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Erika Mann

    9. November 1905 – 27. August 1969

    Erika Mann war eine deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin, bekannt für ihre starke Persönlichkeit und ihr Engagement. Ihr literarisches Werk befasste sich häufig mit sozialen und politischen Themen mit scharfem Einblick. Mann wurde für ihren scharfen Intellekt und ihre Fähigkeit, in ihren Schriften zum Kern der Dinge vorzudringen, gefeiert.

    Erika Mann
    Wenn die Lichter ausgehen
    Tagebücher 1940 bis 1943
    Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluss
    Blitze überm Ozean
    Tagebücher 1938 bis 1939
    Tagebücher 1931-1949, 6 Bde.
    • Deutschlands Top 50 Wurstrezepte zum Selbermachen

      Das Beste aus dem Standardwerk des Metzgerhandwerks "Der Koch"

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Seit über 100 Jahren ist „Der Koch“ (Die Fabrikation feiner Fleisch- und Wurstwaren) das Standardwerk bei dfv und Marktführertitel für Profis zur traditionellen Herstellung von Fleischerzeugnissen. Die Rezepturen, die bisher nur auf das Fachpublikum zugeschnitten waren, werden nun von zwei Profis auch für den Hobbywurster umgesetzt, anschaulich erklärt und die Grundlagen ausführlich mit Step-by-Step-Anleitungen bebildert. So können auch Anfänger ohne Vorkenntnisse und Fortgeschrittene die Profirezepte selber umsetzen. Zusätzlich zur Auflistung der Zutaten sind Mengenangaben in haushaltsüblichen Größen und die Handhabung der benötigten Geräte, sowie Angaben zur Warte- und Lagerzeit jeder Wurstsorte enthalten.

      Deutschlands Top 50 Wurstrezepte zum Selbermachen2025
    • "Der Koch" ist seit über 100 Jahren das Standardwerk für die traditionelle Fleischerzeugung. Es bietet anschauliche Step-by-Step-Anleitungen für Hobbywurstler und erklärt Rezepturen für Anfänger und Fortgeschrittene. Zutaten, Mengenangaben und Handhabung der Geräte werden detailliert beschrieben.

      Die Herstellung rheinisch-westfälischer Fleisch- und Wurstwaren2024
    • Berlin war meine Stadt

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Klaus Mann beschreibt in seinen Texten das aufregende Leben in Berlin der 1920er Jahre. Als Teenager zieht er von München in die Skandalstadt, wo er Abenteuer, Drogen und seine Homosexualität auslebt. Der Band bietet Einblicke in das Leben eines ruhelosen Künstlers und die turbulente Atmosphäre Berlins.

      Berlin war meine Stadt2024
    • Klaus Manns Werksammlung bietet Einblicke in seine Erzählungen und Essays, die seine Beobachtungsgabe und Fantasie zeigen. Neben dem bekannten Roman „Mephisto“ finden sich auch Briefe und Texte aus seiner Zeit als GI. Die Sammlung gilt als bedeutendes Werk der deutschsprachigen Exilliteratur und thematisiert aktuelle gesellschaftliche Probleme.

      Klaus Mann, Gesammelte Werke (mit "Mephisto" u.a. Erzählungen, Briefen, Flugblättern)2024
    • The Other Germany

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.

      The Other Germany2022
    • Kindernovelle (Großdruck)

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      In "Kindernovelle" thematisiert Klaus Mann die komplexe Welt der Kindheit, geprägt von Sehnsüchten, Ängsten und der Suche nach Identität. Die Erzählung beleuchtet die Perspektiven junger Protagonisten, die in einer von Erwachsenen dominierten Gesellschaft ihre eigenen Wege finden müssen. Manns einfühlsamer Stil und die eindringliche Schilderung der inneren Konflikte der Kinder schaffen eine bewegende Reflexion über das Aufwachsen und die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Die Novelle ist sowohl autobiografisch gefärbt als auch ein Kommentar zur gesellschaftlichen Lage der Zeit.

      Kindernovelle (Großdruck)2021
    • Kindernovelle

      Die schöne Witwe zur Mutter (Band 81, Klassiker in neuer Rechtschreibung)

      • 52 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Die Reihe präsentiert bedeutende Werke der Weltliteratur in der aktuellen Rechtschreibung gemäß Duden. Klara Neuhaus-Richter sorgt dafür, dass klassische Texte für moderne Leser zugänglich bleiben, indem sie die Schreibweise anpasst, ohne den Inhalt zu verändern. Dies ermöglicht eine zeitgemäße Leseerfahrung und fördert das Verständnis für historische Literatur.

