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Georges Duby

    7. Oktober 1919 – 3. Dezember 1996
    Georges Duby
    Eva und die Prediger
    Krieger und Bauern
    Geschichte des privaten Lebens in 5 Bänden. 1-5.
    Guillaume le Maréchal oder der beste aller Ritter
    Die Frau ohne Stimme
    Skulptur
    • Skulptur

      • 1148 Seiten
      • 41 Lesestunden

      Künstler der Malerei und Skulptur haben sich stets im Wettstreit gemessen, welche Kunstform die Wirklichkeit besser abbilden kann. Die Skulptur beansprucht dabei, das Darstellungsobjekt dreidimensional zu zeigen, was ihr exklusive Vorteile verleiht, wie die Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln. Oft farbig gefasst, können Skulpturen einen täuschend lebensechten Charakter entwickeln. Während es für die Malerei zahlreiche umfassende Nachschlagewerke gibt, fehlte bislang ein vergleichbares für die Skulptur. Mit dem neuen Band von Taschen wird diese Lücke geschlossen. Ursprünglich als vierbändiges Werk von den französischen Wissenschaftlern Georges Duby und Jean-Luc Daval herausgegeben, liegt nun eine handlichere, ungekürzte Neuausgabe vor. Auf etwa 1.150 Seiten wird ein Zeitraum von fast 2.800 Jahren abgedeckt, von den archaischen Kuroi des 7. Jahrhunderts v. Chr. bis zu Damien Hirsts skandalumwitterten Tierkörpern der 1990er-Jahre. In vier gleich langen Abschnitten zur antiken Skulptur, der Plastik des Mittelalters, der Renaissance bis Rokoko sowie der modernen Kunst wird der Leser chronologisch durch diese faszinierende Kunstgattung geführt. 15 Autoren behandeln die Epochen in klar verständlicher Sprache, unterstützt durch große, oft farbige Abbildungen, die die beschriebenen Werke opulent veranschaulichen. Dieses Buch bietet somit eine hervorragende Grundlage für den Wettstreit der Kunstbücher im Bereich Skulptur.

      Skulptur
      4,6
    • Die Frau ohne Stimme

      Liebe und Ehe im Mittelalter

      • 89 Seiten
      • 4 Lesestunden

      =The Woman without a voice. Love & marriage in the Middle Ages Für die mittelalterliche Feudalgesellschaft bedeutete die Institution der Ehe vor allem zweierlei: den Fortbestand eines Geschlechts und die Wahrung des Besitztums. Der Kirche hingegen war sie ein willkommenes Instrument, die sündige Wollust zu bannen. Dass in einer solchen Praxis das Dasein der Ehefrau eher ein zweitrangiges war, liegt auf der Hand -- auch wenn die zeitgenössische mittelalterliche Literatur in den meisten Fällen eher das Gegenteil glauben machen wollte. George Duby (1919-1996) war einer der renommiertesten Mediävisten des französischsprachigen Raums. Seine Untersuchungen des europäischen Mittelalters fanden abseits der bloßen Aufzählungen von Herrschaftsabfolgen der Könige und Kaiser statt. Vor allem ihm verdankt die Wissenschaft den Blick auf das soziale Leben dieser Epoche -- letztlich nämlich hat er es dem ideologischen Schleier entrissen, hinter dem es lange verborgen war. Mit Die Frau ohne Stimme hat der Wagenbach Verlag nun vier der wichtigsten -- fast schon programmatisch zu nennenden -- Schriften Dubys zu den Themen Ehe und Liebe im Mittelalter zusammengestellt, die sich nicht nur an Studenten der mittelalterlichen Geschichte oder der Philologie wenden wollen. Dubys klare Ausdrucksweise und tiefgründige Schilderung des sozialen Lebens einer vergangenen Epoche ist eine verlockende und anregende Lektüre. --Stefan Wölfel

