V. S. Naipaul Bücher
- V. S. Naipaul







Was bedeutet es, in einer ehemaligen Kolonie zu leben?§Und wie lebt es sich als Kind von Einwanderern fernab der Heimat?§Diese Fragen bewegen V.S.Naipaul seit jeher, sie bestimmen auch sein Interesse für den afrikanischen Kontinent.
Quo vadis, Amerika? Dem in Trinidad aufgewachsenen V. S. Naipaul galt Amerika schon früh als „Land der Finsternis“. In diesem Buch beschreibt der Nobelpreisträger es als einen Kontinent voller Widersprüche, der bis heute sein koloniales Erbe nicht losgeworden ist.
Guten Morgen, Mitternacht. Roman. Aus d. Engl. v. Grete Felten. Vorw. v. V. S. Naipaul
- 235 Seiten
- 9 Lesestunden
Mrs. Jansen, eine Frau mittleren Alters mit unbekannter Vergangenheit, lebt kurz in Paris. Ihr Leben ist geprägt von Alkoholabhängigkeit und dem Verlust ihres Sohnes. Der Roman thematisiert das innere und äußere Exil sowie das Gefühl der Wurzel- und Heimatlosigkeit, zentrale Motive in Jean Rhys' Werken.
Meine Tante Goldzahn
- 94 Seiten
- 4 Lesestunden
Ich kannte ihren richtigen Namen nie, und es ist sehr wahrscheinlich, dass sie einen hatte, obwohl ich sie nie anders genannt hörte als...
Briefe zwischen Vater und Sohn
- 464 Seiten
- 17 Lesestunden
Im Jahre 1950, kurz vor seinem achtzehnten Geburtstag, kehrt V. S. Naipaul seiner Heimat Trinidad zum ersten Mal den Rücken. Sein Ziel ist England, denn er hat ein Stipendium der Universität Oxford bekommen. 1953 stirbt Naipauls Vater, ein Journalist des 'Guardian' auf Trinidad, im Alter von 47 Jahren an einem Herzinfarkt. In den vorausgegangenen drei Jahren haben Vater und Sohn eine bewegende Korrespondenz geführt, die die selten innige und tolerante Beziehung der beiden spiegelt. Denn Naipauls Vater hatte einen Traum: Sein Sohn sollte Schriftsteller werden, und er konnte sein Glück kaum fassen, als dieser diese Berufung für sich entdeckte und zu schreiben begann.
Der Nobelpreisträger präsentiert sich in diesem Band als Virtuose des Exzentrischen und als lustvoller Chronist der tragikomischen Aspekte der menschlichen Natur.
Das Lesen und das Schreiben
- 64 Seiten
- 3 Lesestunden
Die literarische Autobiographie des Nobelpreisträgers Schon im Alter von elf Jahren wollte V.S. Naipaul Schriftsteller werden. Welche Bücher haben ihn in seinem Wunsch bestärkt? Wie fand er seine Themen? Welchen Traditionen fühlt er sich verpflichtet? Diesen Fragen geht Naipaul in seinen Essays nach, die durch seine Rede zur Nobelpreisverleihung vollendet werden.
"Abschied von Eldorado" ist eine unter die Haut gehende Chronik eines Landes, das stets zum Spielball der Mächtigen wurde - eine Kolonialgeschichte, die von der Ausrottung der Ureinwohner, von brutalster Sklaverei, Fremdherrschaft und Revolution erzählt. Es ist ein biographisch motiviertes Buch, das in der Erinnerung haftet und die Frage nach Identität thematisiert.