      Kindernovelle2021
    • Klaus Manns "Abenteuer" umfasst drei Erzählungen: "Abenteuer des Brautpaars", "Gegenüber von China" und "Das Leben der Suzanne Cobière". Die Neuausgabe, herausgegeben von Karl-Maria Guth, erschien 2020 und präsentiert die Werke in ansprechendem Design.

      Abenteuer2020
    • Symphonie pathétique

      • 281 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Mit einem Nachwort v. Gregor-Dellin, Martin 281 S.

      Symphonie pathétique2012
      3,9
    • Lieber und verehrter Onkel Heinrich

      • 299 Seiten
      • 11 Lesestunden

      LIEBER UND VEREHRTER ONKEL HEINRICH –: was soll man sich nun zu Geburtstagen wünschen? … Dass der nächste, oder übernächste, unter gründlich veränderten Welt-Umständen stattfinden möge. (…) Ich habe es so im Gefühl: die Riesen-Sauerei hat ihren Höhepunkt erreicht. Jetzt kommen keineswegs zwei Jahrzehnte deutscher Hegemonie über Europa. Das steht erstens nicht in Hitlers Sternen geschrieben, und ausserdem gibt es, immer noch, zu viel moralische Gegenkräfte in Europa. (…) Wie nett wäre es, wenn wir am Sonntag alle in der rue Rossini zusammen sein könnten: Frau Kröger – grüsse Sie aufs allerartigste von mir – würde etwas Delikates kochen, und Du würdest vielleicht ein Stück Henri vorlesen, und wir hätten es reizend. Jedenfalls aber möchte ich es – wenn irgend möglich – so einrichten, dass ich noch einmal nach Nizza komme, ehe ich den Atlantik wieder überqueren muss … Alle treuen Grüsse und Wünsche Deines: KLAUS KÜSNACHT, 26. MÄRZ 1938

      Lieber und verehrter Onkel Heinrich2011
      3,4
    • Klaus Mann (1906-1949) war ein talentierter Romancier und Chronist seiner Zeit. Im Exil gründete er Zeitschriften und kämpfte leidenschaftlich gegen den Faschismus, auch im Dienst der US Army. Dieses Lesebuch präsentiert einen Querschnitt seines bedeutenden Werkes in der Exilliteratur.

      Das zwölfhundertste Hotelzimmer. Ein Lesebuch2006
      3,0
    • wurde am 9. November 1905 in München geboren. Sie arbeitete zunächst als Schauspielerin und Journalistin. Anfang 1933 gründete sie in München das Kabarett „Die Pfeffermühle“; wenige Wochen später ging sie mit der gesamten Truppe ins Exil. Ab 1936 lebte sie überwiegend in den USA, als Vortragsrednerin und Publizistin. Während des Zweiten Weltkriegs wirkte sie unter anderem an den Deutschland-Programmen der BBC mit und war Kriegsberichtserstatterin für die Alliierten. 1952 kehrte sie mit den Eltern zurück nach Europa. Am 27. August 1969 starb sie in Zürich. Irmela von der Lühe, geb. 1947, lehrt als Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin. Sie veröffentlichte zahlreiche Studien, vor allem über Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam mit Uwe Naumann gibt sie die Werke Erika Manns heraus.

      Wenn die Lichter ausgehen2005
      4,4
    • Ausgerechnet Ich

      Ein Lesebuch

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Sie leitete ein Kabarett und fuhr Autorennen, trat als Schauspielerin auf und diente ihrem Vater Thomas Mann als „Tochter-Adjutantin“: ein Multitalent mit schier unerschöpflicher Energie. In diesem Lesebuch kann man Erika Mann als Autorin kennen lernen - eine engagierte Frau voller Witz, Sprachkraft und Streitlust.

      Ausgerechnet Ich2005
      4,2
    • Anja und Esther

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Das homoerotisch geprägte Stück wurde, als es im Oktober 1925 in Hamburg mit Erika Mann, Pamela Wedekind und Gustav Gründgens in den Hauptrollen zur Aufführung kam, ein Skandal. Darüber hinaus war zu beobachten, mit welchen Mitteln der Sohn des berühmten Thomas Mann aus dessen Schatten heraustrat.

      Anja und Esther2003
    • Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluss

      Klaus Mann (1906-1949); Bilder und Dokumente

      • 350 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Er wurde nur 42 Jahre alt und starb von eigener Hand: Klaus Mann, der älteste Sohn von Thomas und Katia Mann. Zum erstenmal werden jetzt sein Leben und Schreiben in einem opulenten Bildband dokumentiert: seine Freunde und Feinde, Wege und Irrwege, Triumphe und Niederlagen. Viele der Fotos und Dokumente sind bisher unveröffentlicht, darunter Seiten der berühmten Tagebücher Klaus Manns. Auch über die Familiengeschichte der Manns gibt das Buch wichtige neue Aufschlüsse.

      Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluss2001
      4,7
    • Mefisto

      roman van een carrière

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Een Duitse toneelspeler die onder het Nazi-regime tijdig de bakens verzette, staat tenslotte toch met lege handen.

      Mefisto2000
      4,0
    • Blitze überm Ozean

      • 508 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Irmela von der Lühe, geb. 1947, ist Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin und hat zahlreiche Studien über Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts veröffentlicht. Gemeinsam mit Uwe Naumann gibt sie die Werke von Erika Mann heraus. Uwe Naumann, geboren 1951 in Hamburg, hat Germanistik, Soziologie und Pädagogik studiert. Nach seinem ersten Staatsexamen 1976 und dem zweiten 1979 promovierte er 1983. Von 1984 bis 1985 war er an der Hamburger Arbeitsstelle für deutsche Exilliteratur tätig und arbeitet seit 1985 im Lektorat der Rowohlt Verlage, wo er von 2000 bis 2012 Programmleiter Sachbuch war. Seit Ende 2016 im Ruhestand, bleibt er beratend für Rowohlt aktiv und lehrt an den Universitäten Lüneburg und Mainz. Er ist Herausgeber der Reihe „rowohlts monographien“ und hat Features, Essays und Kritiken für verschiedene Rundfunkanstalten verfasst. Zu seinen Editionen zählen die Werke von Klaus und Erika Mann sowie Heinar Kipphardt. Zudem edierte er Bildbände über Klaus Mann und die Familie Mann. Erika Mann wurde am 9. November 1905 in München geboren, arbeitete zunächst als Schauspielerin und Journalistin und gründete 1933 das Kabarett „Die Pfeffermühle“. Sie ging ins Exil, lebte ab 1936 überwiegend in den USA und war während des Zweiten Weltkriegs als Kriegsberichterstatterin aktiv. Sie starb am 27. August 1969 in Zürich.

      Blitze überm Ozean2000
      4,8
    • En vacances dans un village provençal peuplé d'aristocratiques lesbiennes, un écrivain voit son épouse le quitter pour une autre femme. Un Autrichien réfugié dans le New York des années trente se laisse entraîner dans un univers de paranoïa par un jeune revendeur de drogue. En 1940, dans un palace marocain désert, deux jeunes Européens réchappent miraculeusement d'une overdose de haschisch. Engagé malgré son âge dans l'armée américaine, un fantomatique G.I. gagne le respect de ses comparses en ramassant une putain ivre. Ecrites entre 1926 et 1943 dans un style limpide et raffiné, les quinze nouvelles inédites qui composent Speed sont hantées par les rêves et la tragédie personnelle de Klaus Mann : la nostalgie, la drogue et l'homosexualité, l'ivresse au bord du gouffre, mais aussi les rigueurs de l'exil et la lutte antifasciste.

      Speed1999
      3,0
    • Kinderjahre in München

      • 126 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die Ausgabe enthält die einleitenden Kapitel aus seinem Lebensbericht „Der Wendepunkt“, in englischer Sprache 1942 in New York erschienen. Den Schluß bildet, aus dem gleichen Buch, ein Brief an seinen Vater Thomas Mann: Empfindungen bei der Wiederbegegnung mit der zerstörten Heimatstadt München.

      Kinderjahre in München1999
    • Darin „kommt beinahe alles vor, was man sich wünschen kann. Es beginnt in einem kleinen Ort am See, auf dem der Stoffel Ruderboote vermietet, und es endet mit den Wolkenkratzern von Neuyork. Sturmwind, Geheimnisse, das große Abenteuer im Luftschiff, Freundschaft, ein kleines Mädchen, das Zieharmonika spielt, und ein großer Junge, der Detektiv werden will, liebe Eltern, die arm sind, obwohl sie eine Badeanstalt haben, und ein reicher Onkel, der zum Schluß kommt.“

      Stoffel fliegt übers Meer1999
      3,9
    • Der Vater lacht

      • 125 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Rowohlt Verlag; 1996; Taschenbuch; Gebraucht - Gut; ; Deutsch; 126Seiten;

      Der Vater lacht1996
      4,0
    • April, nutzlos vertan

      • 125 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Rowohlt Verlag; 1996; Taschenbuch; Gebraucht - Gut; Minibuch; Deutsch; 126Seiten;

      April, nutzlos vertan1996
      3,9
    • Mein Vater, der Zauberer

      • 558 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Erika Mann war Thomas Manns Lieblingskind, und sie hat wesentliche Etappen seines Weges begleitet und beeinflußt. Die Geschichte dieser außergewöhnlichen Vater-Tochter-Beziehung wird im vorliegenden Band nachgezeichnet. Alle wichtigen Äußerungen Erika Manns über ihren Vater werden erstmals umfassend dokumentiert und kommentiert. Die zahlreichen Essays und Briefe - vieles davon bisher unveröffentlicht - vermitteln ein höchst subjektives, aufschlussreiches Bild von Thomas Mann - eine Nahaufnahme des Schriftstellers, wie sie nur aus der Sicht einer besonders engen Vertrauten möglich ist.

