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Sławomir Mrożek

    29. Juni 1930 – 15. August 2013

    Sławomir Mrożek war ein polnischer Dramatiker und Schriftsteller, dessen Werke dem Genre des absurden Theaters zuzuordnen sind. Seine Stücke, die oft nicht-realistische Elemente, politische und historische Bezüge, Verzerrungen und Parodien nutzen, schockieren das Publikum und regen zum Nachdenken an. Er wurde insbesondere für Werke wie „Tango“ und „Die Emigranten“ bekannt, die trotz ihrer Bitterkeit und ihres Spotts komplexe menschliche Situationen beleuchten. Mrożek untersuchte mit seinem einzigartigen Stil die Absurdität der Welt und suchte darin nach tieferen Wahrheiten über die menschliche Existenz.

    Der Perverse und andere Geschichten
    Emigranten
    Gesammelte Werke
    Amor und andere Stücke
    Lolo und andere Geschichten
    Die Giraffe und andere Erzählungen
    • Die Giraffe und andere Erzählungen

      • 311 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Von der düsteren Parabel über die condition humaine, über verspielte, scheinbar naive Geschichten bis hin zu slapstickartigen Fabeln reicht Mrozeks Erfindungsgabe. Bei aller Unterschiedlichkeit der Themen ist den Texten eins der hintersinnige Humor und das Vergnügen am Skurrilen, das Mrozeks ganzes Werk auszeichnet.

      Die Giraffe und andere Erzählungen
      5,0
    • Lolo drückt immer die richtigen Tasten, die, die den Herrn mit dem Bart zufriedenstellen ­ und dann gibt's Speck. Aber nur für Lolo. Doch eines Tages hat Lolos Freund, die andere Laborratte, die immer hungriger wird, weil sie nicht die richtigen Tasten zu drücken versteht, eine Methode gefunden, um auch was abzukriegen... In Monisa Clavier lauert ein polnischer Tourist einem westlichen Filmstar auf. Nun kommt es darauf an, ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Da dem komplexbehafteten polnischen Jüngling dies nicht gelingen will, gibt er sich auf einer Party gläserschmetternd als Russe aus, denn Russen scheinen im Westen den Exotik-Bonus zu genießen. Zwar erreicht der junge Pole so sein primäres Ziel, doch fangen die Probleme nun erst an. "

      Lolo und andere Geschichten
      4,4
    • Während der Besetzung Polens durch die Nazis wird ein Hauptmann der Wehrmacht in einem polnischen Haus einquartiert, in dem ein Junge mit seiner Tante lebt. Der Junge ist völlig fasziniert von Rosemarie, der Geliebten des Hauptmanns. Als der kleine Amor , wie Rosemarie ihn lachend nennt, von den Partisanen angeworben wird, auf den Nazi ein Attentat zu verüben, stürzt ihn das in einen tiefen Konflikt ...

      Amor und andere Stücke
      4,0
    • Emigranten

      Schauspiel in einem Akt

      AA, der Intellektuelle, und XX, der Gastarbeiter, teilen sich einen Kellerraum als Unterkunft und gehen sich nach Kräften auf die Nerven. Zwar sind sie beide Emigranten desselben Landes, doch sind die Verbindungen zwischen beiden nur allzu brüchig. Am Silvesterabend kommt es zum Showdown.

      Emigranten
      4,3
    • Karneval oder Adams erste Frau

      Ein Stück

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Ein Karneval mit illustren Gä Adam und seine Gattin Eva. Goethe, begleitet von Gretchen. Ein Jedermann namens Joe, ein Bischof und der Satan. Und eine geheimnisvolle Dame. Mrozeks letztes Stück ist ein erotischer Reigen quer durch Zeiten und Realitätsebenen, federleicht und philosophisch.

      Karneval oder Adams erste Frau
      4,0
    • Auf hoher See gibt es kein Einer der drei schiffbrüchigen Männer auf dem Floß soll aufgefressen werden, damit wenigstens die beiden anderen überleben können. Jeder versucht den anderen davon zu überzeugen, dass gerade er gefressen werden müsse. – In pointierten Dialogen werden die Lügen und Phrasen erkennbar, mit denen Menschen dazu gebracht werden, ihr Leben zu opfern.

      Auf hoher See. Striptease
      4,0
    • Emigranten

      und andere Stücke. Aus d. Poln. v. Christa Vogel

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      AA, der Intellektuelle, und XX, der Gastarbeiter, teilen sich einen Kellerraum als Unterkunft und gehen sich nach Kräften auf die Nerven. Zwar sind sie beide Emigranten desselben Landes, doch sind die Verbindungen zwischen dem politischen Flüchtling und dem sich für materiellen Wohlstand abschuftenden bäuerlichen Gastarbeiter nur allzu brüchig. Am Silvesterabend kommt es zum Showdown.

      Emigranten
      3,9
    • 'Der Doppelgänger' des Tyrannen hatte diesen lange Jahre bei Paraden und anderen langweiligen Anlässen vertreten, und wenn er dienstfrei hatte, bestellte er sein Land wie alle anderen Bauern auch. Doch nun war der Tyrann gestorben. Jetzt gebe es keine Ausbeutung und Ungerechtigkeit mehr, sagten die Leibwächter des toten Tyrannen, als sie den Doppelgänger aufsuchten, und auch keine mysteriösen Unfälle mehr. Nur eins sei noch zu Das Volk dürfe auf keinen Fall durch ein Gesicht an vergangene Zeiten erinnert werden.

      Der Doppelgänger und andere Geschichten
      3,7