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Tobia Bezzola

    1. Jänner 1961
    Museum Folkwang: Malerei und Skulptur 19. - 21. Jahrhundert Tobia Be
    Ferdinand Hodler, Landschaften
    Von Anker bis Zünd
    Sade, surreal
    Miroslav Tichý
    Picasso
    • Picasso

      • 286 Seiten
      • 11 Lesestunden

      ca. 155 fab. u. 295 einfarb. Abb., Zeittaf., 69 Fotos

      Picasso
      4,5
    • Von Anker bis Zünd

      Die Kunst im jungen Bundesstaat, 1848-1900

      • 430 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Enth. u. a.: S. 25-50: Realismus und nationale Kunst / Ekkehard Mai. [Betr. u. a. Ferdinand Hodler (S. 45-47).] - S. 51-63: Idealistischer Naturalismus und naturalistische Idylle / Matthias Vogel. [Betr. u. a. Albert Anker.] - S. 73-94: Natur und Phantasie : die Rolle der Wolken in der Schweizer Landschaftsmalerei des neunzehnten Jahrhunderts / Johannes Stückelberger. [Betr. u. a. Albert Anker (S. 85).] - S. 95-112: Keller und Hodler, Gleyre und Meyer, Böcklin und ... : Begegnungen und Konstellationen zwischen Literatur und bildender Kunst in der Schweiz des späteren neunzehnten Jahrhunderts / Dominik Müller. - [Enth. auch: Hodler und Widmann. - Anker und Gotthelf.] - S. 115-307: Die Kunst im jungen Bundesstaat / Christian Klemm. [Betr. u. a. Werke von Albert Anker, Ferdinand Hodler, Karl Stauffer-Bern, Friedrich Rudolf Simon, Max Buri und Auguste Baud-Bovy.].

      Von Anker bis Zünd
    • Der Museumsführer leitet den Besucher chronologisch durch die Sammlungen des 19. bis 21. Jahrhunderts. Die ersten Seiten geben eine Einführung zur Geschichte und Architektur des Museums. Das Essener Kunsthaus ist vor allem für seine repräsentativen Bestände an Meisterwerken der Avantgarde bis Mitte des 20. Jahrhunderts bekannt. Der Schwerpunkt liegt in der Epoche von Cézanne über Gauguin und van Gogh bis hin zu Beckmann, aber auch renommierte zeitgenössische Künstler wie Kippenberger und Baumgarten sind in Essen vertreten. Skulpturen und Installationen runden den repräsentativ und kunstsinnig gestalteten Band ab.

      Museum Folkwang: Malerei und Skulptur 19. - 21. Jahrhundert Tobia Be
    • Europop

      • 241 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Pop Art ist keine amerikanische Erfindung: Nicht nur wurde der Ausdruck Mitte der 1950er Jahre von dem englischen Kunstkritiker Lawrence Alloway geprägt; Vorläufer sind viel früher schon die Dadaisten, insbesondere Francis Picabia, Marcel Duchamp und Kurt Schwitters. Ab Ende der 1950er Jahre treten in vielen europäischen Ländern Künstler hervor, die sich mit der Bildwelt der Werbung, der Massenmedien und der populären industriellen Massenkultur auseinandersetzen. Dieser Band zeigt den Reichtum und die Vielfalt europäischer Pop Art und gibt so die Gelegenheit, eines der intensivsten Kapitel der Geschichte der Kunst des 20. Jahrhunderts neu zu lesen. Der europäische Pop ist sich seiner kunstgeschichtlichen Ahnen Dada und Surrealismus bewusst, er verknüpft sich mit gesellschaftskritischen und politischen Inhalten und verbindet sich mit anderen künstlerischen Strömungen und Bewegungen (Affichisme, Nouveau Réalisme, Fluxus, Arte Povera u. a. m.). Im Unterschied zu den USA ist daher auch typisch, dass Pop für fast alle europäischen Künstler nur eine vorübergehende Phase ihres Schaffens war. Mit Texten von Tobia Bezzola (Kunsthaus Zürich), Walter Grasskamp (Akademie der Künste, München), Franziska Lentzsch (Kunsthaus Zürich) und John-Paul Stonard (Professor am Courtauld Institute, London).

      Europop
    • Christian Schad

      • 261 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Christian Schad (1894-1982) paintings are sharp-focused, mysteriously erotic portraits epitomizing the decadent glamour of the Weimar era. Considered as a group, Schad's portraits form an extraordinary record of life in Vienna and Berlin in the years following World War I.

      Christian Schad
    • Kunsthaus Zürich: Fest der Farbe

      Die Sammlung Merzbacher-Mayer

      • 358 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Engl. Übers.: Feast of color. - Enth. u.a. (S. 161-173): Paul Klee / Linda Schädler. - Betr. ferner Werke von Cuno Amiet, Max Bill, Johannes Itten, Bernhard Luginbühl und Walter Linck.

      Kunsthaus Zürich: Fest der Farbe