      Mein Vater, der Zauberer1996
      3,6
    • Eindelijk vrij!

      de bevrijdingsdagen van Curzio Malaparte, Viktor Nekrasov, Simone de Beauvoir, Michel Tournier, Louis Paul Boon, Hans Koning, Anatoli Koeznetsov, Primo Levi en vele anderen (Meulenhoff pocket editie)

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Bundel verhalen over de bevrijdingsdagen in Europa 1944/1945.

      Eindelijk vrij!1995
      3,5
    • Der älteste Sohn Thomas Manns hinterließ ein ungeschminktes Protokoll seines außergewöhnlichen Lebens. Die Tagebücher spiegeln seine ruhelose Existenz - als weltläufiger Literat und engagierter Antifaschist, aber auch als Zeitgenosse, den Drogensucht und offen bekannte Homosexualität zum Außenseiter stempelten. Diese Ausgabe enthält einen grundlegend überarbeiteten und erweiterten Anmerkungsteil.

      Tagebücher 1931-1949, 6 Bde.1995
      4,8
    • Sie feierte Premiere noch in München Anfang Januar 1933, doch schon wenige Wochen später mußte sie ins Exil gehen: die „Pfeffermühle“, eine Kabarett-Truppe um Erika Mann und Therese Giehse. In über tausend Vorstellungen auf den Kleinkunstbühnen der Schweiz, Hollands, der Tschechoslowakei und schließlich der USA spielte die „Pfeffermühle“ ihre politisch-satirischen Revuen. Helga Keiser-Hayne erzählt und dokumentiert mit vielen Bildern und Originaltexten die Geschichte dieser wohl erfolgreichsten Theater-Unternehmung der antinazistischen Emigration.

      Erika Mann und ihr politisches Kabarett "Die Pfeffermühle"1995
      4,0
    • Auf verlorenem Posten

      Aufsätze, Reden, Kritiken 1942 - 1949

      • 570 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Der fünfte, abschließende Band von Klaus Manns essayistischen Schriften umfasst die Zeit von Ende 1942 bis zum Mai 1949. Als Soldat der US-Army kehrt Klaus Mann nach Europa zurück. Er nimmt am Feldzug in Italien teil und arbeitet für die psychologische Kriegführung der Aliierten, schreibt Flugblätter und verhört deutsche Gefangene. Seine Aufrufe an die Deutschen auf der anderen Seite der Front, Texte eines Schriftstellers im Kriegseinsatz, werden in diesem Buch erstmals dokumentiert. Nach dem Ende des Krieges beschäftigt Klaus Mann die Zerstörung des geistigen Lebens durch zwölf Jahre Faschismus. Seine Essays aus dieser Zeit gehören zu den scharfsinnigsten Analysen der sogenannten Stunde Null.

      Auf verlorenem Posten1994
      3,7
    • Der Vulkan

      • 570 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Geboren am 18.11.1906 in München als ältester Sohn von Thomas und Katja Mann, begann Klaus Mann bereits mit 15 Jahren, Novellen zu schreiben. Er gründete ein Theaterensemble mit seiner Schwester Erika sowie Pamela Wedekind und Gustaf Gründgens. 1929 unternahm er eine Weltreise. In der Emigration, die ihn durch Amsterdam, Zürich, Prag, Paris und schließlich in die USA führte, wurde er zur zentralen Figur der internationalen antifaschistischen Publizistik. Er gab die Zeitschriften „Die Sammlung“ (1933-35) und „Decision“ (1941-42) heraus und kehrte als US-Korrespondent nach Deutschland zurück. 1949 beging er aus persönlichen und politischen Gründen Selbstmord, nachdem er in dem pessimistischen Essay „Die Heimsuchung des europäischen Geistes“ zur Besinnung aufgerufen hatte. Mann distanzierte sich früh von den Gefühlen der Elterngeneration und thematisierte die Lebenskrise der „Jungen“ in seiner stilistisch reifen Kindernovelle und in der Autobiographie „Kind dieser Zeit“. Im Exil entstanden seine bedeutendsten Romane: „Symphonie Pathétique“, „Mephisto. Roman einer Karriere“ und „Der Vulkan“. In seiner Autobiographie „Der Wendepunkt“ erreicht Manns Diktion eine reife, sachliche Klarheit und spricht stellvertretend für eine Generation, die in den 20er Jahren geprägt wurde und zwischen den Fronten einer zerrissenen Nachkriegswelt an der Machtlosigkeit des Geistes litt.

