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James Salter

    10. Juni 1925 – 19. Juni 2015

    James Salter war ein Romanautor, Kurzgeschichtenschreiber und Drehbuchautor, dessen kraftvolle, lyrische Prosa ihm Anerkennung bei Kritikern und Lesern einbrachte. Seine frühe Karriere als Pilot der Luftwaffe prägte sein Schreiben mit einer einzigartigen Perspektive und Präzision. Salter erforschte die Komplexität menschlicher Beziehungen, Begierden und die Vergänglichkeit des Lebens mit scharfer Intelligenz und tiefem Einblick. Seine Fähigkeit, Momente von Schönheit und Schmerz mit solcher Eleganz einzufangen, macht ihn zu einem fesselnden Erzähler.

    Cassada
    Lichtjahre
    Verbrannte Tage
    Letzte Nacht
    Charisma
    Fremde Küsten
    • Charisma

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Dieser Band versammelt die Kurzgeschichten eines der besten Autoren unserer Zeit. »Salter schreibt mit Kenntnis, Präzision und Witz ... Die frühen Geschichten aus den sechziger bis hin zu den achtziger Jahren haben einen jazzigen Rhythmus und den aalglatten, kühlen Glanz der Welt von Mad Men. ... Wir befinden uns in der zweiten Hälfte des Zwanzigsten Jahrhunderts und das World Trade Center befindet sich gerade erst in der Planung. Was kann schon schiefgehen? Und doch geht am Ende so ziemlich alles schief … Salter ist ein Zauberer und seine Wunderwerke sind fein gewirkt, und doch vermögen sie, die alltägliche Wirklichkeit des Lebens kraftvoll zu packen. Wieder und wieder gelingt ihm auf diesen Seiten, was John Updike als die Aufgabe des Schriftstellers definiert hat, nämlich dass er das ›Schöne am Gewöhnlichen‹ zu zeigen habe. Salter zeigt das Gewöhnliche als das, was es wirklich ist: das Wunderbare.« John Banville

      Charisma
      4,4
    • Ein Mann erfüllt den Wunsch seiner schwer kranken Frau und verabreicht ihr Gift. Am nächsten Morgen erscheint die Totgeglaubte unerwartet. In zehn neuen Geschichten zeigt James Salter seine unverwechselbare Fähigkeit, das Leben und die Kunst wahrhaftig und kompromisslos darzustellen.

      Letzte Nacht
      4,0
    • Verbrannte Tage

      • 503 Seiten
      • 18 Lesestunden

      „Er kann mit einem, wenn er will, mit einem Satz das Herz brechen." Der Mann, dem der Rezensent der Washington Post diese Kraft zuspricht, ist James Salter, Amerikas Grandseigneur der Gegenwartsliteratur. In seiner Autobiographie spannt der begnadete Erzähler den Bogen von seiner Kindheit in Manhattan zur Ausbildung als Kampfflieger in der legendären Militärakademie West Point bis zu seinem zweiten Leben als Schriftsteller und Reisender, der seine Erlebnisse und Beobachtungen in einer unvergleichlich eleganten, impressionistisch knappen Sprache einzufangen versteht. Und er schildert immer wieder die Frauen, die in seinem Leben eine so große Rolle spielten. Focus „Eine mit unvergleichlichem Stil geschriebene Autobiografie." New York Times

      Verbrannte Tage
      4,1
    • Lichtjahre

      • 392 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Viri und Nedra scheinen die perfekte Ehe zu führen. Doch mit der Zeit zeichnen sich die ersten Risse in ihrer Beziehung ab.

      Lichtjahre
      4,1
    • Ein amerikanischer Air-Force-Stützpunkt im Deutschland der fünfziger Jahre: zwei Düsenjägerpiloten, in Marseille gestartet, versuchen bei schlechtem Wetter zu landen. Die niedrige Wolkendecke verhindert einen präzisen Anflug, den beiden geht der Treibstoff aus und sie geraten in eine verzweifelte Lage. Captain Isbell und Lieutenant Cassada sind Freunde und Rivalen zugleich, denn beide lieben sie dieselbe Frau und müssen sich nun trotzdem blind aufeinander verlassen.

      Cassada
      4,0
    • Dämmerung

      • 185 Seiten
      • 7 Lesestunden

      geboren 1925 in New Jersey, studierte an der Militärakademie West Point und wurde 1945 Kampfpilot bei der Air Force. Nach dem Abschied vom Militärdienst erschien 1957 sein erster Roman. Seitdem lebt er als freier Schriftsteller in New York, auf Long Island und Aspen.

