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Ernst Fischer

  • Pierre Vidal
  • Peter Wieden
3. Juli 1899 – 31. Juli 1972
Ernst Fischer
Verbotenes Wissen
Der kleine Darwin. Alles, was man über Evolution wissen muss. Überarbeitete Neuausgabe des Sachbuch-Bestsellers
Erinnerungen und Reflexionen
Kritik des gesunden Menschenverstandes
Einfach klug
Vom Staunen in der Welt
  • Vom Staunen in der Welt

    Was Wissenschaft möglich macht - und was nicht

    Wissen kann die Welt noch retten – eine Anleitung zum Optimismus. Die aktuelle Debatte in der Corona-Krise zeigt: Wissen und damit Wissenschaft spielt eine zentrale Rolle im Kampf um den Erhalt der Menschheit. Wissen bietet Möglichkeiten, die Welt zu beeinflussen, zum Guten wie zum Schlechten. In Zeiten, in denen oft Emotionen und Appelle an niedere Instinkte über Vernunft und Menschlichkeit triumphieren, ruft Ernst Peter Fischer uns deshalb das seit der Aufklärung verfolgte Ziel der Wissenschaft in Erinnerung: »die Bedingungen der menschlichen Existenz zu erleichtern«. In seinem neuen Buch nimmt uns der Bestsellerautor mit auf eine lehrreiche, abwechslungsreiche und vergnügliche Reise durch die Geschichte des Wissens und der Wissenschaft.

    Vom Staunen in der Welt
    5,0
  • Einfach klug

    Ratschläge für ein gelingendes Leben

    • 160 Seiten
    • 6 Lesestunden

    Man kann es in der Schule etwas fürs Leben lernen. Ernst Peter Fischer, der bekannte Wissenschaftshistoriker, erzählt von den großen und einfachen Ratschlägen, die ihm ein Lehrer mit auf den Lebensweg gegeben hat. Ratschläge, die ihn bis heute begleiten und uns allen dabei helfen können, gut durchs Leben zu kommen. Und die zeigen, dass alle guten Antworten in neuen Fragen münden. Ein großartiger Denk- und Lesegenuss.

    Einfach klug
    5,0
  • "Eine wissenschaftliche Erfahrung ist eine Erfahrung, die der gewohnten Erfahrung widerspricht." Dieser Satz des Philosophen Gaston Bachelard findet bei Fischer seine überaus unterhaltsame Bestätigung. Denn wer denkt schon, dass die Küste Großbritanniens unendlich lang ist? Oder dass eine jährliche Gehaltserhöhung von 1 000 Euro schlechter ist als eine Steigerung jedes halbe Jahr um 250 Euro? Hier streiten Wissenschaft und gesunder Verstand. Ernst Peter Fischer ebnet Ihnen den Weg zur Erkenntnis. Vom Autor des Bestsellers "Die andere Bildung"

    Kritik des gesunden Menschenverstandes
    5,0
  • Ernst Fischers Lebenskurve, die er hier mit bestechender Ehrlichkeit und präziser Objektivität nachzeichnet, ist gleichzeitig die Fieberkurve des 20. Wir erleben den Kampf, die Irrtümer und die Verzweiflungen eines Menschen, der keineswegs auszog, seine Zeit in die Schranken zu fordern, der vielmehr ein sensibler, genießender, der Kunst und ihrer Analyse zugewandter Mann war. Aber eben aus dieser Sensibilität heraus, aus intellektueller Redlichkeit stellte er sich der Forderung seiner Zeit.Selten ist die Zeit des Untergangs der k. u. k. Welt, ist der Kampf um ein demokratisches Österreich zwischen Hitler und Mussolini so spannungsreich geschildert worden. Für eine Generation, die all dies kaum vom Hörensagen kennt, wird hier die Entwicklung eines geistigen Freischärlers zum Sozialdemokraten und zum Kommunisten als ein Stück Geschichte erzählt.Ernst Fischers Bericht von den Jahren in der Sowjetunion schließlich ist schlichtweg sensationell; es sind keine «Enthüllungen» im Sinne der namentlichen Denunziation, wenn ihm auch glänzende Porträts von Gefährten und Mitkämpfern wie Togliatti, Dimitroff oder Herbert Wehner gleichsam «unterlaufen». Aber es ist der Bericht eines unkorrumpierten, fast naiven Mannes, der Faschismus und Diktatur floh und in die Apparatur der stalinistischen Diktatur geriet, düster, fremd, nicht greifbar, kaum definierbar.

    Erinnerungen und Reflexionen
    4,5
  • Verbotenes Wissen

    Geschichte einer Unterdrückung

    Am Anfang verbietet Gott Adam und Eva, vom Baum der Erkenntnis zu essen. Ein Muster, das sich durch die Jahrtausende nicht geändert hat: Die Geschichte des Wissens, so zeigt uns Ernst Peter Fischer, ist immer auch eine Geschichte seiner Unterdrückung. Er erzählt von Giordano Bruno, der für sein Wissen über das Weltall auf dem Scheiterhaufen landete, und von Leonardo da Vinci, der seine anatomischen Studien verbarg, um nicht in Konflikt mit der Kirche zu geraten. Aber diese Beispiele zeigen auch: Wissen lässt sich nicht dauerhaft verbieten. Dabei darf nicht die dunkle Seite vergessen werden, denn Wissen bedeutet, wie Francis Bacon festhielt, auch Macht. Wie wäre das 20. Jahrhundert verlaufen, wenn die Erfinder der Atombombe ihre Erkenntnisse für sich behalten hätten? Wie steht es um die Embryonenforschung heute – muss dieses Wissen nicht reglementiert werden? Und lässt es sich im Hyper-Informationszeitalter überhaupt noch verbieten? Ernst Peter Fischer erzählt gelehrt und hochspannend von den Pionieren der Wahrheit, aber auch von der Verfolgung, der sie oft ausgesetzt waren. Wir verstehen, was Wissen tatsächlich bewirken kann – und warum der Mensch seit jeher nach Erkenntnis strebt.

