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Meret Oppenheim

    1. Jänner 1913 – 15. November 1985
    "Warum ich meine Schuhe liebe"
    Aufzeichnungen 1928 [neunzehnhundertachtundzwanzig] - 1985
    Meret Oppenheim Retrospektive
    Träume
    Husch, husch, der schönste Vokal entleert sich
    Meret Oppenheim
    • Meret Oppenheim - Worte nicht in giftige Buchstaben einwickeln

      Das autobiografische Album «Von der Kindheit bis 1943» und unveröffentlichte Briefwechsel

      • 476 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Meret Oppenheims bekannteste Werke gehören zum Kanon der europäischen Kunst des 20. Jahrhunderts, allen voran die Pelztasse Déjeuner en fourrure, die seit 1936 im MoMA ausgestellt ist. Wie ihre ebenso wichtigen lyrischen Texte und ihre Traumaufzeichnungen ist auch das bislang unveröffentlichte Album 'Von der Kindheit bis 1943' sowohl eigenständige Ausdrucksform als auch Quelle zum Verständnis ihres Werks. Das visuelle Zentrum dieses umfangreichen Bands bildet das Faksimile des 92-seitigen Albums, in dem die 45-jährige Künstlerin eine von Hand geschriebene, gezeichnete und mit eingeklebten Bildern ergänzte Autobiografie collagiert hat. Darum herum werden über 1000 unveröffentlichte Dokumente aus sieben Jahrzehnten im Originalwortlaut wiedergegeben: die Briefe an die Mutter, den Vater und den Ehemann, die Korrespondenz mit Künstlern wie Max Ernst, Marcel Duchamp, Leonor Fini, Intellektuellen wie André Breton und André Pieyre de Mandiargues und mit Kuratoren wie Franz Meyer, Bice Curiger oder Jean-Christophe Ammann. Diese Dokumente waren bislang unter Verschluss und geben jetzt einen aussergewöhnlich persönlichen Einblick in Meret Oppenheims Leben und Schaffen. Die Neuausgabe ist um rund fünfzig neu aufgefundene Briefe Erich Alfons Oppenheims an seine Tochter sowie eine bisher unveröffentlichte Traumaufzeichnung Meret Oppenheims erweitert.

      Meret Oppenheim - Worte nicht in giftige Buchstaben einwickeln2015
    • Food

      Reflections on Mother Earth, Agriculture, and Nutrition

      • 188 Seiten
      • 7 Lesestunden

      A selection of artworks by international artists dealing with the food theme and all its implications. This volume accompanies the international traveling exhibition FOOD, that focuses on the preservation of Earth and food choices, as well as the effects of climate change, the poisoning of agricultural products, the food distribution gap, famine, and other related concerns.

      Food2015
      5,0
    • "Warum ich meine Schuhe liebe"

      Mode - Zeichnungen und Gedichte

      • 95 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die Karriere Meret Oppenheims begann Anfang der 1930er Jahre, als sie zur Muse der Surrealisten um André Breton, Marcel Duchamp, Max Ernst und Alberto Giacometti in Paris wurde. Sehr rasch entwickelte sie sich zu einer eigenständigen Künstlerin. Bereits 1936 entstand ihre legendäre »Pelztasse«, die sie weltberühmt machte. Ihr künstlerisches Werk, ihre Gedichte und Traumaufzeichnungen haben über die Jahre an Frische nichts eingebüßt, wie jede Retrospektive, jede Veröffentlichung (zuletzt »Träume«) aufs Neue beweist. »Warum ich meine Schuhe liebe« versammelt Skizzen und Entwürfe für Mode, Schmuck und Accessoires. Ob Knöpfe, Varieté-Wäsche, Gürtel, Ringe, Armreifen, Ohrschmuck, Handschuhe, Halsbänder, Foulards oder Tapetenmuster, immer geht es Meret Oppenheim um die spontan skizzierte Idee – die gelegentlich realisiert wird. In den Pariser Jahre konnte sie einige ihrer Entwürfe an die exzentrische Modeschöpferin Elsa Schiaparelli und an das Modehaus Rochas verkaufen, darunter das Modell eines mit Pelz bezogenen Armreifs und Rings – Vorläufer des »Dejeuner en fourrure«, der Pelztasse. Die Zeichnungen werden von Briefen aus der Pariser Zeit (1932-36) und einigen Gedichten zum Thema begleitet und sachkundig in einem Nachwort der Herausgeberin erläutert, die, eine der besten Kennerinnen von Meret Oppenheims Werk, in den letzten Lebensjahren der Künstlerin mit dieser befreundet war.

