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George Berkeley

    12. März 1685 – 14. Jänner 1753
    George Berkeley
    Great Books 33. Locke, Hume, Berkeley
    Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis (Großdruck)
    Schriften über die Grundlagen der Mathematik und Physik einleitung von Wolfgang Breidert
    Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis
    Drei Dialoge zwischen Hylas und Philonous
    Philosophische Bibliothek - 532: Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis - Neuübersetzung
    • In der »Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis« entwickelt Berkeley die Lehre vom Immaterialismus, wobei die Wahrnehmung der Dinge mit den Sinnen für ihn die Grundlage allen Seins darstellt. Der Geist wird von Berkeley als aktives Prinzip verstanden. Über George Berkeley haben Zeitgenossen und Nachwelt ein zwiespältiges Urteil gefällt. J. S. Mill bezeichnet Berkeleys Theorie der erworbenen Fähigkeiten des Gesichtssinns als eine der „am wenigsten umstrittenen Lehrmeinungen“ in der Wissenschaft vom Menschen, während Diderot den Idealismus als ein „närrisches System“ abtut. Kritiker wie Diderot übersehen oft, dass Berkeley, indem er die Existenz der Materie bestreitet, keine Tatsachen negiert, die unsere Sinne bezeugen. Sein Idealismus anerkennt nur Geisteswesen und Ideen als existierend, stellt jedoch die Naturordnung nicht in Frage. Vielmehr ermöglicht ihm diese Sichtweise, das gesetzmäßige Naturgeschehen als Sinnzusammenhang und als Zeichensprache Gottes zu deuten, basierend auf dem Grundsatz, dass alles, was nach einer Regel geschieht, von etwas ausgehen muss, das diese Regel versteht. Berkeleys Lehre, die aus der Kritik an Locke und Malebranche hervorging, erkennt allein den Geist als Substanz an und hat, oft missverstanden, bis in die Gegenwart hinein eine bedeutende Wirkung.

      Philosophische Bibliothek - 532: Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis - Neuübersetzung
      4,0
    • 1713 erschien in London »Drei Dialoge zwischen Hylas und Philonous« von George Berkeley. Philonous, der Geistesfreund, vertritt den ontologischen Grundsatz Berkeleys, dass nichts existiert außer denkenden Wesen und Ideen „in the mind“. Existenz ist Wahrgenommenwerden (percipi) oder Wahrnehmen (percipere). Hylas hingegen stützt sich auf Erkenntnistheorien, die von Locke inspiriert sind. Beide Dialogpartner sind sich einig, dass philosophische Überzeugungen, die zu skeptizistischen Konsequenzen führen, sich selbst widerlegen, und sie bemühen sich, die gegnerischen Ansichten als ebenso problematisch darzustellen. Ein zentrales Thema des ersten Dialogs ist die Unterscheidung zwischen primären und sekundären Qualitäten, die Berkeley als gegenstandslos erweisen möchte. Im zweiten Dialog verbindet Berkeley den teleologischen Gottesbeweis mit einem eigenen Argument, das aus der idealistischen Seinsannahme und der Annahme einer externen Ursache für unsere Sinnesempfindungen abgeleitet wird. Der dritte Dialog widmet sich vor allem der Widerlegung von Einwänden, einschließlich der Frage nach der Vereinbarkeit von empirischer Wissenschaft und idealistischer Ontologie. Zudem wird die These erörtert, dass alle Argumente gegen materielle Substanz auch gegen geistige Substanz gelten. Berkeley argumentiert, dass erstere ex definitione unmöglich ist, während letztere es nicht ist.

      Drei Dialoge zwischen Hylas und Philonous
      3,8
    • George Berkeleys "Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis" ist eine lesefreundliche Ausgabe in Großdruck. Sie enthält die erste deutsche Übersetzung von Friedrich Ueberweg und eine Biographie des Autors. Der Text basiert auf der Ausgabe von 1869 und ist sorgfältig bearbeitet.

      Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis (Großdruck)
    • Philosophical Commentaries by George Berkeley

      Transcribed From the Manuscript and Edited with an Introduction by George H. Thomas, Explanatory Notes by A.A. Luce

      • 398 Seiten
      • 14 Lesestunden

      The edition of Berkeley's Philosophical Commentaries features an accurate transcription of his manuscript, accompanied by an insightful introduction that contextualizes the work. Extensive notes are included to assist readers in interpreting the text, along with a comprehensive index for easy navigation. This edition aims to enhance the understanding of Berkeley's philosophical insights.

      Philosophical Commentaries by George Berkeley
      2,5
    • Subjective idealism is the central theme explored in this influential work by George Berkeley, an Irish philosopher. In "Principles of Human Knowledge," he argues that reality is shaped by human perception, dismissing any external reality beyond our senses. The book faced criticism from contemporaries like John Locke, prompting Berkeley to respond with "Three Dialogues Between Hylas and Philonous," which presents a dialogue addressing these objections. Together, these works delve into complex philosophical ideas such as conceptual relativity and phenomenalism, making them essential reading for philosophy students.

      Principles of Human Knowledge and Three Dialogues Between Hylas and Philonous
      3,9
    • Selected for its cultural significance, this work contributes to the foundational knowledge of civilization. It is recognized by scholars for its importance in understanding historical and societal contexts, making it a valuable resource for those interested in the evolution of human thought and culture.

      The Works of George Berkeley Bishop of Cloyne; 7