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Bookbot

Uli Aumüller

    Die Unwissenheit
    Wie ein Roman
    Der Vorhang
    Das andere Geschlecht
    Was ich liebte
    Der Mann, der Bäume pflanzte
    • Das andere Geschlecht

      • 715 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Geboren am 9.1.1908 in Paris, wuchs Simone in einer wohlhabenden Familie auf, die nach dem Ersten Weltkrieg in bescheidenen Verhältnissen lebte. Mit fünfeinhalb Jahren kam sie an ein katholisches Mädcheninstitut, wo sie als Musterschülerin das Baccalauréat ablegte. 1925/26 studierte sie französische Philologie und Mathematik, bevor sie 1926/27 zur Sorbonne wechselte, um Philosophie zu studieren. 1928 erhielt sie die Licence und schrieb eine Diplomarbeit über Leibnitz. Gemeinsam mit Merleau-Ponty und Lévi-Strauss legte sie ihre Probezeit als Lehramtskandidatin ab und bereitete sich auf die Agrégation in Philosophie vor. In ihrem letzten Studienjahr lernte sie Jean-Paul Sartre kennen, der ihr Lebensgefährte wurde. Von 1932 bis 1943 unterrichtete sie in Rouen und Paris, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Zusammen mit Sartre engagierte sie sich aktiv in der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung ihrer Zeit. Besonders seit der Gründung des MLF 1970 setzte sie sich für die Frauenbewegung ein, unterzeichnete 1971 das Manifest zur Abtreibung und wurde 1974 Präsidentin der Partei für Frauenrechte, lehnte jedoch die „Légion d'Honneur“ ab. Sie starb am 14.4.1986 im Hospital Cochin und wurde neben Sartre auf dem Friedhof Montparnasse beigesetzt.

      Das andere Geschlecht2007
      4,2
    • Ein neu illustrierter Klassiker der französischen Literatur erzählt von Elzéard Bouffier, einem Schäfer, der kurz vor dem Ersten Weltkrieg in der zerstörten Provence Bäume pflanzt. Mit Geduld und Willen schenkt er den Menschen Lebensfreude und verändert nachhaltig die Natur. Die Illustrationen von Quint Buchholz betonen die aktuelle Thematik.

      Der Mann, der Bäume pflanzte2006
      4,6
    • MILAN KUNDERA entwirft durch die großen Romane der Weltliteratur ein Bild Europas. Mit dem Wissen und den Gedanken der Romanciers - Rabelais und Flaubert, Gombrowicz und Broch - unternimmt Kundera die Verteidigung der europäischsten aller Künste, des Romans. Und manchmal scheinen die Bücher lebendiger als die Wirklichkeit selbst.

      Der Vorhang2005
      4,0
    • Chantal und Jean-Marc sind ein glückliches Paar. Als Chantal eines Tages entdeckt, daß sich die Männer nicht mehr nach ihr umdrehen, ist Jean-Marc voller Mitgefühl. Dann, eines Tages bekommt sie einen Liebesbrief. Für kurze Zeit entfacht der anonyme Bewunderer - der Stammgast im Bistro, oder vielleicht der Bettler an der Ecke? - eine neue Leidenschaft in ihr. Aber wie reagiert Jean-Marc? Fast unmerklich wird aus der höchst realistischen Liebesgeschichte für die beiden ein Alptraum. »Vor der Wucht dieses aufregenden Textes gibt es kein Entkommen.« Verena Auffermann, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

      Die Identität.2004
      3,8
    • Was ich liebte

      • 476 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Zwei befreundete Künstlerfamilien im New Yorker Stadtteil Soho. Siri Hustvedt erzählt vom Aufbrechen und Ankommen, von Idealen und Lebensentwürfen, von Eltern und Kindern – und davon, wie ein tragischer Unfall ein sorgsam geplantes Glück jäh zerstört.

      Was ich liebte2003
      4,4
    • Die Unwissenheit

      • 179 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Irena hatte immer das Gefühl, sie könne über ihr Leben nicht selbst entscheiden. Seit sie Prag 1968 verlassen hat, lebt sie in Paris und fühlt sich weder hier noch dort zu Hause. Doch eines Tages trifft Irena einen Mann, den sie zu kennen glaubt. War er es nicht, mit dem damals, vor vielen Jahren, eine Liebesgeschichte begann? Plötzlich scheint es möglich, die Erfahrungen, die Erinnerungen miteinander zu teilen und ein neues, eigenes Leben zu beginnen ...

      Die Unwissenheit2001
      3,9
    • Eine Liebeserklärung an das Lesen – der Longseller jetzt exklusiv als KiWi Voller Witz, Charme und Intelligenz schreibt Daniel Pennac gegen Leseverdrossenheit und Bildungsdruck, gelingt es ihm überzeugend, Forderungen der Pisa-Studie einzulösen. Er plädiert für die unantastbaren Rechte des Lesers: Die 10 Rechte des Lesers: 1. Das Recht, nicht zu lesen 2. Das Recht, Seiten zu überspringen 3. Das Recht, ein Buch nicht zu Ende zu lesen 4. Das Recht, noch einmal zu lesen 5. Das Recht, irgendwas zu lesen 6. Das Recht auf Bovarysmus, d. h. den Roman als Leben zu sehen 7. Das Recht, überall zu lesen 8. Das Recht, herumzuschmökern 9. Das Recht, laut zu lesen 10. Das Recht, zu schweigen

      Wie ein Roman1995
      4,0