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Anicius Manlius Severinus Boëthius

    Anicius Manlius Severinus Boëthius
    Die theologischen Traktate
    Trost der Philosophie
    Arithmetik
    Lieder aus König Alfreds Trostbuch
    Trost de Philosophie
    Trost der Philosophie
    • O základech hudby

      • 246 Seiten
      • 9 Lesestunden

      De institutione musica (O základech hudby) Anicia Manlia Torquata Severina Boethia (cca 480–524) je se svými více než sto šedesáti rukopisnými výskyty suverénně nejrozšířenější hudebně-teoretickou prací evropského středověku. Dosud byla českým čtenářům přístupná pouze coby krátký úryvek ve výboru Boethius – Poslední Říman(1981). Zájemci o hlubší studium Boethiova traktátu tak byli odkázáni buď na latinský originál, nebo na překlady do němčiny, angličtiny, italštiny či francouzštiny. Kniha, kterou nyní držíte v rukou, je tedy první kompletní překlad do českého jazyka. Její základ tvoří text dr. Antonína Burdy (1902–1982), jejž ovšem radikálně přepracoval a upravil dr. Michal Ctibor (*1990). Současně také přibyla nová předmluva, poznámkový aparát a výkladový slovníček nejdůležitějších pojmů. Bližší seznámení s Boethiovým textem je užitečné ze dvou hlavních pohledů. Jednak představuje shrnutí antické hudební teorie, ale také umožňuje hlouběji nahlédnout do disciplíny zvané musica, která tvořila pevnou součást výuky kvadrivia na artistických (filozofických) fakultách, mnohde až na práh novověku. A právě tento aspekt by mohl být pro většinu čtenářů novým a překvapivým.

      O základech hudby2023
    • Arithmetik

      Edition Antike

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Boëthius, der bedeutendste spätantike Gelehrte, verfasste um 500 n. Chr. die »Arithmetik«, ein einflussreiches Standardwerk der Mathematik. In der »Edition Antike« wird es erstmals zweisprachig und mit Abbildungen aus dem Bamberger Codex präsentiert, wodurch antike Zahlenkunde für heutige Leser zugänglich wird.

      Arithmetik2022
    • Trost der Philosophie

      Lateinisch - Deutsch

      »Trost der Philosophie« von Boethius ist ein bedeutendes philosophisches Werk der Antike, verfasst im 6. Jahrhundert. In Form eines Dialogs zwischen dem Autor und der personifizierten Philosophie bietet es Trost und Weisheit. Es verbindet neuplatonische und stoische Gedanken und war im Mittelalter äußerst einflussreich.

      Trost der Philosophie2022
    • Trost in der Todeszelle Von Theoderich zunächst gefördert, dann wegen Hochverrats zum Tode verurteilt, verfasste Boethius seine Schrift im Gefängnis vor seiner Hinrichtung im Jahr 524 n. Chr. Hier erscheint ihm eine Frau mit 'höchst ehrwürdigem Antlitz, mit funkelnden Augen, von frischer Farbe und unerschöpflicher Jugendkraft, obwohl sie in keiner Weise unserem Zeitalter anzugehören schien'. Trost findet Boethius in seinen dunkelsten Stunden also nicht im Christentum, sondern in den Gesprächen mit der personifizierten Philosophie.

      Bibliothek der Alten Welt: Trost der Philosophie2006
    • »Gibt es einen Gott woher das Übel? Gibt es keinen woher das Gute?« Die Szene prägt sich ein: Boethius sitzt im Gefängnis, Folter und Hinrichtung stehen ihm bevor. Er weiß sich unschuldig und beklagt sein ungerechtes Schicksal. Er versteht den Lauf der Welt nicht mehr und verfällt einer depressiven Lethargie. Da erscheint eine Frau, die Philosophie, und weist ihn zurecht. Der »Trost der Philosophie« gehört zu den berühmtesten Texten der spätantiken Literatur. Zum Tode verurteilt, empfängt Boethius im Kerker den Besuch der Philosophie. Im Gespräch mit ihr beschwört er noch einmal die große Denktradition der antiken Philosophie als Trostspenderin des Menschen, ehe sie der christlichen Welterklärung weichen muss. Mit einem Nachwort von Kurt Flasch.

      Trost de Philosophie2005
      3,8
    • Die theologischen Traktate

      Zweisprachige Ausgabe

      Die vollständig in deutscher Übersetzung vorliegenden theologischen Traktate von Boethius bieten einen tiefen Einblick in die Verbindung von neuplatonischer Philosophie und christlicher Dogmatik. Sie sind bislang vor allem Kennern antiker und mittelalterlicher Gedanken bekannt.

      Die theologischen Traktate1988