    Verbotenes Wissen
    4,0
  • Higgs, Hubble und der liebe Gott. Eine Anleitung zum Staunen Die meisten Menschen glauben, die Naturwissenschaft habe die Welt entzaubert, was berechnet werden könne, berge keinerlei Geheimnis mehr. Ganz im Gegenteil, schreibt Bestsellerautor und Wissenschaftspublizist Ernst Peter Fischer in seinem neuen Buch – erst durch unablässiges Forschen, durch stetes Nachfragen und unbändige Neugier, kurz: durch die genaue Kenntnis der Naturwissenschaften enthüllt sich uns das wahre Geheimnis der Welt. Fischer, einer der renommiertesten Vermittler von populärer Wissenschaft, zeigt in seinem neuen Werk, dass wir uns die Neugier und das Staunen bewahren müssen, um 'das Gefühl für das Geheimnisvolle', wie Einstein es nannte, wiederzuerlangen. Denn für die großen Fragen und Phänomene der Wissenschaft – Was ist Schwerkraft? Was ist Licht? Was ist Zeit? – gibt es keine einfache Erklärung, keine alleingültige Antwort, sondern eine Geschichte, die sich ständig erneuert, und ein 'tiefes Geheimnis', das es zu entdecken gilt. Nur durch das Vordringen zu diesem Geheimnis erfahren wir den Zauber der Welt. Ernst Peter Fischer entwickelt diese Kerngedanken am Beispiel der großen Wissenschaftler und ihrer 'Entdeckungen' vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart, und schreibt auf diese Weise eine gänzlich 'andere Geschichte der Naturwissenschaften'. Ein aufregender Streifzug durch die moderne Wissenschaft – und eine Anleitung zum Staunen.

    Die Verzauberung der Welt
    4,0
  • Dimensionen der Zeit

    Die Entschleunigung unseres Lebens

    International renommierte Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, u. a. Kurt Flasch, Etienne Francois, Ansgar Schmidt und Martin Held, nähern sich dem Thema Zeit an. Aus natur- und geisteswissenschaftlicher Perspektive soll zunächst geklärt werden, was Zeit ist, um dann zu besprechen, wie mit ihr umgegangen wird und werden sollte. Alles läuft auf die Frage hinaus, ob wir fähig sind, entschleunigt zu leben.

    Dimensionen der Zeit
    4,0
  • Mensch und Kosmos

    Unser Bild des Universums

    • 361 Seiten
    • 13 Lesestunden

    International renommierte Physiker, Biologen und Philosophen beschäftigen sich mit dem Kosmos - seinem Ursprung, dem Leben in ihm und dem Bild, das sich aus seiner wissenschaftlichen Erforschung generieren lässt. Beiträge von Jürgen Audretsch, John D. Barrow, Stefan Bauberger, S. J., Gerhard Börner, Irven DeVore, Rolf Emmermann, Ernst Peter Fischer, Harald Fritzsch, Henning Genz, Bernulf Kanitscheider, Mario Livio, Jürgen Mittelstraß, Hubert Reeves und Sara Via.

    Mensch und Kosmos
    4,0
  • Die Hintertreppe zum Quantensprung

    • 350 Seiten
    • 13 Lesestunden

    So einfach ist das also! Quantenphysik erklärt anhand der wichtigsten Forscher Was die Welt im Innersten zusammenhält, trieb nicht nur Goethes Faust, sondern auch namhafte Physiker um. Ließ sich die Natur sonst in klare Gesetze zwängen, verhielt sie sich plötzlich eigenwillig unstet - die Atome vollführten rätselhafte Quantensprünge. Der renommierte Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer erzählt die faszinierende Geschichte der Quantenphysik anhand pointierter Porträts ausgewählter Forscher wie Max Planck, Werner Heisenberg, Richard P. Feynman und „Mr. Beam” Anton Zeilinger. Deutlich wird: Der einstige Schrecken ist der Begeisterung über den Nutzen gewichen. Eine großartige Wissenschaftsgeschichte über ein geheimnisvolles Phänomen der Natur.

    Die Hintertreppe zum Quantensprung
    4,0
  • Evolution und Kultur des Menschen

    • 407 Seiten
    • 15 Lesestunden

    »Licht wird auch fallen auf den Menschen und seine Geschichte.« Charles Darwin Die biologische und kulturelle Entwicklung des Menschen: Von der Menschwerdung aus paläobiologischer und genetischer Sicht über verschiedene Ausformungen von Sozialstrukturen bis hin zu den kulturellen Errungenschaften und Eigenarten des Menschen. International renommierte Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen zeichnen diese Entwicklungen nach und stellen sich der Frage nach der Zukunft und ob wir auf sie vorbereitet sind.

    Evolution und Kultur des Menschen
    4,0
  • Auf der Suche nach der Weltformel • Erfolgsthema Naturwissenschaft und Wissenschaftsgeschichte • Von der Big Bang Theory bis in die Welt der Elementarteilchen • Wissen leicht und verständlich vermittelt • Der neue Titel von Bestsellerautor Ernst Peter Fischer Überall Grund zum Staunen! Denn die Physik erkundet präzise das Größte und das Kleinste in der Welt, den Kosmos und seine Grenzen, die Atome und ihr Innenleben. Vor allem aber auch das, was sich dazwischen abspielt: den Zusammenprall zweier Autos, Raketen auf dem Weg zum Mond oder schmelzende und schwimmende Eisberge. Und so lohnt sich Physik als alltäglicher Spaß - Warum ist der Himmel blau? - genauso wie als akademische Disziplin - Wodurch werden Atome stabil? Der Wissenschaftshistoriker und Bestsellerautor Ernst Peter Fischer liefert mit seinem neuesten Buch eine verständliche und unterhaltsame Darstellung des „schönsten, das wir haben“ (Albert Einstein). Physik lohnt sich. Und dieses Buch allemal! Sie werden überrascht sein.

    Das grosse Buch der Physik
    4,0
  • Die Struktur von Atomen und Molekülen ist für die Physiker Information; Verlust an Information bedeutet den Zerfall von Ordnung, einen niedrigeren Organisationsgrad der Materie. Den Verlust von Ordnung in der Materie versucht das Leben aufzuhalten, so die Biologen, indem es eine zunehmende Menge von Informationen bewahrt und weitergibt, von Zelle zu Zelle, und als Erbinformation von einem Organismus auf einen Nachfolgeorganismus. Seit die Quantenphysik die Transistortechnik und damit den Bau leistungsfähiger Computer ermöglicht hat, begreifen wir unser eigenes Begreifen als das Übermitteln und Speichern von Informationsquanten, Bits. Auf wunderbare Weise scheint unser Gehirn genauso zu funktionieren wie die von uns geschaffenen Computer und unsere physische, chemische und biologische Umgebung. Aber die historische Betrachtungsweise lehrt uns: Man hat die Welt auch schon anders begriffen und wird sie vermutlich irgendwann auch wieder ganz anders begreifen.

    Information
    4,0
  • Der Konstanzer Wissenschaftshistoriker und Bestsellerautor Ernst Peter Fischer legt zum Darwinjahr ein verständliche und unterhaltsame Darstellung der Evolution vor. Anschaulich erzählt er von der Entstehung des Lebens, der Ausbildung der Arten, schildert zauberhafte und skurrile Entwicklungen der Natur und skizziert die Geschichte der Evolutionstheorie. Zahlreiche Infokästen, mehr als 400 Fotos und Graphiken machen das Buch zu einer so lehrreichen wie kurzweiligen Lektüre. Zu den zentralen und heute höchst aktuellen Themen zählen die Evolution des Menschen, die Auswirkungen menschlicher Eingriffe in die Evolution, der Irrweg des Sozialdarwinismus und die evolutionären Hintergründe allgemein-menschlicher Verhaltensweisen.

