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Erhard Eppler

    9. Dezember 1926 – 19. Oktober 2019

    Autorbeschreibung kann nicht generiert werden, da das Quellmaterial keine literarischen Informationen über sein Werk enthält. Der bereitgestellte Text konzentriert sich hauptsächlich auf seine Biografie und politische Karriere.

    Der Politik aufs Maul geschaut
    Auslaufmodell Staat?
    Wenig Zeit für die Dritte Welt
    Die Zeit - das Lexikon 16
    Die Wiederkehr der Politik
    Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution ...
    • Eppler: »Mir verschafft das bisschen Wirtschaftswachstum überhaupt keine schlaflosen Nächte.« Paech: »Mir schon!« Dass sich etwas ändern muss, darüber sind sie sich einig... Mit Erhard Eppler, Umwelt und Entwicklungspolitiker der ersten Stunde, und Niko Paech, einem der profiliertesten Wachstumskritiker, treffen zwei engagierte Vorkämpfer einer ökologischen Wende aufeinander. Was können die Energiewende und das »grüne Wachstum« leisten? Sind genügsamere Lebensstile mehr als eine Utopie? Und wer steht in der Pflicht: die Bürger oder die Politik? Ein mit Leidenschaft geführter Disput darüber, wie der anstehende gesellschaftliche Wandel vonstattengehen kann.

      Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution ...
      4,7
    • §B§Die ZEIT bringt Bewegung in die Welt des Wissens§§§S§20 Bände Wissen, jeweils 700 Seiten stark. 145.000 Stichwörter, Nebenstichwörter und Fakten, dazu rund 8.000 Abbildungen, Karten und Tabellen.§§Das Besondere daran: Zu den wichtigsten Einträgen werden bedeutende ZEIT-Artikel präsentiert - aus beinahe sechzig Jahren ZEIT-Geschichte. Hochkarätige Autoren werfen ihren ganz eigenen Blick auf die Menschen und Dinge.§§Umfang: 20 Bände, jeweils 700 Seiten stark, mit§ rund 145.000 Stichwörtern, Nebenstichwörtern und Fakten §rund 5.600 Abbildungen §rund 2.400 Grafiken und Karten§rund 200 Tabellen §§Im Nachschlagewerk enthalten sind:§ Umfassende Lexikonreihe (Band 1 bis 16)§ Deutsches Wörterbuch (Band 17 bis 19) §Bedeutende Zitate und Redewendungen (Band 20)§§ Jeder Lexikon-Band besteht aus zwei Komponenten:§600 Seiten lexikalische Einträge §100 Seiten ZEIT-Artikel von bekannten Autoren des Blattes, die sich auf wichtige Einträge zu den lexikalischen Themen und Personen eines jeden Bandes beziehen.§

      Die Zeit - das Lexikon 16
      3,0
    • Auslaufmodell Staat?

      • 230 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Deutschen schwanken zwischen Staatsvergottung und Staatsverspottung. In den letzten Jahren jedoch sieht sich der Staat Angriffen ausgesetzt, die nicht nur aus der Wirtschaft kommen. Sie laufen alle auf die Forderung hinaus, daß der Staat zurückgedrängt gehöre, wenn nicht sogar »abgeschafft«. In einer globalisierten Welt, so die zentrale Behauptung, können die Leistungen des Staates besser von privaten Organisationen erbracht werden, vom Transportwesen über die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit bis hin zur modernen Kriegsführung. Der Markt regele alles besser, der Staat störe bloß. Erhard Eppler hält dagegen. In seinem umsichtig argumentierten und durch viele Beispiele belegten Plädoyer macht er deutlich, wie wichtig der Staat ist und daß wir keineswegs auf ihn verzichten können. Dabei wird sichtbar, daß der frühere Entwicklungsminister auch den Süden der Erde im Blick hat.

