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Alain-Fournier

    3. Oktober 1886 – 22. September 1914

    Alain-Fournier, geboren als Henri-Alban Fournier, ist berühmt für seinen einzigen Roman, der zu einem Klassiker der französischen Literatur wurde. Sein Werk taucht tief in Themen wie verlorene Unschuld, nostalgische Sehnsucht und die Suche nach einer idealen Welt ein, oft inspiriert von seinen eigenen Erlebnissen. Er bewegte sich in den literarischen Kreisen seiner Zeit, doch seine schöpferische Laufbahn und sein Leben wurden durch den Ersten Weltkrieg tragisch beendet. Nichtsdestotrotz hinterließ sein einziger Roman eine unauslöschliche Spur und spricht bis heute Leser an, die die Magie der Jugend und die Vergänglichkeit von Träumen suchen.

    Lire et s'entraîner: Le Grand Meaulnes
    Le Grand Maeules
    Une amitié d'autrefois
    Jugendbildnis Alain-Fournier
    Jugendbildnis
    Der Grosse Kamerad
    • Mit der Ankunft des schweigsamen, bäuerisch gekleideten Augustin Meaulnes in der Oberschule von Sainte-Agathe bricht für seine Mitschüler, vor allem für den jüngeren François, eine Zeit der zarten Träume und der wilden Abenteuer an. An einer Hochzeitsfeier auf einem geheimnisvollen Schloss verliebt sich Meaulnes in die schöne Yvonne de Galais. Doch unmittelbar nach der Feier verliert er sie aus den Augen und als er sie nach einer langen Suche wiederfindet, haben er und seine Freunde sich bereits so sehr in ein Wechselspiel von Liebe, Treue und Verrat verstrickt, dass es scheint, als könne Meaulnes nur noch hilflos dem Scheitern seiner Träume zusehen Kunstvoll verflicht Alain-Fournier in seinem einzigen Roman Traum und Wirklichkeit, Realität und Phantasie. Das 1913 erschienene Buch beschreibt wie nur wenige Werke die Stimmung jener Generation, die im Ersten Weltkrieg zugrunde gehen sollte zwischen Geborgenheit und Unbehaustsein, zarter Kindheitsnostalgie und ungestümem Tatendrang.

      Der Grosse Kamerad
      3,7
    • Réunit la correspondance de deux amis : Alain-Fournier et Jacques Rivière. Leurs échanges fournissent un tableau vivant du monde qui les entoure des richesses foisonnantes de leur époque.

      Une amitié d'autrefois
      4,3