    Das große Buch der Evolution
    4,0
  • Die Schlüsselideen der großen Forscher – unterhaltsam und anschaulich vermittelt Wissenschaft wird von Menschen gemacht, und manche von ihnen haben so gute Ideen, dass wir ihre Namen damit verbinden: Mandelbrots Baum, Maxwells Dämon, Schrödingers Katze, Poincarés Vermutung oder Einsteins Spuk. Ernst Peter Fischer versteht es wie kein Zweiter, die Faszination von Wissenschaft ebenso anschaulich wie unterhaltsam zu vermitteln. Er erläutert auf verständliche Weise, was sich hinter den genannten Entdeckungen verbirgt, und liefert so durch die Hintertür eine Einführung in die faszinierende Welt der modernen Naturwissenschaften. Ausstattung: mit 25 schwarz-weiß-Illustrationen

    Schrödingers Katze auf dem Mandelbrotbaum. Die Schlüsselideen der großen Forscher
    3,5
  • Religion und Naturwissenschaft – ein ewiger Gegensatz? Nein, sagt der renommierte Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer. Das Gegenteil ist richtig: Religion und Wissenschaft ergänzen sich. Die eine kann nicht ohne die andere. Alle Wissenschaftler – von Thales bis heute – haben gewusst, dass der Glaube an die Götter zu den Menschen gehört. Ernst Peter Fischer nimmt den Leser mit auf einen faszinierenden Gang durch die Geschichte des menschlichen Erkenntnisgewinns: Vom Ursprung der Welt über das Wesen des Menschen bis hin zur Rolle Gottes. Ganz nebenbei erfahren wir mehr über Isaac Newton und die Hintergründe seiner Gravitationslehre, wir lernen, warum es ohne Rasiermesser keine Wissenschaft gibt und was es mit dem Maxwell‘schen Dämon auf sich hat, wir begleiten den ausgemachten Atheisten Charles Darwin auf die Galapagos-Inseln und erfahren auch, warum Sigmund Freud wahrscheinlich doch nicht recht hatte.

    Gott und der Urknall
    3,0
  • Ernst Peter Fischer, geboren 1947 in Wuppertal, studierte Mathematik, Physik und Biologie und promovierte 1977 am California Institute of Technology. Er habilitierte sich im Fach Wissenschaftsgeschichte, lehrt an der Universität Konstanz und ist wissenschaftlicher Berater der Stiftung „Forum für Verantwortung“. Ernst Peter Fischer schreibt für „Geo“, „Bild der Wissenschaft“, die „Weltwoche“ und die „FAZ“. Für seine Arbeit erhielt er mehre Preise, u. a. den Sartorius-Preis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Fischer ist Autor zahlreicher Bücher, darunter „Der Physiker. Max Planck und das Zerfallen der Welt“, „Aristoteles, Einstein und Co. Eine kleine Geschichte der Wissenschaft in Porträts“ und „Das große Buch der Evolution“.

    Das große Buch der Elektrizität
    3,0
  • Die Bildung des Menschen

    • 480 Seiten
    • 17 Lesestunden

    Nach dem großen Erfolg von Ernst Peter Fischers Die andere Bildung stellt der Autor nun die Frage: Was wissen die Naturwissenschaften vom sich bildenden und werdenden Menschen? Während Die andere Bildung von der „äußeren Wissenschaft“ handelte, also von allem, was Menschen an äußerlich vorhandenen Dingen sinnlich erfassen und erforschen, beschreibt das neue Buch die „innere Wissenschaft“ und ihren Blick auf den Menschen selbst. Fischer schildert höchst anschaulich, wie der Mensch auf die Welt kommt und wie sich der Mensch die Welt aneignet. Das Buch spannt einen Bogen von der befruchteten Eizelle bis zu den neuesten Ergebnissen der Gehirnforschung und den dort aufgeworfenen Fragen nach Gedächtnis und Erinnerung, Gefühl und Verstand, biologischer Bestimmung und Willensfreiheit. Wer sich selbst begreifen will, wer besser verstehen will, wie Körper und Geist beim Menschen zusammenhängen, sollte wissen, welches Bild sich die zeitgenössischen Naturwissenschaften von uns machen.

    Die Bildung des Menschen
    3,0
  • Evolution

    • 350 Seiten
    • 13 Lesestunden

    Ein interdisziplinärer Sammelband über die Prinzipien der Evolution, die Geschichte des Lebens und die Verfahren der modernen Biotechnologie.§Beiträge von Ernst Peter Fischer, Josef H. Reichholf, Axel Meyer, Steve Jones, Simon Conway Morris, John C. Avis, Hans-Jörg Rheinberger, Werner Arber, Tom Kirkwood, Roland Prinzinger, Gerhard Vollmer, Wolf Singer, Lee M. Silver und Jürgen Brosius.

    Evolution
    3,5
  • Werner Heisenberg

    • 288 Seiten
    • 11 Lesestunden

    Der deutsche Forscher und Physik-Nobelpreisträger Werner Heisenberg (1901-1976) hat mit seiner Quantenmechanik einen einzigartigen Beitrag zum naturwissenschaftlichen und philosophischen Denken des 20. Jahrhunderts geleistet. Ernst Peter Fischer nähert sich dem "selbstvergessenen Genie" auf sehr persönliche Weise. In seinem Porträt beleuchtet er den kreativen Physiker und humanistischen Gelehrten, diskutiert sein besonderes Verhältnis zu Niels Bohr und untersucht nicht zuletzt Heisenbergs Verhalten im Dritten Reich.§"Das Buch macht große Lust, mehr über diese in manchen Aspekten sehr deutsche Lichtgestalt der Physik zu erfahren." (Stuttgarter Zeitung)

    Werner Heisenberg
    3,5
  • Die kosmische Hintertreppe

    Die Erforschung des Himmels von Aristoteles bis Stephen Hawking

    Schritt für Schritt mit den größten Himmelsforschen durch das Weltall Seit jeher betrachten die Menschen fasziniert den nächtlichen Sternenhimmel und versuchen die kosmischen Dimensionen zu verstehen. Ernst Peter Fischer erklärt Schritt für Schritt, wie unser Verständnis des Himmels zustande gekommen ist und welche Personen dazu beigetragen haben. Der Aufstieg beginnt bei Aristoteles und führt über Galilei und Einstein bis zu Hawking. Dabei beleuchtet der Autor nicht nur die wissenschaftlichen Errungenschaften, sondern bietet auch Einblick in das Leben der großen Sternenkundler.