      Die Frau ohne Stimme
      4,7
    • Er nannte sich Guillaume le Maréchal, nicht William Marshal. Dennoch war er Engländer normannischer Abstammung und galt als »der beste aller Ritter«. Seine Karriere führte ihn vom mittellosen Sohn eines armen Ritters zum mächtigen Regent von England und zu einem der reichsten Barone der Feudalzeit, begütert in England, Frankreich und Irland. Im Jahr 1219 starb der Graf einen prunkvollen Tod und bot der Welt das Schauspiel eines Fürstentodes, einen formvollendeten Abschied. Bisher war Guillaume höchstens Fachhistorikern bekannt, doch jetzt hat er das Potenzial, zum Publikumsliebling zu avancieren. Das Besondere an diesem »Musterbeispiel erzählender Geschichtsschreibung« ist, dass sich Duby auf ein dichterisches Werk stützen kann: ein umfangreiches altfranzösisches Versgedicht, das Guillaumes ältester Sohn in Auftrag gab, um seinen bedeutenden Vater zu ehren. Dieses Gedicht liefert ein wichtiges Zeugnis über die Verhältnisse und das Denken im Mittelalter. »Dieses Buch zu lesen ist ein Vergnügen von der ersten bis zur letzten Seite. Der Leser erlebt, wie die Szene aus dem Rahmen tritt und lebendig wird. Besonders eindrucksvoll ist die Beschreibung des zeremoniellen, wochenlangen Sterbens dieses ›besten aller Ritter‹, die einen nicht mehr loslässt.«

      Guillaume le Maréchal oder der beste aller Ritter
      4,6
    • Ein reichbebildeter Überblick über das Jahrtausend zwischen dem Untergang Roms und der Renaissance. Dieses letzte Werk des berühmten französischen Mediävisten beschreibt, wie in dem Jahrtausend zwischen dem Untergang des Römischen Reichs und dem Beginn der Renaissance sich eine Gesellschaft bildet, die sich mehr und mehr als eine europäische versteht. Und er beschreibt, wie in dieser Gesellschaft eine neue Kunst entsteht – von der Buchmalerei über die ersten Reliquiare und Glasfenster, Skulpturen und Pilgerhallen bis zu den großen Klosterbauten und schließlich den Kathedralen. Lesen Sie weiter … Der Sonntag von Bouvines Der Tag, an dem Frankreich entstand Der Sonntag von Bouvines

      Kunst und Gesellschaft im Mittelalter
      4,3
    • Die Spanne dieses Buchs reicht von der antiken bis zur zeitgenössischen Skulptur; es ist damit die erste Studie über die Geschichte der Skulptur, die einen derart umfassenden Überblick gewährt. Die Skulpturen werden aus dem musealen Kontext gelöst (und damit sprichwörtlich vom Sockel geholt), und Sculpture eröffnet einen völlig neuen Blick, der Vergleiche zwischen Äras und Genres möglich macht. Dieses beachtliche Werk ist ein Muss für Kunstliebhaber aller Stilrichtungen und Disziplinen.

      Skulptur : von der Renaissance bis zur Gegenwart
      4,0
    • »Privates Leben ist keine Naturtatsache; es ist geschichtliche Wirklichkeit, die von den einzelnen Gesellschaften in unterschiedlicher Weise konstruiert wird. Es gibt nicht das private Leben mit ein für allemal festgelegten Schranken nach außen; was es gibt, ist die - selber veränderliche - Zuschreibung menschlichen Handelns zur privaten oder zur öffentlichen Sphäre. ... Die Geschichte des privaten Lebens beginnt mit der Geschichte seiner Markierungen.« Antoine Prost »Diese große, eindrucksvolle Unternehmung wird man einmal zu den fortdauernden Werken der Historiographie in unserer Zeit zählen.« "Times Literary Supplement"

      Geschichte des privaten Lebens 1
      3,5
    • Die Zeit der Kathedralen

      Kunst und Gesellschaft 980–1420

      Duby geht es in seiner Darstellung der mittelalterlichen Kunst nicht um Ikonographie oder Stilgeschichte. Er stellt das Kunstwerk in den sozialen und geistesgeschichtlichen Rahmen seiner Zeit. Wenngleich die künstlerische Produktion die Perspektive dieser Arbeiten stets bestimmt, gehört der größere Raum doch der Darstellung der sozialen, ökonomischen, politischen und kulturellen Entwicklungen, in deren Rahmen sich die Kunst, deren Brennpunkt die Kathedrale bildet, entfaltete.

      Die Zeit der Kathedralen
      3,6
    • Die Kunst der Zisterzienser

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Um 1100 formierte sich der Zisterzienserorden als Protestbewegung gegen die in Prunk und Pracht lebenden Benediktinermönche. Es entstand ein neues Mönchtum, das sich auf Armut, Einfachheit und tiefe nach innen gewandte Religiosität berief und die Kultur des Hochmittelalters entscheidend prägte. Gold, Silber, bunte Glasfenster und prächtige Wandmalereien wurden aus dem Kirchenraum verbannt, die Schönheit des Einfachen propagiert. Auch heute noch besitzen die ausdrucksstarken, ornamentalen Steinmetzarbeiten und schlichten Klosterbauten eine besondere Anziehungskraft. Georges Duby führt uns in diesem Buch erzählerisch fesselnd und ohne wissenschaftlichen Jargon in die Glaubenswelt der Zisterzienser und ihre beeindruckende Kunst und Kultur ein.

