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Meir Shalev

    29. Juli 1948 – 11. April 2023

    Meir Shalev zählt zu den gefeiertsten Romanautoren Israels. Seine Werke zeichnen sich durch einen einzigartigen Erzählstil aus, der Humor, Tragödie und tiefen Einblick in die menschliche Psyche meisterhaft miteinander verbindet. Er befasst sich häufig mit Themen wie Erinnerung, Familie und den Komplexitäten der israelischen Gesellschaft und schafft Geschichten, die reich an lebendigen Bildern und ausdrucksstarker Sprache sind.

    Wie der Neandertaler den Kebab erfand
    Aller Anfang
    Luzie, die Laus
    Mein Wildgarten
    Ein russischer
    Hannahs Grübchen
    • Ein russischer

      • 509 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Baruch blickt zurück auf seine Kindheit in einer kleinen Siedlung in der Jesreel-Ebene, im heutigen Israel. Humorvoll werden die einzelnen Dorfbewohner charakterisiert: der konspirative Rilow, der am liebsten noch die Geburt seiner Tochter geheimhalten will; Fejge, um die sich die wildesten Gerüchte ranken; Baruch selbst, der Lauscher an der Wand, der von seinem Grossvater allein erzogen wird.

      Ein russischer
      4,5
    • Um sein Haus im Norden Israels hatte Meir Shalev einen Garten – mit lauter wilden Blumen, Sträuchern und Bäumen, die er liebevoll hegte und pflegte. Jede Pflanze, die heranwuchs, jedes Tier, das ihm im Garten begegnete, löste Gedanken, Erinnerungen, Geschichten über Natur und Kulinarik aus, über Geschichte und Gegenwart, Mensch und Kreatur, Liebe und Literatur. Ein Selbstporträt des Künstlers als Gärtner, voller Lebensweisheit und Humor.

      Mein Wildgarten
      4,4
    • Luzie, die Laus

      • 26 Seiten
      • 1 Lesestunde

      „Luzie lebt ein lustiges Läuseleben auf einem Kinderkopf. Aber man verfolgt sie mit Tinkturen und ätzenden Shampoos, dabei möchte sie doch geliebt werden! Dann landet sie auf einer Glatze.“

      Luzie, die Laus
      4,3
    • Aller Anfang

      Die erste Liebe, das erste Lachen, der erste Traum und andere erste Male in der Bibel

      Im Anfang war das Wort. Aber wer gab wem den ersten Kuss? Worüber wurde zum ersten Mal gelacht, zum ersten Mal geweint? Wer empfand den ersten Hass? Wovon handelte der erste Traum? Meir Shalev spürt in der Bibel den ersten Malen nach mit überraschenden Ergebnissen."

      Aller Anfang
      4,3
    • Heiß, lecker und unwiderstehlich gut riechen soll es und Kebab heißen. Doch wie es aussieht, weiß der Neandertaler nicht, geschweige denn, wo er es finden kann.

      Wie der Neandertaler den Kebab erfand
      4,0
    • Fontanelle

      • 574 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Die bizarre Familiengeschichte des Joffe-Clans, erzählt aus der Sicht eines Mannes, dessen Fontanelle auch im Erwachsenenalter noch nicht geschlossen ist und der dadurch mehr wahrnimmt, als ihm manchmal lieb ist.

      Fontanelle
      4,2
    • Der Sündenfall

      • 347 Seiten
      • 13 Lesestunden

      INHALTSVERZEICHNIS FORTSETZUNG: Wen die Pflicht ruft: Geschichten über Kriegsdienstverweigerung Wunder wirken Wunder: Geschichten über den Umgang mit der Opposition Ein König gar alt und töricht: Geschichten über "Altersweisheit" Besuch von weit her: Die Geschichte der Königin von Saba Der Tempelberg ist unser: Geschichten über Landnahme Hesekiels grosser Auftritt: Geschichten über PR Des Bocksdorns grosser Tag: Geschichten von Ämtern und Ehre Der Statthalter Nehemia und sein Wirtschaftswunder: Geschichten über das Spenden Eine Frau vom Flusstal Sorek: Die Geschichte von Samson und Delila Casus belli: Geschichten über Diplomatie und Krieg.

      Der Sündenfall
      4,2
    • Baruch blickt zurück auf seine Kindheit in einer kleinen Siedlung in der Jesreel-Ebene, im heutigen Israel. Humorvoll werden die einzelnen Dorfbewohner charakterisiert: der konspirative Rilow, der am liebsten noch die Geburt seiner Tochter geheimhalten will; Fejge, um die sich die wildesten Gerüchte ranken; Baruch selbst, der Lauscher an der Wand, der von seinem Großvater allein erzogen wird...

      Ein russischer Roman
      4,2
    • Judiths Liebe

      • 395 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Wer von den drei Männern, die seine Mutter Judith umworben haben, sein Vater ist, weiß der kleine Sejde nicht. Ist es der Bauer Mosche, der Viehhändler Globermann oder der Vogelzüchter Scheinfeld? Jeder der drei Väter kümmert sich anders um den Jungen: Der eine bietet ein Heim, der andere Geld, der dritte lädt zum Festessen ein. Doch alle drei erzählen sie von ihrer großen Liebe zur eigensinnigen Judith.

      Judiths Liebe
      4,2