Bookbot

Uli Aumüller

    Die Pest
    Wie ein Roman
    Der Vorhang
    Das andere Geschlecht
    Was ich liebte
    Der Mann, der Bäume pflanzte
    • Der Sommer ohne Männer

      • 299 Seiten
      • 11 Lesestunden

      «Eine Weile nachdem er das Wort Pause ausgesprochen hatte, drehte ich durch und landete im Krankenhaus. Die Pause war eine Französin. Natürlich war sie jung, und ich vermute, dass Boris schon lange scharf auf seine Kollegin gewesen war, bevor er sich auf ihre signifikanten Bereiche stürzte ...»Von einer der großen Denkerinnen der US-Literatur: ein erfrischend frecher, geistreicher und amüsanter Roman über den sogenannten Geschlechterkrieg.«Die intellektuelle Demut und die Wissbegier sind Siri Hustvedts Schwestern.»DIE ZEIT

      Der Sommer ohne Männer2011
      3,5
    • Das andere Geschlecht

      Sitte und Sexus der Frau

      • 941 Seiten
      • 33 Lesestunden

      Das berühmte Standardwerk von Simone de Beauvoir. Die universelle Standortbestimmung der Frau, die aus jahrtausendealter Abhängigkeit von männlicher Vorherrschaft ausgebrochen ist, hat nichts an Gültigkeit eingebüßt. Die Scharfsichtigkeit der grundlegenden Analyse tritt in der Neuübersetzung noch deutlicher hervor.

      Das andere Geschlecht2007
      4,2
    • Ein neu illustrierter Klassiker der französischen Literatur erzählt von Elzéard Bouffier, einem Schäfer, der kurz vor dem Ersten Weltkrieg in der zerstörten Provence Bäume pflanzt. Mit Geduld und Willen schenkt er den Menschen Lebensfreude und verändert nachhaltig die Natur. Die Illustrationen von Quint Buchholz betonen die aktuelle Thematik.

      Der Mann, der Bäume pflanzte2006
      4,6
    • MILAN KUNDERA entwirft durch die großen Romane der Weltliteratur ein Bild Europas. Mit dem Wissen und den Gedanken der Romanciers - Rabelais und Flaubert, Gombrowicz und Broch - unternimmt Kundera die Verteidigung der europäischsten aller Künste, des Romans. Und manchmal scheinen die Bücher lebendiger als die Wirklichkeit selbst.

      Der Vorhang2005
      4,0
    • Die Identität : Roman

      • 162 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Chantal und Jean-Marc sind ein glückliches Paar. Doch als Chantal bemerkt, dass sich die Männer nicht mehr nach ihr umdrehen, hat Jean-Marc einen Plan. Um ihr das Gefühl wiederzugeben, attraktiv und begehrenswert zu sein, schreibt er ihr anonyme Liebesbriefe. Fasziniert beobachtet er, wie Chantal mit jedem eintreffenden Brief strahlender und lebendiger wird. Bis Jean-Marc die Eifersucht packt. Ihre Liebe wird zu einem gefährlichen Spiel, in dem der eine dem anderen zu entgleiten droht.

      Die Identität : Roman2004
      3,8
    • Der Ekel

      Roman. Mit einem Anhang, der die in der ersten französischen Ausgabe vom Autor gestrichene Passagen enthält

      • 249 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Für Antoine Roquentin, Einzelgänger und Außenseiter in einer Provinzstadt, verliert das Leben plötzlich seine Selbstverständlichkeit. Unnachsichtig um Selbsterforschung bemüht, versucht er seinem immer stärkeren Ekel vor Dingen und Menschen auf den Grund zu gehen. Die Erfahrungen, Empfindungen und Visionen des Helden dieses ersten und bedeutendsten Romans des Existentialismus gaben Anstöße zu einer neuen Lebensphilosophie, die bis heute nichts von ihrer Brisanz eingebüßt hat.

      Der Ekel2003
    • Was ich liebte

      • 476 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Zwei befreundete Künstlerfamilien im New Yorker Stadtteil Soho. Siri Hustvedt erzählt vom Aufbrechen und Ankommen, von Idealen und Lebensentwürfen, von Eltern und Kindern – und davon, wie ein tragischer Unfall ein sorgsam geplantes Glück jäh zerstört.

      Was ich liebte2003
      4,4
    • Die Unwissenheit

      • 179 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Irena hatte immer das Gefühl, sie könne über ihr Leben nicht selbst entscheiden. Seit sie Prag 1968 verlassen hat, lebt sie in Paris und fühlt sich weder hier noch dort zu Hause. Doch eines Tages trifft Irena einen Mann, den sie zu kennen glaubt. War er es nicht, mit dem damals, vor vielen Jahren, eine Liebesgeschichte begann? Plötzlich scheint es möglich, die Erfahrungen, die Erinnerungen miteinander zu teilen und ein neues, eigenes Leben zu beginnen ...

      Die Unwissenheit2001
      3,9
    • Die Stadt Oran wird von rätselhaften Ereignissen heimgesucht. Die Ratten kommen aus den Kanälen und verenden auf den Straßen. Kurze Zeit später sterben die ersten Menschen an einem heimtückischen Fieber, und bald ist es nicht mehr zu leugnen: Die Pest wütet in der Stadt. Oran wird hermetisch abgeriegelt. Ein Entkommen ist nicht möglich. «Sie gingen weiter ihren Geschäften nach, bereiteten Reisen vor, bildeten sich Meinungen. Wie hätten sie einen Gedanken an die Pest verschwenden sollen, die jede Zukunft unmöglich macht, Reisen storniert, den Austausch von Meinungen zum Schweigen bringt?» Es sind Passagen wie diese, die Camus' Klassiker zu neuer Wucht verhelfen, die ihn auch für die heutige Zeit unverzichtbar machen.

      Die Pest2000
      3,9
    • Eine Liebeserklärung an das Lesen – der Longseller jetzt exklusiv als KiWi Voller Witz, Charme und Intelligenz schreibt Daniel Pennac gegen Leseverdrossenheit und Bildungsdruck, gelingt es ihm überzeugend, Forderungen der Pisa-Studie einzulösen. Er plädiert für die unantastbaren Rechte des Lesers: Die 10 Rechte des Lesers: 1. Das Recht, nicht zu lesen 2. Das Recht, Seiten zu überspringen 3. Das Recht, ein Buch nicht zu Ende zu lesen 4. Das Recht, noch einmal zu lesen 5. Das Recht, irgendwas zu lesen 6. Das Recht auf Bovarysmus, d. h. den Roman als Leben zu sehen 7. Das Recht, überall zu lesen 8. Das Recht, herumzuschmökern 9. Das Recht, laut zu lesen 10. Das Recht, zu schweigen

      Wie ein Roman1995
      4,0