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Erica Fischer

    1. Jänner 1943
    Erica Fischer
    Feminismus revisited
    Mannhaft
    Mein Erzengel
    Alt
    Was ich liebte
    Aimée und Jaguar
    • 2023

      Die Welt vor Suzie Wong

      Eine Familiengeschichte zwischen Wien, Seoul, Paris, Shanghai

      Wie wird man Heldenenkelin? In der dokumentarischen Erzählung »Die Welt vor Suzie Wong« veranschaulicht Erica Fischer, wie Geschichte und Politik den Alltag der Menschen gestalten und wo individuelles Schicksal beginnt. Suzie Wongs Suche nach dem unbekannten Großvater nimmt in Wien ihren Ausgang und bringt komplizierte Familienverhältnisse zutage, die mit der Zeitgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eng verstrickt sind. Die Spur führt in Etappen auf unglaublichen, teils verworrenen Wegen tief hinein in die tragische Geschichte Koreas und offenbart die große Bedeutung des Großvaters – Seo Yeong-hae – für sein Land. Es ist die Geschichte eines leidenschaftlichen Freiheitskämpfers und Antifaschisten, der sich nicht nur mit den japanischen Besatzern Koreas anlegte, sondern auch mit den Faschisten Deutschlands, Italiens und Spaniens. Nicht zuletzt erzählt das Buch die kurze Liebesgeschichte von Seo Yeong-hae und der Wienerin Elisabeth Bräuer.

      Die Welt vor Suzie Wong
    • 2021
    • 2020

      In einem Fachwerkhaus im Westerwald verbirgt sich hinter einer heilen Fassade eine Welt voller Angst und Missbrauch. Natascha S. erzählt von den jahrzehntelangen Misshandlungen durch ihren Adoptivvater, der sie und ihre Geschwister zur Prostitution zwang. Ihre Geschichte ist ein verstörendes, aber berührendes Porträt eines Traumas.

      Du sollst Vater und Mutter ehren
    • 2019

      Feminismus revisited

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden
      3,0(2)Abgeben

      Oft wird behauptet, der Feminismus habe sich erübrigt. Das Gegenteil ist der Fall. Im Zuge der global zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich und des wachsenden Rassismus hat sich ein neuer, selbstbewusster Feminismus entwickelt. Die Lebenserfahrungen junger Frauen sind heute ebenso frisch, wie sie für die Feministinnen der 1970er-Jahre waren, doch sind viele Entdeckungen von damals Alltagswissen geworden, auch wenn die Missstände selbst keineswegs aus der Welt sind. Wie prägt dieser Umstand das Denken und Handeln junger Frauen heute? In einer Mischung aus autobiografischem Essay einer Feministin der ersten Stunde und Porträts junger Frauen, für die der Feminismus mehr ist als Quoten und die Forderung nach Frauen in den Aufsichtsräten, zeigt Erica Fischer, warum sich beherztes Engagement lohnt – und auch noch Spaß machen kann.

      Feminismus revisited
    • 2012

      Königsinder

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Klappentext:Eine Liebe bis and Ende der Welt - Erica Fischer erzählt die bewegende Geschichte ihrer Eltern."Er ist in Australien angekommen, Hier wird er lange bleiben. Wenn nur Irka bald nachkommt. Draussen herrscht vollkommene Stille. Nicht einmal ein Hund bellt, das Städtchen ist weit. Vor dem Einschlafen ruft sich Erich das Bild von Irka in Erinnerung, wie er sie am Strand von Varna fotografiert hat, in weissen Shorts, mit einer roten Korallenkette um den Hals. Ihre braun gebrannten Beine glänzen, ihr Lächeln ist glücklich."

      Königsinder
    • 2010

      Sie hat ihn geliebt – doch gekannt hat sie ihn nicht. Ruth ist lebenslustig, wunderschön, politisch. Der jüngere Michaël verfällt der erfahrenen Frau schnell – doch dann entzieht er Ruth plötzlich seine Liebe, ohne die sie nicht mehr sein kann. Die Beziehung wird zur Hölle, und auch die Trennung kann Ruth nur schwer verarbeiten. Jahre später kommen ihr dunkle Geheimnisse zu Ohr: Eine Frau hat sich für Michaël umgebracht, auch ein Kind soll es geben ... Ruth macht sich auf die Reise, um endlich Licht in Michaëls Vergangenheit zu bringen. Von der Autorin des Bestsellers «Aimée & Jaguar»

      Mein Erzengel
    • 2007

      Himmelstrasse

      Geschichte meiner Familie

      3,3(14)Abgeben

      Die unmögliche Heimat Ein nasskalter Januartag, die Mutter ist gerade drei Wochen tot, da verschwindet der Bruder Paul aus der Wiener Wohnung. Brieflich teilt er mit, er habe beschlossen, nach Übersee auszuwandern. Die Schwester kann nicht glauben, was sie da liest. Sie taucht ein in die Erinnerungen ihrer Familie. Und findet die Geschichte zweier ungleicher Geschwister, deren Mutter als Jüdin von den Nazis aus Wien vertrieben wurde. Erica Fischer, die Autorin von „Aimée & Jaguar“, erzählt ein dramatisches Familienschicksal – es ist ihr eigenes. „Eine packende Familiengeschichte“ (Brigitte)

      Himmelstrasse
    • 2006

      Im Schatten der Familie Freud

      Meine Mutter erlebt das 20. Jahrhundert

      • 474 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Aus der unveröffentlichten Autobiographie ihrer Mutter Ernestine, aus Briefen der Familien Freud und Drucker, aus Tagebüchern und Erinnerungen hat Sophie Freud ein erzählendes Mosaik komponiert, in dem die Schicksale ihrer Familie lebendig werden - und ein ganzes, die Welt veränderndes Jahrhundert.§§Immer dachte die schöne und kluge Ernestine, genannt Esti, die Frau von Sigmund Freuds ältestem Sohn Martin, sie sei nicht liebenswert. Um sich Auskunft zu geben, schrieb sie eine Autobiographie, die sie ihren Kindern und Enkelkindern vermachte. Die Resonanz war vernichtend. »Wir sind eben eine kritische Familie«, sagt ihre Tochter Sophie Freud.§Überwältigt von dem, was sie gelesen und jahrelang verdrängt hatte, wollte die Tochter jetzt verstehen. Sie begibt sich auf die Suche nach den Wurzeln, taucht in die Geschichte der Familie ein, besonders aber ins Los ihrer Mutter, dem sie sich verbunden fühlte. Denn während der berühmte Sigmund Freud mit dem Großteil seiner Familie, auch mit Martin und dem Enkelsohn Walter, 1938 von Wien nach England emigrieren konnte und seine Schwestern in Konzentrationslagern starben, gelang seiner Schwiegertochter schließlich mit Sophie die Flucht über Frankreich nach Amerika. Obgleich Esti dort in fremder Sprache promovierte und sich wissenschaftlich einen Namen machte, hat sie das Unglück nie verlassen. »Dieses Buch«, schreibt Sophie Freud, »gibt mir Gelegenheit, Abschied zu nehmen von Menschen, die ich nicht genügend geliebt habe. Ich sehe nun alle diese Menschen in einem neuen Licht.« - Ein ergreifendes Buch über eine Frau in ihrer Zeit, über Entwurzelung, Selbstbehauptung und über dramatische Lebenswege, wie sie aufschlußreicher nicht sein können.

      Im Schatten der Familie Freud