Bernard Moitessier, ein französischer Seefahrer und Schriftsteller, wurde für seine epischen Seereisen bekannt. Sein literarisches Werk konzentriert sich auf fesselnde Erzählungen seiner Abenteuer auf See, oft mit philosophischer Tiefe. Das Golden Globe Challenge-Rennen von 1968, die erste Non-Stop-Einhand-Weltumseglung, zementierte Moitessiers ikonischen Status und bildet einen zentralen Pfeiler seines literarischen Erbes. Seine Schriften fangen eine tiefe Verbindung zur Natur und die unaufhörliche Suche nach Freiheit ein.
Dies ist die Geschichte von Bernard und Francoise Moitessiers Hochzeitsreise von Europa zu den Inseln des Pazifiks und zurück über Kap Horn. Sie brachen von Tahiti auf und wählten den logischen Weg, da er der schnellste war, und führten sie durch die tobenden Vierziger, durch die hohen Breiten unaufhörlicher Sturmwinde und durch Eisberggebiete. Ihr Überleben verdankten sie sorgfältiger Vorbereitung, großem seamanship und ihrem Gefühl der Harmonie mit ihrem Boot, Joshua, und dem Meer.
Im August 2015 erschien die Autobiografie von Bernard Moitessier in deutscher Sprache. Der französische Segler und Weltrekordler berichtet selbstkritisch und persönlich aus seinem bewegten Leben, geprägt von einer tiefen Liebe zur Weite des Meeres. „Tamata“ ist nicht nur der Titel seiner Autobiografie und seines letzten Bootes, sondern auch das Motto seines Lebens, das ihm von polynesischen Freunden gegeben wurde: Es versuchen!
Moitessier, als Kind französischer Einwanderer in Indochina geboren, erlebte die Schrecken des 2. Weltkrieges und des Indochinakrieges. Diese Erinnerungen prägen seine Erzählungen, die er mit sensiblen und plastischen Worten festhält. Nach der Auflösung der französischen Kolonie fand er im Meer Zuflucht und Heimat, wo er bemerkenswerte Heldentaten vollbrachte, darunter 13 Jahre lang den Rekord für die längste Seereise einhand und nonstop. Doch für ihn waren diese Rekorde weniger wichtig als die Frage, wie er seine Ideale und innere Freiheit in einer zunehmend materialistischen Welt bewahren konnte.
In seiner Autobiografie zieht Moitessier eine persönliche Bilanz seines bewegten Lebens. „Tamata“ ist mehr als nur eine Segelgeschichte; es ist die Erzählung eines außergewöhnlichen Traums und erklärt, warum dieser „Vagabund der Meere“ zur Legende wurde. Es ist ein Buch für Liebhaber von Moitessier und Langstreckenseglern und bietet Antworten auf die Fragen derer, die von der Südsee und dem Leben unter Pal
14 216 milles à la voile en 126 jours : à l'époque, il s'agit de la plus longue traversée jamais effectuée par un yacht, sans escale. Et pourtant, c'est un petit bateau de 13 tonnes, sans moteur, qui réalise cet exploit prodigieux ! Du Pacifique à l'Atlantique, la route du cap Horn est la plus rapide, mais elle traverse aussi la mer puissante et difficile des hautes latitudes. Bernard Moitessier réussit cependant à mener Joshua à destination, laissant derrière lui les tortues, les iguanes des Galápagos et les atolls de Tuamotu.