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Georges Bernanos

    20. Februar 1888 – 5. Juli 1948

    Georges Bernanos war ein französischer Schriftsteller. Sein Werk taucht tief in tiefgreifende spirituelle und moralische Kämpfe ein, die er mit eindringender psychologischer Einsicht erforscht. Bernanos fängt die intensive emotionale Landschaft und lyrische Präzision des Innenlebens seiner Charaktere ein und zieht die Leser in ihre Konflikte hinein. Seine Schriften feiern die Zerbrechlichkeit des menschlichen Geistes und die unaufhörliche Suche nach Gnade. Seine unverwechselbare Stimme bietet eine kraftvolle Erkundung von Glauben und Zweifel.

    Georges Bernanos
    Ein Verbrechen
    Unter der Sonne Satans
    Mouchette
    Tagebuch eines Landpfarrers
    Die Sonne Satans. Roman
    Eine Nacht
    • The Fearless Heart

      • 194 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Set against the backdrop of the French Revolution, a group of Carmelite sisters faces execution for their unwavering faith. As they stand on the brink of martyrdom, the youngest, Blanche de la Force, grapples with her fears and has fled. In this poignant moment, the remaining sisters cling to their beliefs, praying for strength and love to overcome their terror. The story delves into themes of faith, sacrifice, and the struggle between fear and love in the face of death.

      The Fearless Heart2024
    • Georges Bernanos challenges the notion of comforting readers, advocating instead for a jarring approach that provokes deeper reflection. Through a collection of letters and essays, he critiques unthinking piety and simplistic understandings of God, urging readers to confront uncomfortable truths. This compilation, presented for the first time in English, showcases Bernanos's incisive insights as one of the prominent Catholic authors of the twentieth century.

      Christianity and the Writer's Task2022
      3,6
    • Unter der Sonne Satans

      • 349 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Das eigentliche Thema dieses 1926 erstmals erschienenen Buches ist die Konfrontation Kirche – Welt. «Für Bernanos steht und fällt die Kirche mit ihrer letzten Solidarität mit der Welt... Er baut im Grunde keine Brücken, sondern reißt die falsch gebauten Übergänge ein, um beide in ihrer Reinheit einander gegenüberzustellen...» (H.U. von Balthasar, Gelebte Kirche: Bernanos, S. 231f). Zugleich wollte Bernanos seinen Roman auch als ein Zeugnis wider seine Zeit mit ihren geistigen Götzen verstanden wissen. Gegen den Rationalismus und die Wissenschaftsgläubigkeit der glaubenslosen Gesellschaft stellt er in seiner Hauptfigur, dem Priester Donissan, die intuitiv übernatürliche Erkenntnis vor: den Blick Gottes. Dem Dichter geht es auch hier wieder um das Letzte: der einsame Priester ohne Zuversicht und Freude ist dazu ausersehen, der Welt in Christus Reinheit, Friede und Versöhnung zu vermitteln.

      Unter der Sonne Satans2009
      3,6
    • Übertragen und mit einem Nachwort versehen von Hans Urs von Balthasar.Die Entstehung dieser Novellen – Frau Dargent (1922), Schattenzwiesprache und Eine Nacht (beide 1928) –, die erstmals in französischen Zeitschriften erschienen, fällt in eine Zeit, in der sich Bernanos auf der Suche nach seinem zukünftigen Weg über seine schriftstellerische Sendung noch im unklaren ist. Und doch sind diese Novellen, wie ihr Herausgeber und Übersetzer Hans Urs von Balthasar in seinem Nachwort feststellt, bereits durch «gewisse Grundmotive bernanosischer Dichtung» miteinander verbunden.In allen drei Erzählungen schlägt Bernanos das Thema des Sterbens an, begleitete ihn doch der Gedanke der ars moriendi eine lange Epoche seines Lebens. In «Eine Nacht» sind seine Figuren alle dem Tod geweiht und in der vom Dichter geschilderten Agonie öffnet und befreit sich die verschlossene Seele des Sterbenden: «Hier», so schreibt Balthasar, «öffnet sich die Lüge des Lebens, klärt sich das Trübe zurück zum reinen Antlitz des Kindes, aber durch die Schmerzen der Todesangst. Der Tod ist die Lebensbeichte.»Der Johannes Verlag ist sich des Wagnisses bewusst, diese romantisch fern anmutenden Novellen dem heutigen Leser vorzulegen. Doch das Anliegen des Dichters, der schon vor Jahrzehnten keine Scheu hatte, das «Christentum im Untergang, im Erlöschen, in der Nacht der geistigen Armut» zu zeigen und zu begleiten, mag als Rechtfertigung genügen.

      Eine Nacht2008
      5,0
    • Un mauvais rêve

      Roman

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Georges Bernanos, à la fois réaliste et visionnaire, il sut dépeindre avec force des personnages tourmentés, engagés dans un combat spirituel contre les forces dit Mal. "L'idée du crime ne lui causait nulle répulsion, nulle crainte, et le crime accompli, elle ne sentirait nul remords. C'était simplement une image monstrueuse entre tant d'autres, et qu'elle fût réalisée la distinguerait à peine des images monstrueuses qu'elle avait senties grouiller en elle dès l'enfance et qui remplissaient déjà ses rêves." Madame Alfieri ? Un volcan sous la glace ... Un personnage de roman ... Ganse le sait trop bien. Ecrivain vieillissant, confit dans les honneurs et han té par la perte d'inspiration, il ne peut se détacher de cette femme entière et mystérieuse, sa secrétaire depuis dix ans. Mais l'arrivée dans sa vie d'un jeune homme sensible et fougueux fait soudain vaciller bien des certitudes... Les mauvais rêves ne se partagent pas.

      Un mauvais rêve1998