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Alois Podhajsky

    24. Februar 1898 – 23. Mai 1973
    Konzepte zur praktischen Umsetzung der Energiewende
    StudZR Ausbildung 2/2022
    Mündigkeit und Digitalität: E-Portfolioarbeit in der geographischen Lehrkräftebildung
    Die Lipizzaner im Bild
    Die spanische Hofreitschule
    Meine Lehrmeister die Pferde
    • Meine Lehrmeister die Pferde

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In der Neuausgabe dieses Klassikers der Reitliteratur berichtet Alois Podhajsky nicht nur von seinem Werdegang, sondern auch von prägenden Pferden und seinen Erfahrungen mit ihnen. Von der Ausbildung von Armeepferden über seinen Olympiasieg 1936 bis zur Spanischen Hofreitschule: ein einmalig persönlicher Einblick in Leben und Werk eines großen Meisters der Klassischen Reitkunst.

      Meine Lehrmeister die Pferde
      4,5
    • In einer durch Digitalität geprägten Welt bleibt Mündigkeit von besonderer Relevanz. Die mit dem Digitalen verbundenen Praktiken üben einerseits Einfluss auf die Handlungsmöglichkeiten der Nutzerinnen und Nutzer aus, andererseits setzen sie Reflexivität, ein Sich-seiner-selbst-bewusst-Sein und Autonomie voraus. Da die damit verbundenen Prozesse raumwirksam werden, sind sie auch Thema der geographischen Bildung. Die Studie geht der Frage nach, wie E-Portfolioarbeit in der geographischen Lehrkräftebildung für eine mündigkeitsorientierte Bildung in der Digitalität förderlich sein kann.

      Mündigkeit und Digitalität: E-Portfolioarbeit in der geographischen Lehrkräftebildung
    • Die Energiewende ist eine vielgestaltige Aufgabe, die nur mit Expertise mindestens aus den Bereichen Technologie, Wirtschaft und Recht gemeistert werden kann. Dieser Sammelband umfasst Texte von Studierenden, die auf dem Weg sind, sich solche Expertise anzueignen und decken ein dementsprechend breites Themenfeld ab: Ammoniak als Wegbereiter für die Wasserstoffwirtschaft Nachhaltigkeit von Holzpelletkesseln Innovative Wärmespeicher Nahwärmenetze der 3. Generation Netzdienlichkeit von Elektrolyseuren

      Konzepte zur praktischen Umsetzung der Energiewende
    • Im Zentrum der Monografie steht eine detaillierte Darstellung von drei bedeutsamen nicht naturwissenschaftlichen Kosmogonien: die nach dem Buche Genesis, die nach Platons Dialog "Timaios" und die von Steiner gemäß seiner anthroposophischen Weltsicht. Dabei werden die beiden Schöpfungsberichte des Buches Genesis auf neuartige Weise interpretiert. Des Weiteren werden die drei Kosmogonien miteinander verglichen und gegen die astrophysikalische Kosmogonie abgegrenzt. Es zeigt sich, dass sie zu dieser nicht in Konkurrenz stehen, sondern als - notwendige - Ergänzung begriffen werden können. Mathematikgeschichtliche Parallelen können das Auftreten solch unterschiedlicher Sichtweisen verständlich machen.

      Kosmogonien - ein Vergleich: Genesis, Platon, Steiner
    • Transformatives Lernen

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Individuelle Lebensgestaltung und gesellschaftliches Zusammenleben sind bedroht durch die Tendenz, sich in herkömmlichen Denk- und Handlungsmustern einzurichten. Transformatives Lernen ist hingegen darauf ausgerichtet, Stagnationen in unserer Weltwahrnehmung aufzubrechen und neue Handlungsperspektiven dadurch zu entwickeln, dass es das Spektrum an Denk- und Handlungsalternativen gezielt entgrenzt. Der Religionsunterricht bietet hierfür einen besonders geeigneten Rahmen. Auf ihn bezogen sind die Chancen transformativen Lernens bislang kaum reflektiert, sie werden hier aufgezeigt.

      Transformatives Lernen
    • Das Nicht-Andere

      • 202 Seiten
      • 8 Lesestunden

      "Non-aliud est non aliud quam non aliud (Nichts-Anderes ist Nichts-Anderes als Nichts-Anderes)", so schreibt Nikolaus von Kues in seiner Schrift De non aliud ( Nichts anderes) aus dem Jahr 1461/62. Ausgehend von Cusanus wird das Nicht-Andere bei Hegel und der Kyoto-Schule näher betrachtet. In der Auseinandersetzung mit der Kyoto-Schule wird die prädikative Logik des Nicht-Anderen entwickelt, die die Philosophie der Kyoto-Schule weiterdenken möchte. Es wird sich zeigen, dass erst auf dem Feld der Nicht-Andersheit ein welthafter Dialog zwischen den Kulturen und Religionen geführt werden kann.

      Das Nicht-Andere