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Bookbot

Tobia Bezzola

    1. Jänner 1961
    Europop
    Museum Folkwang: Malerei und Skulptur 19. - 21. Jahrhundert Tobia Be
    Ferdinand Hodler, Landschaften
    Sade, surreal
    Miroslav Tichý
    Picasso
    • San Francisco 1967: Die Hippiebewegung strebt mit dem »Summer of Love« ihrem Höhepunkt entgegen. Diese Bewegung war aber weit mehr als die Klischees darüber vermuten lassen – sie verstand sich als konkrete Gegenkultur zur extrem konservativen, konsumorientierten und prüden Gesellschaft, wie sie sich in den 1950er und 1960er Jahren in den USA etabliert hatte. All das spielte sich zudem vor dem Hintergrund schwerer Rassenunruhen und des Vietnamkriegs ab. Die Hippies suchten nach neuen Möglichkeiten des Zusammenlebens und fanden in verschiedenen Bereichen eigene, neue und kreative Lösungen. Mode und Musik wurden zu den auffälligsten äußeren Kennzeichen, nicht zuletzt vermittelt durch die psychedelischen Plakate. Diese entstanden aber nicht nur für Konzerte, sondern begleiteten auch andere Ereignisse wie das »Human Be-In«, ein Happening im Januar 1967 in San Francisco, und zahlreiche Themen wie Selbsthilfe, Soziales, Krieg und Frieden, Marihuana, Business, Theater und Aktionen der Aktivistengruppe der »Diggers«. Der Katalog zeigt, wie vielfältig das Betätigungsfeld der Hippies war und wie Plakate hier zum Einsatz kamen. Die zugehörige Ausstellung ist die bisher größte Plakatausstellung des psychedelischen Plakats in Europa.

      San Francisco 1967 – Plakate im Summer of Love2017
    • Splash

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Splash presents a rigorous selection of Philipp Keel's photographs from the last decade. Keel's luminous, color-intense images celebrate the pleasure and strange beauty of random details and objects. While his bold style may appear spontaneous, Keel meticulously experiments with the processes of image creation in the darkroom, condensing forms and tones so that everyday subjects adopt abstract qualities. Keel's most recent photographs depict motifs in or near water: here objects dissolve in movement, take on a life of their own and entrance us with a shimmering ambiguity.

      Splash2015
    • Der Museumsführer leitet den Besucher chronologisch durch die Sammlungen des 19. bis 21. Jahrhunderts. Die ersten Seiten geben eine Einführung zur Geschichte und Architektur des Museums. Das Essener Kunsthaus ist vor allem für seine repräsentativen Bestände an Meisterwerken der Avantgarde bis Mitte des 20. Jahrhunderts bekannt. Der Schwerpunkt liegt in der Epoche von Cézanne über Gauguin und van Gogh bis hin zu Beckmann, aber auch renommierte zeitgenössische Künstler wie Kippenberger und Baumgarten sind in Essen vertreten. Skulpturen und Installationen runden den repräsentativ und kunstsinnig gestalteten Band ab.

      Museum Folkwang: Malerei und Skulptur 19. - 21. Jahrhundert Tobia Be2014
    • This guide takes visitors on a chronological tour of the Museum Folkwang's painting collections from the nineteenth to the twenty-first century. The first few pages provide an introduction to the museum's fascinating architectural design and history. Sculptures and installations round out this impressive and sensitively designed volume.

      Museum Folkwang - painting & sculpture 19th - 21st century2014
    • ca. 155 fab. u. 295 einfarb. Abb., Zeittaf., 69 Fotos

