Antonín Dvořák Bücher






Rusalka
- 125 Seiten
- 5 Lesestunden
This is a 1998 Prague National Theater Opera program for Antonin Dvorak Rusalka Opera in Three Acts, Libretto by Jaroslav Kvapil.
Korespondence a dokumenty 6
- 445 Seiten
- 16 Lesestunden
Rusalka op. 114 -Lyrisches Märchen in drei Akten-
Studienpartitur, Urtextausgabe
- 652 Seiten
- 23 Lesestunden
Kritische Neuausgabe von Dvoráks berühmtester Oper - Detaillierte Auswertung der vi-de-Markierungen - Korrekturen im tschechischen Originaltext - Vorwort zur Entstehung und Rezeption der Oper (engl./tsch./dt.) Diese Studienpartitur von Antonín Dvoráks vorletzter und bekanntester Oper Rusalka (1900) entspricht der neuen kritischen Ausgabe von 2023, die den Notentext der Oper auf den heutigen Stand gebracht hat. Die Herausgeber arbeiteten nicht nur mit dem Autograph und der Partiturabschrift, aus der die Premiere und viele nachfolgende Aufführungen dirigiert wurden, sondern auch mit drei handschriftlichen Klavierauszügen, die in direkter Verbindung zu Dvorák stehen und für die Vorgängeraus-gabe Jarmil Burghausers nicht ausgewertet wurden, sowie mit Skizzen und anderen Quellen. Neu gegenüber der früheren Edition ist die konse-quente Kennzeichnung editorischer Eingriffe, die Wiederherstellung von einigen ursprünglichen Lesarten Dvoráks im Gesangstext und eine detaillierte Auswertung der von ihm autorisierten vi-de-Markierungen, wobei eine gewisse Variabilität beibehalten wird und Dirigenten und Dirigentinnen weiterhin Kürzungsmöglichkeiten offenstehen.
Dvorák komponierte sein ambitioniertes Streichquartett in C-Dur op. 61 im Herbst 1881 im Auftrag von Joseph Hellmesberger sen., dem Konzertmeister der Wiener Philharmoniker und Primarius des Hellmesberger Quartetts. Der Auftraggeber tat es jedoch als schwaches Werk ab und spielte es nie öffentlich. Vielmehr fand die Uraufführung ein Jahr später in Berlin mit dem Joachim Quartett statt. Dvorák dagegen hielt sein Quartett op. 61 für das größte und auch vollendetste seiner bisherigen Kammermusikwerke. Dass er dabei dezidiert versuchte, das Klischee eines naiven Schreibers slawischer Melodien loszuwerden und sich in die Wiener Tradition zu stellen, zeigen die filigrane Textur des Werkes und die Anklänge an Schuberts Quintett in C-Dur und Brahms' Sextett in G-Dur. Als Hauptquelle diente dem Herausgeber Simrocks Erstausgabe der Partitur. Ebenso wurden die autographe Partitur sowie die Erstausgaben der Stimmen und der vierhändigen Klavierbearbeitung Dvoráks ausgewertet. Die Edition enthält ein Faksimile zwölf verworfener Takte der Violinsonate op. 57, die Dvorák im 2. Satz des Quartetts verwendete und weiter entfaltete.
Rusalka op. 114 - Lyrisches Märchen in drei Akten
Lyrisches Märchen in drei Akten. Klavierauszug vokal
- 320 Seiten
- 12 Lesestunden
Antonín Dvorák komponierte seine vorletzte und bekannteste Oper Rusalka in nur sieben Monaten zwischen April und November 1900. Die Uraufführung fand am 31. März 1901 am Nationaltheater Prag unter Karel Kovarovic statt. Heute gehört Rusalka zu den meistgespielten Werken der internationalen Opernszene. Eine neue kritische Ausgabe bringt den Notentext der Oper auf den heutigen Stand. Die Herausgeber Robert Simon und Joná Hájek arbeiteten mit dem Autograph, der Partiturabschrift der Premiere und drei unbekannten handschriftlichen Klavierauszügen, die in direkter Verbindung zu Dvorák stehen, sowie mit Skizzen und anderen Quellen. Neu ist die konsequente Kennzeichnung editorischer Eingriffe, die Wiederherstellung einiger ursprünglicher Lesarten im Gesangstext und eine detaillierte Auswertung der autorisierten vi-de-Markierungen, wobei Variabilität beibehalten wird. Der Klavierauszug wurde erst nach Dvoráks Tod 1905 veröffentlicht, weshalb Burghauser ihn nicht für relevant hielt. Tatsächlich hatte sich der Komponist jedoch an der Erstellung des Klavierauszugs beteiligt und ihm einen eigenen Klangcharakter verliehen. Der neue Klavierauszug von Petr Koronthály übernimmt weitgehend den hervorragenden, gut spielbaren Klaviersatz und fügt Hinweise der amerikanischen Sopranistin Bree Nichols zur Aussprache des tschechischen Textes hinzu.
Suite für Klavier A-Dur op. 98
- 28 Seiten
- 1 Lesestunde
Die fünfsätzige "Suite A-Dur" op. 98 für Klavier vollendete Antonín Dvorák am 1. März 1894 in New York, kurz nach dem überwältigenden Erfolg seiner Symphonie Nr. 9 "Aus der Neuen Welt". Wie er selbst im Autograph notierte, handelte es sich um das fünfte Werk, das er während seines Aufenthalts in Übersee komponierte. In einem Brief an seinen Verleger Simrock bezeichnete er die Suite gemeinsam mit den "Biblischen Liedern" als das Beste, was er bis jetzt auf diesem Gebiet geleistet habe. Die Suite wurde noch im selben Jahr von Simrock herausgegeben und im Dezember uraufgeführt. Nach sorgfältiger Auswertung aller erhaltenen Quellen - darunter Dvoráks Autograph - diente dem Herausgeber Iacopo Cividini der Erstdruck des Werkes als Hauptquelle für die vorliegende Edition.
