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Alain-Fournier

    3. Oktober 1886 – 22. September 1914

    Alain-Fournier, geboren als Henri-Alban Fournier, ist berühmt für seinen einzigen Roman, der zu einem Klassiker der französischen Literatur wurde. Sein Werk taucht tief in Themen wie verlorene Unschuld, nostalgische Sehnsucht und die Suche nach einer idealen Welt ein, oft inspiriert von seinen eigenen Erlebnissen. Er bewegte sich in den literarischen Kreisen seiner Zeit, doch seine schöpferische Laufbahn und sein Leben wurden durch den Ersten Weltkrieg tragisch beendet. Nichtsdestotrotz hinterließ sein einziger Roman eine unauslöschliche Spur und spricht bis heute Leser an, die die Magie der Jugend und die Vergänglichkeit von Träumen suchen.

    Une amitié d'autrefois
    Jugendbildnis Alain-Fournier
    Der grosse Kamerad
    Mein großer Freund Augustin
    Jugendbildnis
    Der große Meaulnes
    • François Seurel, Sohn eines Volksschullehrers in der nordfranzösischen Provinz, findet an einem Novembersonntag des Jahres 1890 in dem siebzehnjährigen Augustin Meaulnes einen langersehnten Freund. Die beiden Jungen sind »Schwärmer, Schlafwandler zwischen Traum und Wachen, enthusiastisch gebannt von den Reizen einer inneren Welt voller Schönheit und Liebe« (Ludwig Harig). Als Meaulnes in einem verwunschenen Herrenhaus der schönen Yvonne de Galais begegnet, sie aber gleich wieder aus den Augen verliert, macht er sich mit François auf eine Suche, die die intime Jugendfreunschaft auf die Probe stellen, und Jahre später in Paris die Geschicke beider Männer bestimmen wird. In Frankreich schnell zum Kultbuch avanciert, erzählt diese wehmutsvolle Geschichte von einem jungen Mann, »dessen Kindheit zu schön war«, und von der zauberhaften und tragischen Freundschaft zweier ungestümer Träumer, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch gleichermaßen von einer betörenden Frauengestalt in Bann gezogen werden.

      Der große Meaulnes
      3,7
    • Réunit la correspondance de deux amis : Alain-Fournier et Jacques Rivière. Leurs échanges fournissent un tableau vivant du monde qui les entoure des richesses foisonnantes de leur époque.

      Une amitié d'autrefois
      4,3