    Die kosmische Hintertreppe
    3,8
  • Am Anfang war die Doppelhelix

    • 336 Seiten
    • 12 Lesestunden

    Der 1928 in Chicago geborene James D. Watson ist der erfolgreichste und einflussreichste Biologe der Neuzeit. Im Jahre 1953 gelang dem noch nicht 25-Jährigen eine epochale Entdeckung, als er - gemeinsam mit Francis Crick - die Doppelhelix als Struktur des Erbmaterials erkannte. Die rasante Entwicklung der Wissenschaft vom Leben hat Watson als Forscher, Lehrer und Manager nachhaltig geprägt.§Ernst Peter Fischer, der Watson seit vielen Jahren kennt, zeichnet den Lebensweg Watsons nach und erzählt dabei die faszinierende Geschichte der modernen Biologie.

    Am Anfang war die Doppelhelix
    3,8
  • Ernst Peter Fischer nimmt das große Ganze in den Blick. Er erkundet eine Grundlage des menschlichen Selbstverständnisses, die Welt in unseren Köpfen – so ist diese Geschichte der Weltbilder auch eine Geschichte der Menschheit. Was ist die Welt, und wie sieht sie aus? So lautet eine der ältesten Fragen der Menschheit, und noch heute begegnen wir ihr nicht anders als in Urzeiten: Wir entwerfen Weltbilder, die da anfangen, wo unsere Sinneswahrnehmung aufhört. Ernst Peter Fischer erzählt so spannend wie lehrreich die Geschichte jener Bilder, die den Menschen und seine Zeit spiegeln und zugleich fundamental prägen: von der babylonischen Vorstellung einer Scheibe unter dem Firmament, die sich auch im Alten Testament findet, über den Lebensbaum der Maya, der Himmel und Erde, Leben und Tod verbindet, bis hin zu den Aufnahmen, die den Erdball erstmals aus dem All zeigten. Fischer berichtet von Entdeckungsfahrten und Kartographie, von dem Blick durch das Teleskop wie durch sein Gegenstück, das Mikroskop – denn nicht nur im Größten, auch im Kleinsten, in Genen und Atomen, liegen Weltbilder begründet. Wie sich zeigt, hat die moderne Wissenschaft die Welt keinesfalls «entzaubert», sie hat nur unsere Horizonte verschoben. Doch wo liegen die Horizonte, die es heute noch zu überwinden gilt?

    Hinter dem Horizont
    3,0
  • Einstein für die Westentasche

    • 124 Seiten
    • 5 Lesestunden

    Für Ernst Peter Fischer, den vielgerühmten Bildungs-Entertainer, ist nichts unmöglich. Er kann Einstein auf 128 Seiten präsentieren. 2005 ist Einstein-Jahr, denn vor einhundert Jahren hat Einstein die Physik und unser Weltbild revolutioniert, vor fünfzig Jahren ist er am 18. April gestorben. Mit 26 Jahren formulierte er seine Relativitätstheorie und brachte die Quantentheorie voran. Wer sich schnell und umfassend über Einstein informieren will, findet hier Verständliches zum Wunderjahr 1905, zur Lichtgeschwindigkeit, zu den Relativitätstheorien und der Quantenmechanik, zur Raumzeit oder zum Gedankenexperiment. Doch bei Einstein darf es nicht nur um Physik gehen. Weil sein Leben, sein Verhältnis zu Frauen, seine Liebe zur Musik oder zum Segeln, sein Pazifismus und sein Judentum, sein Nachdenken über Religion und Philosophie ebenso wichtig sind, werden auch diese Themen von Fischer knapp und unterhaltsam präsentiert.

    Einstein für die Westentasche
    3,0
  • Das Genom

    • 127 Seiten
    • 5 Lesestunden

    »Es scheint heute vernünftiger zu sein, statt über Gene über Genome zu reden.« Philip Kitcher Im April 2003 wurde die Sequenzierung des menschlichen Genoms abgeschlossen, das größte molekulargenetische Projekt in der Wissenschaftsgeschichte. Ernst Peter Fischer erzählt die Geschichte des Human-Genom-Projekts von seinem Beginn an und erklärt dabei die für das Verständnis unerlässlichen Grundlagen der Gentechnik.

    Das Genom
    3,0
  • "Es ist schade, dass so wenig Persönliches aus der Wissenschaft bekannt ist", schreibt Ernst Peter Fischer im Vorwort. Wissenschaft wird von Menschen gemacht, und hinter den Kitteln stecken Persönlichkeiten wie Aristoteles, Darwin oder Feynman, die trotz ihrer Herausforderungen das Glück hatten, in ihrem Beruf Freude zu finden und die Welt voranzubringen. Fischer stellt in seinem unterhaltsamen Buch eine Vielzahl dieser Menschen vor, sortiert nach Gruppen und Wissenschaftszeitaltern. Jedes Kapitel beginnt mit einer Einleitung, die Leben und Werk des Forschers skizziert, gefolgt von einem Abschnitt namens "Der Rahmen", der die historischen Kontexte beleuchtet. So erfährt man, dass Faraday geboren wurde, als Mozart starb, und sein Lebensende mit Wagners Kompositionen zusammenfiel. Die Porträts von Persönlichkeiten wie Darwin, Kepler und Einstein fangen das Wesentliche ihrer Lebensleistungen und die Umstände ihres Schaffens ein. Anekdoten und Nebensächlichkeiten machen die Geschichten lebendig, etwa Maxwells Entwicklung des ersten Farbfilms oder Faradays Ablehnung von Auszeichnungen. Diese lebendig geschriebenen Porträts bieten einen alternativen Blick auf die Wissenschaft und zeigen, dass berühmte Forscher oft mehr als nur unnahbare Geistesmenschen waren. Uneingeschränkte Empfehlung für Forschungsfans!

    Aristoteles, Einstein & Co.
    3,5
  • Ernst Peter Fischer vermittelt auf anschauliche und unterhaltsame Weise die Faszination der Wissenschaft, indem er zentrale Ideen großer Forscher erklärt. Konzepte wie Mandelbrots Baum, Maxwells Dämon, Schrödingers Katze, Newtons Uhrwerk und Einsteins Spuk sind mit berühmten Namen verbunden und bieten einen unterhaltsamen Zugang zu den modernen Naturwissenschaften. Wissenschaft ist ein menschliches Unterfangen, und einige Ideen sind so bahnbrechend, dass sie die Namen ihrer Schöpfer tragen. Maxwells Dämon, eine teuflische Figur, stellt grundlegende physikalische Gesetze in Frage, während Schrödingers Katze zeigt, wie wenig wir über die Möglichkeiten der Natur wissen. Diese Beispiele laden zum Staunen ein und verdeutlichen, dass die Naturwissenschaft viel Raum für Wunder bietet. Fischer eröffnet mit seinem neuesten Werk einen persönlichen Zugang zur Wissenschaft und ermöglicht es den Lesern, sich in die Rollen des Dämons oder der Katze hineinzuversetzen. So können sie die Auswirkungen der Naturgesetze am eigenen Leib erfahren und verstehen, was nötig ist, um diese Konzepte zu begreifen.