      Dämmerung
      4,0
    • Jäger

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Ein Roman über das Fliegen? Über den Krieg? Über Helden? Salters literarischer Erstling, nach dessen Veröffentlichung er den Dienst als Kampfpilot quittierte und sich ganz dem Schreiben widmete, ist all das und noch mehr. In »Jäger« ist schon alles da, was den großen Salter ausmacht. Bereits hier geht es ihm um den Menschen an sich, was ihn in seiner Glorie und seiner Erbärmlichkeit antreibt, siegen und scheitern lässt - das alles knapp und brillant formuliert.

      Jäger
      3,4
    • Vernon Rand ist Bergsteiger. Eines Tages beginnt er Hals über Kopf ein neues Leben. Er verlässt seine Arbeit, seine Frau und fliegt nach Genf, um in den Alpen zu klettern. Zusammen mit seinem Freund Cabot beschließt er, die Nordwand des Dru zu besteigen. In der Wand kommt es zur Katastrophe. Cabot stürzt ab und bleibt gelähmt. Rand kann das nicht akzeptieren und versucht, seinen Freund mit allen Mitteln, körperlich und psychisch, zu heilen.

      In der Wand
      4,0
    • Der Erzähler, ein junger Fotograf, unternimmt eine Autofahrt durch Frankreich in Begleitung seines amerikanischen Freundes Phillip Dean, der sich in Dijon in die 18-jährige Anne- Marie verliebt. In einer Mischung aus Voyeurismus, Eifersucht und schriftstellerischer Neugier versetzt sich der Erzähler ganz in Phillip hinein, rekonstruiert die verzweifelte Affäre zweier ungleicher Menschen, schildert ihre erotische Intensität.

      Ein Spiel und ein Zeitvertreib
      3,7
    • Alles, was ist

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      James Salter ist einer der großen amerikanischen Erzähler unserer Zeit, ein moderner Klassiker, und 'Alles, was ist' ist eine Huldigung an das New York der fünfziger und sechziger Jahre, an ein freies, ungezügeltes Leben und die einst so glamouröse Welt der Bücher und der Literatur. Als Lieutenant Philip Bowman aus dem Pazifischen Krieg zurückkehrt, der Schlacht von Okinawa knapp entronnen, liegt das Leben endlich vor ihm. Er studiert, heuert bei einer Theaterzeitschrift an, beginnt für einen Verlag Manuskripte zu lesen. Alles scheint möglich in dem noch ungebändigten New York. Er wird Lektor in einem angesehenen Verlag, diniert mit Schriftstellern, und er lernt Vivian kennen, Vivian Amussen, das schöne unnahbare Mädchen aus dem Süden. Bowman heiratet und wird geschieden, er betrügt und wird betrogen. Seine Arbeit, seine Liebschaften, seine Träume, wie alles ihn berührt und über ihn hinweggeht. Nur ein kurzes Flackern zwischen Erinnerung und Vergessen – und doch: alles, was ist.

      Alles, was ist
      3,4
    • West Point

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Book by

      West Point
      3,5
    • Collected Stories

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      From his first published story in the Paris Review in 1968, James Salter's stories have been universally acclaimed. Including his two published collections, Dusk and Other Stories (1988) and Last Night (2005), and the previously uncollected 'Charisma', this volume contains over twenty short stories by one of the finest writers of our time. Concerning men and women in their most intimate moments, struggling with loss, desire, or the burden of memory, each indelible narrative in the Collected Stories is marked by James Salter's great literary grace, his ability to show the subtleties of a character or situation with precision, and his equally assured ability to command reversals of fortune or shocking revelations.

      Collected Stories
      4,1
    • Why I Write

      Thoughts on the Craft of Fiction (A Back Bay Book)

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      In this anthology, 26 writers illuminate the motivations at the heart of their creative lives in original essays that are as surprising and varied as their fiction. The contributors include Pat Conroy, Norman Mailor, Rick Moody and David Foster Wallace.

      Why I Write
      3,7
    • Life Is Meals

      • 461 Seiten
      • 17 Lesestunden

      From the award-winning author James Salter and his wife, Kay - amateur chefs and terrific hosts - here is a lively, beautifully illustrated food lover's companion. With an entry for each day of the year, Life Is Meals takes us from a Twelfth Night cake in January to a champagne dinner on New Year's Eve. This is a book rich with culinary wisdom, history, recipes, literary pleasures, and the authors' own stories of their triumphs - and catastrophes - in the kitchen. Entries include:The menu on the Titanic on the fatal night The seductiveness of a velvety Brie or the perfect martini How to decide whom to invite to a dinner party - and whom not to The greatest dinner ever given at the White House Where in Paris Samuel Beckett and Harold Pinter had French onion soup at 4:00 a.m. How to cope with acts of god and man-made disasters in the kitchenSophisticated, practical, opinionated and indispensable, Life Is Meals is a tribute to the glory of food and drink, and the joy of sharing them with others.

      Life Is Meals