      "Warum ich meine Schuhe liebe"2013
    • Träume

      Aufzeichnungen 1928-1985

      • 117 Seiten
      • 5 Lesestunden
      Träume2010
      3,5
    • Much more than "just" the fur this lavishly illustrated monograph presents the multifaceted work and colorful life of the great artist and Surrealist muse, Meret Oppenheim (1913-1985). Once enmeshed in scandal, known as a mysterious model and a mythical personality, she emerged among the most far-sighted artists of her epoch. Her oeuvre, which includes painting, sculpture, photography, poetry, drawings and design objects, constitutes an important contribution to twentieth-century art. Alongside the legendary Breakfast in Fur, from the collection of The Museum of Modern Art, New York and important pieces from Vienna, Paris and Stockholm, An Enormously Tiny Bit of a Lot includes many never-before seen works from private collections. While Oppenheim's works forbid formal classification, major themes can be borders and connections between nature and culture; man and woman; day and night; and, as befits a Surrealist, dream and reality. Here, art historical writing and detailed analyses shed light on gender-specific issues in Oppenheim's work, along with broader concerns and major artistic advances. In addition, previously unpublished fragments of Oppenheim's own writing recollect many of her companions and artistic colleagues, and an illustrated biography completes the picture.

      Meret Oppenheim Retrospective An Enormously Tiny Bit of a Lot2006
    • Meret Oppenheim

      Eine andere Retrospektive

      • 246 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Introduction by Christoph Eggenberger. Texts by Bice Curiger, Jaqueline Burckhardt, Isabel Schulz and Werner Hofmann among others. Swiss artist Meret Oppenheim remained for a long time in the shadow of the surrealists who were her friends. When, in 1936, she made the "fur teacup", however, she created an icon of twentieth-century art. The fame she gained for her "fur teacup"as well as Man Ray's photographs of her from the 1930s caused her to become an icon herself. In this beautiful and thorough retrospective of her work, Oppenheim's geometric and organic sculptures, drawings, collages and objects merit attention beyond the confines of surrealism, addressing themes such as the role of women as artists and the individual in relation to Nature.

      Meret Oppenheim1997
    • Meret Oppenheim

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Eine der ungewöhnlichsten Frauen des zwanzigsten Jahrhunderts, Meret Oppenheim, schuf am bekanntesten das legendäre Le Déjeuner en Fourrure, ihre Assemblage aus einer Teetasse und einem Pelz. Oppenheim war jedoch nicht nur eine Surrealistin, sondern lieferte der Bewegung eines ihrer bekanntesten Symbole. Wie ihre Zeitgenossen Max Ernst, Marcel Duchamp, André Breton und Man Ray verwendete sie in ihren Kunstwerken frei gefundene Materialien, oft bis zu dem Punkt, dass sie eine kritische Entfremdung des Betrachters von einem ansonsten vertrauten Objekt schuf. Ihr größeres Werk wurde oft von der Dominanz der allgegenwärtigen Pelztasse überschattet, eine Situation, die diese Veröffentlichung zu beheben versucht, indem sie eine umfassende Auswahl an witzigen Zeichnungen, Gemälden, Objekten, Collagen, Gedichten und Entwürfen für „angewandte Kunstwerke“ präsentiert – fantastische Kleidung, Schmuck und Möbel. Kurz vor ihrem Tod entwickelten Oppenheim und der Herausgeber Thomas Levy die Idee, einige ihrer angewandten Kunstwerke zu realisieren; diese wurden hier durch Fotodokumentationen sichtbar gemacht.

      Meret Oppenheim1987
      5,0
    • Meret Oppenheim, geboren 1913 in Berlin, starb 1985 in Basel. In den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts Anschluß an den Kreis der Surrealisten um André Breton, Marcel Duchamp und Max Ernst. Bis in die Gegenwart zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen, Retrospektiven.

      Husch, husch, der schönste Vokal entleert sich1984
      4,5
    • Meret Oppenheim

      Spuren durchstandener Freiheit

      • 249 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Meret Oppenheim1982