Korespondence a dokumenty
- 407 Seiten
- 15 Lesestunden
Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 in G-Dur, Op. 95, mit dem Untertitel „Aus der Neuen Welt“, ist das Werk, das seinen Namen weltweit verbreitete. Vor der Uraufführung 1893 in Carnegie Hall wurde Dvořáks Musik nur in etwa zehn Ländern aufgeführt. Die enorme, fast sofortige Popularität dieser Sinfonie änderte dies jedoch schnell. Während seines Aufenthalts in den Vereinigten Staaten geschrieben, hat Dvořáks „Neue Welt“-Sinfonie viele Debatten über die in dieser Musik enthaltene Americana ausgelöst. Nach der Premiere stellte ein Kritiker fest: „Er (Dvořák) hat die Anerkennung erzwungen ... dass es musikalische Elemente in Amerika gibt, die sich für eine schöne Behandlung in den höheren Kunstformen eignen.“ Heute bleibt seine neunte Sinfonie eines der am häufigsten gespielten, bekanntesten und beliebtesten Werke der symphonischen Literatur.
Der Wassermann
Vodník / The Water-Fay / L´Ondin
Slavische Tanze. Poetické obrázky
Sbírka snadných salonních skladeb
Smyčcový sextet A dur. String Sextet in A major. Streichsextett A-Dur
Hlasy / Parts / Stimmen
Klavírní hudba. Klavírní dílo II.
Kritické vydání. Urtext
Slavische Tänze
Neue Ausgabe für Klavier zu zwei Händen
Edition Breitkopf
Sonatine G-Dur
Sonatine für Violine und Klavier, op. 100.
Violine und Klavier
Biblische Lieder
für hohe Stimme und Klavier
Jakobín I.+I..
- 2 Bände
Díla Antonína Dvořáka.
- 6 Bände
Few composers have achieved the widespread and lasting popularity of Antonin Dvo ak. He was a master of instrumentation and symphonic form, composing a total of nine symphonies. His most celebrated work, Symphony No. 9, "From the New World" (composed during Dvo ak's three-year stay in America), echoes the folk spirit of his native Czechoslovakia as well as American influences, and is filled with the spontaneous melodic invention, rhythmic variety, and intensity of harmony that characterize his orchestral works. The popular acclaim accorded the symphony "From the New World" tends to overshadow Dvo ak's other symphonies, but "Grove's Dictionary of Music and Musicians" notes the "interesting form folk-spirit virile serenity" of Symphony No. 8. The delightful freshness and uninhibited emotionalism of the composition have contributed to its lasting success. The Dover edition presents both symphonic masterpieces among the most popular works in the orchestral repertoire reprinted from authoritative editions in one inexpensive, practical volume. This full-size, easy-to-read score has been printed with generous margins to allow insertion of notes, analyses, etc. The sturdy binding, high quality of reproduction, and affordable price make this volume ideal for musicians, music students, and music lovers in general."
Symphony No. 9. From the New World
- 184 Seiten
- 7 Lesestunden
(Schott). Preface * Editorial Notes * 4 Faksimiles * I. Adagio-Allegro molto * II. Largo * III. Scherzo. Molto vivace * IV. Allegro con fuoco
Old Folks at Home – Ten, jehož dům tu stál
- 59 Seiten
- 3 Lesestunden
Dvořákovo aranžmá melodie oblíbeného amerického písničkáře pro sbor a orchestr americké Národní konzervatoře, které bylo doposud nedostupné. Česko-anglické vydání, které obsahuje faksimile Dvořákovy partitury. Doplněno nahrávkou písně v anglické černošské verzi (sbor Brazeal Dennard Chorale z Detroitu za doprovodu Civic Orchestra of the Detroit Symphony) a v české verzi (nový text Jiřího Suchého nazpíval sbor Bambini di Praga a Kühnův Mužský sbor za doprovodu Prague Philharmonic Players). Exilové vydání. Obálku s použitím dobové rytiny navrhla Barbora Munzarová.
Schott
Symphony No. 4 in D Minor Op. 13 (Study Score)
- 239 Seiten
- 9 Lesestunden
Antonín Dvořák, Rusalka. Opera o třech jednáních, premiéry 2. a 3.10.1998 v Národním divadle
- 111 Seiten
- 4 Lesestunden
Vyznání v F dur
- 231 Seiten
- 9 Lesestunden
Kniha vzpomínek Dvořákova vnuka, jež vznikla na základě jeho osobních zápisků pořízených v průběhu posledních patnácti let jeho života (zemřel v roce 2017). // Těšte se na rodinné vzpomínky i popisy řady setkání s osobnostmi české a světové hudby a kulturního života, které autor absolvoval během svých četných zahraničních cest, a to v rámci péče o skladatelův umělecký odkaz. // Součástí knihy jsou fotografie z rodinného archivu a rodokmen rodiny Dvořákovy. // Vydání první.
Informace o pěstování u nás nejrozšířenějšího ovoce - jablek. 592 stran (118 obr.) + 60 křídových příloh (78 barevných obr., 37 černobílých obr. tabulí).




































































