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Erik Hornung

    28. Jänner 1933 – 11. Juli 2022

    Dieser Autor taucht tief in die altägyptische Totenliteratur und das Tal der Könige ein, um zentrale Aspekte des alten Glaubens aufzudecken. Sein Ansatz betont, dass das Verständnis komplexer Denkprozesse eine vielschichtige Perspektive erfordert, nicht eine einzige Methode. Durch sein bekanntestes Werk erforscht er die Beziehung zwischen Einheit und Vielfalt in den ägyptischen Gottesvorstellungen und etabliert sich als führende Autorität auf diesem Gebiet. Seine Schriften, oft ins Englische übersetzt, fordern die Leser auf, Geschichte und Glauben mit Ernsthaftigkeit und Offenheit für unterschiedliche Interpretationen zu betrachten.

    Erik Hornung
    Der Eine und die Vielen
    Das geheime Wissen der Ägypter und sein Einfluß auf das Abendland
    Echnaton
    Grundzüge der ägyptischen Geschichte
    Echnaton : die Religion des Lichtes
    Tal der Könige
    • 2023
    • 2015
    • 2014

      The Egyptian Amduat

      The Book of the Hidden Chamber

      • 446 Seiten
      • 16 Lesestunden
      4,4(22)Abgeben

      The night-journey of the Egyptian Sungod unfolds over twelve hours, each offering profound insights into the human psyche. This exploration delves into themes of transformation, the afterlife, and the complexities of existence, revealing the intricate connections between mythology and human experience. Through its rich symbolism, the Amduat serves as a guide to understanding both the spiritual and psychological dimensions of life.

      The Egyptian Amduat
    • 2013

      Feuer und Wasser

      Eranos 2011 und 2012

      • 258 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Der Band untersucht die elementaren Kräfte von Feuer und Wasser, die gegensätzlich erscheinen, aber dennoch eng miteinander verbunden sind. Vor etwa 3,8 Milliarden Jahren entstand das erste mikroorganische Leben auf der Erde, als in den Ozeanen, wo die Hitze des Erdinnern austrat, Leben begann. Bestimmte Bakterien entwickelten die Photosynthese, was zur Produktion von Sauerstoff führte. Dieses Zusammenkommen von Feuer und Wasser, oder der Vereinigung des Trockenen mit dem Feuchten, ist fundamental für unser Leben. Die Beiträge des Bandes beleuchten die elementare Energie dieser beiden Kräfte in verschiedenen Epochen und Kulturen, von Heraklit über Paracelsus bis hin zum zoroastrischen Feuerkult. Die Eranos-Tagung, die seit 1933 den interkulturellen und interdisziplinären Dialog fördert, setzt diesen Austausch fort. Die Autoren aus verschiedenen Fachgebieten tragen zu einem neuen, einheitlichen Verständnis bei, das in unserer zerrütteten Welt Ordnung und Sinn stiften kann. Die Themen reichen von der Bedeutung des Wassers in Ritualen bis hin zu den philosophischen Aspekten des Feuers bei Heraklit und Empedokles.

      Feuer und Wasser
    • 2012

      Human capital, technology diffusion and economic growth

      Evidence from Prussian Census Data

      • 182 Seiten
      • 7 Lesestunden

      This volume was prepared by Erik Hornung while he was working in the Department Human Capital and Innovation of the Ifo Institute. It was completed in December 2012 and accepted as a doctoral thesis by the Economics Department of the University of Munich (LMU). The thesis consists of four core chapters, each studying a different aspect of how human capital and technology diffusion shaped the growth and development of historical Prussia. The structure of the thesis follows a chain of causal effects from human capital, to technological diffusion, to economic growth. The econometric analysis draw on rich micro-level data, exclusively digitized for this thesis from Prussian censuses originally collected in the eighteenth and nineteenth century. The four core chapters show how human capital and technology shaped the economic development of Prussia during the eighteenth and nineteenth centuries. During this period, the basic economic environment was formed and long-term consequences of these developments may still be observed in contemporary Germany