      Die Kunst der Zisterzienser
      3,0
    • Geschichte des privaten Lebens 1.

      Vom Römischen Imperium zum Byzantinischen Reich

      Das erste Buch einer weithin gefeierten und prächtig illustrierten Reihe enthüllt im Detail, wie das Leben in der Antike wirklich war. Hinter dem weiten Panorama des heidnischen Römischen Reiches entdeckt der Leser das intime Alltagsleben von Bürgern und Sklaven – von Konzepten der Männlichkeit und Sexualität über Ehe und Familie, die Rollen der Frauen, Keuschheit und Verhütung, Techniken der Geburt, Homosexualität, Religion, den Sinn von Tugend bis hin zur Trennung von privaten und öffentlichen Räumen. Das Aufkommen des Christentums im Westen und der Triumph der christlichen Moral mit ihrem Schwerpunkt auf Enthaltsamkeit, Zölibat und Askese stehen in starkem Kontrast zum profanen und undisziplinierten Privatleben des Byzantinischen Reiches. Mit aufschlussreichen Motiven verweben die Autoren ein reiches, farbenfrohes Gewebe, das mit den Ergebnissen neuer Forschungen und den breiten Interpretationen geschmückt ist, die nur Meister des Themas bieten können.

      Geschichte des privaten Lebens 1.
      4,0
    • Die exemplarische Untersuchung einer historischen Schlacht: von der Wahrnehmung der Zeitgenossen bis zum heutigen deutsch-französischen Verhältnis. Die Schlacht bei Bouvines am 27. Juli 1214 zwischen dem Heer von König Philipp II. und den unter dem exkommunizierten Gegenkönig Otto IV. von Braunschweig versammelten Truppen wurde zum nationalen französischen Mythos. Der Sieg der Franzosen beendete einen europäischen Krieg und festigte die von Frankreich errungene Position. Zugleich wurde der deutsche Thronstreit zugunsten Friedrichs II. entschieden. Dubys Interesse gilt nicht dem historischen Ereignis als einer machtpolitischen Entscheidung, sondern dem Fortleben von Geschichte im Bewusstsein der Menschen und ihrem Einfluss auch auf die aktuelle politische Wahrnehmung, in diesem Fall: auf das Verhältnis zwischen Franzosen und Deutschen.

      Der Sonntag von Bouvines 27. Juli 1214
      4,0
    • Die Prozesse der Jeanne d'Arc

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Provokation der etablierten Mächte durch eine junge Frau, Johanna von Orléans: Zwei große französische Historiker untersuchen anhand der Akten die nationale Legende Frankreichs

      Die Prozesse der Jeanne d'Arc
      3,1
    • Liebe und Sexualität

      Mit einem Vorwort von George Duby

      • 296 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Diese eindrucksvolle Dokumentation, präsentiert von führenden französischen Historikern der »Nouvelle école«, bietet eine Vielzahl von Bildern und geschichtlichen Zeugnissen. Die Themen reichen von den Ursprüngen der Zivilisation bis zu den komplexen Aspekten der Sexualität und Ehe im Laufe der Geschichte. Jean Bottéro eröffnet mit der Erzählung über Babylon, gefolgt von Claude Mossés Betrachtung der Sappho aus Lesbos und Maurice Sartres Analyse der Homosexualität im antiken Griechenland. Paul Veyne beleuchtet die Homosexualität in Rom, während Catherine Salles die Rolle der Prostituierten in der römischen Gesellschaft thematisiert. Jacques Solé beschreibt die Liebe als Passion der Troubadoure und François Lebrun die Anfänge der Geburtenkontrolle. Philippe Ariès und Alain Corbin widmen sich der Empfängnisverhütung und der Faszination des Ehebruchs. Die biblischen Figuren Adam und Eva werden von Bottéro als das erste Paar betrachtet, während Veyne die Ehe im römischen Kontext analysiert. Jacques le Goff thematisiert die Verfemung der Lust, und Michel Sot untersucht die Entstehung der christlichen Ehe. Die Dokumentation behandelt auch die Herausforderungen der Ehe, wie die Prozesse wegen sexueller Impotenz im 17. Jahrhundert und den langen Weg zur Scheidung. Weitere Themen sind die Existenz von Sade, die Syphilis als „amerikanische Krankheit“ und die gesellschaftlichen Ängste rund um Sexualität und Masturbation.

