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Matthias Nöllke Bücher







Ich will mich aber aufregen!
Das Buch für den kleinen Ärger zwischendurch
Ärgern für Fortgeschrittene: Warum wir unseren Ärger nicht runterschlucken, sondern in vollen Zügen genießen sollten … Das Leben ist schon schwer genug, mit Menschen, die uns auf die Nerven gehen: Vordrängler, Besserwisser, witzige Kollegen und energiegeladene Chefs mit furchtbaren Ideen. Auch alltägliche Dinge können uns ärgern, wie Aufladegeräte, Rolltreppen mit wechselnder Laufrichtung oder Liegestühle, die sich nicht aufbauen lassen. In solchen Momenten stehen oft Leute bereit, die uns zur Gelassenheit auffordern, obwohl wir wissen, dass das nicht die Lösung ist. Ein wenig Ärger ist notwendig, um durch das Leben zu kommen. Sich aufzuregen hat viele Vorteile: Es ist gesund, erfrischend und eine Art Stoßlüften der Seele. Diese kleinen Ärgernisse geben uns Energie und reißen uns aus der Selbstzufriedenheit. Es macht Spaß, sich über Alltägliches aufzuregen, selbst über Menschen, die wir sonst mögen. In diesem Werk werden die vielen kleinen Dinge des Alltags thematisiert, die uns stören – beginnend mit den unglücklichen Begrüßungen. Ärger gibt es in Beruf, Familie, Nachbarschaft, Freundschaften, im Straßenverkehr, beim Arztbesuch und beim Auspacken von Kinderspielzeug. Das Leben ist voller unerträglicher Dinge, die es zu entdecken gilt.
Ich mach mich vom Acker
Allerneueste ungewöhnliche Todesanzeigen
»Ein Käffchen und ein Kippchen, dann sprang sie ihm aufs Schippchen« Verändert sich unser Umgang mit dem Tod? Christian Sprang und Matthias Nöllke haben Tausende Todesanzeigen gesichtet, die ihnen Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zugeschickt haben. Ihre Auswahl deutet an: Wir nehmen heute anders Abschied voneinander als früher. Es werden nicht mehr nur die Bibel und Goethe zitiert, sondern auch Derrick (»Harry, hol schon mal den Wagen«) und Reich-Ranicki (»Der Tod ist vollkommen sinnlos und vernichtend«). Ihre Lektüre verrät, dass Tod nicht nur Trauer auslösen kann, sondern auch Hass (»Ihr werdet alle zusammen in der Hölle schmoren«), Missgunst (»Wir wünschen ihren Erben mit den 85.000 DM wenig Glück«) oder gute Laune (»Ab heute ist im Himmel Damenwahl«). Und es scheint, dass sich immer mehr Menschen gleich selbst verabschieden (»Ich bin einmal gewesen, jetzt bin ich am Verwesen«). Der dritte, krönende Band der großen Todesanzeigen-Trilogie zeigt liebevoll und komisch, rührend und ehrlich zugleich, wie wir heute sterben und leben.
Was zeichnet eine gute Führungskraft aus? Welche Techniken muss sie beherrschen? Welche Methoden kennen? Eine praxisorientierte Übersicht. Für Praktiker, die nach wirksamen Managementmethoden Ausschau halten, ist das „Angebot“ oftmals verwirrend. Auch hochqualifizierte Mitarbeiter, die Führungsverantwortung übernehmen müssen, suchen häufig nach einer Orientierungshilfe. Diese gibt Ihnen der TaschenGuide: Er stellt für die unterschiedlichen Aufgaben, die eine Führungskraft zu erfüllen hat, die besten Managementtechniken vor. Leicht verständlich, präzise und praxisorientiert zeigt er Ihnen, was eine gute Führungskraft auszeichnet, wie Sie sich selbst sowie die Kompetenzen und Aufgaben Ihrer Mitarbeiter effizient managen, wie Sie die richtigen Informationen sammeln, verteilen und verstehen, welche Managementkonzepte es zur strategischen Planung gibt.
Hier werden die wichtigsten Kreativitätstechniken mit ihren Vor- und Nachteilen erklärt. Außerdem: die elf Kreativitätskiller, der kreative Prozess und wie ein Unternehmen Kreativität fördern kann. Der Schlüsselfaktor Kreativität ist allerorten gefragt. Nur - wie wird man kreativ? Und wie kann im Unternehmen Kreativität gefördert werden? Der TaschenGuide gibt Ihnen die richtigen Antworten, kompetent, kompakt und leichtverständlich. Er erklärt, wie sich Routine und Kreativität ergänzen und deckt die wichtigsten Irrtümer über Kreativität auf. Er erklärt die fünf Schritte des kreativen Prozesses, von der Zielbestimmung bis zur Um- und Durchsetzung der Lösung. Und er zeigt, wie Kreativität Teil der Unternehmenskultur werden kann. Vor allem finden Sie alle wichtigen Techniken erläutert und an Beispielen durchgespielt: Brainstorming, Mindmapping, Bisoziation, Synektik, Denkhüte, die Osborn-Checkliste und viele mehr. Sie erfahren, welche Vorteile diese einzelnen Techniken bieten und für welche Situationen sie geeignet sind.