Miguel Street
- 256 Seiten
- 9 Lesestunden
Die Kindheit bleibt die eigentliche Heimat des Menschen, die er auch im Exil nicht verliert. Als V. S. Naipaul sein Studium im kalten London als Sprecher bei der BBC finanzierte, kehrte er mit »Miguel Street« nach Hause zurück. Im heimischen Trinidad, in dem er in den 1940er Jahren aufwuchs, erfand er sich eine verzauberte Welt voll verschrobener Figuren, deren Geschichten er mit zarter Melancholie und ungestümen Witz erzählt. Jede der Geschichten konzentriert sich auf eine andere Figur, die an der Miguel Street lebt. Erzählt werden sie von einem Jungen, Naipauls alter Ego, dessen frische und unbeeindruckte Stimme das Buch prägt. Wir begegnen Originalen wie Onkel Bhakcu, Mrs Hereira oder Eddoes, der König der Schrotthändler. Sie alle verknüpfen die Geschichten zu einem wunderbaren Roman, der Naipauls Erzählkunst offenbart. »Um ein Schriftsteller zu werden, dachte ich, es sei nötig wegzugehen. Aber man muss zurückkehren, um tatsächlich zu schreiben.« V. S. Naipaul, Literatur-Nobelpreisträger 2001
Auf der Sklavenroute
- 302 Seiten
- 11 Lesestunden
Auf der Sklavenroute - Meine Reise nach Westindien - bk1768; Hoffmann & Campe Verlag; V.S. Naipaul; Paperback; 1999
Eine islamische Reise
- 706 Seiten
- 25 Lesestunden
Wie lebt man in Ländern, in denen die Religion Vehikel politischer Veränderungen ist? Wie lebt man unter der Herrschaft des Islam?§Das ist die Frage, die Naipaul den Ajatollahs, Studenten, Mullahs, Dichtern, Lehrern, Journalisten und anderen Gläubigen stellt. Iran, Pakistan, Malaysia und Indonesien sind seine Reiseziele. Es entstehen Porträts von seltener Lebendigkeit, Szenen von Schärfe und Genauigkeit. Manche dieser Porträts verdichten sich zu gestalten von exemplarischer Gültigkeit, wie bei Behzad, dem kommunitischen Studenten aus Teheran, der auf eine Fortentwicklung der religiösen Volksbewegung hofft, am Ende der Reise jedoch, tief enttäuscht, seine eigene Verfolgung befürchten muß.
Ein Haus für Mr. Biswas
- 732 Seiten
- 26 Lesestunden
Mit sechs Fingern an einer Hand wird Mr. Biswas in Trinidad geboren. Der Sohn indischer Einwanderer wird Schildermaler und schließlich Journalist. Zu den immateriellen Dingen, die er ersehnt, gehören Bildung und kontemplative Ruhe. Doch in der lärmenden, vielköpfigen Sippe seiner Frau, mit der Mr. Biswas zusammenlebt, fühlt er sich einsam und verloren. Sein größter Wunsch ist ein eigenes Haus… Mit der turbulenten Geschichte des Mr. Biswas hat V. S. Naipaul seinem eigenen Vater ein Denkmal gesetzt.
Schon einmal hat V. S. Naipaul vier nichtarabische Länder besucht, in denen Muslime leben. Sechzehn Jahre später bereist er sie aufs Neue, um mit geschärftem Blick dort anzuknüpfen, wo er damals aufgehört hatte.
Naipauls legendärer Afrikaroman führt mitten ins Herz des schwarzen Kontinents, in ein Land, aus dem die Kolonialmacht gerade abgezogen ist. Der junge Salim, Sohn einer angesehenen indischen Händlerfamilie, die seit Generationen an der afrikanischen Ostküste lebt, übernimmt in einer Provinzstadt am großen Fluss einen kleinen Laden. Konsequent und virtuos erzählt Naipaul von der unendlichen Einsamkeit eines Grenzgängers aus einer anderen Kultur in einer Zeit des radikalen politischen Umbruchs.
Wahlkampf auf karibisch oder: eine Hand wäscht die andere
- 310 Seiten
- 11 Lesestunden
Um in Elvira Wählerstimmen zu gewinnen wird alles eingesetzt: Rum und Aberglaube, eindrucksvolle Rhetorik und mit feierlicher Miene präsentierte Lausbubenstreiche. Die Hindu-, Moslem- und schwarzen Wähler werden immer ratloser. Größer noch wird ihre Verwirrung, als plötzlich zwei weibliche Zeugen Jehovas auf roten Fahrrädern in ihrer Mitte auftauchen ... Eine höchst amüsante Miniatur des westindisch-politischen Lebens!