      Liebe und Sexualität
    • Geschichte der Frauen im Bild

      • 189 Seiten
      • 7 Lesestunden

      AuszugMit diesem Buch runden die Georges Duby und Michelle Perrot ihre fünfbändige „Geschichte der Frauen“ ab. Die ebenso schönen wie aussagekräftigen Kunstwerke - Gemälde, Stiche, Skulpturen, Foto- grafien - erzählen das Leben der Frauen von der Antike bis heute auf eine völlig neue Weise. „Dieser Band ist vollgestopft mit Schönheit wie eine Schublade, die nicht mehr zugeht. Eine sinnliche und sinnvolle Abrundung des Gesamtwerkes.“ Die Zeit

      Geschichte der Frauen im Bild
    • Die Ritter

      • 149 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Aus dem Französischem von Tobias Scheffel Mit zahlreichen Fotos, Farbabbildungen, Zeittafel und Register Mit zehn Jahren schickt man Arnoul, Sohn des Grafen von Guines, fort, um Ritter zu werden. Auf der Burg seines Onkels lernt er den Gebrauch der Waffen, den Umgang mit den Pferden und die wichtigen Tugenden der Ritter. Anhand der Lebensgeschichte von Arnoul beschreibt Duby spannend den Werdegang von der Ausbildung über den Ritterschlag bis hin zu den großen Turnieren. Ein Stück erzählte Geschichte, das anschaulich zeigt, wie die Ritter wirklich lebten.

      Die Ritter
    • Die Menschen, die vor achthundert, tausend Jahren lebten, waren nicht mehr oder weniger ängstlich, als wir es heute auch sind. Angst vor Armut, Angst vor dem anderen, vor Seuchen, vor Gewalt, aber auch vor dem Jenseits prägte ihr Leben.§Ausgehend von unseren heutigen Ängsten, wirft der französische Historiker Georges Duby im Rahmen eines Gesprächs mit zwei Journalisten einen Blick auf die Ängste des Mittelalters, die eigentümlicherweise Ausdruck einer im Fortschritt begriffenen Welt waren. Aufschlußreich sind indes weniger die Übereinstimmungen als vielmehr die Unterschiede. So kannten unsere Vorfahren beispielsweise nicht die Einsamkeit, die heute oftmals mit der Armut einhergeht.§Wozu nützt Geschichtsschreibung, wenn nicht dazu, Vertrauen in die Zukunft zu vermitteln und uns gegen die Schwierigkeiten zu wappnen, mit denen wir täglich konfrontiert werden? Die Erforschung der Mentalitäten von gestern hilft, uns den Gefahren von heute zu stellen?§ 1919 geboren und seit 1970 Professor am College de France in Paris, hat Georges Duby in vielen seiner Arbeiten den Versuch unternommen, eine Mentalitätsgeschichte zu schreiben, die vor allem dem kulturellen und psychologischen Wandel Rechnung tragen will.

      Unseren Ängsten auf der Spur
    • Am Anfang von Dubys Buch steht die Feststellung, dass das Gesellschaftsmodell des Feudalismus die Menschen in drei Ordnungen mit unterschiedlichen Funktionen einteilt. Er entwickelt Fragen zur Entstehung dieses Weltbildes, zur Formulierung in den zwanziger Jahren des 11. Jahrhunderts und zu den Schöpfern, den Bischöfen Adalbero von Laon und Gerhard von Cambrai. Duby erzählt die Geschichte der Idee der trifunktionalen Gesellschaft und untersucht, warum dieses System aus vielen latenten Strukturen ausgewählt wurde. Sein Anspruch geht über eine geistesgeschichtliche Ideengeschichte hinaus; die aufgeworfenen Problemstellungen lassen sich nur im Kontext der politischen und ökonomischen Verhältnisse des Feudalismus lösen. Dabei hält sich das Buch von einer eindimensionalen materialistischen Sichtweise fern, die Ideologie als bloßen Reflex gesellschaftlicher Machtpositionen betrachtet. Duby veranschaulicht eindrucksvoll, wie die Ideologie der Trifunktionalität von einer ursprünglich antifeudalen Konzeption zu einem System umgebaut wird, das die Feudalordnung stützt. Zwei Jahrhunderte später dient sie mit der Renaissance der Monarchie und dem Triumph der Bischöfe in der zweiten Kirchenreform erneut ihrem ursprünglichen Zweck.

