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Djamila Ribeiro

    Djamila Ribeiro ist eine brasilianische Feministin und Akademikerin, die sich mit Philosophie, Rasse und Geschlechterfragen beschäftigt. Durch ihre Arbeit und ihren Online-Aktivismus setzt sie sich für die Stimmen marginalisierter Gemeinschaften, insbesondere schwarzer Frauen, ein und betont die entscheidende Rolle digitaler Plattformen für feministische Anliegen. Ihre Analysen untersuchen kritisch die Schnittpunkte von Rasse und Geschlecht, stellen vorherrschende Narrative in Frage und bemühen sich, oft übersehene Perspektiven hervorzuheben. Ribeiro zielt mit ihren intellektuellen Beiträgen darauf ab, zu inspirieren und zu stärken und ein inklusiveres und gerechteres Verständnis gesellschaftlicher Strukturen zu fördern.

    Dialogue transatlantique
    Wo wir sprechen
    • Wo wir sprechen

      Schwarze Diskursräume

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      In Wo wir sprechen zeigt Djamila Ribeiro neue Perspektiven auf die Intersektionalität von Rassismus, Klassismus und Sexismus auf. Aus der Perspektive des Schwarzen Feminismus behandelt sie Problematiken und kritisiert Dynamiken, die mit westlich-wissenschaftlich orientierten und dominierten Formen von Wissen und Wissenschaft einhergehen. Ribeiro hebt die Bedeutung von Wissensformen und -beständen hervor, die in innovativer Weise in Schwarzen / afrodiasporischen /afrolateinamerikanischen soziopolitischen Widerstandsbewegungen entstehen und von mehrfach Marginalisierten ausgehen und weitergetragen werden. Djamila Ribeiro ist eine der bedeutendsten Stimmen des modernen afrolateinamerikanischen Feminismus. Herausgegeben von Inajá Wittkowski, Jamila Adamou und Ana Graça Correia Wittkowski Mit Beiträgen von Inajá Correia Wittkowski, Jamila Adamou und Ana Graça Correia Wittkowski.

      Wo wir sprechen
    • Dialogue transatlantique

      Perspectives de la pensée féministe noire et des diasporas africaine

      • 172 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Un dialogue entre deux femmes, philosophes, noires, l'une Brésilienne, l'autre Française d'origine congolaise. Dans ce dialogue, né d'une rencontre à Paris, ces deux intellectuelles pensent leurs expériences diasporiques de part et d'autre de l'Atlantique et interrogent leur rapport au savoir, au militantisme, aux débats qui traversent les espaces publics français et brésilien. Leurs voix, parfois éclatées, font constamment retour vers ce qui leur est commun. Leurs récits partagés de la négritude composent une mémoire dense et plurielle - une mémoire africaine diasporique. Les deux philosophes parlent de l'Afrique, du féminisme, de l'empowerment, du poids de la colonialité, et surtout de la puissance des intellectuelles noires - car, insistent-elles, l'histoire noire n'est pas seulement celle d'une lutte : c'est aussi celle de la pensée.

      Dialogue transatlantique