    Schrödingers Katze auf dem Mandelbrotbaum
    4,0
  • Niels Bohr

    • 131 Seiten
    • 5 Lesestunden

    Der gute Mensch von Kopenhagen - Niels Bohr und die Entfesselung des Atoms Der Physiker und Nobelpreisträger Niels Bohr (1885–1962) veränderte durch seine Forschung unseren Blick auf die Welt. Mit seinem Atommodell konnte erstmals die Stabilität von Materie erklärt werden, doch zugleich machten die darauf aufbauende Atomphysik und Nukleartechnik unsere Welt so unsicher wie nie zuvor. Ernst Peter Fischer beleuchtet Leben und Werk dieses faszinierenden Mannes, dessen Erkenntnisse uns bis heute beschäftigen. Niels Bohr war ein »Sokrates seiner Zeit«: 1912/13 entwickelte der überragende Physiker das erste funktionsfähige Modell eines Atoms, indem er Elemente der klassischen Physik mit der damals noch neuen Theorie des Quantensprungs verband. Dadurch ebnete er den Weg ins Atomzeitalter – mit all seinen Folgen in der Energieerzeugung und Waffentechnik. Bohr verband mit seinem neuen Verständnis vom Atom zugleich einen anderen Umgang mit der Wirklichkeit. So veränderten seine Ideen, die gleichermaßen in den Bereich der Natur- und der Geisteswissenschaften wirkten, unser Denken über die Welt und die Wissenschaft nachhaltig. Am weltweit ersten Institut für Theoretische Physik schuf Bohr mit Forschern aus vielen Ländern den »Geist von Kopenhagen«, der die dänische Hauptstadt zum Athen des 20. Jahrhunderts machte. Ausstattung: mit Abbildungen

    Niels Bohr
    3,8
  • Leonardo, Heisenberg & Co.

    Eine kleine Geschichte der Wissenschaft in Porträts

    • 358 Seiten
    • 13 Lesestunden

    Ernst Peter Fischer nähert sich auf unterhaltsame Weise den Großen der Wissenschaft. In zwanzig Kapiteln erzählt er die Lebensgeschichten herausragender Wissenschaftler. Unter anderem präsentiert er das Universalgenie Leonardo da Vinci und den Philosophen Gottfried Wilhelm Leibnitz, die deutsche Mathematikerin Emmy Noether und die britische Chemikerin Dorothy Hodgkin sowie den Quantenphysiker Max Planck und den "Vater der Graugans", Konrad Lorenz.

    Leonardo, Heisenberg & Co.
    3,0
  • Welche Menschen stehen hinter den wichtigen Ergebnissen der Wissenschaften? Mit zwanzig Porträts außerordentlicher Frauen und Männer weckt Ernst Peter Fischer die Neugier auf diese stillen Stars. Von dem Universalgenie Leonardo da Vinci über Mathematiker, Naturphilosophen, Astrologen, Ärzte, Biochemiker und Entwicklungspsychologen bis zu James D. Watson und Francis Crick reicht Fischers "wissenschaftliche Hintertreppe" und bietet eine gelungene Mischung aus biographischen Details, wissenschaftlichen Fakten und historischem Hintergrund.

    Leonardo, Heisenberg & Co.
    3,0
  • Viele Menschen stehen irritiert vor Picassos Bildern oder sind ratlos angesichts der großen Theorien Einsteins. Ernst Peter Fischer, der erfolgreiche 'Wissenschafts-Entertainer', hat sich eine besonders raffinierte Methode ausgedacht, um die Entstehung der Moderne durch Einstein und Picasso zu erklären. Beide sind sie Leitfiguren von Wissenschaft und Kunst in unserer Zeit. In Picassos Kubismus wird alles zu einer Frage der Geometrie. Dies gilt auch für Einsteins Einsichten. Bei ihm kommt die Zeit als vierte Dimension hinzu, was wiederum die Kunst beeinflußt hat. Wir leben seit Beginn des 20. Jahrhunderts in einer Raum-Zeit-Welt. Was das bedeutet, wie Kunst und Wissenschaft darin zusammenkommen, wie Einstein und Picasso verstanden werden können, wie die Moderne entstand, das zeigt Ernst Peter Fischer in seiner unnachahmlich unterhaltsamen Art.

    Einstein trifft Picasso und geht mit ihm ins Kino oder die Erfindung der Moderne
    3,4
  • Der Physiker

    • 351 Seiten
    • 13 Lesestunden

    Revolutionär wider Willen: Über den Begründer der modernen Physik Das Leben des großen Physikers Max Planck war ebenso aufregend, widersprüchlich und reich an Katastrophen wie die Epoche, in der er lebte. Ernst Peter Fischer, bekannter Wissenschaftshistoriker und erfolgreicher Publizist, legt mit dieser fesselnd erzählten Lebensgeschichte die erste umfassende Biographie des Nobelpreisträgers vor. Max Planck (1858–1947) erlangte als Physiker Ruhm und Anerkennung, sein Leben war jedoch politisch und privat von schweren Schicksalsschlägen geprägt. An der rasanten Weiterentwicklung der modernen Naturwissenschaften hatte er großen Anteil. Zugleich steht sein Name wie kaum ein anderer für das Dilemma des wissenschaftlichen Fortschritts. Der Nobelpreisträger, der sich eher zufällig für das Studium der Physik entschieden hatte, wurde geradezu widerwillig zum Revolutionär seines Fachs und damit zum Begründer der modernen Physik. Als er seine Quantentheorie formulierte, zerfiel das bis dahin stabile wissenschaftliche Bild unserer Welt. In einem faszinierenden Porträt beschreibt Ernst Peter Fischer den großen Physiker, eindrucksvoll schildert er sein widersprüchliches Leben und Wirken. Er erzählt die Geschichte eines genialen Wissenschaftlers – und entwirft zugleich das farbige Bild einer ganzen Epoche, die historisch, wissenschaftlich und philosophisch den Aufbruch in die Moderne darstellt.

    Der Physiker
    3,7
  • Die Zukunft der Erde

    Was verträgt unser Planet noch?

    • 432 Seiten
    • 16 Lesestunden

    Vom Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten International renommierte Experten verschiedener Disziplinen über Grenzen, Möglichkeiten und Szenarien der Zukunft unseres Planeten und der Weltgesellschaft. Beiträge von Gerd Eisenbeiß, Klaus Hahlbrock, William Haseltine, Mojib Latif, Hans-Jochen Luhmann, Wolfram Mauser, Rainer Münz, David Pearce, Joachim Radkau, Josef H. Reichholf, Katherine Richardson, Jonathan Schell, Friedrich Schmidt-Bleek, Karl Schoer und Ernst Ulrich von Weizsäcker.

