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Bookbot

Uli Aumüller

    Die Unwissenheit
    Wie ein Roman
    Der Vorhang
    Das andere Geschlecht
    Was ich liebte
    Der Mann, der Bäume pflanzte
    • Ein neu illustrierter Klassiker der französischen Literatur erzählt von Elzéard Bouffier, einem Schäfer, der kurz vor dem Ersten Weltkrieg in der zerstörten Provence Bäume pflanzt. Mit Geduld und Willen schenkt er den Menschen Lebensfreude und verändert nachhaltig die Natur. Die Illustrationen von Quint Buchholz betonen die aktuelle Thematik.

      Der Mann, der Bäume pflanzte
      4,6
    • Siri Hustvedt, geboren 1955 in Minnesota, studierte Literatur an der Columbia University und promovierte über Charles Dickens. Sie hat sieben Romane veröffentlicht, darunter den international erfolgreichen „Was ich liebte“. Zuletzt erschienen „Die gleißende Welt“ und „Damals“. Neben ihrer Romantätigkeit ist sie auch eine angesehene Essayistin, mit mehreren Essaybänden bei Rowohlt, darunter „Nicht hier, nicht dort“ und „Eine Frau schaut auf Männer, die auf Frauen schauen“. Uli Aumüller ist eine erfahrene Übersetzerin, die Werke von Siri Hustvedt, Jeffrey Eugenides und anderen großen Autoren ins Deutsche überträgt. Für ihre Übersetzungen wurde sie mit dem Paul-Celan-Preis und dem Jane-Scatcherd-Preis ausgezeichnet. Erica Fischer, in England als Tochter von Emigranten geboren, kehrte 1948 nach Wien zurück, wo sie Sprachen studierte und eine der Gründerinnen der österreichischen Frauenbewegung wurde. Als Journalistin und freie Schriftstellerin lebt sie heute in Berlin. Ihr Bestseller „Aimée & Jaguar“ wurde in zwanzig Sprachen übersetzt. Zuletzt erschienen „Himmelstraße“ und „Mein Erzengel“. Grete Osterwald, geboren 1947, arbeitet als freie Übersetzerin in Frankfurt am Main und wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2017 mit dem Jane Scatcherd-Preis. Sie hat Werke von Autoren wie Siri Hustvedt und Jeffrey Eugenides übersetzt.

      Was ich liebte
      4,4
    • Das andere Geschlecht

      Sitte und Sexus der Frau

      • 941 Seiten
      • 33 Lesestunden

      Das berühmte Standardwerk von Simone de Beauvoir. Die universelle Standortbestimmung der Frau, die aus jahrtausendealter Abhängigkeit von männlicher Vorherrschaft ausgebrochen ist, hat nichts an Gültigkeit eingebüßt. Die Scharfsichtigkeit der grundlegenden Analyse tritt in der Neuübersetzung noch deutlicher hervor.

      Das andere Geschlecht
      4,2
    • MILAN KUNDERA entwirft durch die großen Romane der Weltliteratur ein Bild Europas. Mit dem Wissen und den Gedanken der Romanciers - Rabelais und Flaubert, Gombrowicz und Broch - unternimmt Kundera die Verteidigung der europäischsten aller Künste, des Romans. Und manchmal scheinen die Bücher lebendiger als die Wirklichkeit selbst.

      Der Vorhang
      4,0
    • Eine Liebeserklärung an das Lesen – der Longseller jetzt exklusiv als KiWi Voller Witz, Charme und Intelligenz schreibt Daniel Pennac gegen Leseverdrossenheit und Bildungsdruck, gelingt es ihm überzeugend, Forderungen der Pisa-Studie einzulösen. Er plädiert für die unantastbaren Rechte des Lesers: Die 10 Rechte des Lesers: 1. Das Recht, nicht zu lesen 2. Das Recht, Seiten zu überspringen 3. Das Recht, ein Buch nicht zu Ende zu lesen 4. Das Recht, noch einmal zu lesen 5. Das Recht, irgendwas zu lesen 6. Das Recht auf Bovarysmus, d. h. den Roman als Leben zu sehen 7. Das Recht, überall zu lesen 8. Das Recht, herumzuschmökern 9. Das Recht, laut zu lesen 10. Das Recht, zu schweigen

      Wie ein Roman
      4,0
    • Die Unwissenheit

      • 179 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Irina und Josef sind Emigranten - Irina hat Prag 1968 verlassen und lebt seit zwanzig Jahren in Paris. Josef ist damals nach Dänemark gegangen. Nach dem Fall des Kommunismus kehren beide noch einmal zurück. In der großartig geschilderten Liebesgeschichte einer einzigen Nacht begegnen und verfehlen sie einander - ein Meisterwerk des ironischen Psychologen der Zweisamkeit.

      Die Unwissenheit
      3,9
    • Die Identität

      • 136 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Chantal und Jean-Marc sind ein glückliches Paar. Doch als Chantal bemerkt, dass sich die Männer nicht mehr nach ihr umdrehen, hat Jean-Marc einen Plan. Um ihr das Gefühl wiederzugeben, attraktiv und begehrenswert zu sein, schreibt er ihr anonyme Liebesbriefe. Fasziniert beobachtet er, wie Chantal mit jedem eintreffenden Brief strahlender und lebendiger wird. Bis Jean-Marc die Eifersucht packt. Ihre Liebe wird zu einem gefährlichen Spiel, in dem der eine dem anderen zu entgleiten droht.

      Die Identität
      3,8