      Der Vulkan1993
      4,0
    • Der fromme Tanz

      • 196 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der Coming-out-Roman von Klaus Mann Andreas träumte vor Niels‘ Photographie. Ihm war es, als fände er alles, was in ihm selber Traum, Ahnung, Sehnsucht und Gedanke gewesen war, wieder in der Ruhe dieses Gesichtes ... Er gab sich dieser Liebe ganz hin, die er nicht als Verirrung empfand. Ihm kam es nicht in den Sinn, sie vor sich zu leugnen, sie zu bekämpfen als „Entartung“ oder als „Krankheit“. Diese Worte berührten die Wahrheit so wenig, sie kamen aus anderer Welt. Gut hieß er diese Liebe vielmehr ganz und gar, er lobte sie, wie alles, was Gott gab und verhängte – sei es noch so leicht oder schwierig zu tragen.

      Der fromme Tanz1993
      3,7
    • Das Wunder von Madrid

      Aufsätze, Reden, Kritiken 1936 - 1938

      • 447 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Der dritte Band von Klaus Manns essayistischen Schriften umfaßt den Zeitraum vom Herbst 1936 bis zum Sommer 1938. Der Schriftsteller pendelt zwischen Europa und Amerika. Hier wie dort hält er Vorträge und schreibt Artikel, um über die Gefahr aufzuklären, die aus Deutschland droht: den „Hakenkreuzzug“ der Nazis, die ihren Machtbereich immer weiter ausdehnen. Im Sommer 1938 fährt Klaus Mann nach Spanien, um für verschiedene Zeitungen über den Bürgerkrieg zu berichten. Der aufopfernde, entschlossene Widerstand der republikanischen Truppen gegen die Franco-Faschisten erfüllt ihn mit neuer Hoffnung.

      Das Wunder von Madrid1993
    • Zahnärzte und Künstler

      Aufsätze, Reden, Kritiken 1933 - 1936

      • 444 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Klaus Manns essayistische Schriften vom Beginn des Exils 1933 bis zum Sommer 1936 spiegeln eine Zeit unermüdlicher Aktivität. Er gibt die Zeitschrift „Die Sammlung“ heraus und schreibt den „Mephisto“-Roman; daneben entstehen die hier gesammelten Feuilletons, Reden und literarischen Porträts. Klaus Mann mischt sich in die politisch-ästhetischen Kontroversen der Zeit. Seine publizistische Arbeit hat ein zentrales Thema: die Bedingungen der Kunstproduktion „drinnen und draußen“, im gleichgeschalteten Nazi-Deutschland und in der Emigration.

      Zahnärzte und Künstler1993
      4,0
    • Distinguished visitors

      • 373 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Dies ist ein Buch über Amerika und Europa. Klaus Mann porträtiert berühmte Reisende, die im Laufe der Jahrhunderte ihre europäische Heimat verließen und die Neue Welt erkundeten. Entstanden ist ein Werk über Ferne und Nähe, über Abschied und Ankommen, über Liebe und Verzweiflung. Berichtet wird von Triumphen wie von Desastern - und oft liegt beides nahe beieinander. Das Buch enthält Kapitel unter anderem über Eleonora Duse, Peter Tschaikowski, Chateaubriand, Leo Trotzki und - Franz Kafka, der Amerika lediglich im Geiste (als Karl Roßmann) bereist hat. „Distinguished Visitors“ entstand 1939/40, als der Autor selbst - von den Nazis aus Europa vertrieben - in den USA Zuflucht gesucht hatte.

      Distinguished visitors1992
      3,7
    • Die neuen Eltern

      Aufsätze, Reden, Kritiken 1924 - 1933

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Die essayistischen Schriften Klaus Manns erscheinen in einer fünfbändigen Ausgabe. Das vorliegende Buch enthält die frühen publizistischen Arbeiten des Schriftstellers, von ersten Theaterkritiken des Siebzehnjährigen bis zu seinen Aufsätzen unmittelbar vor dem Exil. Aus einem Enfant terrible wird ein Zeit- und Literaturkritiker von Rang.