    Die Zukunft der Erde
    2,7
  • Erst Erbsen, dann Fruchtfliegen, später Mäuse, Würmer, Viren, Bakterien und Schafe. Die Genetik arbeitete sich vor, bis sie schließlich das Eigentliche ins Visier nahm: den Menschen. Heute lässt sich sein Genom problemlos entschlüsseln, seine Individualität biochemisch identifizieren. Ist das das Ende der Forschung an uns selbst oder der Beginn ungeahnter Möglichkeiten? Der renommierte Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer erzählt die rasante Erfolgsgeschichte der Genetik anhand der wichtigsten Erkenntnisschritte, stellt markante Köpfe der Disziplin vor und verrät, dass Durchbrüche in der Forschung auch immer mit glücklichen Zufällen zu tun haben.

    GENial!
    3,3
  • Die andere Bildung

    • 464 Seiten
    • 17 Lesestunden

    Wir merken es täglich: naturwissenschaftliches Wissen wird immer wichtiger. Ob es um unsere Arbeit oder unser Essen, Gesundheits- oder Umweltfragen geht - ohne wissenschaftliche Vorkenntnisse sind wir dazu verurteilt, selbsternannten Experten blind zu glauben. Selbst wer gebildet ist, weiß oft wenig über die naturwissenschaftlichen Grundlagen unserer Welt. Ernst Peter Fischer schafft hier Abhilfe! Er gibt in seinem Buch die notwendige Orientierung und führt ebenso verläßlich wie unterhaltsam durch die wichtigsten naturwissenschaftlichen Fächer und Fragestellungen unserer Zeit. Wenn Sie Herrn Prof. Fischer als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur.

    Die andere Bildung
    3,8
  • In seinem neuen Buch versammelt der renommierte Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer die besten Erkenntnisse aus der Naturwissenschaft. Ob von Galileo Galilei, Marie Curie oder Albert Einstein – es sind Weisheiten, die die Neugier für die Forscher wecken und Lust machen auf noch mehr Wissenschaft. In gewohnt unterhaltsamer und tiefsinniger Weise bringt uns Ernst Peter Fischer seine Faszination für diese Welt näher, regt dazu an, weiterzudenken und sich sein Staunen zu bewahren.

    "Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie"
    3,6
  • Warum wir ein neues Verständnis der Gene brauchen! Die Fortschritte der Genetik sind enorm – und die herkömmliche Vorstellung, Gene hätten einen festen Ort und klar definierte Aufgaben, ist nach neuesten Erkenntnissen überholt. Ernst Peter Fischer zeigt, warum wir ein verändertes Verständnis der Gene brauchen: Sind sie doch etwas Bewegliches, mit dem unsere Erbanlagen einen ständigen Wandel vollziehen.

    Treffen sich zwei Gene
    3,3
  • Wer immer noch glaubt, der Mensch stamme vom Affen ab, sollte dieses Buch lesen Zum Auftakt des Darwin-Jahres 2009 gibt der Wissenschaftspublizist und Bestsellerautor Ernst Peter Fischer eine kompakte Einführung in Charles Darwins Welt: »Der kleine Darwin« informiert über das Leben des wohl bedeutendsten Naturforschers der Neuzeit, er erklärt die Schlüsselbegriffe der Evolutionstheorie und zeigt, wie Darwins einflussreiche Ideen das Selbstbild des Menschen grundlegend veränderten.Was suchte Darwin auf den Galapagos-Inseln? Warum zögerte er so lange, seine Abstammungslehre zu veröffentlichen? Hat er tatsächlich das »Recht des Stärkeren« proklamiert? Und warum provozieren Darwins Ideen bis heute? Ernst Peter Fischer nimmt uns mit auf eine kurzweilige Reise durch Darwins Leben, Denken und Wirken. Er beschreibt, wie Darwin seine epochale Schrift »Über die Entstehung der Arten« verfasste, warum die Evolutionstheorie so revolutionär war und welchen enormen Einfluss Darwins Ideen immer noch ausüben.Kurz und knapp fasst das Buch zugleich alles zusammen, was man über die Evolution wissen muss: welche Ideen Darwins bis heute Bestand haben, wie sie sich im Zeichen der modernen Genetik weiterentwickelten und welche Fragen weiterhin offen sind. Ein ebenso aufschlussreiches wie unterhaltsames Kompendium der Evolutionstheorie und eine unverzichtbare Lektüre für jeden, der im Darwin-Jahr mitreden möchte. Ausstattung: mit Abbildungen

    Der kleine Darwin
    3,4
  • Herausragende Naturwissenschaftler wie Einstein, Feynman, Heisenberg oder Watson erklären in ihren Büchern, 'was die Welt im Innersten zusammenhält'. Aber: Wer hat diese Bücher wirklich gelesen? Ernst Peter Fischer, der sie alle kennt, stellt hier den Kanon der wichtigsten Bücher vor. Prägnant porträtiert er die Autoren und erzählt, was man aus diesen Büchern lernen kann, um die Welt besser zu verstehen. 'Ein interessantes Projekt, das sehr lesenswert ist und vielleicht dazu führt, daß man einige Werke detaillierter liest.' Literatour

    Einstein, Hawking, Singh & Co.
    3,0
  • Das wichtigste Wissen

    Vom Urknall bis heute

    • 128 Seiten
    • 5 Lesestunden

    Dieser Band bietet einen spannenden Überblick über Meilensteine unseres Wissens. Kompetent und verständlich werden Entdeckungen beschrieben, Erfindungen vorgestellt und Ideen erläutert, mit denen Menschen die Welt verändert haben: die Anfänge der Schrift, die Geburt der Wissenschaft, der Buchdruck, die Kopernikanische Wende, Newtons Überlegungen zum Kosmos und zur Schwerkraft, die Dampfmaschine, die Welt der Atome, Einsteins Relativitätstheorie, die Tektonik der Erdplatten, die Fortschritte der Genetik – und vieles, vieles mehr. Es wird aber auch nicht verschwiegen, wann und auf welche Weise in der Geschichte das Wissen seine dunkle Seite offenbarte und missbraucht wurde.

