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Roland Topor

    7. Jänner 1938 – 16. April 1997

    Roland Topor war ein französischer Künstler, der für seine surrealen Werke bekannt ist. Seine Schriften erforschen Themen wie Entfremdung und Identität und werfen beunruhigende Fragen zur Selbstdefinition auf. Mit scharfer Satire entlarvte er die gesellschaftliche Konformität und die Absurditäten menschlichen Verhaltens. Topors einzigartige Vision fesselt durch eine besondere Mischung aus literarischer und bildnerischer Kunst.

    Der schönste Busen der Welt
    Schneeweisschen und Rosenrot
    Der Mieter. Roman
    Panoptikum
    Der schönste Busen der Welt. Zweiundfünfzig Geschichten und eine Utopie
    Therapien
    • Kunstpause

      • 151 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Na wzór komisji brukselskiej, doradzającej rolnikom kładzenie ziemi odłogiem w celu zwiększenia jej żyzności, Topor postanawia nie wstawać z łóżka. Leniuchuje więc und czeka, aż jego decyzja zyska podobny aplauz jak postanowienia brukselskie. Toporowskie nicnierobienie jest jednak bardzo aktywne. W przerwach między spaniem a przeglądaniem starych czasopism spotyka go mnóstwo przygód i dziwnych spotkań, z których każde mogłoby stać się zalążkiem nowej opowieści. Paryż zaś raz jeszcze okazuje się miejscem, gdzie zdarzyć się może wszystko. "Bal na ugorze" to ostatnia i najbardziej osobista z powieści Topora. To pożegnanie, pełne humoru, ironii, nostalgii, lepiej niż jakakolwiek inna książka tłumaczące zagadkę niezwykłego artysty.

      Kunstpause2000
      3,3
    • 52 hintergründige Geschichten und eine Utopie. Eine Sammlung bissiger, bitterböser, schwärzester Geschichten, surrealistischer Novellen, bizarrer oder denkwürdiger Begebenheiten und erotischer Märchen wie von eine modernen Scheherazade erzählt. „Topor ist ein menschliches Feuerwerk, unterhaltsam und erschreckend.“ Ronald Searle „Das im Alltag verborgene wird seziert, die Mördergrube des Spießbürgertums entlarvt, die Banalität wird zur Höllenvision gesteigert - aber immer mit versöhnlichem Witz.“ Catherine Tessmar-Pfohl, Frankfurter Allgemeine Zeitung

      Der schönste Busen der Welt. Zweiundfünfzig Geschichten und eine Utopie1997
      4,4
    • Le codicille

      • 381 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Un ancien militaire amřicain charge, aprs̈ sa mort, son exčuteur testamentaire de retrouver une Vietnamienne et son enfant qui est le sien. Comme il y a des millions et des hřitiers lǧaux, l'enqut̊e sera přilleuse. [SDM].

      Le codicille1996
    • Bohaterowie Topora wpisani są w rzeczywistość banalną, którą autor zdaje się smakować z ironicznym uśmieszkiem wyrokiem. Wszyscy a właściwie wszystko, co tę książkę wypełnia, mogłoby właściwie nieistnieć bo też i nie ma zbyt wielkiego znaczenia. Tytułowa Cafe Panika to stan umysłu, w którym niepokój zostaje zmieniony w rozkoszne na niby. Prowadzone w niej rozmowy to nie stwierdzenie jakiegoś faktu ale, przewrotnie, utwierdzenie się w fikcji (nie tylko literackiej).

      Café Panika - historyjki taksówkowe1994
      4,2
    • "Ein Blutstrom rinnet sachtAus Auge und Ohr ihm heraus,Und wenn es ein Bäuerchen macht,Sieht es fast wie Popeye aus."