      Die neuen Eltern1992
      4,0
    • Treffpunkt im Unendlichen

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Libro usado en buenas condiciones, por su antiguedad podria contener señales normales de uso

      Treffpunkt im Unendlichen1991
      4,0
    • Zehn jagen Mr. X

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      «Glänzend erzählt, für Kinder und für Erwachsene auch.» Golo Mann Im Frühling 1942 geschehen in El Peso in Kalifornien aufregende Dinge. Es ist zwar Krieg, aber der ist zum Glück weit weg in Europa. Dafür gibt es hier die »Neue Welt«, einen Kinderstaat, der von Rombout, Björn, Tschutschu, Nelson, Ivan, Betsy, Madeleine, Chris und ihren Freunden organisiert und regiert wird. Hier fühlen sich die Kinder in Sicherheit. Doch das Gefühl trügt. Denn der geheimnisvolle Mr. X soll den Terror mitten unter sie tragen. Als die Kinder ihm auf die Spur kommen, beginnt ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit. Ein spannender, hochpolitischer Exilroman für junge und junggebliebene Leser – geschrieben mitten im Zweiten Weltkrieg als Aufruf zur Unterstützung der Hitler-Gegner weltweit.

      Zehn jagen Mr. X1990
      4,0
    • Bei Karel Capek, in seiner Villa; (noch von Radl begleitet). Kein durchaus sympathischer Eindruck, obwohl er liebenswürdig ist, mir sein Masarzk-Buch mit Widmung schlenkt u.s.w. Äussert Gehässigkeiten über die deutsche Emigration - nicht sehr taktvoll. - Halbe Stunde mit Ernst Bloh im Café Julis. (Dies ohne Golo.) - Abends, Theater, Voskovec und Werich, Revue, »1927-1937«. Bin nicht sehr aufnahmefähig: müde - irritiert durch das nicht-Verstehen der Sprache. -- Zeitungen. Grauenvolle Nachrichten aus Spanien. »Das Blutbad von Guernica.« Diese Hunde von Fascisten! Und die erbärmliche Schwäche der Demokratien... Golo in grosser Erregung. Noch spät - un unter Wirkung... - Notizen zum Thema: »Müsste man an die Front???«Tagebuch-Eintrag, 28. April 1937.

      Tagebücher 1936 bis 19371989
      4,0
    • Das Buch von der Riviera

      • 207 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Was nicht im Baedeker steht. Man möchte losfahren, wie es Erika und Klaus Mann taten, um durch Nizza zu schlendern, im Hotel Negresco Tee zu trinken, die Auslagen der Avenue des Phocéens zu betrachten und in netten kleinen Lokalen Spezialitäten zu essen oder in Monte Carlo ein bißchen dem Spiel und den seltsamen Menschen zuzuschauen, im Felsenbad Edenroc von Cap d’Antibes zu baden, die italienische Grenze zu überschreiten, ein wenig in San Remo zu bleiben, in Rapallo den Garten der Villa zu betrachten, in der Gerhart Hauptmann viele Winter verbrachte... (Aus einer zeitgenössischen Rezension, 1931)

      Das Buch von der Riviera1989
      3,4
    • Briefe

      • 748 Seiten
      • 27 Lesestunden
      Briefe1988
    • Zehn Millionen Kinder

      • 204 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Das vorliegende Buch behandelt die Erziehung der Jugend im Dritten Reich. In drei großen Kapiteln - Familie, Schule, Jugendorganisation - untersucht Erika Mann, wie in Nazi-Deutschland die Kinder und Jugendlichen auf ihre Rolle in der Diktatur eingeschworen wurden. "Zehn Millionen Kinder" erschien erstmals 1938 und erregte internationales Aufsehen: als aufklärende Schrift über die wahren Verhältnisse in Hitlers "Tausendjährigem Reich". Heute ist das Buch ein klassisches Dokument der Zeitgeschichte - und zugleich ein bewegendes Stück Exilliteratur. In einem Nachwort berichtet die Erika-Mann-Biographin Irmela von der Lühe über die Hintergründe der Entstehung dieser Schrift

      Zehn Millionen Kinder1986
      4,1
    • Klaus Mann schrieb mit diesem Buch die erste gründliche Darstellung des französischen Schriftstellers und Nobelpreisträgers André Gide. Geprägt von tiefer Verehrung und Bewunderung für einen großen Menschen und genialen Dichter erkennt Mann aber auch die Anfälligkeiten und die Problematik seines Vorbilds; es ist ihm gelungen, die menschlichen, denkerischen und dichterischen Konflikte Gides bis in die Einzelheiten getreu und mit großem Einfühlungsvermögen nachzuzeichnen. Jedoch zeigt das Buch nicht nur Gide inmitten seiner Zeit. Vieles ist auch Selbstdarstellung des Autors und vermittelt zugleich einen tiefen Einblick in Persönlichkeit und Werk Klaus Manns.

