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Michael Töteberg

    1. Jänner 1951
    Michael Töteberg
    Lola rennt
    Metzler-Film-Lexikon
    Rainer Werner Fassbinder
    Szenenwechsel
    Babylon Berlin
    Fritz Reuter in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten
    • »Welcome to the World of BABYLON BERLIN« – Alles über die deutsche Serien-Sensation des Jahres. Bestseller-Autor Volker Kutscher hat mit seinen Gereon-Rath-Krimis ein Millionenpublikum erobert, und nun begeistert die Serie die Welt für das aufregendste Berlin der Zwanzigerjahre. Im Frühjahr 1929 ist die Metropole im Aufruhr: Wirtschaft, Kultur, Politik und Unterwelt sind im Umbruch. Armut und Arbeitslosigkeit stehen Luxus und nächtlichem Exzess gegenüber, während die kreative Energie der Stadt auf einem Höhepunkt ist. Kommunisten und Schwarze Reichswehr bedrohen die junge Weimarer Republik. Die international gefeierte Serie von Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries zeigt Berlin in einem neuen Licht. Sie ist eine spektakuläre filmische Auseinandersetzung mit dem Mythos der Goldenen Zwanziger und dem Aufstieg des Faschismus. Dieses großformatige Buch lädt dazu ein, tiefer in die Geschichte einzutauchen, mit spektakulären Filmbildern und einzigartigem Setmaterial. Der Making-of-Teil präsentiert Drehorte, digitale Tricks zur Verwandlung des heutigen Berlins in die Zwanzigerjahre, sowie die Schauspieler und Kreativen hinter der Kamera. Exklusive Fotografien und Texte erzählen die Geschichte der erfolgreichsten deutschen Serie – willkommen in Babylon Berlin!

      Babylon Berlin
      4,1
    • Szenenwechsel

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Michael Töteberg, geboren 1951 in Hamburg, war langjähriger Leiter der Medienagentur im Rowohlt Verlag.

      Szenenwechsel
      3,5
    • Rainer Werner Fassbinder wurde nur 37 Jahre alt, aber er drehte 42 Filme und schrieb Kinogeschichte: Er war das Enfant terrible und der kreative Motor des deutschen Autorenfilms. Tabus kannte er nicht, bezog stets radikal und subjektiv Stellung; sein Stück «Der Müll, die Stadt und der Tod» provozierte einen Theaterskandal, der die Bundesrepublik erschütterte. Heute gelten Filme wie «Angst essen Seele auf», «Die Ehe der Maria Braun» und «Berlin Alexanderplatz» als Klassiker.

      Rainer Werner Fassbinder
      3,5
    • Lola rennt

      Hrsg. v. Michael Töteberg.

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Eigentlich ist alles Lolas Schuld: Weil sie ihren Freund Manni nicht abholen kann, muß dieser mit der U-Bahn fahren ­ ohne Fahrschein. Als dann die Kontrolleure einsteigen, ergreift Manni die Flucht und läßt vor lauter Panik die Plastiktüte mit den hunderttausend Mark zurück ... "Lola rennt" ist ein schnelles, vitales Spiel, eine Liebesgeschichte und ein Actionfilm. Neben Franka Potente und Moritz Bleibtreu spielen in Tom Tykwers Film Herbert Knaup, Joachim Król, Heino Ferch und Arnim Rhode. Das Buch ist rasant und unkonventionell wie der Film: montiert aus Bildern und Texten, mit einem Daumenkino und einer Mini-CD.

      Lola rennt
      3,9
    • «Ich habe nie ein Interview über mein Privatleben gegeben», erklärte Fritz Lang kurz vor seinem Tod einem Journalisten. Persönliches wollte er nicht preisgeben; er zog sich auf anekdotische Geschichten zurück oder verwies auf die Filme, aus denen ein Psychoanalytiker alles über den Urheber erfahren könne. Lang hat lediglich eine sechsseitige Autobiographie verfaßt, die mit den spärlichen Interview-Auskünften zu ergänzen ist. Man erfährt darin weder ein persönliches Wort über seine Eltern noch über seine Frau Thea von Harbou, die als Drehbuchautorin der wichtigsten deutschen Filme Langs sein Werk entscheidend mitgeprägt hat. Als die Filmhistorikerin Lotte Eisner, mit dem Regisseur eng befreundet, ein biographisches Kapitel für ihre Lang-Monographie plante, drohte dieser ultimativ, sofort jede Mitarbeit einzustellen – das Kapitel wurde nicht geschrieben.

      Fritz Lang
      3,6
    • Scenario

      Film- und Drehbuch-Almanach

      • 349 Seiten
      • 13 Lesestunden
      Scenario
    • Das Kino der Autoren

      Literatur und Film in Deutschland seit 1945

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Seit Erfindung des Films träumen Autoren davon, ihre fiktionalen Welten auf der Leinwand zu sehen. „Das Kino der Autoren“ zeichnet das Verhältnis von Literatur und Film in Deutschland seit 1945 bis zur Gegenwart nach. Bereits in der Nachkriegszeit empfahl Heinrich Böll seinen Schriftstellerkollegen das Drehbuch als „eine neue Kunstgattung, der sich Romanautoren annehmen sollten“. Für das Kino schrieben Wolfgang Koeppen und Ingeborg Bachmann, ohne dass ihre Ideen von der Filmindustrie angenommen wurden. Erst mit dem Neuen Deutschen Film, der sich als Autorenfilm verstand, wurden Schriftsteller zu kreativen Partnern, ideal verkörpert in der künstlerischen Symbiose von Wim Wenders und Peter Handke. Die Studie widmet sich profilierten Filmautoren wie Thomas Brasch und Rolf Dieter Brinkmann, Jurek Becker und Ulrich Plenzdorf sowie der neuen Autorengeneration (Daniel Kehlmann, Christian Kracht, Clemens Meyer). Nicht zuletzt wird – anhand von Archivrecherchen und Autoreninterviews – das imaginäre Kino der nicht realisierten Projekte geschildert: der „Film in Worten“, das Kopfkino der Autoren.

      Das Kino der Autoren