    Das wichtigste Wissen
    3,4
  • Warum Spinat nur Popeye stark macht

    • 271 Seiten
    • 10 Lesestunden

    Ernst Peter Fischer, Bestsellerautor, begibt sich auf einen unterhaltsamen Streifzug durch die Wissenschaftsgeschichte und beleuchtet Mythen und Legenden. Er hinterfragt gängige Annahmen wie die Stärke von Spinat, die Nutzung unseres Gehirns und die Haarwachstumsrate nach dem Rasieren. Fischer räumt mit zahlreichen Irrtümern auf und erklärt dabei grundlegende sowie faszinierende Phänomene der modernen Naturwissenschaften. Über die Jahre haben sich hartnäckige Mythen gebildet, die in Büchern, Vorträgen, Seminaren, bei Partys und im Internet weitergegeben werden. Fischer geht den Ursprüngen dieser Irrtümer nach und fragt beispielsweise, warum Alexander Fleming oft als zufälliger Entdecker des Penicillins gilt oder warum Eltern sich bei den schlechten Schulnoten ihrer Kinder oft auf Einsteins vermeintliche Schulschwächen berufen. Zudem untersucht er moderne Mythen über wissenschaftliche Wahrheiten, wie die Vorstellung, dass unser Leben in den Genen vorprogrammiert ist oder dass der Mensch täglich mehrere Liter Wasser trinken muss. Die Darstellung wird durch Abbildungen ergänzt.

    Warum Spinat nur Popeye stark macht
    2,6
  • Gottesdienst im Urlaub

    Ideen und Materialien für die Gestaltung von Gottesdiensten und zur persönlichen Andacht

    • 247 Seiten
    • 9 Lesestunden
    Gottesdienst im Urlaub
  • Erkenntnisse aus Liebe

    Schöpferische Kraft und spirituelle Dimensionen in den Wissenschaften

    • 220 Seiten
    • 8 Lesestunden

    Menschen streben von Natur aus nach Erkenntnis und ihre Suche beginnt mit dem Sehen ihrer Augen und dem inneren Schauen. Wenn eine Gesellschaft gedeihen will, muss sie die Liebe zur Wissenschaft wecken und zugleich die Flügel der Seele aufspannen, wie Platon meinte. Dieses Buch möchte ermutigen, die Entdeckungen der Wissenschaft mit dem Herzen aufzunehmen, um zu spüren, dass sie die Welt nicht im kalten Licht der Vernunft zeigen, sondern zum Staunen über ihre Geheimnisse anregen. Menschen können so erleben, wie sich tiefere Dimensionen des Seins erreichen lassen, hinter denen eine transzendente Wirklichkeit erahnt werden kann. Dem äußeren wie dem inneren Auge offenbaren sich dann eine umfassende schöpferische Ganzheit, die nicht nur mehr, sondern auch ganz anders als die Summe ihrer Teile ist.

    Erkenntnisse aus Liebe
  • Die Vertreibung von Verlegern und Buchhändlern durch die NS-Machthaber führte zu einem einzigartigen Exilbuchhandel, der in der deutschsprachigen Emigration entstand. Band 3/3 der "Geschichte des deutschen Buchhandels" beleuchtet umfassend, wie sich in der Diaspora neue Verlagsstrukturen und Distributionsnetze bildeten. Trotz der Herausforderungen fanden viele Exilanten die Möglichkeit, bemerkenswerte Karrieren zu entwickeln und trugen zur Entstehung einer globalisierten Buchwirtschaft bei, die von kleinen Leihbuchhandlungen bis hin zu internationalen Literarischen Agenturen reicht.

    Der Buchhandel im deutschsprachigen Exil 1933-1945
  • Die Idee des Humanen

    Rudolf Virchow und Hermann von Helmholtz Das Erbe der Charité

    • 264 Seiten
    • 10 Lesestunden

    Das Bemühen um Gesundheit und das Bekämpfen von Krankheiten reicht bis zur Antike. Zwei wichtige Vertreter der Medizin der Aufklärung waren Rudolf Virchow und Hermann von Helmholtz, die die Naturwissenschaften und die Medizin nachhaltig geprägt haben. Zwei Koryphäen der aktuellen deutschen Wissenschaft – Detlev Ganten und Ernst Peter Fischer – zeichnen die faszinierende Entwicklung der modernen Medizin, die Entstehung und Bedeutung der Charité und der Wissenschaftsstadt Berlin bis in die heutige Zeit von Christian Drosten und der Trägerin des Nobelpreises für Chemie Emmanuelle Charpentier nach. Ein Stück deutscher Wissenschaftsgeschichte.

    Die Idee des Humanen
  • Die Welt in deiner Hand

    Zwei Geschichten der Menschheit in einem Objekt

    • 188 Seiten
    • 7 Lesestunden

    Das Smartphone steckt voller Magie und legt den Menschen die ganze Welt in ihre Hände. Handys lassen Menschen an einer Kultur teilhaben, die ihre Natur ergänzt und erweitert. Deshalb gehören Smartphones auch in die Schule. Man kann mit ihrer Hilfe zum Staunen finden und, man kann lernen, wie Geschichte verläuft, sowie erfassen, wie Quantenphysik funktioniert. Man kann auch erfahren, wie die Welt überhaupt in das Gerät gekommen ist und warum sie dort so viel Spaß macht. Menschen streben von Natur aus nach Wissen, und das Handy liefert es mit dem Tippen der Fingerspitzen. Menschen sind soziale Wesen, die ihren Ort in der Familie finden und Kontakt zu Freunden halten wollen, und das Handy erfüllt ihnen diesen Wunsch. Menschen denken in Bildern und malen sie seit Urzeiten, und das Handy liefert sie mit einem Wisch in brillanten Farben. Menschen haben im Verlauf der Evolution lernen müssen, ihre Aufmerksamkeit auf bewegte Bilder zu richten, und das Handy bedient dieses notwendige Verlangen und liefert sogar den passenden Ton dazu. Im Erfolg des Handys laufen die zwei großen Geschichten der Menschheit zusammen, die der Evolution der Hand und die von Wissenschaft und Technik. Davon erzählt dieses Buch.

    Die Welt in deiner Hand
  • Das Licht, das Leben und die Liebe

    Die geheimnisvolle Beziehung zwischen Quanten, Genen und Goethe

    • 118 Seiten
    • 5 Lesestunden

    "Es werde Licht!" So sprach einmal ein Gott,der sich danach daran machte, das Leben zu erschaffen, in dessen Verlauf Menschen Liebe erfahren können. Dank dieser Liebe wird neues Leben entstehen, das zuerst das Licht der Welt erblickt und sich später darüber wundert, wieviel Geheimnisse sie alle drei enthalten, das Licht, das Leben und die Liebe. Dieser Dreiklang erfüllt die Menschen, die mit dem Gefühl für das Geheimnisvolle Kunst und Wissenschaft möglich machen. Beide Ausprägungen der Kreativität kommen zusammen, wenn man das Licht, das Leben und die Liebe sowohl erkunden und verstehen als auch erfahren und erleben will. Von den Geheimnissen der Wissenschaft und der Menschen handelt dieses Buch.

