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Hans Danuser

    1. Jänner 1953 – 30. August 2024

    Hans Danuser gehört zu den Pionieren der zeitgenössischen Schweizer Fotografie und erlangte mit seinem Zyklus „IN VIVO“ (1989) internationale Berühmtheit. Sein konzeptioneller Ansatz, der sich in der Präsentation großformatiger fotografischer Tableaus auf dem Boden für seine Ausstellung „EROSION“ manifestierte, wurde auf bedeutenden internationalen Ausstellungen und Biennalen gezeigt. Danusers Werk befasst sich mit den oft tabuisierten Bereichen, die die Industriegesellschaft prägen und Themen erforschen, die die gesellschaftliche Entwicklung beeinflussen. Seine großformatigen Arbeiten setzen sich weiterhin mit diesen kritischen Themen auseinander und werden in Ausstellungen und Installationen präsentiert.

    Frost
    Du - 795: Harald Szeemanns Wunderkammer
    Partituren und Bilder
    Arosa und das Schanfigg
    • Frost

      • 136 Seiten
      • 5 Lesestunden

      The various environments of modern science--genetic engineering, atomic energy, pathology, and animal testing--are the subjects of Hans Danuser's austerely beautiful black-and-white photographs. Recent series included in "Frost" push his signature motifs toward abstraction, revealing the microscopic secrets of frozen embryos, the precious yet precarious body fragments of murder victims, and the terrifying beauty of eroded soil. In an accompanying essay, Urs Stahel, director of the Fotomuseum Winterthur, examines the development of Danuser's oeuvre and his persistent investigation of the nexuses of power and knowledgeEssay by Urs Stahel. 9.5 x 12.25 in.47 tritone illustrations

      Frost2001