      Die drei Ordnungen
    • Geschichte der Frauen

      Mittelalter - Herausgegeben von Christiane Klapisch-Zuber

      • 584 Seiten
      • 21 Lesestunden
      Geschichte der Frauen
    • A History of Women in the West, Volume II

      Silences of the Middle Ages

      • 575 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Drawing on myriad sources - from the faint traces left by the rocking of a cradle at the site of an early medieval home to an antique illustration of Eve's fall from grace - this second volume in the series offers new perspectives on women of the past. Twelve historians from many countries examine the image of women in the masculine mind, their social condition, and their daily experience from the demise of the Roman Empire to the genesis of the Italian Renaissance.

      A History of Women in the West, Volume II
      4,9
    • In the words of the general editors, this series seeks to understand women's roles, conditions, and representations throughout history. Drawing on the expertise of seventy-five distinguished historians, it presents a panoramic chronicle from antiquity to the present. The inaugural volume shifts the focus from the margins of ancient history to the forefront, offering fresh insights into over twenty centuries of Greek and Roman history. The authors analyze a vast landscape, from the North Sea to the Mediterranean, revealing that ancient perceptions often relegated women to silent roles in motherhood and homemaking, largely ignored by historical records. In Rome, for instance, only heiresses were counted in the census. This scarcity of information about women contrasts sharply with the abundance of texts and images created by men regarding women and gender. The authors utilize diverse sources—gravestones, floor plans, stele inscriptions, papyrus rolls, vase paintings, and literary works—to illustrate the evolution of women's representations. They delve into the minds of men, from the Greeks envisioning goddesses to Church Fathers crafting the image of martyred female saints, uncovering an imaginative history of women and the dynamics between the sexes. Through this exploration, the authors highlight select aspects of women's experiences and the cultural narratives that shaped their identities.

      History of Women in the West - 3: Renaissance and the Enlightenment Paradoxes
      5,0
    • France in the Middle Ages 987-1460

      From Hugh Capet to Joan of Arc

      • 331 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In this book, now available in paperback, he examines the history of France from the rise of the Capetians in the mid-tenth century to the execution of Joan of Arc in the mid-fifteenth. He takes the evolution of power and the emergence of the French state as his central themes, and guides the reader through complex - and, in many respects, still unfamiliar, yet fascinating terrain. He describes the growth of the castle and the village, the building blocks of the new Western European civilization of the second millenium AD.

      France in the Middle Ages 987-1460
      4,0
    • The Age of the Cathedrals

      Art and Society, 980-1420

      • 312 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Recognizing that a work of art is the product of a particular time and place as much as it is the creation of an individual, Duby provides a sweeping survey of the changing mentalities of the Middle Ages as reflected in the art and architecture of the period. "If Age of the Cathedrals has a fault, it is that Professor Duby knows too much, has too many new ideas and takes such a delight in setting them out. . . insights whiz to and fro like meteorites."—John Russell, New York Times Book Review

      The Age of the Cathedrals
      4,2
    • The nineteenth century was the golden age of private life, a time when the tentative self-consciousness of the Renaissance and earlier eras took recognizable form, and the supreme individual, with a political, scientific, and above all existential value, emerged. Volume IV of this award-winning series chronicles this development from the tumult of the French Revolution to the outbreak of World War I--a century and a quarter of rapid, ungovernable change culminating in a conflict that, at a stroke, altered life in the Western world.

      A History of Private Life IV. From the Fires of Revolution to the Great War
      4,1
    • The second volume of A History of Private Life is a treasure-trove of rich and colorful detail culled from an astounding variety of sources. This absorbing "secret epic" constructs a vivid picture of peasant and patrician life in the eleventh to fifteenth centuries. All the mystery, earthiness and romance of the Middle Ages are captured in this panorama of everyday life. The evolving concepts of intimacy are explored--from the semi-obscure eleventh century through the first stirrings of the Renaissance world in the fifteenth century. Color and black-and-white illustrations

      A History of Private Life II. Revelations of the Medieval World
      4,0
    • Georges Duby's work offers a comprehensive overview of European medieval rural history, focusing on the economic life of the countryside. Drawing from extensive local research, it distills broader lessons applicable to the period. Originally published in French and first translated into English in 1968, this modern classic has been reissued by the University of Pennsylvania Press, ensuring its continued relevance for scholars and readers interested in medieval studies.

