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Bookbot

Otto Dix

    2. Dezember 1891 – 25. Juli 1969

    Der deutsche Maler und Grafiker Otto Dix ist bekannt für seine unbarmherzig realistischen und schonungslosen Darstellungen der Weimarer Gesellschaft und der Brutalität des Krieges. Zusammen mit George Grosz gilt er als einer der bedeutendsten Künstler der Neuen Sachlichkeit. Sein Werk konfrontiert ungeschönt die dunkleren Seiten der menschlichen Existenz und gesellschaftlichen Zustände. Dix' Stil zeichnet sich durch seine rohe Ehrlichkeit und seine Fähigkeit aus, in die Tiefen der menschlichen Psyche einzudringen.

    Kunstverein Hamburg 1977
    Graphik aus fünf Jahrzehnten
    Protokolle der Hölle
    Leben und Werk
    Dix
    Otto Dix. Leben und Werk
    • 2016

      Der Ausstellungskatalog Otto Dix. Alles muss ich sehen! zum 125. Geburtstag des Künstlers stellt die thematische Kontinuität seines Œuvres in den Mittelpunkt und veranschaulicht, wie sich seine Sujets durch alle Schaffensperioden ziehen: Akte, Porträts, religiöse Themen, Kriegsdarstellungen sowie Stadt- und Landschaftsbilder. In Dix' Werken, für die ihm allein die Wirklichkeit als Maßstab diente, verbinden sich die Themen Geburt, Tod, Lust und Leid zu einer vielschichtigen Einheit. Auch das Leben des Malers war von Extremsituationen geprägt, von den Schrecken des ersten Weltkriegs über die Diffamierung als ‚entarteter‘ Künstler durch die Nationalsozialisten bis zum Leben in Ost- und Westdeutschland, zwei auch künstlerisch völlig verschiedenen Welten. Neben Arbeiten, die unser kollektives Bildgedächtnis geprägt haben, zeigt der Ausstellungskatalog zahlreiche unbekannte Arbeiten, die einen neuen Blick auf den Künstler eröffnen. Ausstellung: 2.12.2016-17.4.2017, Zeppelin Museum Friedrichshafen

      Otto Dix - alles muss ich sehen!
    • 2010

      Otto Dix

      1891 - 1969 ; "Entweder ich werde berühmt - oder berüchtigt"

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Der Objektivist - Die Welt als Schauspiel In den 1920ern war Otto Dix der Künstler der Neuen Sachlichkeit par excellence. Sein Malstil war sehr realistisch, fast schon fotografisch. Seine Motive waren Armut, Gewalt, Tod und Krieg, gespeist aus seinen Erfahrungen als Soldat im Ersten Weltkrieg. Nach dieser schrecklichen Zeit malte er das berühmte Triptychon "Der Krieg". Dix malte die Welt als ein großes Schauspiel, eine groteske Farce. Seine Formensprache war dem klassischen Kanon der Schönheit entlehnt. Dix lebte sein Leben und diente der Kunst, denn er glaubte an die alte Regel, die der amerikanische Maler Ad Reinhardt einmal so auf den Punkt brachte: "Leben ist Leben, und Kunst ist Kunst".

      Otto Dix
    • 2010
    • 2003
    • 2002
    • 2000
    • 1989

      Otto Dix

      • 375 Seiten
      • 14 Lesestunden
      Otto Dix
    • 1988

      It is my wish to come very close, strikingly close, to the times in which we live, without submitting to artistic dogma...I need the connection to the world of senses, the courage to portray ugliness, life as it comes.In the twentieths, Otto Dix was the artist of Neue Sachlichkeit, the New Objectivity, par excellence. Painting in a very realistic, almost photographic style, he chose as subjects the poverty, violence, death, and war that he experienced as a soldier in World War I. After this terrible experience, he painted the famous triptych The War. Dix staged the world as a play, a grotesque farce. But the form he chose to do so was based on the classical canon of beauty. Dix lived his life and served art, for he adhered to the age-old rule that the American painter Ad Reinhardt put in a nutshell: Life is life, and art is art.

      Otto Dix, 1891-1969 : his life and works
    • 1987