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Franziska zu Reventlow

  • F. Gräfin zu Reventlow
  • Franziska Gräfin zu Reventlow
18. Mai 1871 – 26. Juli 1918
Der Geldkomplex
Der Selbstmordverein
Herrn Dames Aufzeichnungen
Von Paul zu Pedro
Von Paul zu Pedro; Herrn Dames Aufzeichnungen. Zwei Romane. Hrsg. v. Else Reventlow
"Wir sehen uns ins Auge, das Leben und ich"
  • Franziska Gräfin zu Reventlow: Romane. Von Paul zu Pedro. Herrn Dames Aufzeichnungen. Der Geldkomplex. Der Selbstmordverein. Herausgegeben von Else Reventlow, München: Langen Müller, 1976. Erstdruck: München (Albert Langen) 1912.

    Von Paul zu Pedro
    3,7
  • Herrn Dames Aufzeichnungen

    • 134 Seiten
    • 5 Lesestunden

    Franziska Grafin zu Reventlow: Herrn Dames Aufzeichnungen. "Begebenheiten aus einem merkwürdigen Stadtteil" ist eine lesefreundliche Ausgabe in 16-pt-Schrift, herausgegeben von Michael Holzinger. Der vollständige Neusatz basiert auf der Erstausgabe von 1913 und enthält eine Biographie des Autors. In diesem Roman hat die Autorin zahlreiche Figuren aus ihrem Freundes- und Bekanntenkreis porträtiert, darunter den Schriftsteller Franz Dullberg (Dr. Gerhard), den Philosophen Paul Stern (Dr. Sendt), den Dichter Karl Wolfskehl (Professor Hofmann) und seine Frau Hanna (Lotte Hofmann). Weitere Charaktere sind der Schriftsteller Friedrich Huch (Heinz Kellermann), der Mysterienforscher Alfred Schuler (Delius), der Kunstgewerbler Bohdan von Suchocki (Orlonsky), der Schriftsteller Franz Hessel (Willy), O. A. H. Schmitz (Adrian), der Dichter Stefan George (der Meister), der Graphologe Ludwig Klages (Hallwig), ein Neffe der Dichterin Ricarda Huch (Konstantin), der Rechtsanwalt Dr. Alfred Fries (Georg) sowie Victor von Levetzow (Gardeleutnant) und Albrecht Hentschel (blonder Gutsbesitzer). Die Autorin selbst tritt als Susanna auf. Die Textgrundlage ist die Ausgabe von 1976, herausgegeben von Else Reventlow. Die Reihe wird von Michael Holzinger betreut, mit Umschlaggestaltung unter Verwendung eines Fotos von Reventlow aus etwa 1910.

    Herrn Dames Aufzeichnungen
    3,3
  • Fanny zu Reventlow (1871-1918), eine schillernde Figur der Münchener Bohème, war bekannt für ihre unkonventionelle Lebensweise und zahlreiche Liebesbeziehungen. Neben ihrer skandalträchtigen Biografie verfasste sie auch bedeutende literarische Werke. "Der Selbstmordverein" ist ihr unvollendeter letzter Roman, postum 1925 veröffentlicht.

    Der Selbstmordverein
    3,4
  • Der Geldkomplex

    Meinen Gläubigern zugeeignet

    • 72 Seiten
    • 3 Lesestunden

    Franziska Grafin zu Reventlow: Der Geldkomplex. "Meinen Glaubigern zugeeignet" Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2013 Vollstandiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: Munchen (Albert Langen) 1916. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franziska Grafin zu Reventlow: Romane. Von Paul zu Pedro. Herrn Dames Aufzeichnungen. Der Geldkomplex. Der Selbstmordverein. Herausgegeben von Else Reventlow, Munchen: Langen Muller, 1976. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Franziska Grafin zu Reventlow (Fotografie, um 1910)

    Der Geldkomplex
    3,0
  • Von Paul zu Pedro (Großdruck)

    Amouresken

    • 84 Seiten
    • 3 Lesestunden

    Franziska Gräfin zu Reventlow, geboren 1871 in Husum, bricht 1893 mit ihrer Familie und zieht als ausgebildete Lehrerin nach München, wo sie von ihrem Verlobten das Malereistudium finanziert bekommt. In München wird sie Teil der Bohème und übersetzt viel aus dem Französischen. Zusammen mit ihrem Partner Bohdan von Suchocki, Franz Hessel und ihrem Sohn Rolf lebt sie in einer Wohngemeinschaft in der Kaulbachstraße 63, dem sogenannten „Eckhaus“. Nach dem Scheitern dieser Gemeinschaft, der Totgeburt zweier Mädchen und Suchockis Emigration in die USA verlässt Reventlow München und zieht ins Tessin. Dort geht sie eine Scheinehe mit einem baltischen Baron ein, um ihm bei einer Erbschaft zu helfen. 1913 verfasst sie den Schlüsselroman „Herrn Dames Aufzeichnungen oder Begegnungen in einem merkwürdigen Stadtteil“, in dem sie die Künstler- und Intellektuellenszene der Jahrhundertwende persifliert. Fanny Gräfin zu Reventlow stirbt 1918 im Alter von 47 Jahren in Locarno an Herzversagen während einer Operation. Die vorliegende Ausgabe enthält einen durchgesehenen Neusatz sowie eine Biographie der Autorin, bearbeitet von Theodor Borken.

    Von Paul zu Pedro (Großdruck)