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Bookbot

Richard Wall

    7. Dezember 1953
    Eleftheria
    Das Jahr der Ratte
    Locker vom Hocker. Gedichte in Spiritus
    Am Äußersten
    Wittgenstein in Irland
    Am Rande
    • Am Rande

      • 154 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Am Rande
      4,0
    • Wittgenstein in Irland

      • 201 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In seiner Studie unternimmt Richard Wall den ersten umfassenden Versuch, Wittgensteins Irlandaufenthalte, hauptsächlich in Dublin, Connemara und den Wicklow Mountains, zu dokumentieren und in einem allgemeinen historischen sowie in einem spezifisch-kulturhistorischen Kontext darzustellen. Breiter Raum wird auch der Darstellung der irischen Landschaft eingeräumt, da Wittgenstein nur unter ganz bestimmten Bedingungen gut arbeiten konnte; in den kargen Landschaften Norwegens sowie Irlands entstand der größte Teil seiner Schriften. In einem zweiten Abschnitt seiner Studie spürt Richard Wall den Auswirkungen von Wittgensteins Aufenthalt auf die Literatur nach; insbesondere auf den Roman Saints and Scholars von Terry Eagleton sowie auf die Dichter Richard Murphy und Francis Harvey; weiters wird der Beziehung zu George Thomson – Marxist und Professor für Griechisch an der Universität Birmingham –, der ein hervorragender Kenner der Blasket-Gaeltacht gewesen war, breiter Raum gewidmet. Richard Wall dokumentiert in seiner Studie erstmals Wittgensteins Irlandaufenthalte. Zahlreiche Abbildungen, Dokumente und Schwarz-Weiß-Fotos des Autors ergänzen den Text.

      Wittgenstein in Irland
      3,8
    • Walls Ars poetica ist das Ergebnis jahrzehntelanger Arbeit, die eine Brücke zwischen Bild und Sprache schlägt. Der Autor bewegt sich zwischen zarter Lyrik und scharfer Ironie, nutzt Wortspiele und Perspektivwechsel, um die Texte dynamisch zu gestalten. Ein Spiel mit Erinnerungen und Zukunft in einem vorläufigen Konstrukt.

      Locker vom Hocker. Gedichte in Spiritus
    • Eleftheria

      Haikus

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Eleftheria – griechisch Freiheit oder als weiblicher Vorname die Freie: So nennt der oberösterreichische Schriftsteller und bildende Künstler Richard Wall seine jüngste Sammlung von Haiku und Renga, entstanden während und nach Wanderungen durch eine seiner Lieblingslandschaften, der Insel Kreta. Dass dabei keine Postkartenidyllen entstanden sind, verdankt sich dem wachen politischen Geist des Autors, der genau hinsieht, Veränderungen bei Land und Leuten wahrnimmt und mit sparsamstem Wortmaterial ein Maximum an Beobachtung und Reflexion erreicht. Dazu kommen Zeichnungen, die mit ihrem zarten Strich – ganz im Sinne der japanischen Malerdichter – viel Freiraum lassen für das Vervollständigen und Weiterdenken des Gesehenen. Nicht nur für Haiku-Liebhaber ein Lese- und Schaugenuss! mein gesicht, das bin nicht ich, oben im karst, beim wacholder vielleicht in einer leere die sich nährt von wind und licht: da leb ich vielleicht LYRIK

      Eleftheria
    • In Bewegung

      Annäherungen und Begegnungen

      • 294 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Richard Wall schreibt Literatur, in die das Spektrum menschlicher Erfahrung einfließt. Erlebtes, Gedanken und Beobachtungen führen immer wieder ins Historische, wie im Text über die Kriegsgefangenschaft seines Vaters in Mariupol, in der Reflexion über einige Briefe von Bruce Chatwin oder wie in seinen Aufzeichnungen über Wanderungen auf Kreta, in Marokko und der Mani. In essayistischen Porträts nähert er sich dem Leben und Werk von Künstlern und Außenseitern wie Herbert Achternbusch, Bohumil Hrabal, Alois Reiter und Jesse Thor. In seinen poetischen Betrachtungen ist Landschaft nicht nur Natur, sondern stets ein von Menschen geformter und geprägter Lebensraum. Richard Wall, schreibt Lyrik, Prosa und Texte zu Bildender Kunst. Buchveröffentlichungen u.a. über Klemens Brosch und Ludwig Wittgenstein. Zuletzt: Gehen. Prosa, Stadtlichter Presse, Wanzendorf bei Hamburg 2019; Streumond und Nebelfeuer. Gedichte, Löcker Verlag, Wien 2019; Am Äußersten. Irlands Westen, Wildleser Verlag, Erlangen 2020; Das Jahr der Ratte. Ein pandämonisches Diarium, Löcker Verlag, Wien 2021.