In den alten Sklavenstaaten
- 391 Seiten
- 14 Lesestunden
In der Tradition der politischen und kulturellen Enthüllung, die V.S. Naipaul in seinen Werken meisterhaft umsetzt, ist "A Turn In The South" ein aufschlussreiches, verstörendes und elegisches Buch über den amerikanischen Süden – von Atlanta bis Charleston, von Tallahassee bis Tuskegee, von Nashville bis Chapel Hill.
Land der Finsternis
- 350 Seiten
- 13 Lesestunden
Der in England lebende Autor V. S. Naipaul unternahm eine Reise nach Indien, die Heimat seiner Vorfahren. Je weiter er in das Riesenland vordrang, je besser er es kennenlernte, desto tiefer wurde er sich seiner Fremdheit bewußt. Seine Analyse: Die gebildeten Schichten des Landes haben die westlichen Wertmaßstäbe kritiklos übernommen, während zugleich traditionelle Konzepte weitergepflegt wurden, so daß die indische Gesellschaft insgesamt an einer Art Schizophrenie krankt. Der Rückflug nach London wird für Naipaul zur Flucht.
Naipaul, 1932 als Sohn indischer Eltern in Trinidad geboren, legt ein sehr persönliches Buch vor, erzählt seine eigene Geschichte. Im Alter von 18 Jahren kommt er nach England, um zu studieren. Die bitteren Erfahrungen, die er als Fremder macht, prägen sein weiteres Leben. Aber das Ziel, das er sich gesteckt hat, Schriftsteller zu werden, erreicht er und nach Jahren der Ruhelosigkeit findet er Frieden im ländlichen Wiltshire, genießt die englische Landschaft und den Wechsel der Jahreszeiten.
Persönlich, politisch und bestechend geschildert: Naipauls dritte Reise nach Indien wird für ihn zu einer erschütternden Rückkehr zu den Wurzeln seiner Kultur. Er lernt ein Land kennen, das mehr als sechshundert Jahre lang unter fremdem Einfluß stand und bis heute seine Identität nicht gefunden hat.Ergänzt wird das Buch durch vier Berichte früherer Indienaufenthalte, die damit erstmals auf deutsch vorliegen.
In einem freien Land
- 326 Seiten
- 12 Lesestunden
Wie leben Menschen in einem Land, in dem sie fremd sind? "Das einzige, was meine Freiheit mir eingebracht hat, ist das Wissen, dass ich ein Gesicht und einen Körper habe und dass ich diesen Körper für eine gewisse Anzahl von Jahren ernähren und kleiden muss", sagt Santosh, der mit seinem Herrn aus Bombay in die USA kommt. Es ist nicht nur das ganz andere der Erscheinungen, das ihn verwirrt, es ist vor allem das ganz andere Leben und Denken der Menschen. Als Santosh Priya kennenlernt, der ein indisches Restaurant eröffnet hat, verlässt er seinen Herrn und taucht in die Illegalität unter. - Fünf Geschichten, in deren Mittelpunkt Menschen stehen, die ihre Wurzeln verloren haben.§§
Guerillas
- 287 Seiten
- 11 Lesestunden
»›Guerrillas‹ ist eines von Naipauls komplexesten Büchern; es ist sicherlich sein spannendstes.« The New York Times Der Journalist Roche stammt aus Südafrika, Jane ist eine britischer Verlegerin, beide wollen auf einer kargen Karibikinsel eine Revolution entfachen. Doch ihre Fantasien von Macht und Sexualität erweisen sich als falsch. Aus dem Versuch einer Befreiung wird ein Kampf aller gegen alle, in dem jeder zum Guerilla in seinem eigenen Krieg wird: gegen die Kolonialherren, gegen die Widersacher, aber auch gegen die Partner, gegen sich selbst. Der Nobelpreisträger Naipaul war der düstere Prophet der Endzeit und Chronist des Zerfalls der Karibik. »Ich bin an die 1000 Quadratmeilen gekettet, die Trinidad bilden, aber ich werde meinem Schicksal noch entgehen.« So war der Roman zugleich Befreiungsschlag wie »Anatomie der Verzweiflung« ( The Observer ). »›Guerillas‹ scheint V. S. Naipauls ›Herz der Finsternis‹ zu sein: eine Anatomie der Verzweiflung und der Leere, erschaffen von einem brillanten Künstler.« Observer
Ein Weg in der Welt
- 415 Seiten
- 15 Lesestunden
Autobiographisch-philosophische Erzählung über einen jungen Mann, der durch sein Schreiben die eigene Identität zu erfassen sucht und damit ein Kaleidoskop des Lebens entwirft.