      Monsieur Laurents Baby. Ein Melodram1989
    • Der schönste Busen der Welt

      • 261 Seiten
      • 10 Lesestunden

      52 hintergründige Geschichten und eine Utopie. Eine Sammlung bissiger, bitterböser, schwärzester Geschichten, surrealistischer Novellen, bizarrer oder denkwürdiger Begebenheiten und erotischer Märchen wie von eine modernen Scheherazade erzählt. „Topor ist ein menschliches Feuerwerk, unterhaltsam und erschreckend.“ Ronald Searle „Das im Alltag verborgene wird seziert, die Mördergrube des Spießbürgertums entlarvt, die Banalität wird zur Höllenvision gesteigert - aber immer mit versöhnlichem Witz.“ Catherine Tessmar-Pfohl, Frankfurter Allgemeine Zeitung

      Der schönste Busen der Welt1987
      4,0
    • Zwei Schwestern leben mit ihrer Mutter in einem kleine Häuschen. Im Winter bekommen sie Besuch von einem Bären, den sie liebevoll verpflegen und beherbergen. Im Sommer haben sie mehrere Begegnungen mit einem Zwerg, der ihnen nicht wohl gesonnen ist. Dabei kommt ihnen immer der Bär zu Hilfe. Am Ende, nach dem der Zwerg untätig gemacht wurde, verwandelt sich der Bär in einen Prinz. Er vermählt sich mit Schneeweisschen und Rosenrot heiratet den Bruder.

      Schneeweisschen und Rosenrot1984
      4,0
    • Therapien

      Zeichnungen 1970-1981 und vier Texte

      • 101 Seiten
      • 4 Lesestunden

      German

      Therapien1982
      5,0
    • Memoiren eines alten Arschlochs

      • 207 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Mit spitzer Feder und tollkühner Lust an der Übertreibung macht sich Roland Topor über Memoiren und das inflationäre ›name dropping‹ darin lustig. In dieser fiktiven Autobiographie begegnet das alte Arschloch fast jeder Berühmtheit seiner Zeit – von Édith Piaf und John Cage über Salvador Dalí und Albert Einstein bis zu Al Capone und Albert Camus. Diese megalomane Selbstdarstellung treibt dem Leser Tränen des Lachens und der Erkenntnis in die Augen.

      Memoiren eines alten Arschlochs1977
      3,2
    • Toutes à tuer

      • 150 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Libro usado en buenas condiciones, por su antiguedad podria contener señales normales de uso

      Toutes à tuer1976
    • Vorw. v. Jähn, Hannes. Zahlr. Zeichn. n. pag.

      Die Masochisten1970
    • Roland Topor hat ihn erdacht. Roman Polanski hat ihn verfilmt und selbst gespielt: den Mieter: »Trelkovsky, ein schmaler, sheuer Bursche mit dem Charakter einer feuchten Hand, sucht eine Wohnung in Paris und gerät in ein verfallenes Gebäude. Die Concierge zeigt ihm ein Appartement, dessen vormalige Mieterin, eine junge Frau, bei einem Selbstmordversuch aus dem Fenster gesprungen ist. Trelkovsky zieht ein. Sein Leben wird eine Anhäufung von merkwürdigen Begebnissen: verwirrende, häßliche kleine Zusammenstöße mit den Nachbarn, bizarre, mysteriöse Ereignisse in der Wohnung. Paranoia nimmt überhand, die Realität entschwindet. Trelkovsky beginnt sich die Fingernägel zu lackieren, kauft sich eine Perücke und zieht ein Kleid seiner Vorgängerin an, das er im Schrank gefunden hat. Kein Zweifel, er hat nicht nur die Wohnung der ehemaligen Mieterin sondern auch ihr Schicksal übernommen... Der Mieter ist eine giftgewürzte Komödie, von karbolischem Witz und unausgeloteten Tiefen des Vergnügens an deformiertem Gefühl, physischen Schandbarkeiten und psychischen Schockwellen.« Jay Cooks/Time [Rückseitentext]

      Der Mieter. Roman1966
      4,2