      Picasso2010
      4,5
    • Hot Spots

      Rio de Janeiro, Milano-Torino, Los Angeles, 1956 bis 1969

      • 319 Seiten
      • 12 Lesestunden
      Hot Spots2009
    • Europop

      • 241 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Pop Art ist keine amerikanische Erfindung: Nicht nur wurde der Ausdruck Mitte der 1950er Jahre von dem englischen Kunstkritiker Lawrence Alloway geprägt; Vorläufer sind viel früher schon die Dadaisten, insbesondere Francis Picabia, Marcel Duchamp und Kurt Schwitters. Ab Ende der 1950er Jahre treten in vielen europäischen Ländern Künstler hervor, die sich mit der Bildwelt der Werbung, der Massenmedien und der populären industriellen Massenkultur auseinandersetzen. Dieser Band zeigt den Reichtum und die Vielfalt europäischer Pop Art und gibt so die Gelegenheit, eines der intensivsten Kapitel der Geschichte der Kunst des 20. Jahrhunderts neu zu lesen. Der europäische Pop ist sich seiner kunstgeschichtlichen Ahnen Dada und Surrealismus bewusst, er verknüpft sich mit gesellschaftskritischen und politischen Inhalten und verbindet sich mit anderen künstlerischen Strömungen und Bewegungen (Affichisme, Nouveau Réalisme, Fluxus, Arte Povera u. a. m.). Im Unterschied zu den USA ist daher auch typisch, dass Pop für fast alle europäischen Künstler nur eine vorübergehende Phase ihres Schaffens war. Mit Texten von Tobia Bezzola (Kunsthaus Zürich), Walter Grasskamp (Akademie der Künste, München), Franziska Lentzsch (Kunsthaus Zürich) und John-Paul Stonard (Professor am Courtauld Institute, London).

      Europop2008
    • Feast of Color

      • 360 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die strahlende Kraft der Farben Die Sammlung Merzbacher-Mayer zählt zu den bedeutendsten Privatsammlungen der klassischen Moderne. Das hochkarätige Ensemble moderner Malerei und Skulptur erreichte in seiner großen Expressivität, dynamischen Energie und der strahlenden Kraft seiner Farben eine mitreißende Qualität. Dieser farbenprächtig produzierte Band verfolgt die Geschichte einer langen Sammlerlaufbahn. Hervorgegangen aus der kleinen, aber exklusiven Gruppe außerordentlicher Werke, die Gabrielle Merzbacher-Mayer von ihren Großeltern erbte, hat das Ehepaar Merzbacher es verstanden, über die letzten Jahrzehnte eine ebenso konsistente wie hochwertige Sammlung zusammenzutragen. Der künstlerische Bogen spannt sich dabei von den großen Meistern des Impressionismus und Postimpressionismus, des Fauvismus, der Brücke, des Blauen Reiters bis zum italienischen Futurismus und zu den russischen Konstruktivisten. Aber auch die Malerei und die Skulptur der Nachkriegszeit sind mit Hauptexponenten spektakulär vertreten und runden das bewegte, strahlend farbige, bei aller Vielfalt in sich stimmig geschlossene Gesamtbild würdig ab.

      Feast of Color2006
      5,0
    • André Breton

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Eine gelungene Provokation bedeutete den Dadaisten wenig, erst der entrüstete Zeitungskommentar machte den Dada-Abend zum Erfolg. Einige der legendären Dada-Events fanden sogar ausschließlich in der Presse statt, welche die frei erfundenen Berichte der Dadaisten gutgläubig in Druck gab. Die Pressereaktionen auf dadaistische Aktionen stellen somit einen integralen Teil derselben dar. Das erst 2003 aufgefundene, bis heute unveröffentlichte Dossier Dada von André Breton (1896-1966), Zentralfigur von Dada Paris und späterer Kopf der surrealistischen Bewegung, macht dies exemplarisch deutlich. In das etwa 32 x 38 cm große und annähernd 20 cm dicke Album, die größte Dada-Collage überhaupt, klebte Breton von 1916 bis 1924 sämtliche ihn selbst erwähnenden Zeitungs- und Zeitschriftenartikel und zugleich alle Originaldokumente wie Einladungskarten, Plakate oder Briefe ein, die die in den Presseberichten kommentierten Aktivitäten betreffen. Das Album, aus dem das vorliegende Buch rund 80 ausgewählte Seiten präsentiert, bietet damit eine fast lückenlose Chronik der Publikationen und Provokationen von Dada Paris. Ausstellung: Kunsthaus Zürich 9.12.2005-19.2.2006 · Dada-Ausstellungen im Centre Pompidou, Paris 5.10.2005-9.1.2006 · National Gallery of Art, Washington D. C. 19.2.-14.5.2006

      André Breton2005
      3,8