    Das Licht, das Leben und die Liebe
  • Wider den Unverstand

    Für eine bessere naturwissenschaftliche Bildung

    Unser Leben, unser Alltag ist voll von Wissenschaft. Aber wenn es um Gravitation oder Quantentheorie, DNA oder Schwarze Löcher geht, fühlen sich sehr viele Menschen wie wissenschaftliche Analphabeten – und sind es auch. »Ich verstehe das nicht mehr«, sagen viele. Zu viele, für Ernst Peter Fischer. Sein mitreißendes und herausforderndes Plädoyer dafür, wie wichtig, faszinierend und lebendig Wissenschaft ist, will unsere Neugier wieder wecken. Denn wollen wir wirklich unmündig sein in Bezug auf die Wissenschaft? Fischer kämpft in seinem Buch dafür, dass das Licht der wissenschaftlichen Vernunft endlich hell leuchten kann.

    Wider den Unverstand
  • Anthologie. Literatur des Expressionismus in Wien. Eine Entdeckungsreise in literarisches Neuland. Mit Porträts von Kokoschka, Schiele, Harta, Carry Hauser u.a

    Hirnwelten funkeln
  • Ernst Fischer überdie Möglichkeit linker Politikdas Klassenbewußtseindie Diktatur des Proletariatsden Marxismus nach Lenindie Spaltung zwischen Sowjetunion und Chinadie Suche nach einem sozialistischen Modell für die Bundesrepublikdie Stabilität des KapitalismusMarxismus und ReligionBeat und linke Politikdie Notwendigkeit der Revolution

    Die Revolution ist anders
  • Offenbare Geheimnisse - Wunder der Wissenschaft

    21 Texte für das 21. Jahrhundert

    Wissenschaft erklärt Geheimnisse nicht weg oder hebt sie auf, sie macht vielmehr das Gegenteil und führt sie auf tiefere Geheimnisse zurück. Jede neue Erklärung eines Phänomens ist mysteriöser als die vorausgehende Erläuterung. Man kann es drehen und wenden, wie man will, die Wissenschaften machen die Welt mit ihren Erklärungen geheimnisvoller, und sie verzaubern dabei die Wirklichkeit. Dies soll in diesem Buch Schritt für Schritt nachvollzogen werden, um klarzumachen, dass Wissenschaften im Laufe ihrer Geschichte alltägliche Rätsel in ungewöhnliche Geheimnisse verwandeln und die Menschen immer tiefer in das Mysterium des Daseins führen.

    Offenbare Geheimnisse - Wunder der Wissenschaft
  • Ein Scheiterhaufen der Wissenschaft

    Die Großen an ihren Grenzen

    • 387 Seiten
    • 14 Lesestunden

    Wer Wissenschaft verstehen will, sollte die Menschen kennen, die sie zustande bringen, und erfahren, warum ihnen bei ihrem Bemühen nicht alles gelingen kann. Um einer Reihe von Biographien berühmter Forscherinnen und Forscher eine besondere Note zu geben, führt Ernst Peter Fischer deshalb die Großen an ihre Grenze und stellt neben ihren Leistungen auch die Aufgaben vor, an denen sie gescheitert oder verzweifelt sind. Genauso wie Albert Einstein bei der Frage „Was ist Licht?“ nie eine zufriedenstellende Antwort geben konnte, misslang Francis Cricks Versuch, seinen Triumph beim Erbmaterial DNA im Verständnis des Gehirns zu wiederholen. Ein ungewöhnlicher und neuartiger Blick auf die großen Geister der vergangenen Jahrhunderte.

    Ein Scheiterhaufen der Wissenschaft
  • Warum funkeln die Sterne?

    Die Wunder der Welt wissenschaftlich erklärt

    • 240 Seiten
    • 9 Lesestunden

    In diesem Buch beantwortet Bestsellerautor Ernst Peter Fischer sieben von über 77 faszinierenden Fragen, die uns beim Beobachten unserer Umwelt und uns selbst in den Sinn kommen. Er erklärt, warum der Himmel nachts dunkel wird, warum Sterne funkeln und nicht vom Himmel fallen, und was Blätter im Sommer grün leuchten lässt, während sie sich im Herbst bunt färben. Fischer beleuchtet auch, wie Tiere Farben wahrnehmen, die wir Menschen als Rot, Grün und Blau bezeichnen, und warum uns Tränen aus den Augen kullern, wenn wir uns „totlachen“. Zudem wird die Frage aufgeworfen, welches mehr Eiweiß enthält – Eiweiß oder Eigelb? Fischer, ein Experte für unterhaltsame Wissenschaftserklärungen, hat die am häufigsten gestellten Fragen aus seiner Karriere als Wissenschaftshistoriker und Buchautor ausgewählt, die er besonders reizvoll findet. Er zeigt anschaulich, dass die Beantwortung einer Frage oft neue Fragen aufwirft, was den Kern der Wissenschaft ausmacht. „Warum funkeln die Sterne?“ ist ein leicht und vergnüglich zu lesendes Kompendium, das in fünf Kapiteln die Wunder unserer Welt wissenschaftlich erklärt und dabei die Neugier des Lesers weckt.

    Warum funkeln die Sterne?
  • Band 3 der Geschichte des deutschen Buchhandels im 19. und 20. Jahrhundert ist dem dunkelsten Zeitraum der Buchbranche gewidmet, den Jahren der NS-Diktatur von 1933 bis 1945. Der Teilband 3/2 schließt die Geschichte des deutschen Buchhandels im Dritten Reich ab. In zwei Teilen behandelt er zunächst weitere Verlagssparten: den Eher-Konzern, Partei- und Organisationsverlage, jüdische und konfessionelle, Kunst- und Architekturverlage, Verlage für Musik, Schulbücher, Kinder- und Jugendbücher, Sachbücher sowie Publikumszeitschriften. Es folgen Sortiment und Antiquariat, Nebenmärkte, Leihbuchhandel, Buchgemeinschaften, Bibliotheken, Auslandsbuchhandel, schließlich Buchversorgung an Front und Heimat im Zweiten Weltkrieg. Für all diese Bereiche handelt es sich um erstmalige Überblicksdarstellungen, die für jede weitere wissenschaftliche Forschung zur Buch- und Verlagsgeschichte im NS-Staat und im Exil als Grundlage dienen werden.

    Geschichte des deutschen Buchhandels im 19. und 20. Jahrhundert. Drittes Reich/Drittes Reich
  • Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen – jeder kann die klassischen fünf Sinne aufzählen. Doch wer weiß schon, was in den Zellen passiert, um die gesammelte Information ins Gehirn zu bringen? Wie kommt es, dass dabei Empfindungen entstehen, wir Genuss oder Ekel verspüren? Und was hat es damit auf sich, dass wir Blicke spüren können oder gar für Übersinnliches empfänglich sind? Der renommierte Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer sucht nach dem Sinn der Sinne und durchleuchtet dabei unsere körpereigenen Antennen für die Außenwelt auf charmant-kluge und unterhaltsame Weise. Ein Muss für alle, die sich selbst kennenlernen wollen

    Wie kommt die Welt in den Kopf? oder die Macht der Sinne