genau darin eine Art Freiheit findet. 

      Luisa
      4,0
    • Ein Bild von Ivan

      • 122 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Ivan ist ein einsames Kind: Sein Vater ist meist verreist, seine Mutter seit vielen Jahren tot. Einzig die haitianische Haushälterin Giselle kümmert sich liebevoll um ihn. Das ändert sich, als sein Vater beschließt, ein Portrait von Ivan anfertigen zu lassen: In dem jungen Maler Matt und der eigens für ihn engagierten Vorleserin Miss Manderby findet Ivan neue Freunde ...

      Ein Bild von Ivan
      2,0
    • In fremden Kleidern

      Geschichte einer Jugend

      Fox erzählt uns von einer Kindheit und Jugend -- ihrer Jugend --, die mit einer Unsäglichkeit beginnt und danach noch zahlreiche Unsäglichkeiten bereithält. Nach der Geburt wird das kleine Mädchen von den Eltern erst einmal ins Waisenhaus gesteckt und später mal hier, mal dort abgestellt. Bei der Großmutter oder bei Verwandten, egal. Die Eltern -- die Mutter Schauspielerin, der Vater Drehbuchautor -- tauchen nur hin und wieder auf. Und dann zumeist, um das Kind wieder woandershin zu verfrachten. Nach Kuba, Florida oder Kalifornien, egal. Wie soll man da heimisch werden in seiner Haut? Oder wissen, wohin man gehört? Sicherlich nicht an die Seite dieses Matrosen, der doppelt so alt ist wie man selber, den man auch nicht sonderlich mag, den man aber heiratet, weil man sich "keine Alternative dazu vorstellen" kann. Auch an dieser Weggabelung steht das Mädchen, wie so oft, allein. Als sie von ihrem Vater, weil sie noch nicht volljährig ist, die schriftliche Einwilligung erbittet, kommentiert er das von ihm telegrafierte Einverständnis mit den Worten: "Wenn es das ist, was du willst".

      In fremden Kleidern
      3,9
    • "Der Kälteste Winter" schließt an Fox' Erinnerungen "In fremden Kleidern" an und gewährt abermals faszinierende Einsichten in ein bewegtes Leben. Ein Blick zurück zu den eigenen Anfängen und auf eine aus der Agonie des Krieges wiedererwachende Welt.Paula Fox ist dreiundzwanzig, als sie im Jahre 1946 im Hafen von New York ein notdürftig umgebautes Kriegsschiff besteigt, um in der Alten Welt neue Erfahrungen zu sammeln. London, Warschau, Paris, Prag. Leere Schlösser, zerstörte Kathedralen, Francos Spanien, wo ihr Großonkel Antonio in einer uralten Villa lebt, schäbige Pensionen, in denen sie friert, skurrile Personen - überall hallt ihr das Echo des gerade vergangenen Krieges entgegen, sind die Wunden der Menschen und Städte spürbar.

      Der kälteste Winter
      3,8
    • Kalifornische Jahre

      • 512 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Amerika 1940: Die USA sind im Begriff, in den Krieg einzutreten; die Bevölkerung hat sich gerade von der Depression erholt; zahlreiche europäische Emigranten prägen das tägliche Leben. Und in dieser merkwürdigen - und heute längst nicht mehr existierenden - Welt zieht die siebzehnjährige Protagonistin Annie Gianfala für einige Jahre von New York nach Kalifornien. Annies Schicksal ist verwoben mit dem der Menschen, denen sie begegnet, unter ihnen drei Männer, die für sie besonders wichtig werden: ihr Vater, ein Maler, dessen zahlreiche Frauenbeziehungen von seiner großen Unzuverlässigkeit geprägt sind; ihr späterer Ehemann, von dem sie sich jedoch bald wieder scheiden läßt; und ihr Geliebter, der jedoch seine eigene Familie nicht für sie verlassen möchte. „�Kalifornische Jahre“� ist eine Variation des klassischen Bildungsromans, geschrieben in der Tradition der besten amerikanischen Erzähler der Moderne, mit denen Paula Fox mittlerweile in einem Atemzug genannt wird: zurückhalten und undramatisch, nüchtern und genau, und dennoch versehen mit einem überraschenden Reichtum an Details und Farbe, der die Vierziger Jahre im Umkreis von Hollywood auf schillernde Art wiederaufleben läßt.

