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Bookbot

Dieter Thomä

    29. November 1959
    Besser Eigentor als gar kein Tor
    Unter Amerikanern
    Puer robustus
    Eltern
    Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 2275: Puer robustus
    Erzähle dich selbst
    • Die Demokratie steckt in der schwersten Krise ihrer Geschichte. Menschen sehnen sich seit jeher nach Lichtgestalten. Passt das heute noch in unser aufgeklärtes Weltbild? Ja, sagt Dieter Thomä. Er wendet sich gegen diejenigen, die sich in einer postheroischen Gesellschaft einrichten, und zeigt, wie leblos eine Demokratie ist, in der alle gleich sind. Thomä erklärt, warum heute Menschen gefragt sind, die über sich hinauswachsen und andere motivieren, es ihnen gleich zu tun. Die Demokratie tut gut daran, das Heldentum nicht denen zu überlassen, die autoritär oder fundamentalistisch denken. Denn sie wird nicht nur von Institutionen zusammengehalten, sondern auch von Individuen, die sich für eine Sache einsetzen, die größer ist als sie selbst. Sie machen aus der Kampfeslust eine Tugend und wagen neue Wege. In der Suche nach den richtigen Helden - und im Streit um sie - schärft eine demokratische Gesellschaft ihr Profil. Gerade in Zeiten, in denen sie unter Druck steht, ist dies unverzichtbar. "Er - oder sie - setzt sich aufs Spiel. Ist wagemutig und eigensinnig. Zieht andere als Vorbild und Lichtgestalt hoch, anstatt sie niederzudrücken. Demokratien brauchen Helden, behauptet Dieter Thomä. Denn wenn sie verloren gehen, macht das die Trumps und Johnsons dieser Welt stark. Ein wichtiges, ein dringendes Buch" (Für den Bayerischen Buchpreis 2019 nominiert, Kategorie Sachbuch)

      Warum Demokratien Helden brauchen2019
      3,4
    • Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 2275: Puer robustus

      Eine Philosophie des Störenfrieds

      • 738 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Dieter Thomäs großes Buch verhilft einem in Vergessenheit geratenen Störenfried zu einem Comeback: dem puer robustus , dem kräftigen Knaben, der sich nicht an die Regeln hält, der aneckt, aufbegehrt und auch mal zuschlägt. Jahrhundertelang hat er die Gemüter erhitzt. Hobbes und Rousseau, Schiller und Diderot, Marx, Freud, Carl Schmitt und viele andere sahen in ihm eine Schlüsselfigur, an der sich ein Zentralproblem der politischen Philosophie entscheidet: das Verhältnis von Ordnung und Störung. Auch heute tummeln sich an den gesellschaftlichen Rändern –aber auch zunehmend in den Zentren der Macht, wie Thomä im Nachwort zu dieser Ausgabe am Beispiel Donald Trumps zeigt – Trittbrettfahrer und Quertreiber, Eigenbrötler und Rebellen, und hinter ihnen allen steckt der puer robustus . Höchste Zeit, ihn wiederzuentdecken!

      Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 2275: Puer robustus2018
      3,7
    • Puer robustus

      Eine Philosophie des Störenfrieds

      • 715 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Dieses Buch verhilft einem in Vergessenheit geratenen Störenfried – vielleicht dem Störenfried par excellence – zu einem großen Comeback: dem puer robustus, dem kräftigen Knaben, der auf eigene Faust handelt, sich nicht an die Regeln hält, der aneckt, aufbegehrt und auch mal zuschlägt. Als Unhold oder Held, Schreck- oder Leitbild hatte er über drei Jahrhunderte hinweg die Gemüter großer Dichter und Denker erhitzt. Hobbes und Rousseau, Schiller und Hugo, Diderot und Tocqueville, Marx, Freud, Carl Schmitt und viele andere sahen in ihm sogar eine Schlüsselfigur, an der sich ein Zentralproblem der politischen Philosophie entscheidet: das Verhältnis von Ordnung und Störung. Auch heute steht die Zukunft der modernen Gesellschaft auf dem Spiel. Und nach wie vor entscheidet sie sich nicht im Zentrum der Macht, sondern an den Rändern, wo die Krisen ausgefochten werden. Dort – an der Schwelle zur Ordnung – tummeln sich Trittbrettfahrer und Quertreiber, Eigenbrötler und Rebellen, und hinter ihnen allen steckt der puer robustus. Höchste Zeit also, ihn mit Dieter Thomä wiederzuentdecken, der in seiner fabelhaften philosophischen Abenteuergeschichte zeigt, was von diesem Kerl zu halten ist.