      Rural Economy and Country Life in the Medieval West
      3,9
    • Bitvu u Bouvines, v níž se střetli francouzský král Filip II. August a římský císař Ota IV. Brunšvický, podporovaný anglickým králem Janem Bezzemkem, pojímá autor jako velkolepé drama, jehož ústředním tématem je sociologie středověké války.

      Neděle u Bouvines 27. červenec 1214
      4,8
    • Základní práce francouzského medievalisty, autora i u nás známé vynikající knihy Neděle u Bouvines, přináší jedinečný a u nás zcela netradiční pohled na dějiny středověkého umění. Katedrála jako sociální prostor, v němž se v nejrozvinutější podobě uplatnily dobové představy o uspořádání středověkého světa i vesmíru, Dubymu posloužila jako středobod uvažování o době mezí 8. až 14. stoletím, především v prostředí západní Evropy. Na příkladě proměn umělecké výzdoby katedrál a vývoje jejich architektonického ztvárnění autor mistrným způsobem zachycuje vztah člověka k Bohu, ke smrti a k posmrtnému životu, probuzení se lidské individuality a vedle toho i syrovost středověkého světa v jeho každodenním snažení a strádání.

      Věk katedrál : umění a společnost 980-1420
      4,6
    • Vznešené paní z 12. století II

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Druhý díl trilogie nahlíží do každodenního života vznešených paní francouzského středověku a na jejich osudech demonstruje vývoj instituce manželství a její význam.

      Vznešené paní z 12. století II
      4,6
    • Reprezentativní dílo 33 předních francouzských historiků, pojednávající o dějinách Francie od prehistorické doby až po konec 20. století. Autoři jednotlivých kapitol spojili co nejtěsněji 'dějiny událostí a dějiny hospodářských i sociálních struktur s historií způsobů života, práce, se sídlištní geografií v návaznosti na přírodní podmínky, s tím, jak se rozvíjely náboženské představy, religiózní praktiky, názory, umělecká a literární tvorba, výchova, morálka, myšlení a vědecký pokrok'. Před čtenářem se tak otevírají francouzské dějiny jako 'dějiny úhrnu civilizačních jevů v zemích, z nichž se dnes skládá Francie'.

      Dějiny Francie: od počátků po současnost
      5,0
    • Histoire de la France

      • 415 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Ouvrage illustré de nombreuses reproductions de documents.

      Histoire de la France
      4,5
    • Vznešené paní z 12. století I.

      • 126 Seiten
      • 5 Lesestunden

      První díl trilogie o historických osobnostech, světicích a legendárních postavách rytířských románů podává obraz postavení ženy v době 12. století ve Francii.

      Vznešené paní z 12. století I.
      4,3
    • Storia delle donne

      Dal Rinascimento all'età moderna

      Un grande affresco storico, un'opera pionieristica, che ha suscitato un enorme interesse in Italia e nel mondo.

      Storia delle donne
      4,2
    • Podtitul: Aneb představy feudalismu. Základní práce v českém prostředí velmi známého francouzského historika, G. Duby zde na základě bohatého souboru středověkých pramenů zkoumá vznik učení o trojím lidu, jeho intelektuální zázemí, pronikání do obecných představ o božském uspořádání tehdejšího světa. Podle Dubyho zkonstruovali někdy na přelomu 10. a 11. století model trojjediného božského uspořádání společnosti francouzští vzdělanci a teologové ve snaze posílit význam církve a duchovních ve středověké společnosti, s cílem sakralizovat tehdy velmi oslabenou panovnickou moc. V modelu třech řádů, těch, co se modlí, těch, co vládnou-bojují, a těch, co pracují, se ale uplatňovaly i některé starší představy raně středověkých myslitelů. Velkou část knihy autor věnoval také transformacím tohoto systému, které si vyžádaly sociální změny, způsobené mimo jiné rozvojem měst a rostoucí dynamikou sociálních vztahů a vznikem a prosazováním nových filozofických názorů.