      Kalifornische Jahre
      3,8
    • Lauras Schweigen

      Roman

      • 233 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Am Vorabend ihrer Reise nach Afrika warten Laura Maldonada Clapper und ihr zweiter Mann Desmond in einem New Yorker Hotelzimmer auf die Ankunft der Gäste für ein kleines, familiäres Abendessen: Lauras Bruder Carlos, Clara, ihre schüchterne Tochter aus erster Ehe, und Peter, ein melancholischer Lektor, der Laura schon lange verehrt. Aber was zunächst wie ein freundlicher Abschiedsabend beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einem beklemmenden Schlagabtausch. Laura Clapper steuert das Spiel der Andeutungen und Verletzungen mit grausamer Herrschergeste, denn sie verschweigt, was sie schon seit Stunden weiß: daß ihre Mutter, die dunkle Mitte der Familie, am Morgen an einem Herzanfall gestorben ist. Lauras Schweigen ist ein dichter, streng gebauter und spannender Roman, der sich auf einen einzigen Abend und den darauffolgenden Tag beschränkt. Erzählt wird die Geschichte der Familie Maldonada, die Geschichte von Menschen, denen es nicht gelingt, füreinander zu sorgen, und die mit ihren Leidenschaften und Wünschen, ihren Gefährdungen und Ängsten zugleich miteinander verstrickt sind und allein bleiben. Ein hochkonzentriertes, sehr poetisches und bewegendes Buch.

      Lauras Schweigen
      3,4
    • Wie eine Insel im Fluss

      • 140 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Von seinen mittellosen Eltern alleingelassen, schlägt Clay (11) sich tapfer durch den Grossstadtdschungel New Yorks ...

      Wie eine Insel im Fluss
      3,6
    • Die Zigarette und andere Stories

      • 260 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Ein Mann sitzt nach einer Beerdigung an einem hellen Sommertag im Kino, sieht einen Zeichentrickfilm und beginnt plötzlich zu schreien. Eine Frau, die auf einer von einem Ölteppich umgebenen Insel lebt, verliebt sich unsterblich in den alten Künstler, für den sie täglich putzt, ohne mehr als ein paar Sätze mit ihm zu wechseln. Eine Schriftstellerin, die Paula Fox selbst ist, wird beinahe an ihrem eigenen Schreibtisch erschossen, weil Jugendliche im Nachbargarten mit einer geladenen Pistole spielen. Neben ihren Romanen und Jugendbüchern hat Paula Fox seit den 60er-Jahren Erzählungen und kleine Prosastücke verfasst, die hier erstmals versammelt sind. Oft sind es stille Begebenheiten, die sich zu etwas Unerhörtem ausweiten und von den großen Themen Liebe, Tod und Verlust erzählen. Fox ist eine Meisterin der genauen Beobachtungen, die selbst einfachen Situationen Poesie entlockt. Mit ihrer klaren und eindringlichen Sprache erschafft sie eine eigene Welt, in der die Grenzen zwischen Autobiographie und Fiktion verschwimmen. Die Texte, die von den 60er-Jahren bis heute reichen, zeigen die kluge Beobachtungsgabe und Menschenkenntnis einer bedeutenden zeitgenössischen Autorin, deren Leben und Schreiben untrennbar miteinander verbunden sind. Paula Fox wurde 1923 in New York geboren und lebt dort weiterhin. Sie erhielt 1978 den Hans-Christian-Andersen-Preis und veröffentlichte zahlreiche Kinderbücher sowie sechs Romane und ihre Autobiogr

      Die Zigarette und andere Stories
      3,6
    • Lektionen der Leidenschaft und des Schmerzes Helen ist dreiundzwanzig und voller Staunen und Arglosigkeit, als sie ihr Zuhause 1941 verlässt und nach New Orleans reist; überrascht, manchmal auch schockiert oder ängstlich beobachtet sie das Leben dort. Natürlich stößt sie auf den Rassenkonfl ikt, und von fern her vernimmt sie ein Echo der Ereignisse in Nazideutschland, bis die Amerikaner in den Krieg eintreten. Im Mittelpunkt aber stehen die Menschen, die Helen begegnen und die sie zu lieben, manchmal zu fürchten beginnt. Helen ist die unschuldigste, offenste aller Figuren, die Paula Fox beschrieben hat, und ›Der Gott der Alpträume‹ darf als ihr zärtlichster, vielleicht auch als ihr spannendster Roman gelten. »Wie immer bei Paula Fox, dieser großartigen, nobelpreiswürdigen Autorin, fragt man sich nach der Lektüre ihres Romans: Wie kann eine Geschichte von solch humaner Einfachheit sein und zugleich von so ungeheurer Wucht?« Brigitte