      Puer robustus2016
      3,7
    • Der Theoretiker hält sich dem Leben fern: Ihn interessieren abstrakte Begriffe und Argumente. Aber natürlich steckt hinter jedem Gedankengebäude auch ein Mensch, der es entworfen hat. Und dieser Mensch muss sich immer wieder eingestehen, dass seine Theorien der eigenen Lebenserfahrung möglicherweise widersprechen. Ist es dann überhaupt sinnvoll und möglich, eine solche Theorie zu konstruieren? „Der Einfall des Lebens“ porträtiert einflussreiche Philosophen, Soziologen, Ethnologen und Literaturwissenschaftler, deren Theorien eine „autobiographische Wende“ nahmen: ein neuer, höchst inspirierender Zugang zur Ideengeschichte der Gegenwart.

      Der Einfall des Lebens2015
    • Lattentreffer, Leistenzerrungen und lustige Versprecher! Die Geschichte des Fußballs ist voller Höhepunkte: große Spiele, glorreiche Torschützen, außergewöhnliche Siege, weltbewegende Skandale, unverschämte Millionengagen … und was wären Klatschblätter, Boulevard- und Satiremagazine ohne die Bett- und Partygeschichten der Stars? Gespickt mit den urkomischsten Anekdoten, irrsinnigsten Vorkommnissen und lustigsten Gerüchten, Sprüchen und Witzen rund um das runde Leder von seiner Erfindung im zweiten vorchristlichen Jahrtausend bis zur Fußball- WM 2014 in Brasilien ist hier das Kurioseste des weltweiten Lieblingssports zusammengetragen!

      Besser Eigentor als gar kein Tor2014
      2,5
    • Vereint lachen!

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Fast zwanzig Jahre geeintes Deutschland und noch immer ist man sich ein wenig fremd in Ost und West. Da kommt es gelegen, dass das Dreamteam des deutschen Humors Dieter Thoma, Chris Howland und Peter Jamin einen längst überfälligen Beitrag zur Völkerverständigung leistet. In einer Collage aus heiteren Betrachtungen und zahlreichen Witzen dokumentieren sie die zwanzigjährige Geschichte des neuen Deutschland.

      Vereint lachen!2009
    • Väter

      • 367 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ist es wirklich so schwer, Vater zu sein? Der eine Teil der Gesellschaft wünscht ihn schwächer, der andere stärker. Kein Wunder, dass es viele Männer inzwischen dankend ablehnen, eine Familie zu gründen und Vater zu werden. Aus der historischen Vogelperspektive liefert Dieter Thomä, unter den Philosophen der Spezialist für Familienfragen, neue Argumente für die immer noch aktuelle Debatte über gutes und schlechtes Vatersein. Allen Vätern und jenen, die noch Väter werden könnten, empfiehlt er Gelassenheit. Denn die Schlachten um das Familienoberhaupt sind geschlagen.

      Väter2008
    • Deutschland lacht wieder

      • 378 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Wie sagte Max Frisch: »Selbstvertrauen ist nicht komisch; Stolpern ist nicht komisch; nur beides zusammen.« – Witze versorgen uns nicht nur mit Pointen und kitzeln unser Gemüt, sie spiegeln oft auch die Befindlichkeiten einer Gesellschaft wider. In diesem Sinne versammeln Dieter Thoma, Chris Howland und Peter Jamin in ihrem neuen Buch ausgewählte Witze und Geschichten zu Themen rund um die Familie und den deutschen Alltag. Die Autoren blicken diesmal in die Wohnungen der Deutschen und betrachten mit viel Humor deren Familienleben. In ihren mit Witzen gespickten, humorvoll-feuilletonistischen Betrachtungen beleuchten sie die Stationen des Lebens von der Geburt über Lehr- und Studienjahre, Ehe- und Familienleben, Arbeitswelt und Rentnerdasein – bis zur letzten Ruhestätte.

      Deutschland lacht wieder2006
    • Totalität und Mitleid

      Richard Wagner, Sergej Eisenstein und unsere ethisch-ästhetische Moderne

      • 278 Seiten
      • 10 Lesestunden

      1940 fand im Moskauer Bolschoj-Theater eine Aufführung statt, die als ein kultureller Höhepunkt des Hitler-Stalin-Pakts gedacht war: Richard Wagners Walküre in der Inszenierung von Sergej Eisenstein. Dank dessen subversiver Kraft wurde daraus kein faschistisch-kommunistisches Stelldichein, sondern ein Ereignis, in dem sich die großen politisch-ästhetischen Konfliktlinien der Moderne abzeichnen. Dieser irrlichternden Begegnung von Wagner und Eisenstein widmet Dieter Thomä einen großen Essay, in dem er jene Konfliktlinien bis in die Gegenwart fortzeichnet. Behandelt wird der Hang zum Gesamtkunstwerk ebenso wie der Ausgriff auf die politische »Totalität«. Doch findet sich bei Wagner und Eisenstein auch eine zarte Geste zur Rettung des Individuellen: eine kleine Verteidigung des »Mitleids«. So wird aus der historischen Trouvaille ein überraschend aktueller Kommentar zu einem Grundkonflikt der Moderne: dem Verhältnis zwischen Individuum und Allgemeinheit.

