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Jürgen C. Aschoff

    1. Juli 1938
    Tibet,Nepal und der Kulturraum des Himalaya
    Magisches am Inle Lake in Myanmar
    Das Winterfest im Kloster Likir/Ladakh
    Colour symbolism in Tibetian thangka and mural painting
    dr. maximilian padmi-bauz. Seine größenphantastischen und erotischen Träume
    Die Zeit
    • Die Zeit

      Dauer und Augenblick

      • 411 Seiten
      • 15 Lesestunden
      Die Zeit
    • Der Autor schildert elf Traumsequenzen, in denen er sich als Supermensch, Zauberer oder Genie erlebt. Diese Phantasien sind stets positiv und frei von Bedrohungen oder negativen Elementen. Es handelt sich um wiederkehrende, märchenhafte Träume im Tiefschlaf, die keine Albträume oder Ängste enthalten.

      dr. maximilian padmi-bauz. Seine größenphantastischen und erotischen Träume
    • Anfang Februar 1985 flog ich von Frankfurt über Rom nach Delhi und erreichte problemlos meinen Anschlussflug nach Srinagar. Am nächsten Morgen startete die Boeing 737 nach Leh, in die beeindruckende Landschaft Ladakhs im Nordwesten Indiens, am Oberlauf des Indus zwischen Himalaja und Karakorum. Diese Region, historisch Teil von West-Tibet, ist einfacher und kostengünstiger zu bereisen als das von China verwaltete Tibet. Am folgenden Tag fuhr ich im offenen Jeep durch die Morgendämmerung zu Kloster Likir. Hunderte fröhlicher Ladakhis strömten in Festtagstracht zu einem zweitägigen Klosterfest, um Buddha zu ehren. Im gut überschaubaren Klosterhof fand das Fest statt. Sechs Mönche saßen unter der Quergalerie und begleiteten die Feierlichkeiten mit Trommeln, Posaunen und meterlangen Hörnern. Der ranghöchste Lama, eingehüllt in warme Decken, begleitete das Geschehen mit Mantras und Glockengeläut. Nach und nach traten die Masken in abenteuerlichen Kleidern aus dem Kloster und tanzten in komplizierten, langsamen Schritten um eine 20 Meter hohe Gebetsfahne im Hof. Die Masken repräsentierten verschiedene Figuren, darunter schwarze Yamatakas und farbenfrohe Fratzen, sowie mystische Zauberer und an Shiva erinnernde Hüte.

      Das Winterfest im Kloster Likir/Ladakh
    • Der Mandala-Tempel – Demchog Lhakhang auf dem Burgberg von Tsaparang

      Ein Demchog-Chakrasamvara-Heruka-Tempel des 15. Jahrhunderts im westtibetischen Königreich Guge: Bilddokumentation und Ikonographie der Wandmalereien

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Dieses Buch beschreibt einen kleinen, farbig ausgemalten buddhistischen Tempel in West-Tibet. Er wird Mandala-Tempel, tibetisch Demchog Lhakhang genannt. Er steht auf dem schmalen Berg-Plateau der seit vielen hundert Jahren verlasse-nen Stadt Tsaparang, die damals Hauptstadt des westtibetischen Guge-Reichs war. Dieser Tempel dürfte um das Jahr 1400 von Guges König Lozang Raptän innerhalb seiner Burgresidenz errichtet worden sein. Das tibetische Geschichts-werk Vaidurya serpo („Der gelbe Beryll“) aus dem Jahr 1685 erwähnt andere Klosterbauten von Tsaparang, aber es enthält keinen Hinweis auf diesen außer-gewöhnlichen königlichen Tempel ganz oben auf dem schmalen Bergplateau. - Der Demchog Lhakhang ist ein Ort von außergewöhnlicher Intensität und Bedeu-tung. Er stellt nicht nur einen künstlerischen Höhepunkt des Guge-Reiches dar, sondern ist auch ein einzigartiger Ausdruck des tibetisch-tantrischen Stils. Sein ikonographischer Reichtum und seine tiefgreifenden meditativen Transformatio-nen im Rahmen des Chakrasamvara-Tantra machen ihn zu einem herausragenden Beispiel spiritueller und künstlerischer Synthese.

      Der Mandala-Tempel – Demchog Lhakhang auf dem Burgberg von Tsaparang