      Tři řády
      4,2
    • La sculpture 1 - 2

      • 2 Bände
      • 600 Seiten
      • 21 Lesestunden

      La sculpture 1 - 2 explore l'évolution de la sculpture à travers les âges, mettant en lumière les techniques, les styles et les artistes qui ont marqué cet art. Les volumes offrent une analyse détaillée des mouvements sculpturaux, allant de l'Antiquité à l'époque contemporaine, en passant par le Moyen Âge et la Renaissance. Le premier volume se concentre sur les sculptures classiques, examinant les œuvres emblématiques de civilisations telles que les Grecs et les Romains, tout en discutant des influences culturelles et religieuses qui ont façonné ces créations. Le second volume aborde les développements modernes et contemporains, soulignant les innovations techniques et les nouvelles approches esthétiques qui ont émergé au cours des derniers siècles. Les thèmes principaux incluent la relation entre la sculpture et l'architecture, l'impact des matériaux sur la forme artistique, ainsi que la représentation de la figure humaine. Les auteurs, Jean-Luc Daval et Georges Duby, apportent une perspective historique et critique, enrichissant la compréhension du lecteur sur l'importance de la sculpture dans l'histoire de l'art. Ce travail constitue une ressource précieuse pour quiconque s'intéresse à l'art sculptural et à son rôle dans la culture visuelle.

      La sculpture 1 - 2
      3,0
    • s/t: Plus de 300 cartes commentées, une chronologie universelle

      Atlas Historique
      3,0
    • Histoire de la civilisation française 2

      XVIIe siècle-XXe siècle

      • 545 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Les idées, les arts, les sociétés.L'"Histoire de la civilisation française" offre des perspectives nouvelles à qui veut comprendre le sens d'une évolution millénaire et l'intime solidarité des faits culturels qui ont, au cours des siècles, donné à la France ses traits originaux.Ce deuxième volume va de la querelle du "Cid" à la redécouverte du libéralisme, de la France de Descartes à celle de Raymond Aron. Il retrace la naissance, l'épanouissement puis la crise de la modernité : apogée de l'ordre classique avec le "siècle de Louis XIV", rayonnante maturité du XVIIIe siècle, essor au XIXe siècle du patriotisme et formation révolutionnaire, avènement puis remise en cause de la croissance économique pourtant plébiscitée durant les "Trente Glorieuses" de notre après-guerre.Salué comme l'un des classiques de la "nouvelle histoire", l'"Histoire de la civilisation française" a été traduite dans le monde entier.Premier volume, Georges Duby et Robert Mandrou : Le Moyen Âge-XVIe siècle .

      Histoire de la civilisation française 2
      3,9
    • Féodalité

      • 1523 Seiten
      • 54 Lesestunden

      Guerriers et paysans - L'An Mil - Les Trois ordres ou L'imaginaire du féodalisme - Le Dimanche de Bouvines - Guillaume le Maréchal - Le Chevalier, la femme et le prêtre - « Les "Jeunes" dans la société féodale » - « Que sait-on de l'amour en France au XIIe siècle ? » - « À propos de l'amour que l'on dit courtois » - « Le Roman de la Rose » - Des sociétés médiévales

      Féodalité
      3,8
    • L’amitié lie Georges Duby et Bronislaw Geremek depuis 1960. En 1990, au cours de retrouvailles à Varsovie, ils acceptent tous les deux de répondre aux questions de Philippe Sainteny. De cette entrevue et d’autres qui suivront est né ce livre. Ils s’expriment, se comparent mutuellement à propos de l’histoire, de leur rôle dans la cité, du Moyen Age, de l’actualité, du témoignage, bref de leur passions communes. Et, au passage, chacun complète son portrait par ses traits originaux, ses préoccupations personnelles, l’art pour Georges Duby, la Pologne pour Bronislaw Geremek.

      Passions Communes
      3,0
    • Chanson de la croisade albigeoise

      • 632 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Cette chronique de la croisade contre les Albigeois sous la forme d'une chanson de geste en langue d'oc a été composée à chaud dans le premier quart du xiiie siècle. Commencée par un poète favorable aux croisés - Guillaume de Tudèle -, elle a été poursuivie par un autre - anonyme - qui leur est hostile. L'adaptation qu'on lira en regard du texte original est l'œuvre d'un poète. Elle restitue le rythme, la passion, la couleur de la Chanson. " Ecrite... dans la langue dont on usait dans les cours et les cités méridionales, ce langage admirable, sonore, ferme, dru, qui procure jouissance à seulement en prononcer les mots rutilants, à en épouser les rythmes, la Chanson de la croisade est l'un des monuments de la littérature occitane " (Georges Duby).