      Totalität und Mitleid2004
    • Höchste Zeit, dass ganz Deutschland wieder lacht! Die besten Witze zu urdeutschen Themen. Lachen aus Notwehr! Der Mensch leide so tief, dass er das Lachen erfinden musste. Das wusste schon Nietzsche. Wann haben Sie zuletzt gelacht? Über was können wir in Deutschland in diesem neuen Jahrtausend denn überhaupt noch lachen? Der Mensch braucht das Lachen, es dient der Gesundheit, weil es das Immunsystem stärkt, er kann die Dinge totlachen, die ihn krank machen oder kränken. Grund genug und höchste Zeit, dass ganz Deutschland wieder lacht!

      Kennen Sie den ...?2003
    • Unter Amerikanern

      • 196 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ein Gespenst geht um in Europa: das Gespenst der Amerikanisierung. Dieter Thomä läutet aber nicht zur Geisterstunde mit Wall Street und fast food, sondern lädt ein zu einer zweiten Entdeckung Amerikas: zur Besichtigung einer Lebensart mit ungeahnten Finessen. Man trifft auf den Millionär als Trittbrettfahrer und den studierten Menschenfreund, auf die Nackten im College und Baseball im Weltraum. Man sieht ein, daß Amerika eine Besserungsanstalt ist und deren Gesetze Gelegenheitsarbeit. Und man erfährt, was genau das Geld mit dem Glück, die Demokratie mit der Toilettenspülung, Mark Twain mit virtueller Realität und Spenden mit Sex zu tun haben. (Quelle: chbeck.de).

      Unter Amerikanern2001
      3,7
    • Dieter Thoma präsentiert in "Stein der Weisen" eine Sammlung von Anekdoten, Maximen, Witzen und Sprichwörtern. Sein zufälliges Sammelsystem vereint Weises, Banales und Witziges, wodurch ein unterhaltsames und denkwürdiges Werk entsteht, das für Sprücheklopfer und Redner unverzichtbar ist.

      Zweitausend zierliche Zitate. Sprüche, Späße, Spielereien2000
    • »Zeitgeschichte fürs Zwerchfell.« Kölnische Rundschau Warum gab es in der DDR keine Terroristen? Weil sie zehn Jahre lang auf ein Fluchtauto warten mußten. Kurz vor dem Einschlafen fragt ein Mann seine Frau: »Sag mal, Lisa, würdest du eigentlich gern ein Mann sein?« – »Nein. Und du?« Vor dem Hintergrund bundesrepublikanischer Geschichte enttarnen Michael Lentz, Dieter Thoma und Chris Howland den Humor der Deutschen – über den man trotzdem lacht.

      Ganz Deutschland lacht! : 50 deutsche Jahre im Spiegel ihrer Witze1999
      1,0
    • Erzähle dich selbst

      Lebensgeschichte als philosophisches Problem

      • 381 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Der Zeitgeist hat die Erzählung von der Literatur ins Leben zurückgeholt: Theorien werden als »große Erzählungen« vorgeführt, und das Bedürfnis nach Biographien scheint unerschöpflich. Zugleich vollführen die Wissenschaften vom Menschen eine narrative Wende und fragen nach der Rolle von Geschichten bei der Erinnerung und der Identitätsbildung. Dieter Thomä untersucht, welche Bedeutung der Erzählung des eigenen Lebens bei der Antwort auf die sokratische Frage, »wie zu leben sei«, zukommt. Dabei beharrt er – um des Lebens, aber auch um der Kunst willen – auf dem Unterschied zwischen Erzählform und Lebensform.

      Erzähle dich selbst1998
      4,0
    • Eltern

      Kleine Philosophie einer riskanten Lebensform

      • 213 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Dieter Thomäs Buch ist eine philosophische Deutung des elterlichen Lebens. Es geht darin um die Fragen, warum Menschen Eltern werden, ob sie frei sind und was das besondere Glück ist, das sie erfahren. Vielleicht, fragt sich der Autor, sind Eltern verkappte Extremisten, die sich Erfahrungen aussetzen, in denen sie an ihre Grenzen kommen, auch wenn sie scheinbar nur mit Windelwaschen und Kindergeschrei zu tun haben.

      Eltern1992
      3,7