Da denkst du, du hast alles richtig gemacht. Du gibst dir Mühe, bist nett zu den Leuten und hältst dich an Abmachungen. Und dann? Am Ende bringt das alles doch gar nichts. Du rackerst dich ab, aber die anderen machen Karriere. Du kaufst Testsieger-Geräte, die direkt nach Ablauf der Garantie die Grätsche machen. Du holst dein Auto vom Kundendienst und bleibst bei der nächsten Autobahnfahrt im Regen liegen. In diesem Buch erklärt Matthias Nöllke die hinterhältigen Tricks der Verkäufer, die leeren Versprechungen des Chefs und lüftet das schmutzige Geheimnis der Leute, die beruflich an uns vorbeiziehen, obwohl sie nichts drauf haben. Und am Ende sollst du selbst daran schuld sein, wenn dein Leben nicht so läuft, wie du es dir vorstellst …? Quatsch. Die Wahrheit ist: Du wirst verarscht.
Ideen für den kleinen Plausch am Rande, der nicht selten Türen öffnet: Themen und Assoziationstechniken mit denen Sie ausgehend von Ihrer Situation leicht einen passenden Einstieg ins Gespräch finden. Stoff für viele anregende Gespräche: Hier wird der fortgeschrittene Small Talker fündig. Dieser gut sortierte Ideengeber liefert Konversations-Profis viele Ideen und Themen, die Ihnen den Einstieg ins Gespräch mit Ihrem Gegenüber erleichtern. INHALTE- Das Ideen-Buch baut auf den vorhandenen Small Talk-Büchern auf und bietet Wissenswertes, Kurioses und Unterhaltsames.- Mit Hinweise dazu, wann man welche Themen wie anbringen kann.- Gliederung nach Business-Situationen: Vom Plausch am Messestand bis zum lockeren Gespräch beim Geschäftsessen.- Assoziationstechniken unterstützen Sie bei der Themenfindung: Wie Sie gekonnt von der Ausgangssituation auf das richtige Small Talk-Thema kommen.
Dieser TaschenGuide zeigt Ihnen wie Sie im Gespräch jederzeit souverän und selbstbewusst auftreten. Viele Beispiele erläutern Ihnen den Weg zu mehr Schlagfertigkeit - praxisnah und kurzweilig zu lesen! Jetzt in der einmaligen Best of - Edition! Doppelter Inhalt zum kleinen Preis! Inhalte: So reagieren Sie schnell und treffend - in jeder Lebenslage Wichtige Soforthilfen für alle Situationen - im Büro oder zu Hause Mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis - unterhaltsam und amüsant
Machtspiele
Wie wir unseren Willen durchsetzen
Wer die Macht hat, bestimmt, was passiert. In diesem Buch werden alle typischen Machtsituationen vorgestellt und ihr wahrer Sinn und Zweck entlarvt - vom alltäglichen Machtgeplänkel bis hin zur bösartigen Intrige. Es zeigt, welche Erscheinungsformen und Auswirkungen Macht hat und wie man sie für seine eigenen Zwecke einsetzt. Dieses Buch ist ein praktischer Leitfaden für den Umgang mit Macht im Verhältnis zu Vorgesetzten, Kollegen und Mitarbeitern. Und ein unverzichtbarer Begleiter für alle, die sich von der Macht nicht aufs Glatteis führen lassen wollen. Inhalte: Wie Machtspiele ablaufen und Sie sie durchschauen Wie Sie sich aus Krisensituationen befreien können Was tun, wenn Mächtige Foul spielen? Grundspiele, Mitarbeiterspiele, Boss-Spiele, Verhandlungsspiele u. v. m. Jetzt mit noch mehr Machtspielen in der 3. Auflage
Todesanzeigen faszinieren viele Menschen, da sie nicht nur einen Abgleich mit den eigenen Lebensdaten ermöglichen, sondern auch unterhaltsame Einblicke in das Leben anderer bieten. Christian Sprang, heute Justiziar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, begann als Student, Todesanzeigen zu sammeln. Was als Spaß in einer Wohngemeinschaft begann, entwickelte sich zu einem ungewöhnlichen Hobby, das Freunde und Bekannte dazu brachte, ihm eigene Funde zu schicken. So entstand eine Sammlung von über tausend Anzeigen. Die Auswahl umfasst Selbstanzeigen wie „Ich bin dann mal weg“, nachträgliche Klarstellungen wie „Er hatte Vorfahrt“, Rätselhaftes wie „Ein Gänseblümchen macht für immer Bubu“, Hassanzeigen wie „Jetzt wird gefeiert!“ und letzte Grüße wie „He Uli, es war schön mit dir“. Die Geschichten dahinter sind herzzerreißend, skurril und komisch und zeichnen ein ungewöhnliches Bild vom Leben und Sterben in Deutschland. Diese Einblicke führen beim Leser zu tröstlicher Erkenntnis und befreiendem Lachen. Schließlich wird in einer Anzeige lakonisch resümiert: „Wer nicht stirbt, hat nie gelebt“.