Afrikanisches Maskenspiel
- 350 Seiten
- 13 Lesestunden
V. S. Naipaul, Romancier und Nobelpreisträger, ist einer der großen Weltreisenden der Literatur. Auf der Suche nach den Anfängen bereist V. S. Naipaul 2008 und 2009 sechs Länder Afrikas – Uganda, Ghana, Nigeria, die Elfenbeinküste, Gabun und Südafrika. Hier besucht er heilige Stätten, trifft auf Medizinmänner und Stammesoberhäupter, auf Gläubige verschiedener, mitunter mehrerer Religionen. Die Frage stellt sich, warum einerseits die fremden Religionen Islam und Christentum einen solchen Siegeszug antreten konnten und andererseits traditionelle magische Praktiken nach wie vor reale Macht besitzen. Naipaul selbst zeigt sich auf dieser Reise als Zweifelnder, den die Zerrissenheit von Menschen und Ländern verstört und dem sich letzte Antworten entziehen. »Ich hatte erwartet, dass sich die magischen Praktiken über die Weite des afrikanischen Kontinents stark unterscheiden würden. Aber das taten sie nicht. Das zu erleben, eine Idee dieser ungebrochenen Kraft zu bekommen war eine Erfahrung, die mich zurückführte zu den Anfängen der Dinge. Zu diesen Anfängen vorzustoßen war das Ziel meines Buches.« V. S. Naipaul
In seinem ersten Roman erzählt V. S. Naipaul die witzig-melancholische Geschichte vom Pandit Ganesh, dem mystischen Masseur, der zur politischen Marionette des britischen Gouverneuers auf Trinidad wird, und entwirft das liebevoll-satirische Bild eines Dorfes und seiner Bewohner.
Herr und Sklave
- 332 Seiten
- 12 Lesestunden
Ralph Singh, ehemaliger Kolonialminister der britischen Regierung, erinnert sich: An seine Kindheit in der Karibik, seine Jahre in London und die Rückkehr in seine ihm fremd gewordene Heimat ...
V. S. Naipaul erzählt von dem immer nur "halb gelebten Leben" des Schriftstellers Willie Chandran. Ein Leben am Schnittpunkt dreier Welten: der brahmanischen Tradition des indischen Subkontinents, der Boheme-Szene im London der späten 50er Jahre und der Zeit des scheiternden Kolonialismus in Afrika.
Längst ein erwachsener Mann, hat Willie Chandran noch immer nicht seinen Platz im Leben gefunden. Als seine Aufenthaltsgenehmigung in Berlin abläuft, trifft der Inder eine radikale Entscheidung: Er wird in seine Heimat zurückkehren und sich einer Gruppe von Freiheitskämpfern anschließen. In Indien angekommen, bemerkt er, wie weit er sich von der Lebensart seines Volkes entfernt hat. Er wird Mitglied einer revolutionären Zelle und muss feststellen, dass deren Kampf nicht sein Kampf ist. Schlimmer noch, er durchschaut die heuchlerische und verlogene Seite dieser "Revolution". Doch wie soll er aus dieser Sache wieder herauskommen? Der Nobelpreisträger V.S. Naipaul schildert in seinem neuen Roman das inständige Ringen eines Mannes um seine Identität.