      Chanson de la croisade albigeoise
      3,7
    • Ouvrage de référence, La Méditerranée offre une introduction limpide à la méthode historique de l'École des annales, en deux volumes : L'Espace et l'Histoire et Les Hommes et l'Héritage. C'est en plus un très beau texte, car Braudel possède une grande puissance dans l'évocation des paysages, ce qui rend la lecture captivante. Les paysages de la Méditerranée sont autant sujet que décor de sa démonstration : l'idée directrice est que ce sont les contrastes des lieux, plus forts en Méditerranée qu'ailleurs, qui ont engendré la variété des sociétés. De leurs rencontres, du conditionnement né de l'opposition entre la mer ouverte et un arrière-pays fermé, sont nées des civilisations contraintes à l'échange, au mélange, au contact. Les trois millénaires étudiés ici ne font que réitérer ces mêmes chocs, avec des combinaisons fluctuantes d'acteurs. Peu d'ouvrages d'histoire explicitent aussi bien la succession des civilisations, comme des vagues sur un rivage qu'elles changent à peine. C'est un leitmotiv de l'École des annales que d'insister sur le conditionnement des hommes par leur milieu ; la démonstration de La Méditerranée est l'une des plus séduisantes. --Frédéric J.

      La Méditerranée : les hommes et l'heritage
      3,8
    • Rok tisíc

      • 150 Seiten
      • 6 Lesestunden

      G. Duby v této knize mapuje kolektivní představy a mentalitu v době kolem roku 1000 s důrazem na milenaristické představy o konci světa a na soudobé pojetí zázračna a tajemna. Rok 1000 představuje mezi Dubyho pracemi práci výjimečnou. Hlavní důraz totiž položil na narativní prameny a na jejich barvitou, přitom však metodologicky propracovanou interpretaci. Velkou pozornost samozřejmě věnuje představám o konci světa, o extatickém vztahování se k Nebeskému Jeruzalému jako modelu možného fungování božského řádu, přenášeného do pozemského prostředí, též významu relikvií jako uzdravujících, zázračných a divotvůrných předmětů či vnímání poslů špatných časů (monster, komet, epidemií, nebeských úkazů) středověkými intelektuály i laiky.

      Rok tisíc
      3,8
    • I peccati delle donne nel Medioevo

      • 140 Seiten
      • 5 Lesestunden

      "Nel XII secolo preti e guerrieri si aspettavano dalla dama che dopo essere stata figlia docile, sposa clemente, madre feconda, portasse nella vecchiaia, con il fervore della devozione e con i rigori delle rinunce, qualche zaffata di santità nella casa che l'aveva accolta. Era l'ultimo dono che offriva all'uomo che l'aveva deflorata giovanissima, che si era ammansito tra le sue braccia, la cui pietà si era riscaldata alla sua, e che aveva a molte riprese depositato nel suo grembo il seme dei figli che più tardi, durante la vedovanza, l'avrebbero sostenuta e che lei avrebbe aiutato a comportarsi meglio con i suoi consigli. Naturalmente le donne erano dominate. Tuttavia erano dotate di una singolare potenza secondo gli uomini, che le temevano - e si rassicuravano declamando a voce alta la propria naturale superiorità - ma le giudicavano capaci di guarire i corpi, di salvare le anime, e alle donne si rimettevano perché le loro spoglie carnali, dopo l'ultimo respiro, fossero convenientemente composte e la loro memoria fedelmente conservata nei secoli dei secoli". (Georges Duby)

      I peccati delle donne nel Medioevo
      3,6
    • "Vieni con me, partiamo per un viaggio avventuroso, indietro nei secoli, fra il 1160 e il 1220 sotto il regno di Filippo Augusto, nella Francia del Nord. E là, in quell'epoca e in quel paese che ci trasferiremo, raccogliendo tutti i segni che i cavalieri hanno lasciato al loro passaggio. Di quell'epoca rimangono qualche pergamena conservata negli archivi, racconti, storie vere o inventate. Ed è proprio uno di questi testi che ci permette di vedere abbastanza da vicino un cavaliere. Sarà lui il nostro testimone principale." Il protagonista di queste pagine si chiamava Arnulfo, era il signore di Ardres. A raccontare la sua storia appassionante, destinata anche ai più giovani, è Georges Duby, tra amori, tornei e battaglie. Età di da 11 anni.

      Economica: L'avventura di un cavaliere medievale
      2,6
    • La Vita Privata. Il Novecento

      • 466 Seiten
      • 17 Lesestunden

      All the mystery, earthiness and romance of the Middle Ages are captured in this panorama of everyday life. The evolving concepts of intimacy are explored--from the semi-obscure eleventh century through the first stirrings of the Renaissance world in the fifteenth century. Color and black-and-white illustrations.

      La Vita Privata. Il Novecento