      André Gide und die Krise des modernen Denkens1984
      4,2
    • Mephisto

      • 344 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Geboren am 18.11.1906 in München als ältester Sohn von Thomas und Katja Mann, begann Klaus Mann bereits mit 15 Jahren zu schreiben. Er gründete ein Theaterensemble mit seiner Schwester Erika und anderen und unternahm 1929 eine Weltreise. In der Emigration, die ihn durch Amsterdam, Zürich, Prag, Paris und schließlich in die USA führte, wurde er zu einer zentralen Figur der internationalen antifaschistischen Publizistik. Er gab die Zeitschriften „Die Sammlung“ und „Decision“ heraus und kehrte als US-Korrespondent nach Deutschland zurück. 1949 nahm er sich aus persönlichen und politischen Gründen das Leben, nachdem er in einem pessimistischen Essay zur Besinnung aufgerufen hatte. Mann distanzierte sich früh von den Gefühlen seiner Eltern-Generation und thematisierte die Lebenskrise der „Jungen“ in seiner stilistisch reifen Kindernovelle sowie in seiner Autobiographie. Seine bedeutendsten Romane, darunter „Symphonie Pathétique“, „Mephisto“ und „Der Vulkan“, entstanden im Exil. In seiner Autobiographie „Der Wendepunkt“ erreicht seine Diktion eine reife Sachlichkeit. Klaus Mann sprach für eine Generation, die in den 20er Jahren geprägt wurde und zwischen den Fronten einer zerrissenen Nachkriegswelt an der Machtlosigkeit des Geistes litt. Michael Töteberg, geboren 1951 in Hamburg, war langjähriger Leiter der Medienagentur im Rowohlt Verlag.

      Mephisto1983
      4,1
    • "Flucht in den Norden" war der erste Roman Klaus Manns, der im Exil entstand. Das Buch erzählt vom Schicksal einer jungen Deutschen, die mit den Kommunisten sympathisiert: Johanna flieht vor dem Terror des Nazi-Regimes nach Finnland und verliebt sich dort in den Gutsbesitzer Ragnar. Doch das Liebesglück im hohen Norden währt nur kurze Zeit - dann erreichen Johanna Nachrichten von ihren nach Paris geflüchteten Genossen. Sie wird gebraucht im Widerstandskampf, und sie entscheidet sich schweren Herzens, dem Ruf ihrer politischen Freunde zu folgen und Ragnar zu verlassen. Mit einfühlsamer Sympathie schilderte der Autor das Zerrissensein seiner Heldin Johanna - zwischen individuellem Glück und höherer Verantwortung, zwischen Liebe und Politik.

      Flucht in den Norden1981
      3,6
    • In meinem Elternhaus

      • 95 Seiten
      • 4 Lesestunden

      „Erinnerungen sind aus wundersamem Stoff gemacht - trügerisch und dennoch zwingend, mächtig und schattenhaft. Es ist kein Verlaß auf die Erinnerung, und dennoch gibt es keine Wirklichkeit außer der, die wir im Gedächtnis tragen“ - so beginnt der erste Teil von Klaus Manns Autobiographie, der die Münchner Kindheitsjahre von 1906 bis 1914 schildert.

      In meinem Elternhaus1980
      3,0
    • Kindheiten - bk387; DTV Verlag; Hrg. Ursula Voß; pocket_book; 1979

      Kindheiten1976
    • Briefe und Antworten

      • 823 Seiten
      • 29 Lesestunden

      362 Briefe von Klaus Mann und 99 Antworten an ihn dokumentieren ein Stück Zeit- und Kulturgeschichte. Sie bezeugen das rastlose und kämpferische Leben dieses Schriftstellers. Zu Klaus Manns Briefpartnern gehörten Lion Feuchtwanger und Hermann Hesse, Hugo von Hofmannsthal, Hermann Kesten, René Schickele und Stefan Zweig. Auch mit seinen Eltern und mit seinem Onkel Heinrich gab es über Jahrzehnte hin einen regen brieflichen Austausch. Der Band wird abgerundet durch Golo Manns „Erinnerungen an meinen Bruder Klaus“.

      Briefe und Antworten1975
      4,4
    • Alexander

      • 181 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Klaus Mann hat mit seinem ersten Roman das Kolossalgemälde, das die Nachwelt von Alexander von Mazedonien entworfen hat, von seinen schaurig martialischen Schnörkeln befreit. Er beschreibt Leben und Tod eines Besessenen, der, vom Überschwang seiner Ideen fortgerissen, in seinen Siegen schon die Niederlagen spürt, an seinen Freunden schuldig wird und immer mehr der Einsamkeit verfällt.