Sag mir wer mein Feind ist
- 293 Seiten
- 11 Lesestunden
Neunundzwanzig neue Kurzgeschichten aus der ZEIT
- 356 Seiten
- 13 Lesestunden
German (translation)
Erzählungen aus der Karibik
- 156 Seiten
- 6 Lesestunden
KiWi Taschenbücher - 54: Prolog zu einer Autobiographie
- 96 Seiten
- 4 Lesestunden
In V.S. Naipaul's works, profound and integrated narratives combined with a candid and objective examination reveal hidden truths. Naipaul's second collection of short stories sharply critiques the absurdities of human nature and society. "A Flag on the Island" is his second collection published in 1967, following the success of his 1959 short story "Miguel Street." By this time, Naipaul had traveled extensively and finally set foot in his ancestral homeland of India, which he had never seen but could not escape. In post-colonial India, he observes various classes of people with the same bloodline yet unfamiliar to him, struggling for survival. He perceives them as stagnant, selfish, and ignorant, and this dismal homeland evokes strong feelings of disgust, contempt, and resistance, leading him to another creative peak in post-colonial writing. The book consists of 11 uniquely styled short stories, with "A Flag on the Island" being the longest. Originally conceived as a fantasy play for television, it follows a protagonist who develops life on an island with the arrival of American troops and departs with their withdrawal. After a storm, he must return to this island, where the chaotic past crashes back like waves.
Offers an account of the author's literary beginnings and growth and a narrative of a journey into the tribal and modern life of the Ivory Coast.
The Return of Eva Peron
- 217 Seiten
- 8 Lesestunden
A collection of pieces of reportage and reflections on societies which are still suffering from the profound deprivations of colonialism. Amongst the topics covered are Michael X in Trinidad, Peronism in Argentina, and the cult of Kingship in Mobuto's Zaire.
Literary occasions : essays
- 224 Seiten
- 8 Lesestunden
Charting half a lifetime spent exploring the written word, these eleven articles include Naipaul’s boyhood experiences of reading books and his first youthful efforts at writing them; the evolution of his ideas about the extent to which individual cultures shape identities and influence literary forms; Naipaul’s observations on Conrad, his literary forebear; the moving preface he wrote to the only book his father ever published; and his reflections on his career, ending with his celebrated Nobel lecture ‘Two Worlds’. A remarkable companion piece to The Writer and the World, Naipaul’s previous volume of highly-acclaimed essays, Literary Occasions is a stirring contribution to the fading art of the critic, and a revelation of a life in letters.
A penetrating survey of this tormented continent by one of the literary heavyweights of our age
The Nightwatchman's Occurence Book
And Other Comic Inventions
India Essays
- 141 Seiten
- 5 Lesestunden
Between 1962 and 2006, V. S. Naipaul wrote six essays about his travels in India, some of his finest pieces of reflection and reportage. Approaching India through the residue of Indian culture and the scattered memories of nineteenth-century immigrants, eventually leading to a special understanding of Mahatma Gandhi, Naipaul offers an exceptional and sustained meditation on the country that was never his. These are essays, full of gentleness, humour and feeling, that take us into the mind of one of our greatest writers.
In this slyly funny and lavishly inventive novel–his first–V. S. Naipaul traces the unlikely career of Ganesh Ramsumair, a failed schoolteacher and impecunious village masseur who in time becomes a revered mystic, a thriving entrepreneur, and the most beloved politician in Trinidad. To understand a little better, one has to realize that in the 1940s masseurs were the island’s medical practitioners of choice. As one character observes, “I know the sort of doctors they have in Trinidad. They think nothing of killing two, three people before breakfast.” Ganesh’s ascent is variously aided and impeded by a Dickensian cast of rogues and eccentrics. There’s his skeptical wife, Leela, whose schooling has made her excessively, fond. of; punctuation: marks!; and Leela’s father, Ramlogan, a man of startling mood changes and an ever-ready cutlass. There’s the aunt known as The Great Belcher. There are patients pursued by malign clouds or afflicted with an amorous fascination with bicycles. Witty, tender, filled with the sights, sounds, and smells of Trinidad’s dusty Indian villages, The Mystic Masseur is Naipaul at his most expansive and evocative.
