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Bookbot

Willi Zurbrüggen

    29. April 1949
    Der Schatten dessen, was wir waren
    Aquarius
    Das Erbe des Königs Gudu. Roman
    Wie man das Meer sehen kann. Erzählungen
    Rigoberta Menchú. Leben in Guatemala
    Nordlich
    • "Lesenswert vor allem, weil da jemand, als Indianerin, als Frau, als Arme dreifach verdammt, den Mut hatte und die Kraft, nachzudenken, Widerstand zu leisten, durchzuhalten, Ich zu sagen: 'Und so erwachte in mir das Bewußtsein.'" (Erich Hackl in: Die Zeit)

      Rigoberta Menchú. Leben in Guatemala
    • Sepulvedas Geschichten entfalten sich weltweit, von Mexiko bis Hamburg, und thematisieren Abenteuer, Fernweh und schöne Frauen. Zentral sind die verpassten Gelegenheiten und überraschenden Momente, die neue Perspektiven auf andere Welten eröffnen.

      Wie man das Meer sehen kann. Erzählungen
    • Der Schatten dessen, was wir waren

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In a warehouse in Santiago, three aging friends meet and await the arrival of a man from their past. Once militant supporters of Salvador Allende, they have grown disillusioned in the three and a half decades since his assassination. Their city has changed under Pinochet, and so have they: heart troubles, thinning hair, a few pounds too many around the waist; there is little left to connect them with their glory days. But now, the three friends have been called together at the behest of the anarchist, Pedro Nolasco, a.k.a. The Shadow, to carry out one final revolutionary gesture. But Lucho, Lolo and Cacho wait in vain; the sudden and gruesome death of The Shadow leaves them without a leader. Now they must turn to Coco Aravena, the most reckless of their former comrades. After years of playing second fiddle, this is the bumbling Coco’s chance to show them what he is capable of.

      Der Schatten dessen, was wir waren
    • Die Genies

      Roman

      • 335 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Als Autoren Freunde, als Liebhaber Feinde – García Márquez und Vargas Llosa Dieser überraschungsreiche Roman, Bestseller in Spanien , beschreibt die Jahre des lateinamerikanischen Booms so, wie man es noch nie gelesen hat. Ein Feuerwerk an urkomischen Szenen, manche erfunden, viele wahr. García Márquez und Vargas Llosa lernten sich 1967 auf dem Flughafen von Caracas kennen. Es war der Beginn einer intensiven Freundschaft: In Barcelona waren sie Nachbarn, beide unterstützten die kubanische Revolution. Sie wähnten sich als unzertrennliche Genies. Bis eines Tages Vargas Losa in einem Kino in Mexiko Stadt García Márquez niederschlug und ihm die Nase brach. »Dies ist für das, was du Patricia angetan hast!« , rief er dabei aus. Was war passiert? Was hatte García Márquez seiner Frau angetan?

      Die Genies