Hans Danuser Bücher
Hans Danuser gehört zu den Pionieren der zeitgenössischen Schweizer Fotografie und erlangte mit seinem Zyklus „IN VIVO“ (1989) internationale Berühmtheit. Sein konzeptioneller Ansatz, der sich in der Präsentation großformatiger fotografischer Tableaus auf dem Boden für seine Ausstellung „EROSION“ manifestierte, wurde auf bedeutenden internationalen Ausstellungen und Biennalen gezeigt. Danusers Werk befasst sich mit den oft tabuisierten Bereichen, die die Industriegesellschaft prägen und Themen erforschen, die die gesellschaftliche Entwicklung beeinflussen. Seine großformatigen Arbeiten setzen sich weiterhin mit diesen kritischen Themen auseinander und werden in Ausstellungen und Installationen präsentiert.





Zumthor sehen
- 88 Seiten
- 4 Lesestunden
Auch Bilder schreiben Geschichte: Mit seinem radikal subjektiven Blick auf Bauten des Schweizer Architekten Peter Zumthor setzte der Künstler Hans Danuser in den 1980er- und 1990er-Jahren einen Markstein in der Geschichte der Architekturfotografie. Seine Aufnahmen veränderten das fotografische Genre und die Art und Weise, über Architektur und Fotografie nachzudenken. Dieses Buch versammelt Bilder zur Kapelle Sogn Benedetg, zu den Schutzbauten über den römischen Funden in Chur und zur Therme Vals. Es führt die intensive Debatte fort, die die Fotografien vor zwanzig Jahren auslösten. Ein ausführliches Gespräch zwischen Hans Danuser und Hochparterre-Chefredakteur Köbi Gantenbein lotet die Umstände der Zusammenarbeit mit Peter Zumthor aus und fragt, wie sich die Architekturfotografie seither entwickelt hat. Der Kunst- und Architekturhistoriker Philip Ursprung setzt sich in einem detaillierten Essay mit Zumthors Architektur und der fotografischen Repräsentation von Architektur auseinander.
Frost
- 136 Seiten
- 5 Lesestunden
The various environments of modern science--genetic engineering, atomic energy, pathology, and animal testing--are the subjects of Hans Danuser's austerely beautiful black-and-white photographs. Recent series included in "Frost" push his signature motifs toward abstraction, revealing the microscopic secrets of frozen embryos, the precious yet precarious body fragments of murder victims, and the terrifying beauty of eroded soil. In an accompanying essay, Urs Stahel, director of the Fotomuseum Winterthur, examines the development of Danuser's oeuvre and his persistent investigation of the nexuses of power and knowledgeEssay by Urs Stahel. 9.5 x 12.25 in.47 tritone illustrations