Jürgen C. Aschoff Bücher






Der Autor schildert elf Traumsequenzen, in denen er sich als Supermensch, Zauberer oder Genie erlebt. Diese Phantasien sind stets positiv und frei von Bedrohungen oder negativen Elementen. Es handelt sich um wiederkehrende, märchenhafte Träume im Tiefschlaf, die keine Albträume oder Ängste enthalten.
Colour symbolism in Tibetian thangka and mural painting
- 36 Seiten
- 2 Lesestunden
Farbensymbolik in tibetischen Thangka- und Wandmalereien
Anfang Februar 1985 flog ich von Frankfurt über Rom nach Delhi und erreichte problemlos meinen Anschlussflug nach Srinagar. Am nächsten Morgen startete die Boeing 737 nach Leh, in die beeindruckende Landschaft Ladakhs im Nordwesten Indiens, am Oberlauf des Indus zwischen Himalaja und Karakorum. Diese Region, historisch Teil von West-Tibet, ist einfacher und kostengünstiger zu bereisen als das von China verwaltete Tibet. Am folgenden Tag fuhr ich im offenen Jeep durch die Morgendämmerung zu Kloster Likir. Hunderte fröhlicher Ladakhis strömten in Festtagstracht zu einem zweitägigen Klosterfest, um Buddha zu ehren. Im gut überschaubaren Klosterhof fand das Fest statt. Sechs Mönche saßen unter der Quergalerie und begleiteten die Feierlichkeiten mit Trommeln, Posaunen und meterlangen Hörnern. Der ranghöchste Lama, eingehüllt in warme Decken, begleitete das Geschehen mit Mantras und Glockengeläut. Nach und nach traten die Masken in abenteuerlichen Kleidern aus dem Kloster und tanzten in komplizierten, langsamen Schritten um eine 20 Meter hohe Gebetsfahne im Hof. Die Masken repräsentierten verschiedene Figuren, darunter schwarze Yamatakas und farbenfrohe Fratzen, sowie mystische Zauberer und an Shiva erinnernde Hüte.
Der Mandala-Tempel – Demchog Lhakhang auf dem Burgberg von Tsaparang
Ein Demchog-Chakrasamvara-Heruka-Tempel des 15. Jahrhunderts im westtibetischen Königreich Guge: Bilddokumentation und Ikonographie der Wandmalereien
- 200 Seiten
- 7 Lesestunden
Dieses Buch beschreibt einen kleinen, farbig ausgemalten buddhistischen Tempel in West-Tibet. Er wird Mandala-Tempel, tibetisch Demchog Lhakhang genannt. Er steht auf dem schmalen Berg-Plateau der seit vielen hundert Jahren verlasse-nen Stadt Tsaparang, die damals Hauptstadt des westtibetischen Guge-Reichs war. Dieser Tempel dürfte um das Jahr 1400 von Guges König Lozang Raptän innerhalb seiner Burgresidenz errichtet worden sein. Das tibetische Geschichts-werk Vaidurya serpo („Der gelbe Beryll“) aus dem Jahr 1685 erwähnt andere Klosterbauten von Tsaparang, aber es enthält keinen Hinweis auf diesen außer-gewöhnlichen königlichen Tempel ganz oben auf dem schmalen Bergplateau. - Der Demchog Lhakhang ist ein Ort von außergewöhnlicher Intensität und Bedeu-tung. Er stellt nicht nur einen künstlerischen Höhepunkt des Guge-Reiches dar, sondern ist auch ein einzigartiger Ausdruck des tibetisch-tantrischen Stils. Sein ikonographischer Reichtum und seine tiefgreifenden meditativen Transformatio-nen im Rahmen des Chakrasamvara-Tantra machen ihn zu einem herausragenden Beispiel spiritueller und künstlerischer Synthese.
Die Therapie extrapyramidal-motorischer Erkrankungen
Erfahrungen mit Tiapridex und künftige Perspektiven mit diesem Wirkstoff - Workshop am 28./29. November 1981 in München
- 138 Seiten
- 5 Lesestunden
Es war einmal 2000 Jahre in der Zukunft - Die Stadt Ulm an der Donau im Jahr 4026
Meine sehr persönliche Vision
- 100 Seiten
- 4 Lesestunden
The book explores the significance of the Dakini Vajravārāhī in Tibetan Buddhism, highlighting her revered status and the ongoing meditation practices by initiated monks. It documents the transition of this goddess into modern times through a collection of images, appealing to art lovers connected to Tibetan culture.
Annotated bibliography of Tibetan medicine
- 426 Seiten
- 15 Lesestunden