      Alexander1974
      3,5
    • Rundherum

      Abenteuer einer Weltreise

      • 155 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Im Herbst 1927 brachen Erika und Klaus Mann zu einer gemeinsamen Weltreise auf. Über ein Dreivierteljahr lang fuhren sie durch die USA, besuchten Hawaii, Japan, Korea und die Sowjetunion. Sie trafen Prominente von Greta Garbo bis Emil Jannings, und sie entdeckten viel Unbekanntes. Nach ihrer Rückkehr schrieben die Geschwister über ihre Erlebnisse einen anekdotenreichen, launigen Bericht. In der vorliegenden Ausgabe dieses einzigartigen Dokuments sind auch die 35 Fotos aus der Erstausgabe von 1929 wieder enthalten, und Uwe Naumann berichtet in seinem Nachwort über unbekannte Hintergründe der ungewöhnlichen Reise.

      Rundherum1965
      3,6
    • Kind dieser Zeit

      • 197 Seiten
      • 7 Lesestunden

      "Kind dieser Zeit" erschien erstmals 1932. Klaus Mann, der älteste Sohn von Katia und Thomas Mann, bilanziert darin anschaulich und engagiert seine Kindheits- und Jugendjahre. Mittlerweile ist das Buch zu einem Klassiker der autobiographischen Literatur geworden. Die vorliegende Ausgabe enthält zahlreiche, zum Teil unbekannte Fotos der Mann'schen Familiengeschichte.

      Kind dieser Zeit1965
      4,0
    • Frido Mann, geboren 1940 in Monterey, Kalifornien, war viele Jahre als Klinischer Psychologe in Münster, Leipzig und Prag tätig. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Pfäffikon, Schweiz, und Göttingen. Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen unter anderem „Professor Parsifal“ (1985) und „Babylon. Roman“ (2007). Klaus Mann, am 18.11.1906 in München als ältester Sohn von Thomas und Katja Mann geboren, begann bereits mit 15 Jahren zu schreiben. Er gründete ein Theaterensemble mit seiner Schwester Erika und anderen und unternahm 1929 eine Weltreise. Während seiner Emigration, die ihn durch Amsterdam, Zürich, Prag und Paris führte, wurde er zu einer zentralen Figur der internationalen antifaschistischen Publizistik. Er gab die Zeitschriften „Die Sammlung“ (1933-35) und „Decision“ (1941-42) heraus und kehrte als US-Korrespondent nach Deutschland zurück. 1949 nahm er sich aus persönlichen und politischen Gründen das Leben, nachdem er in einem pessimistischen Essay zur Besinnung aufgerufen hatte. Mann distanzierte sich früh von den Gefühlen seiner Eltern-Generation und thematisierte die Lebenskrise der „Jungen“ in seiner Kinder- und Jugendliteratur. Seine bedeutendsten Romane, darunter „Mephisto“ und „Der Vulkan“, entstanden im Exil. In seiner Autobiographie „Der Wendepunkt“ zeigt sich eine reife, sachliche Diktion, die stellvertretend für eine Generation spricht, die zwischen den Fronten einer zerrissenen Nachkriegswelt verzw

      Der Wendepunkt1944
      4,4
    • Dobrodružství desetiletého chlapce Kryštofa (Štofka) Bartela na cestě za strýcem v Americe. --------------------------------------------- Anotace z obálky: Štofek zažil tolik neuvěřitelných příhod, že by mu je jistě všichni hoši a děvčátka záviděli, kdyby nebyl býval každým coulemtak milým, statečným a při tom skromným hrdinou, jakému věru závidět není možno. Bydlil se svými rodiči na břehu velikého modrého jezera, na jehož březích denně vysedával u svých loděk, které měly plout s hosty po jezeře a pomáhat Štofkovým rodičům k výdělku. Ale hostů bylo málo, Štofkovu otci — rybáři se rovněž nedařilo, a maminka nepřestávala litovat, že neposlechli vyzvání strýce Pepíka, jenž je lákal do Ameriky za lepším životem. Štofek se rozhodl rodičům pomoci. Vymyslil si plán tak odvážný a podivuhodný, že jeho malá věrná přítelkyně, které se s ním svěřil, zapomněla na chvíli úžasem dýchat. Ale již v zápětí se rozhodla financovati svými skromnými úsporami Štofkův velkolepý podnik. Co Štofek provedl? Prozradíme vám jen tolik, že jeho kousek ho proslavil takřka v celém světě. Ale o tom a o všech Štofkových dobrodružstvích se podrobně dovíte až v této skvělé knize o malém hrdinovi, jemuž by se všichni jeho vrstevníci měli podobati.

      Štofek letí přes moře1934
      5,0