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Philip Pettit

    1. Jänner 1945

    Philip Pettit ist ein irischer Philosoph und politischer Theoretiker, der eine Version des staatsbürgerlichen Republikanismus in der politischen Philosophie vertritt. Seine Arbeit untersucht die Verflechtung verschiedener philosophischer Bereiche und zeigt, wie Erkenntnisse aus einer Disziplin Lösungen für Probleme in anderen, scheinbar unterschiedlichen Gebieten bieten können. Pettits Ideen haben politische Reformen beeinflusst, und sein umfangreiches Werk ist Gegenstand fortlaufender akademischer Auseinandersetzung.

    Contemporary Political Philosophy. An Anthology
    A Companion to Contemporary Political Philosophy
    On the People's Terms
    Gerechte Freiheit
    • Gerechte Freiheit

      • 350 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Was bedeutet Freiheit heute, jenseits einer neoliberalen Marktfreiheit, die auf persönliche Interessen abzielt? Philip Pettit, ein führender zeitgenössischer Philosoph, entwickelt in seinem fesselnden Werk ein Freiheitsverständnis, das ein Leben ohne Beherrschung in den Mittelpunkt stellt. Für ihn bedeutet Freiheit, sein eigener Herr zu sein, anderen auf Augenhöhe zu begegnen und den Einfluss anderer nicht fürchten zu müssen. Dies hat weitreichende soziale, ökonomische und politische Implikationen. Pettit verfolgt die republikanische Idee der Freiheit von ihren Wurzeln in der Römischen Republik über die Florentiner Renaissance bis hin zur englischen und amerikanischen Revolution. Er nutzt diese historische Perspektive, um aktuelle Probleme anzugehen. Im sozialen und ökonomischen Bereich plädiert er für umfassende sozialstaatliche Interventionen, starke Arbeitnehmerrechte und den Schutz kleiner Unternehmen vor großen Konzernen. In der Demokratie schlägt Pettit innovative Ansätze vor, um Bürger nicht nur durch Wahlen, sondern auch durch „Kontestationen“ von Mehrheitsentscheidungen zu stärken. In der internationalen Politik argumentiert er, dass Staaten, die ihre Bürger vor Beherrschung schützen, nicht selbst Opfer mächtigerer Akteure werden dürfen. Ein unverzichtbarer Leitfaden für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.

      Gerechte Freiheit2014
      3,8
    • On the People's Terms

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      According to republican theory, we are free persons to the extent that we are protected and secured in the same fundamental choices, on the same public basis, as one another. But there is no public protection or security without a coercive state. Does this mean that any freedom we enjoy is a superficial good that presupposes a deeper, political form of subjection? Philip Pettit addresses this crucial question in On the People's Terms. He argues that state coercion will not involve individual subjection or domination insofar as we enjoy an equally shared form of control over those in power. This claim may seem utopian but it is supported by a realistic model of the institutions that might establish such democratic control. Beginning with a fresh articulation of republican ideas, Pettit develops a highly original account of the rationale of democracy, breathing new life into democratic theory.

      On the People's Terms2012
      4,0
    • This monumental volume provides the most comprehensive and authoritative collection of the essential primary readings in post-war political philosophy.

      Contemporary Political Philosophy. An Anthology1997
      3,8
    • An essential reference for anyone interested in this dynamic field, the new edition of A Companion to Contemporary Political Philosophy is the most current and comprehensive resource available.

      A Companion to Contemporary Political Philosophy1993
      4,1