      Auslaufmodell Staat?
      2,7
    • Der Politik aufs Maul geschaut

      kleines Wörterbuch zum öffentlichen Sprachgebrauch

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Sprache wird in politischen Debatten strapaziert, verbogen, oft missbraucht. Mit entlarvender Präzi-sion und treffenden Pointen schreibt Erhard Eppler über Begriffe, die Politik und Öffentlichkeit nutzen, um Meinungen durchzusetzen, Sachverhalte zu vernebeln und Gegner bloßzustellen. Wer sie hört, sollte kritisch sein! 'Bierdeckel', 'Elite', 'Experte', 'Gerechtigkeit', 'Leistungsträger', 'Maßnahme', 'Neid', 'Gewissen' oder 'Ideologie' zählen zum festen Repertoire von Sonntagsreden, Interviews, Bun-destagsansprachen oder Leitartikeln. Doch welche Absichten oder Ansichten stecken hinter solchen Wörtern? Der frühere Bundesminister, SPD-Bundestagsabgeordnete, Germanist und Lehrer Erhard Eppler hat jahrelange Erfahrungen mit dem politischen Gebrauch der Sprache gesammelt. Er legt gekonnt ihren ursprünglichen Gehalt frei und nimmt ihre Abwege aufs Korn.

      Der Politik aufs Maul geschaut
    • Seit es Politik gibt, ist sie auch Kampf um Macht. Aber nicht jedes Gerangel um Macht ist deshalb schon Politik. Demokratische Politik hat immer auch damit zu tun, wie Menschen leben wollen und wie sie – meist ganz entschieden – nicht leben wollen. Die privatisierte politische Moral kümmert sich um all das nicht. Die Spendenaffäre der CDU hat manches von dem zutage gefördert, was Erhard Eppler als Privatisierung der politischen Moral deutet. Das gilt für das Verhalten der Betroffenen, aber auch für die Reaktion der Öffentlichkeit. Der vorliegende Essay will auf diesen Vorgang aufmerksam machen, er will ihm aber auch entgegenwirken. Denn es steht zu befürchten, daß die politische Moral ihre Privatisierung nicht lange überleben könnte. Sie wird dann nämlich irrelevant, wirkt manchmal sogar albern. Also wirft man sie weg.

      Privatisierung der politischen Moral?
    • Kavalleriepferde beim Hornsignal

      Die Krise der Politik im Spiegel der Sprache

      Im 1946 erschienenen Wörterbuch des Unmenschen analysierten Dolf Sternberger, Gerhard Storz und W. E. Süskind die Manipulation der Sprache durch die Nationalsozialisten. In seinem neuen Werk unternimmt Erhard Eppler eine Sprachkritik im Kontext verwalteter Risiken. Diese Risiken resultieren nicht nur aus Umweltbelastungen, sondern auch aus der potenziellen Zerstörung der politischen Kultur, während der Rechtsextremismus zunimmt und eine wachsende Politikverdrossenheit nach der Wiedervereinigung spürbar wird. Eppler identifiziert eine der Hauptursachen in der Verwendung der Sprache in der Politik, da sie das einzige Mittel ist, um Zusammenhänge sichtbar zu machen, Argumente zu präsentieren und Konsens zu schaffen. Daher muss eine Kritik der aktuellen Politik auch eine Kritik der Sprache umfassen. Eppler nähert sich diesem Thema nicht als Sprachwissenschaftler, sondern aus der Perspektive seiner langjährigen politischen Erfahrung. Das Ergebnis ist keine parteipolitische Abhandlung, sondern eine anschauliche und klare Analyse der politischen Sprache. Durch die Untersuchung einzelner Worte und die Zerlegung typischer Äußerungen von Politikern zeigt Eppler, dass vorgefertigte Floskeln, wie George Orwell bemerkte, die kritische Denk- und Überzeugungsarbeit ersetzen. Wenn diese in den politischen Diskurs eintreten, werden Wahrheit und Glaubwürdigkeit zu Opfern.

      Kavalleriepferde beim Hornsignal