      In Bewegung
    • Mühlen, Mägde und Rebellen

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Lebensader der alten Riedmark bilden die Große und die Kleine Gusen. Hier entstanden nicht nur viele Sagen, sondern hier wirkten auch Rebellen gegen die Obrigkeit wie der Bauernführer Laimbauer und der Bauernadvokat Kalchgruber. Außerdem wurde hier u. a. die erste Schienenbahn auf dem europäischen Festland gebaut. Das Buch, geschrieben für Kinder, lesbar auch für Erwachsene, schildert wichtige, skurrile wie auch tragische Ereignisse der Zeit vom Mittelalter bis zur Überschwemmungskatastrophe im Jahre 2002. Das gesamte Buch wurde vom Gallneukirchner Künstler Christoph Raffetseder illustriert und ist so auch Ergebnis einer einzigartigen Zusammenarbeit zwischen einem Schriftsteller und einem bildenden Künstler der Region!

      Mühlen, Mägde und Rebellen
    • Für den Linzer Künstler Klemens Brosch (1894-1926) war das Zeichnen eine wesentliche Funktion seines Wesens. Was aber ist Zeichnen? Wie ging Brosch beim Zeichnen vor, als frühreifes Talent und später als Meisterschüler der Akademie in Wien? Ein 50tägiger Frontaufenthalt im Ersten Weltkrieg 1914 veränderte seine Thematik, seine Sicht der Welt und ließ Klemens Brosch zu einem Morphisten werden. Morphium und Kokain zerstörten nicht nur seine sozialen Beziehungen, sondern auch ihn selbst. Wenige Tage vor dem Weihnachtsfest 1926 wurde er auf dem Pöstlingbergfriedhof tot aufgefunden; vor das Gesicht hatte er eine Gasmaske geschnallt, in die er Chloroform gegeben hatte. Richard Wall versucht in einem wissenschaftlich-essayistischen Triptychon sich dem vergessenen und verdrängten Zeichner Klemens Brosch zu näheren. Im schließenden, in Monologform gehaltenen Teil versucht der Autor die deliralen Nöte und Ängste des Zeichners zu beschreiben.

      Klemens Brosch oder eine Einübung ins Unmögliche
    • Near Death

      • 358 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Exploring the intriguing concept of posthumous influence, this book delves into whether a person can orchestrate a murder after their death. It raises philosophical and moral questions about life, death, and the lingering power of unresolved issues. The narrative intertwines suspense and mystery, challenging readers to consider the boundaries of existence and the impact of one's legacy. Through a captivating storyline, it invites contemplation on the nature of guilt, revenge, and the supernatural.

      Near Death
      4,0
    • Household and Family in Past Times

      • 635 Seiten
      • 23 Lesestunden

      This is an extremely important collection of essays in historical social structure. The volume represents the first attempt to examine in historical and comparative terms the general belief that in the past all families were larger than they are today; that the nuclear family of man, wife and children living alone is particularly characteristic of the present time and came into being with the arrival of industry.

      Household and Family in Past Times
    • Blue Green

      Fans Against the Empire

      • 294 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Set in sixth-century Constantinople, the story revolves around Gaius Galen Licinius, a former gang leader drawn back into the world of chariot racing and street violence. As he navigates chaos instigated by an anonymous extortionist, Gaius must rally a team to manipulate a fanatical mob while confronting deep social issues, including religious conflict and the complexities of identity. The narrative is enriched by a diverse cast, including his loyal slave Tedius and the eunuch Chrysanthos, revealing the intricate interplay of personal and societal challenges in a tumultuous era.

      Blue Green
    • Just for Now

      • 430 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Set in Derby Station, the story follows a new post office recruit who encounters a vibrant cast of eccentric characters. Among them is George, a boozer and gambler who defends his lifestyle with a humorous yet defiant attitude, insisting that his antics are part of his job rather than a social life. The narrative explores the quirky dynamics and interactions within this unique workplace, highlighting the blend of humor and absurdity in their daily lives.

      Just for Now