      Human capital, technology diffusion and economic growth
    • 2011
    • 2011

      Jenseitsreisen

      • 273 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Reise der Seele ins Jenseits zählt zu den ältesten religiösen Vorstellungen der Menschheit. Bereits in prähistorischer Zeit wurden Rituale praktiziert, die die Seele eines getöteten Tieres in dessen «geistige Heimat» entließen. Auch die Schamanenreisen zu den Göttern, um Jagdsegen oder andere Gaben zu erbitten, sind bis in archaische Zeiten zurückverfolgbar. Kaum ein Volk ist ohne eine Form der Jenseitsreise. Diese kann, wie bei den Pharaonen des Alten Reiches, von der Dunkelheit der Grabkammer zum himmlischen Jenseits führen, wo die Hoffnung auf die Helligkeit der Zirkumpolarsterne ruht. Alternativ kann die Reise, wie bei den Pharaonen des Neuen Reiches, in die Tiefen der Unterwelt gehen, wo die Erneuerung des Lichts ihren Anfang nimmt. In diesem Band werden die Themen Himmelsreise und Unterweltsfahrt miteinander verbunden, um zu erkunden, wie der Mensch mit der jenseitigen Welt in Kontakt treten kann. Die Antworten variieren entsprechend der kulturellen Vielfalt, was die faszinierende Ausstrahlungskraft der menschlichen Seele zeigt. Diese hat stets danach gestrebt, ihren Horizont zu erweitern und inmitten der kosmischen Weite eine Heimat zu finden. Die Erzählungen über Himmelsreisen und Unterweltsfahrten spiegeln innerseelische Prozesse wider und repräsentieren eine göttlich inspirierte «Pädagogik», die auf dem schöpferischen Boden des Bewusstseins gedeiht.

      Jenseitsreisen
    • 2010

      Amarna

      Lebensräume - Lebensbilder - Weltbilder

      Amarna
    • 2009

      Bilder des Unerkennbaren

      Beiträge der Eranos-Tagungen 2007 und 2008

      • 259 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Vielfalt der Beiträge in diesem Band spiegelt die unbegrenzte Faszination des Unerkennbaren wider, ein Geheimnis des Lebens, dem wir uns nur annähern können. Die Autoren umkreisen dieses Geheimnis auf ihre eigene Weise, obwohl es letztlich nie vollständig enthüllt werden kann. Diese Beschränkung schafft eine verbindende Dimension über alle wissenschaftlichen und menschlichen Grenzen hinweg. Das Streben nach Einheit jenseits oft isolierter wissenschaftlicher Disziplinen ist bei jedem Referenten spürbar, sodass hinter den unterschiedlichen Beiträgen ein gemeinsames Licht zu leuchten beginnt. Dies ist ein charakteristisches Merkmal der Eranos Tagungen. Inhaltlich gliedert sich das Werk in zwei Teile. Der erste Teil behandelt das unzerstörbare Leben, mit Themen wie den Jenseitsvorstellungen der Kelten, Hegels Gedanken über das Leben, Elemente eines gelungenen Lebens in der alttestamentlichen Literatur und den Ursprung des Universums im indischen Linga. Der zweite Teil widmet sich den Bildern des Unerkennbaren, einschließlich der verborgenen Baupläne bei Wirbeltieren, Humboldts Kosmos als Überforderung, Überlegungen zum unus mundus als Erkenntnisproblem und sinnlichen Wegen zum Übersinnlichen.

      Bilder des Unerkennbaren
    • 2007

      Schönheit und Mass

      • 229 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der vorliegende Band umfasst die Tagungen der Jahre 2005 und 2006. Die Tagung im August 2005 stand unter dem Zeichen der «Göttlichen Schönheit». Diese erfordert, wenn sie sich im Bereich des Menschen verwirklichen soll, ein nach bestimmten Kriterien abgewogenes Mas. Das führte zum Titel des folgenden Jahres: «Menschliches und kosmisches Mass». Was die grossen Denker des Alten Orients bis in unsere Zeit hinein darüber gedacht haben, zeigen die im zweiten Teil dieses Bandes vereinigten Referate. Inhalt: Tagung 2005: Göttliche Schönheit Josef van Ess, Schönheit und Macht. Verborgene Ansichten des islamischen Gottesbildes Hubert Herkommer, Die Schönheit des Gottessohnes und der Gottesmutter. Historische Betrachtungen zur Ästhetik des Heiligen Claudine Bautze-Picron, Der Buddha und die Wandlung seiner Erscheinungen Othmar Keel, Das Hohelied Schönheit der Form oder tiefere Bedeutung? Tagung 2006: Menschliches und kosmisches Mass Stefan M. Maul, Ringen um göttliches und menschliches Mass. Die Sintflut und ihre Bedeutung im Alten Orient Andreas Schweizer, «Das Mass des Mannes ist seine Gefährtin» (Komarios). Irdisches und göttliches Mass in der Alchemie Erik Hornung, Die Vermessung der Unterwelt. Altägypten als Kultur des Masses.

      Schönheit und Mass