      Der Gott der Alpträume
      3,7
    • Jessie ist dreizehn und verdient sich mit seinem Flötenspiel ein bisschen Geld in den Docks von New Orleans. Doch dann wird er auf einen Sklavenfrachter verschleppt. Auf der »Moonlight« fährt er mit bis nach Afrika, wo schwarze Gefangene an Bord genommen werden. Jessie soll sie mit seiner Musik zum Tanzen verführen, damit sie die Strapazen der langen Überfahrt besser durchhalten. Monate vergehen ... Als Jessie endlich wieder in Amerika an Land geht, sind er und ein kleiner Junge die einzigen Überlebenden der Schiffsreise. Was ist unterwegs passiert?

      Jessies Melodie
      3,5
    • Paul ohne Jakob

      • 105 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Paul ist vier, als sein kleiner Bruder Jacob geboren wird. Jacob hat das Down-Syndrom und mit seiner Ankunft verändert sich Pauls Leben von Grund auf. Für ihn scheint sich alles nur noch um seinen Bruder zu drehen, er fühlt sich zurückgesetzt. Zudem irritiert ihn Jacobs Andersartigkeit, er schämt sich für ihn und steigert sich in starrköpfige Ablehnung hinein. Mit allerlei Tricks versucht er, Jakob zu ignorieren und ihm möglichst aus dem Weg zu gehen. Doch dann passiert etwas, womit Paul nicht gerechnet hat - und plötzlich sieht er Jacob in einem ganz anderen Licht ...

      Paul ohne Jakob
      2,0
    • Pech für George

      Roman

      • 268 Seiten
      • 10 Lesestunden

      George Mecklin, die Hauptfigur, arbeitet als Lehrer an einer Privatschule in Manhattan, lebt aber inzwischen mit seiner Frau Emma außerhalb von New York auf dem Land. Es ist Ende der 60er Jahre, es herrscht Unruhe im Land, eine Unruhe, die sich mit den Lebenskrisen der Ehepaare im mittleren Alter, die Paula Fox beschreibt, geradezu unheilvoll verknüpft. George bemüht sich um seine Schüler, um seine stagnierende Ehe, er ist sensibel und guten Willens, aber seine Unzufriedenheit wächst. Als er einen Jungen, Ernest Jenkins, der in ihr Haus eingedrungen ist, auf frischer Tat ertappt und Ernest sich ihm weniger als Dieb, denn als einsamer, haltloser Jugendlicher darstellt, glaubt er eine neue Aufgabe gefunden zu haben … Scharfsinnig, voll abgründiger Komik, portraitiert Paula Fox in diesem klassischen amerikanischen Roman von 1967 die Verzweiflung in den bürgerlichen Vorstädten und die Versuche, ihr zu entkommen. Konzentriert, dicht, mit einem überschaubaren Arsenal unvergeßlicher Figuren erzählt Paula Fox‘ erster Roman von einem Befreiungsversuch, der beinahe in die völlige Katastrophe führt.

      Pech für George
      3,6
    • Inselsommer

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Elizabeth (12) verbringt ihre Ferien mit der Grossmutter auf einer kleinen Insel in einer Hütte ohne Strom und Wasser. Als klar wird, dass die alte Frau wegen ihrer Herzkrankheit nicht alleine bleiben darf, wird Elizabeth bewusst, dass sie ungefragt eine wichtige Aufgabe übertragen bekommen hat.

