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Dani Rodrik

    14. August 1957

    Dani Rodrik ist Professor für internationale politische Ökonomie an der Harvard University. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Wirtschaftspolitik und ihre Beziehung zu Politik und Institutionen. Er untersucht, wie Länder durch geeignete Reformen nachhaltiges Wachstum und Wohlstand erreichen können. Rodrik stellt oft die herkömmliche Weisheit in Frage und befürwortet einen pragmatischen Ansatz bei wirtschaftlichen Herausforderungen.

    Economics Rules
    Grenzen der Globalisierung
    Das Globalisierungs-Paradox
    • Economics Rules

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Takes a close look at economics to examine when it falls short and when it works, to give a surprisingly upbeat account of the discipline. Drawing on the history of the field and his deep experience as a practitioner, Rodrik argues that economics can be a powerful tool that improves the world--but only when economists abandon universal theories and focus on getting the context right. Economics Rules argues that the discipline's much-derided mathematical models are its true strength. Models are the tools that make economics a science. Too often, however, economists mistake a model for the model that applies everywhere and at all times

      Economics Rules2016
      4,0
    • Das Globalisierungs-Paradox

      Die Demokratie und die Zukunft der Weltwirtschaft

      Die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts waren von einer tiefen wirtschaftlichen Integration geprägt, die in vielen Ländern zu Enttäuschungen führte. Statt Investitionswachstum und beschleunigter Entwicklung brachte die Globalisierung Instabilität und Ungleichheit. Dani Rodrik, ein führender Ökonom, analysiert das grundlegende Problem der Weltwirtschaft: Demokratie, staatliche Souveränität und wirtschaftliche Globalisierung können nicht gleichzeitig existieren. Er untersucht die letzten drei Jahrhunderte der globalen Integration im wirtschaftlichen und geopolitischen Kontext und plädiert für die Priorität von Demokratie und Souveränität. Demokratische Staaten haben das Recht, ihre sozialen Institutionen zu schützen, und wenn dieses Recht mit den Anforderungen der Weltwirtschaft in Konflikt gerät, sollte die Wirtschaft nachgeben. Ein solches Verständnis von Globalisierung fördert nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung und bewahrt die wesentlichen Vorteile, die sie mit sich bringt. Wir benötigen eine kluge Globalisierung, nicht eine Globalisierung um jeden Preis. Rodriks Analyse bietet eine prägnante Diagnose des aktuellen Weltzustands und ist eine notwendige Ergänzung zu anderen Werken über die Herausforderungen und Chancen, vor denen wir stehen.

      Das Globalisierungs-Paradox2011
      4,1
    • Grenzen der Globalisierung

      • 133 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Dani Rodrik, Professor für Internationale Wirtschaft an der Harvard University, stellt zwei Kernfragen: Führt die Globalisierung zur Desintegration nationaler Gesellschaften? Wie können Regierungen die Folgen auffangen? Der Autor kritisiert sowohl die reflexartige Verdammung der Globalisierung, die meist auf ein mangelndes Verständnis der Vorteile und Risiken internationalen Handels zurückgeht, als auch die Ausblendung ihrer sozialen Folgen. Im Mittelpunkt der Studie steht die Untersuchung der Auswirkungen auf Arbeitsbeziehungen und Beschäftigung, soziale Institutionen und Wertesysteme sowie die Systeme der sozialen Sicherung.

      Grenzen der Globalisierung2000