This collection features reflections from twenty-one of the world's greatest writers on the interplay between art and politics, showcasing both lyrical beauty and ethical depth. Harold Pinter emphasizes the vulnerability of a writer's life, suggesting that honesty is essential for true protection, contrasting it with the deceit often found in politics. For over a century, laureates have gathered in Stockholm on December 10, the anniversary of Alfred Nobel's death, to receive the prestigious award. This anthology compiles Nobel Lectures from a quarter-century of these literary figures, revealing their inspirations and beliefs. Contributions include Pinter's urgent discourse on truth in art and politics, J.M. Coetzee's exploration of the creative process, Toni Morrison's insights on the connection between language and oppression, and Nadine Gordimer's reflections on literature's role in shaping individual and collective experiences. The volume intertwines meditations on imagination and writing with discussions of global issues, cultural shifts, and the enduring impact of history. Regardless of genre—poetry, drama, or prose—these laureates collectively affirm literature's profound ability to influence the world.
V. S. Naipaul has always faced the challenges of "fitting one civilization to another." In A Writer's People , he takes us into this process of creative and intellectual assimilation, which has shaped both his writing and his life. Naipaul discusses the writers to whom he was exposed early on—Derek Walcott, Gustave Flaubert, and his father, among them—and his first encounters with literary culture. He illuminates the ways in which the writings of Gandhi, Nehru, and other Indian writers both reveal and conceal the authors themselves and their nation. And he brings the same scrutiny to bear on his own life: his early years in Trinidad; the empty spaces in his family history; his ever-evolving reactions to the more complicated India he would encounter for the first time at age thirty.
Dva klíčové prvky díla světoznámého britského prozaika karibského původu – autobiograficky pojatý příběh uměleckého zrání a cesty za vlastním já a nezjednodušený obraz postkoloniální situace třetího světa – se v románové sekvenci z poloviny 90. let, řadící se k vrcholným autorovým prózám, projevují se zvlášť výraznou naléhavostí. V časově i tematicky široce pojatém cyklu devíti kapitol sjednoceném rodným karibským regionem se Naipaulovi podařilo skloubit tragické historické osudy evropských objevitelů a dobyvatelů, epizody z poválečného politického vývoje i osobně laděný příběh hledání vlastních kořenů v neobyčejně originální a přesvědčivý celek, potvrzující autorovu mistrovskou schopnost reflexe historického vývoje i vlastního osudu.
Onder de gelovigen
- 547 Seiten
- 20 Lesestunden
Verslag van een reis door Indonesië, Iran, Maleisië en Pakistan, waarbij de aandacht van de schrijver vooral uitgaat naar de invloed van de Islam op deze landen.
Románový příběh o působení nevlídných sociálních a politických poměrů na vnitřní svět člověka.
Raadsel van de aankomst
- 424 Seiten
- 15 Lesestunden
Autobiografische roman van de Westindische schrijver waarin Engeland centraal staat.
Een Indiase jongeman trekt de halve wereld rond in een poging inhoud en betekenis aan zijn leven te geven.
Het diepe zuiden
- 414 Seiten
- 15 Lesestunden
Verslag van de reis die de in Trinidad geboren schrijver van Indiase afkomst in 1987 door de zuidelijke staten van Amerika maakte.
Meer dan geloof
- 607 Seiten
- 22 Lesestunden
物語の核心に迫る、“グラン=パルス”終端まで攻略。150体以上の敵兵、シ骸、モンスターのパラメータ公開。LV.8までのクリスタリウムデータでキャラの成長も万全。巻頭ポスター&シートで全オプティマ・召喚獣を一挙紹介。
Clásicos Contemporáneos Internacionales - 10: Los simuladores
- 282 Seiten
- 10 Lesestunden















