      Inselsommer
      3,2
    • Was am Ende bleibt

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Jubiläums Edition - Große Autoren in allen Formaten. »Paula Fox (…) beobachtet scharf und subtil Dinge, Gesichter, Atmosphäre; sie zeichnet ihre Figuren mit leiser Ironie, ohne in die Karikatur abzugleiten. Sie erzeugt Spannung im Alltäglichen, ohne irgendeines grellen Effektes zu bedürfen. Lauter kleine Katastrophen verdichten sich zur düsteren Idylle einer Mittelstandsehe.« Der Spiegel Sophie und Otto Bentwood sind seit fünfzehn Jahren verheiratet, kinderlos, beruflich erfolgreich – der Inbegriff eines wohlsituierten Ehepaars der gehobenen New Yorker Mittelschicht. Erste Risse unter der glatten Oberfläche der scheinbar harmonischen Beziehung werden sichtbar, als Ottos Geschäftspartner im Streit aus der gemeinsamen Anwaltskanzlei ausscheidet. Mehr und mehr greift die berufliche Krise auf die Ehe über. Sophies vage Angst vor einem Erstarren der Beziehung oder möglicherweise einschneidenden Veränderungen, verdichtet sich zu einem akuten Gefühl der Bedrohung.

      Was am Ende bleibt
      3,5
    • Es ist eine mondhelle Nacht und Ned kann nicht widerstehen: Er möchte das Gewehr benutzen, das ihm sein Onkel zu seinem elften Geburtstag geschenkt hat und das sein Vater sofort auf dem Dachboden versteckt hat. Jetzt hat er es in der Hand und als er einen Schatten im Dunkeln sieht, drückt er den Abzug. Als er im Garten seines Nachbarn eine wilde Katze entdeckt, schmutzig und mit nur einem Auge, ist Ned sich sicher, dass sie sein Opfer ist. Mit Hilfe von Mr. Scully beginnt er, sich um die Katze zu kümmern, doch er kann das Geheimnis, das sein Schuldgefühl Tag für Tag wachsen lässt, nicht loswerden. Wird er es schaffen, sich ihm zu stellen und das Kätzchen am Leben zu erhalten?

      Freundschaft mit der der wilden Katze
      3,3
    • Nur seine seltsame Großtante scheint die Gedanken eines Jungen zu verstehen, der sein Leben damit verbracht hat, seine Emotionen zu verbergen, an einem unheimlichen, verschneiten Abend, nachdem er einen Hund gerettet hat, der ihn nicht mag.

      Das Leuchten im Stein oder Justin ist kein Hasenherz
    • Manchmal ist der Weg zurück nach Hause meilenweit. Als der 10-jährige James von einer Gang älterer Jungs entführt wird, ahnt er noch nicht, wie weit es ist. Gino, Stick und Blue zwingen ihn dazu, bei ihrem einträglichen Geschäft mitzumachen: Sie stehlen die kleinen Hunde reicher alter Damen und verdienen dann am Finderlohn. Der unschuldig aussehende James ist bestens dafür geeignet, an den Türen zu klingeln und treuherzig einen Spaziergang im Park zu versprechen -

      Wie weit ist es nach Babylon?
    • Jenseits der Lügen

      • 109 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Liams (13) Vater hat AIDS. Angeblich wurde er von einer verseuchten Blutkonserve infiziert. Erst wenige Wochen vor dem Tod des Vaters gelingt es Liam, das Netz aus Lügen und falschen Behutsamkeiten zu zerreissen und die Wahrheit zu akzeptieren.

      Jenseits der Lügen
    • How I Learned to Cook

      And Other Writings on Complex Mother-Daughter Relationships

      • 322 Seiten
      • 12 Lesestunden

      A collection of writings by women on the tangled bonds they share with their(often) less-than-perfect mothers. Every woman has something to say on the subject of her mother. In fact, many of us spend our lives trying to figure out just how we are like-or unlike-them. And yet, as intricate as the ties that bind mothers and daughters can be, most women never let go of the desire to really know their mothers. In How I Learned to Cook and Other Writings on Complex Mother-Daughter Relationships, women authors explore what is perhaps the most complicated of family relationships. In this elegant collection of writings, daughters describe their relationships with mothers whose own lives sometimes stood in the way of their ability to fill society's ideal of what a good mother should be. With critically acclaimed authors-including Jamaica Kincaid, Paula Fox, and Alice Walker-sharing the page with emerging writers, How I Learned to Cook proves that every daughter has much to discover and understand about her mother.

      How I Learned to Cook
      3,3
    • A young boy who skips school to go to his secret place, a deserted house, is forced to join three older boys in their dognapping ring.

      How Many Miles to Babylon?